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  1. Past hour
  2. Großefüß

    Shirt mit Halsblende

    Hallo, elbia, ein sehr schickes Shirt. Ich würde die Blümchen weglasen. Sind schon genug Blickfänger im Outfit.
  3. Na ja, gut... Hahaha, das hätte aber bestimmt auch etwas Dann hatte ich Dich mistverstanden als Du schriebst, wenn Du die Taille enger gemacht hättest, hättest Du es der Püppi nicht mehr anziehen können. Ich dachte, weil es damit auch oben zu eng geworden wäre. Ah, ich sehe gerade es wären sogar 2 gewesen Rock und Oberteil
  4. Hab es auch gelesen gestrick.. allerdings steht da es ist für mäntel. Wo gibt es denn "echter " Loden? Am besten internet, ich bin in Schweden und hier habe ich nur walk mit Polyester drin gefunden...
  5. Spannend finde ich, dass die "cross front" nur ein paar mm mehr braucht, aber über der Brust brauche mehr als ein paar mm. Die Taille darf auch mehr bekommen. Jaja, der Zahn der Zeit Am Oberarm darf auch mehr. Meine Idee war nun dazu eine FBA zu machen und den Oberärmel aufzuspreizen. Wann ich die Zeit habe das umzusetzen weiß ich noch nicht wirklich. Aber es ist - glaube ich zu mindest - einen Versuch wert. Von dem einen Jersey habe ich genug, so dass ich das ausprobieren kann und dann einen Vergleich habe. Die Idee von @elbia Tomatenvlies für Probeteile zu verwenden finde ich ja auch richtig klasse Nicht das mir das jetzt helfen würde. Musste ich aber hier notieren. Für später.
  6. Ja, das siehst du richtig. Leinen im schrägen Zuschnitt. " Unversäuberte Saumkanten geben trendige Impulse " haben sie das genannt Hier noch der Link zu Burda klickst du hier da kann man sich das in größer angucken Das Zuviel an Weite ist nicht oben, sondern beim Hohlkreuz - ich fürchte da sieht ein Schlitz mit Knopf etwas seltsam/innovativ aus Welcher denn? Nein, ich bin nicht neugierig
  7. Ich hab mir das mal gegoogelt: Das ist ein Gestrick. Würd ich maximal für 'nen Fleecejackenschnitt mit nix an besondern Verarbeitungstechniken mehr nehmen. (Ich hatte so 'ne "gute" Idee ja auch schon. Vor 3, 4 Jahren... s.u.) @lea Ich weiß. Das ist/war ja dann Sinn der Übung. Ich wollte unbedingt einen leuchtorangenen Gute-Laune-auch-bei-graustem-Wetter-Mantel haben... daher weiß ich inzwischen auch, wo da die Grenzen sind. Ich trag ihn noch, aber nicht mehr für gut - dafür verbeult sich die vordere Kante speziell am Verschluß zu sehr für meinen Geschmack. (Sieht wahrscheinlich sonst keiner...) @majosh Jupp, im Zweifelsfall ist nach außen nur der Loden. (Strick hat immer Löcher. Und sobald der Wind durchdrückt, kannst Du nicht mehr isolieren. Das funktioniert über eingeschlossene stehende Luft. Und die geht bei Strickwalk nur über einen Z-Layer zu erreichen. Und echter Loden ist niemals nicht elastisch... bei manteltuchen gibt's das inzwischen schon mal, das da Elasthan beigemischt wurde.)
  8. Für den Fall, dass Du weitermachen willst, und die hintere Mehrweite einzufangen (erinnert mich ein wenig an mein Sorbetto ), wie wäre denn ein kleiner Schlitz, der mit einem Knopferl geschlossen wird? Die Dame steht aber auch sehr "unglücklich" da . Man kann da ja nicht wirklich etwas erkennen... Und sehe ich das richtig, dass die Ärmel nicht gesäumt sind? Die Burda hätte ich auch da gehabt, hätte mir zuvor aber einen Schnitt rauskopieren müssen
  9. Kommt ein bißchen auf den Trainingszustand des Muskel unter'm Speck an, vorallem aber auf die Festigkeit des Bindegewebes - da an der Stelle eigentlich nicht mehr wirklich was mit viel Muskel ist. Nur eingebaute Beweglichkeitszugabe. (Da müssten die Bänder und das Muskelende drunter sein, was den Brustmuskel - der übrigens recht tief auf dem Brustkorb liegt - zur Schulter/Oberarmknochen hin verbindet. Obendrüber Bindegewebe und eben Speck Und das oben über dem Muskel macht hier die Rolle.)
