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aus der Redaktion
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"Die Nadel feiert!"

aus der Redaktion


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  #1  
Alt 04.02.2016, 23:57
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nowak nowak ist offline
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"Die Nadel feiert!"

... oder "L'Aiguille en Fête" ist derzeit das Motto in Paris. Nicht zum ersten Mal treffen sich auch 2016 alle Liebhaberinnen (Männer wie gewohnt in der Unterzahl) vielfältiger Nadeltechniken auf dem Messegelände an der Porte de Versailles zum Gucken, gemeinsamem Nadel und natürlich zum Kaufen.

Eingang zur Messe, Bild nowak
Hoch hinaus zu Halle 5
Bild: nowak


Nachdem ich mir schon seit Jahren die Ankündigung dieser Veranstaltung ansehe (und normalerweise entweder eine Woche davor oder eine Woche danach in Paris bin), habe ich es dieses Jahr endlich geschafft, meine Füße zum Parc des Expositions zu lenken.

Trotz diverser Sicherheitskontrollen (Taschen öffnen, Metalldetektoren,..) bin ich schnell drin. Und obwohl es erst kurz nach Messeöffnung ist, bin ich nicht die Einzige... Und auch wenn die Messe deutlich kleiner als die Creativa in Dortmund ist, strömen die Frauen nicht weniger erwartungsvoll der Halle zu.

Textilkunst, Bild nowak
Wollbilder der Huchiol
Bild: nowak


Viel Raum wird dem künstlerischen Gestalten eingeräumt.

Zentral empfangen wird man vom Sonderthema "Schätze der Mayas". Ausgestellt sind verschiedene textile Techniken aus Lateinamerika, besonders bei indigenen Völkern praktizierte Techniken. Das Spektrum reicht von Stickereien auf Kleidung oder auf Wandbildern, farbenfrohe Webtechniken, Applikationen bis hin zu Spitze aus Sisal.

Doch auch viele andere, meist französische, Künstler sind zu sehen. Das Spektrum umfasst eigentlich alle Techniken, von Stickerei auf Abendkleidung über komplizierte Flechkunstwerke für die Wand bis hin zu Skulpturen aus Stoff und anderen textilen Materialien. Anerkannten Textilkünstler werden gleichbereichtigt mit Absolventen einer Modeschule präsentiert.

Manche Künstler lassen sich vom aktuellen Trend des "Up-Cyclings" inspirieren und arbeiten mit gebrauchtem, andernort weggeworfenem Material, andere finden ihr Lieblingsmaterial ganz neu.

Manche Künstler arbeiten alleine, aber es werden auch Aktionen vorgestellt, die die Werke unterschiedlicher Menschen vereinen. Und an einigen davon kann jeder mitarbeiten, der Lust dazu hat.

Textilkunst, Bild nowak
Textilkunst von Rebecca Campeau
Bild: nowak


So kann bei ID TEXTILE von Marion und Sylvie Breton jeder seine Werke zum jeweils vorgegebenen Thema des Jahres einsenden. Ob gestickt, gestrickt, gefilzt, genäht, gehäkelt oder ganz anders ist egal und so bietet die Ausstellung ein Potpurri unterschiedlichster Techniken, oft auch verschiedene in einem Bild. Nur quadratisch muß es sein und das vorgegebene Format einhalten.

Und selbst wem die gestalterische Ader fehlt, der kann Teil eines Kunstwerks werden. die Aktion Tricote un sourire (Stricke ein Lächeln) aus Rouen möchte einen Monet aus gestrickten Quadraten im Format 5cm x 5 cm zusammensetzen. Alle Techniken erlaubt, außer glatt rechts und glatt links, weil die sich zusammenrollen. Das gibt große Pixel, aber trotzdem werden sie sehr, sehr viele davon brauchen. (Da sieht man mal, auf welche Ideen man kommt wenn einem das Guerilla Knitting allmählich langweilig wird. )

Was einem beim Gang über die Ausstellung auch schnell deutlich wird ist, daß der Name durchaus ernst zu nehmen ist. Es sind wirklich alle Nadeltechniken vertreten und die mit einem sehr breiten Angebot. So findet man Patchwork aus traditionellen Stoffen, aus afrikanischen Drucken, aus Spitzenresten, aus leuchtend bunter Baumwolle,... Und genauso edle weiße Boutis, aus französischer Hand genauso wie aus Tokyo.

Anleitungen für Kreuzstich finden sich gleichberechtigt mit faszinierender Goldstickerei, mit verschiedenen flächigen Techniken bis hin zur Stickerei in vorgeknöpfte Netze, die dann schon wieder den Übergang zur Spitzenherstellung darstellt.