  10. Da wird nichts gesteppt, schon gar nicht auf das Futter Aber wie gesagt ist die Materialwahl insgesamt etwas ungünstig. Grüsse, Lea
  11. Today
  12. Danke für eure guten Tipps. Der stoff ist nur n bisschen elastisch... Mist... Noch eine frage: wenn ich wollwatteline benutze, steppe ich auf der innenseite (die seite die man dann innen sieht) einen baumwollstoff (nicht für die ärmel). Was ist auf der anderen seite des wollwatts. Nur der loden?
  13. Keine Ahnung, was ich falsch mache, aber die Technik will nicht, wie ich das will - so ein Kampf Es fehlt noch das Foto vom Ärmelschnitt Wie sind denn die Erfahrungswerte bei Brustabnähern? Lieber ein wenig zu hoch, oder lieber ein wenig zu tief? Genau richtig wäre natürlich besser Aber im schrägen Fadenlauf zugeschnitten ist das Auslängen immer etwas unberechenbar So sieht übrigens das Blüschen aus : Wenn ich mir das so ansehe, sitzt doch auch hier der Abnäher zu hoch, oder ?
  14. Nein habe ich nicht, aber ich kriege aber die früheren Mitteilungen nicht angezeigt, für mich beginnt alles mit der Begrüßung durch Ina am 18.09. 19:12. Wir nutzen als Familie schon immer einen anderen Messenger, der auf Handy Tablet und allen PC läuft. Und seit WhatsApp Web gibt, nutze ich für mehr als ein paar Worte das, wenn ich daheim bin. Das Lesen ist kein Problem, aber das Tippen nervt auf der Mini-Tastatur, da bin ich ganz bei dir. Ich halte darüber Kojtakt zu einigen Freundinnen und Bekannten, die in D verstreut leben. Anrufen tue ich nicht gern, da stört man meistens, deshalb isg das perfekt. Ich kann auch abends schreiben, eben so, wie ich Zeit habe. Oder morgens 5:30 aus dem Zug einen Gruß. Und die Antwort kommt, wenn sie kommt. Und wenn es länger dauert, ist das eben so. Und manche Kontakte schlafen eben auch ein mit der Zeit. Ich warte jetzt einfach mal, wie es hier weiter geht. LG Rita
  15. Mittlerweile hat mir eine liebe Forine ihre Burda verkauft - ich weiß jetzt nicht, ob sie genannt werden möchte - nochmal lieben Dank Ich häng das mal hier dran, falls es sie interessiert Es geht um Modell 108 aus Burda 07/2012. Den Schnitt habe ich abgemalt und da ich keinen Probestoff hatte, der ggf. tragbar gewesen wäre, habe ich mal wieder ein Tomatenvlies-Modell genäht Der Abnäher sitzt ca. 2,5 bis 3cm zu hoch. Die Seitennähte habe ich ein wenig mehr tailliert - ist aber für meinen Geschmack immer noch zu weit, aber wenn ich noch enger nähe, dann bekomme ich es Püppi nicht mehr angezogen Die Ärmel gehen bei mir gar nicht Die Armkugel spannt so stark, dass die Schulternähte hochstehen und die Bluse nicht dahin runterutschen kann, wohin sie eigentlich gehört. das hatte ich im Inet schon gelesen und meinen Ärmelschnitt entsprechend beschriftet Den Ärmel musste ich 2 Stellen einschneiden, damit die Schulternähte aufliegen können. Mir ist eingefallen, dass ich mal ein Knip-Shirt (Knip 06/2009 Modell ?) genäht habe, das ähnlich weit ausgeschnittene Armlöcher hatte und habe da mal einen Ärmel eingenäht. Ärmel passt und Schulternaht liegt auf, aber ich finde die Bluse verliert mit diesem Ärmel an Charme Fazit : ich weiß nicht, ob ich diese Bluse aus dem dafür angedachten gemusterten Batist nähen werde links Original-Ärmel, rechts Knip-Ärmel Abnäher sitzt zu hoch, Seitennaht etwas mehr tailliert - hinten sieht man, wieviel "Luft" da noch ist eingeschnittener original-Ärmel hochstehende Schulter na bravo - Bilder da, aber Text weg Ich schau mal, was ich retten kann
  16. Hallo, meine beiden Softshell Jacken habe ich mit meiner W6 und der Jersey Nadel ohne Probleme genäht. Ich habe einen etwas grösseren Stich gewählt.
  17. Wenn der Stoff elastisch ist, eignet er sich eher für ungefütterte Verarbeitung ähnlich wie bei Fleece-Jacken. Klebeeinlage, Klimamembran oder Futter nehmen dem Stoff seine Eigenschaften. Einen Wintermantel würde ich daraus nicht nähen. Für solche aufwendigen Arbeiten wie Wollwatteline aufstaffieren u.ä. würde ich sowieso eher ein qualitativ gutes Manteltuch wählen. Grüsse, Lea
  18. ciao, der Halssaum bei "Celtic moments" ist teilweise fertig. Der Jackenverschluss wird das grosse Finale, jetzt geht es erst am Ärmelbündchen weiter, weil das Ärmelgewicht könnte die Verschlussleiste der Jacke erneut verschieben, schaunwermal.... gruss Filzmotte
  19. Ist das wirklich Speck? Bei mir ist das ein recht fester Muskel.
  20. Sind beides eigentlich keine Jaquards - die würden dann nämlich gewebt auf dem von Herrn Jaquard erfundenem Webstuhl. Aber gestrickte Jaquards kann man so und so anfertigen - das "Jaquard" bezieht sich ja erstmal auf die Optik der rechten Seite. Norweger/Fair Isle ist halt derzeit die bekanntere Technik...
  21. Walk-Loden von Hemmers dürfte Strickwalk sein. Wenn Du den wirklich für 'nen Wintermantel nehmen willst: Ganzflächig G405 dahinter dämpfen, dann eine Klimamembran - die wird nur in den Nähten mitgefasst. Und die Wollwatteline auf's Baumwollfutter aufsteppen. (Da könnte man dann hübsche Muster quilten...) Wird spätestens in der 2. Saison die Form verlieren - egal, was Du machst.
  22. Zumindest in den Ärmeln würde ich aber schon flutschigeren Futterstoff nehmen. Baumwollstoff rutscht nicht, da bleibt dir alles dran "kleben". Ich mag mir gar nicht vorstellen, wielange man die Ärmel vom Pulli oder der Strickjacke wieder nach unten fummeln muss, weil sie jedesmal beim Anziehen der Jacke mit hochrutschen. Und selbst dann ist es nicht gesagt, dass sie bei Bewegung unten bleiben und sich nicht wieder hocharbeiten Ich hatte da mal so eine Kombination von Stoffen an - leider weiß ich nicht mehr, welche - bei der sich der Ärmel vom Pulli / der Strickjacke gegen den Ärmel der Jacke verdreht hat, soweit, dass man ein Zwangsjackengefühl bekommen hat Das muss man nicht haben
  23. Bei der Patrones war das problem aber immer schon. (/Also... ich kenn das aus den 90ern so noch: Bei Patrones nie ohne Probemodell. Weil das Bluse Nr 117 passt und gut sitzt, heißt nicht, das Kleid Nr 105 mit sehr ähnlicher Linienführung im Oberteil das da auch tut... was ich damals gehört habe, war, das die von verschiedenen Schnitterstellern/Designern zusammengekauft haben. Und keinen gemeinsamen Grundschnitt hatten. Dazu kam dann oft noch, das im heft das als Vorlage benutzte Designermodell als Foto zu sehen war, und hinten dann die Annäherung per Schnitt von Schnittersteller X zu finden...) Die Knip mode/fashion style hat übrigens nur lange Beine - in den Oberkörperlängen tut sich die nix mit Burda, und in den Großen Größen wird die knip sogar kürzer, als die Burda.