Daß Klöppelspitze in Frankreich nicht fehlen darf ist auch klar. Daß ein geklöppeltes Spitzentuch nicht nur einfarbig weiß, schwarz oder vielleicht auch rot sein kann, sondern aus bunten Blumen in verschiedenen Farbtönen zusammengesetzt sein kann war mir dann aber so auch neu.

(Sehr angenehm ist, nebenbei bemerkt, daß es nicht viele Stände gibt, die nichts mit dem Thema der Messe zu tun haben....)

Ich verstehe ja nicht von allen Techniken etwas, aber für meinen eindruck wurde alles auf einem sehr hohen Niveau gezeigt. Die Goldstickerei hätte ich gerne etwas genauer gesehen, aber der Stand war sehr schmal und es standen immer Trauben von Leuten davor. Irgendwie war ich nicht brutal genug, um mich vorzudrängen.

Zumal die Leute, die vorne standen nicht nur gucken sondern oft auch kaufen wollten. Denn vieles von dem was die Handwerker und Künstler teilweise live an ihren Ständen zeigen, kann man auch kaufen. Entweder die Materialien wie man sie braucht (ich wüßte ja nicht, wo ich einfach so Golddraht für Goldstickerei bekommen könnte - schon gar nicht in verschiedenen Qualitäten und wahlweise glänzend und matt) oder auch als "Kit", also alle Materialien mit Anleitung.

Zusätzlich bieten viele der ausstellenden Profis auch Kurse an. Leider nicht alle in Paris und auch nicht unbedingt Tages- oder Wochenendkurse.

Kursplan, Bild nowak
Kursplan für zwei Tage
Bild: nowak


Mir persönlich hat diese Kombination gut gefallen. Ich habe auch gesehen, daß die Künstler gerne bereit waren, alle möglichen Fragen zu ihren Werken, zu Techniken und natürlich zu dem, was sie gerade vor Publikum vorgestellt haben zu beantworten.

Einige Dinge fand ich auch ein wenig kurios, wenn etwa eine Japanerin ausstellt, die seit vielen Jahren in Tokyo Kurse in Boutis (französisches Quilten) gibt. Andererseits zeigt das schön, daß die Leidenschaft einfach überall hin fallen kann. Auch von Frankreich nach Japan.

Doch auch direkt auf der Messe sind die Kurse sehr wichtig. Acht Bereiche sind für diesen Zweck abgeteilt. Die "Gatter" gehen alle bis etwas Hüfhöhe, so daß man auch von außen gut sehen kann, was gerade angeboten wird.

Wie gut das für die Akkustik ist kann ich nicht genau sagen, aber ich habe die Dozentinnen teilweise schon im Vorbeigehen gut verstanden. Die Kursbereiche (oder "Universität des Fadens") befinden sich alle an einem Ende der Halle, zum Bereich der Gastronomie hin, aber mit etlichen Metern Abstand dazu, so daß die Lärmentwicklung dort vermutlich nie zu hoch war.

Leider hatte ich für mich keinen Kurs vorgesehen. Aber ich hätte mich ohnehin nicht entscheiden können... arbeiten mit dem Long-Arm Quilter (und sie hatten wirklich für jeden Kursteilnehmer einen aufgestellt!), diverse Handsticktechniken (da hätte ich überall etwas dabei gelernt....), Weben, Stricken, Häkeln, Filzen... bei Indigofärbung auf Wolle war ich schwer versucht, über den Zaun zu springen. Oder drei Kurse, die sich drei unterschiedlichen Patchworktechniken zum Nähen von Hexagons widmen. Ich wußte nicht mal, daß es da mehr als eine gibt...

Dabei hätte ich mich zumindest am Morgen noch für einen Kurs entscheiden können. Direkt neben dem Kursplan steht eine Infotheke, die über freie Kursplätze Bescheid weiß und Anmeldungen direkt entgegen nimmt.


Material, Bild nowak
Material für die klassische Schneiderkunst von Merchant & Mills
Bild: nowak


Die Qualifikation der Kursleiter war ebenfalls weitgehend sehr professionell. Buchautorinnen mit einem Abschluss in ihrem Fachgebiet, Dozentinnen von berufsbildenden Schulen oder staatliche Preisträgerinnen (in Frankreich gibt es Wettbewerbe für ausgebildete Handwerker in ihrem Fach) habe ich gesehen.

Sollte ich es noch mal auf diese Veranstaltung schaffen... muß ich mir irgendwie Zeit für einen Kurs einplanen.

Neben all diesen Handarbeiten sind aber auch die Nähmaschinenhersteller gut vertreten... Babylock, Bernina, Brother, Elna, Husqvarna, Janome, Pfaff und Singer findet man mit unterschiedlich großen Ständen.

Nun bieten die Nähmaschinenhersteller zumindest weitgehend in ganz Europa die gleichen Maschinen an, aber Unterschiede sind mir dann doch aufgefallen.

Sehr augenfällig war, daß Singer mit einem großen Stand und einem vollen Sortiment an Maschinen vertreten war. Nähen, Sticken, Overlock.... alles war da. In Deutschland kennen wir die Maschinen ja vor allem aus Supermärkten und dem Versandhandel und nur wenige Modelle sind erhältlich.

Auch Husqvarna hatte deutlich einen eigenen Stand. Ich kenne die Maschinen der Marke ja nicht wirklich, aber die Näh-Stickmaschine ist mir aufgefallen, weil sie wirklich ziemlich groß war... (mit Stickaggregat).

Dafür hatte Bernina nur einen kleinen Stand mit wenigen Modellen...

Und Babylock? Die kennen wir in Deutschland ja vor allem für Overlock- und Covermaschinen. Die waren natürlich auch am Stand, aber eher hinten. Vorne standen zwei Long-Arm Quilter (unter anderem das Modell "Handi Quilter", das auch einen der Kursbereiche ausfüllte) sowie die Sashiko-Maschine und der Embellisher. Interessante, aber in Deutschland eher selten gesehene Expemplare.

Was man nach meiner Erfahrung auf solchen Messen viel findet, sind ja die eher "basteligen" Techniken. Patchworkstoffe und Anleitungen rauf und runter, Handstickgarne aus Seide, Leinen, Wolle, Bambus, und wasweiß ich rauf und runter, Klöppel (er hätte gedacht, daß es die in so vielen verschiedenen Varianten gibt), Stickrahmen, Stickscheren, Rollschneider,...

Das ist auf L'Aiguille en Fête nicht anders, aber es gibt doch einige Stände die auch oder sogar vor allem für Leute interessant sind, die Bekleidung nähen.


Schnitte von Made in Me, Bild nowak
Made in Me Couture - Schnitte zum Aufbügeln
Bild: nowak


Besonders ins Auge fielen mir da ja die Briten von Merchant & Mills. Die haben nicht nur klassische Wollstoffe (die sich überdies sehr schön anfühlen) sowie wunderbare Leinen und Baumwollstoffe, sondern besonders auch Arbeitsmaterial, wie es sich jeder wünscht, der gerne auf die "gute alte Art" nähen möchte. (Okay, heute ist daß dann Couture-nähen.) In allen Größen. Von Meterstäben und Linealen aus Holz oder einer "Clapper" um gebügelte Nähte flach zu pressen bis zu verschiedenen Stecknadeln, Nadeletuis, Bienenwachs, Scheren,...

Ich mußte sehr intensiv an meinen Koffer denken, um die Clapper hängen zu lassen. Und daran, wie sehr ich es hasse, Schlange zu stehen und zu warten, denn da kam das Personal auch kaum nach.

Schnittmuster hätten sie dann auch noch gehabt, glücklicherweise nicht in meiner Größe...

Dafür gibt es generell viele junge Schnitthersteller, die mit ihren Konzepten neu auf dem Markt sind und sich auch oder besonders an nicht so erfahrene Näherinnen richten.

"Moderne Kleidung, die ich selber tragen möchte" ist das Motto von Floriane von Louis Antoinette. Das Angebot ist noch überschaubar, die formen nicht so kompliziert und besonders stolz ist man auf das recht ausführliche Anleitungsheft, das auch unerfahrene Näherinnen an die Hand nehmen will.

Aoch gibt es die Schnitte nur auf Französisch, Übersetzungen ins Englische sind jedoch schon in Arbeit. Ich konnte auch in ein Anleitungsbuch rein sehen und fand es so spontan recht gut gemacht. Positiv für mich auch, daß man hier auch Anfänger an eine gute Verarbeitung heranführen will. An einem der ausgestellten fertigen Kleider konnte ich sehen, daß eine Spitzenpasse mit einem transparenten, aber festen Stoff unterfüttert war. Das Konzept gefällt mir.

Die Schnitte kann man als fertige Packung mit dem Originalstoff und allen Zutaten kaufen (zumindest bis er ausverkauft ist) oder auch nur den "nackten" Schnitt.

Wer Stecknadeln umständlich findet, wird vielleicht die Schnitte von Made in Me Couture lieben. Die bügelt man nämlich einfach auf und schneidet sie dann mitsamt dem Stoff aus. Bis zu sieben Mal soll das funktionieren.

Ob das funktioniert? Nun, die Macher haben Vertrauen in ihr Produkt, wir haben nämlich einen Schnitt bekommen, den jemand testen darf. Das gibt dann demnächst mal eine Verlosung. (Für die Frankophonen, die Übersetzung ins Englische läuft noch, wobei langfristig auch Deutsch geplant ist.)

Wer Zuschneiden hingegen vollends hasst, mag vielleicht die Nähpakete von Eglantine & Zoe. Eine noch sehr kleine Kollektion, aber man bekommt alle oder die meisten Teile tatsächlich fertig zugeschnitten in der Wunschgröße und kann einfach loslegen. Oft sogar mit mehr als einer Stoffalternative.

(Und wer nur den Schnitt mag... den gibt es auch ganz konventiell ohne den Stoff. )

Was ich sonst noch auf solchen Messen mag, sind die eher zufälligen Entdeckungen.


Chausettes Orphelines, Bild nowak
Nicht mehr verwaist, die Socken von Marcia de Carvalho
Bild: nowak


Darunter fallen für mich Stoffdesigner wie Auguste et Penelope die eine noch ganz kleine Kollektion haben, die aber in Frankreich hergestellt ist und ausschließlich aus GOTS zertifizierter Baumwolle besteht.

Oder die Kollektion von Marcia de Carvalho. Auch hier wird in Frankreich hergestellt, die Basis sind jedoch ein häufiges Phänomen: Einzelne Socken. diese werden in einem machinellen Prozess aufgedröselt und zu neuen Socken, Mützen, Overknees... oder anderer Kleidung verarbeitet. Oder zu Handstrickgarn.


Alpaka-Bär, Bild nowak
Alpaka-Bär von Toftuk
Bild: nowak


100 kg Socken werden im Moment jeden Monat so verarbeitet. (Und die Endprodukte im Übrigen auch erfolgreich verkauft. Denn ein "Upcycling" ist nur dann gelungen, wenn es am Ende Menschen gibt, die die entstandenen Produkte auch haben und dafür bezahlen wollen.)

Natürlich gibt es auch jede Menge Wolle.

Die großen Anbieter wie Plassard, Phildar oder Lang sind vertreten, aber ebensoviel kleinere Anbieter. (Wo ich schwach geworden bin ist dann wohl eher ein Thema für mein Blog... )

Ein aus Deutschland vertrauter Trend zeigt sich für mich auch in Paris: Spezielle Garne, gerne handgefärbt, von kleineren Herstellern... aus Europa, von Lopi aus Island bis finnischem Filz... die dürfen auch gerne ein bißchen mehr kosten.

Denn die Stände waren meist umlagert und es war kaum möglich, die Wolle mal selber zu begrabbeln. Man hätte nur andere Hände erwischt.

Und wer hätte gedacht, daß in Großbritannien so viele Alpakas leben, daß eine ganze Firma (oder vermutlich mehr als eine) ihre Garne daraus spinnen kann? wobei ich zugeben muß, daß es die unglaublich süßen und weichen Teddybären aus Alpaka waren, die mich an den Stand von Toftuk gezogen haben.

Mein Fazit ist jedenfall: Hat Spaß gemacht, ist anders als Deutschland und ich glaube... da mag ich mal wieder hin. Vielleicht nicht gleich nächstes Jahr... aber in zwei oder drei Jahren...

Und wer dieses Wochenende noch nichts vor hat: Das Wetter in Paris ist zwar gerade eher mäßig, aber die Messehalle ist innen warm und trocken und L'Aiguille en Fête läuft noch bis zum Sonntag, 07.02.2016.

(Und ich verspreche euch... Paris ist karnevalsfrei. )

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  #2  
Alt 05.02.2016, 09:11
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AW: "Die Nadel feiert!"

..............

Danke für den Tip,

befinde mich quasi auf dem Weg nach Paris.

viele Grüße

clemens augustin
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  #3  
Alt 05.02.2016, 17:58
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*gg* Dann viel Spaß!
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Gruß, marion



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  #4  
Alt 06.02.2016, 09:46
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Die Spitzendecken und Häkelkissen des Festival du Lin 2008 (*), in der alten Kapelle dekoriert, sehen ja auch toll aus!

Und die ethnischen Muster gefallen mir auch gut. Die Farben und Ausdruckskraft der einfachen Muster finde ich sehr eindringlich.

Danke für's Berichten!
__________________
Viele Grüße, Bloomsbury

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  #5  
Alt 06.02.2016, 17:15
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Danke für den schönen Bericht! Wenn ich es schon nie ins 100km entfernte Dortmund schaffe, könnte ich ja mal Paris ins Auge fassen... Macht jedenfalls viel Lust darauf!
Dann warte ich mal gespannt auf den aufbügelbaren Schnitt; das klingt ja sehr interessant.

LG Junipau
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Stichworte
aiguille en fete , handarbeiten , handarbeitsmesse , messe , nähen , paris , sticken , stricken , textilkunst

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