  24. Nur die Maße "eingedeutscht" d.h. eine vorherige spanische Gr.38 ist jetzt eine deutsche Gr.36. Habe ich auch nur hier im Forum gelesen - das was ich aus Patrones genäht habe, war nicht der Brüller für mein "Gestell" Sabines Beitrag hat sich mit meinem überschnitten Das Gefühl hatte ich auch. Also, dass der Sitz jedesmal eine Überraschung ist
  25. Google mal nach Staffieren / Aufstaffieren - das wird per Handnaht gemacht und ist dann von außen nicht sichtbar... Sabine
  26. DIe Nähtrends hat nicht die Schnitte angepaßt - aber sie haben die Größen in der Maßtabelle "verschoben". Sprich - man hat nicht eine Größe mehr als in einer deutschen Zeitschrift - sondern die gleiche Größe. Ich hatte irgendwann auch mal ein Heft, wo das zwar in den Anleitungen und in der Maßtabelle so war - auf dem Schnittmusterbogen standen dann aber noch die "Originalgrößen" drauf - so zur Verwirrung.... Und meine Erfahrung mit der spanischen Patrones war leider nicht, dass die immer vom gleichen Grundschnitt ausgehen - ich hatte da bei verschiedenen Modellen massive Unterschiede in der Paßform, die sich zumindest nach den Modellfotos auch nicht als Designzugaben interpretieren liessen. Deshalb habe ich das irgendwann aufgegeben - jedes mal bei Null anfangen - war mir zu aufwendig. Sabine
  27. Meinst du, dass sie die _Schnitte_ verändert haben für den deutschen Markt? Oder nur die Maßtabellen? Letzteres würde ja irgendwie nicht so viel Sinn machen, aber ersteres scheint mir reichlich aufwendig zu sein für so einen kleinen Markt... Soweit ich weiß, schneidern auch die großen amerikanischen Hersteller für eine Größe von 1,68 m; die Knip ist mit 1,72 die Ausnahme. Und die Südeuropäer schneidern für kurvigere Figuren (größere Taille-Hüfte-Differenz) als die Nordeuropäer/Amerikaner. Wobei wir da rein von der Maßtabelle von Differenzen im Bereich von 1 bis 2 cm sprechen, wenn ich das richtig in Erinnerung habe. (Irgendwo in den Tiefen dieses Forums gab es dazu mal einen ausführlicheren thread.) Ansonsten sind die Modelle der jeweiligen Hersteller schon getreu der jeweiligen Maßtabelle. Da Modelle immer aus den gleichen Grundschnitten heraus entwickelt werden, geht das auch gar nicht anders. Wenn es „nicht passt“, hat das andere Gründe; vor allem die individuellen Proportionen, die bei so gut wie niemandem mit irgendeiner Tabelle übereinstimmen. Wenn doch, könntest du als Passform-Modell vermutlich gutes Geld verdienen. Außerdem spielt die aktuelle Mode eine Rolle, und die eigenen Vorlieben. Mir ist die Mode bei Oberteilen derzeit meist zu weit; das ist halt gerade so in. Die Modelle selbst sollen aber genau so sitzen; es gefällt mir halt nur nicht immer. Das ist dann kein Mangel des Herstellers. Und dass meine Taille 2 cm tiefer sitzt oder ich ein Hohlkreuz habe, auch das kann der Hersteller nicht berücksichtigen, der für Normfiguren schneidert. Das sind Änderungen, die ich an jedem Schnitt vornehmen muss, egal, von welchem Hersteller, weil niemand von einer „krummen“ Figur ausgeht. Auch wichtig zu wissen: Schnittmuster sind in der Regel für ein B-Körbchen gemacht; wenn man mehr (oder weniger) hat, muss man zwingend den Schnitt anpassen. Es gibt ein paar Hersteller, die inzwischen Schnitte mit mehreren Körbchen-Varianten anbieten; zum Beispiel McCalls und Butterick bei den großen, und ein persönlicher Favorit von mir ist der kleine Anbieter Itch to Stitch (nicht deswegen, ich habe dieses Problem leider nicht Es gibt immer mehr kleine Schnittmuster-Hersteller, dank der neuen Möglichkeiten der Digitalisierung. Da muss man immer in die jeweilige Maßtabelle gucken, um herauszufinden, ob das was werden könnte mit einem. Hier ist eine Website, die sehr viele auflistet: https://www.thesewingdirectory.co.uk/independent-pattern-companies/ - Achtung, es sind wirklich viele, und die vielen deutschen Hersteller sind dieser Liste vermutlich noch nicht mal drin. (Farbenmix, einer der größten, fehlt da zum Beispiel.)
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    • 06 September 2019 Until 05 October 2019
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      Eine Ausstellung in der Galerie Handwerk München
      Die Ausstellung „Die Werkstätten der HAUTE COUTURE“ stellt jene kunsthandwerklichen Bereiche vor, die maßgeblich zum Zauber, zum Renommee und zur Faszination der Arbeiten der Haute Couture beitragen.
      Die Haute Couture entsteht in Zusammenarbeit von hochqualifizierten Spezialisten, darunter die Gestalter von Spitzen, Stickereien, Kunstblumen, Federarbeiten, Stoffen etc. Diese Betriebe kennzeichnen sich durch hohe Handwerkskunst, Exzellenz in der Verarbeitung und Ausführung, Sensibilität im Umgang mit Materialien ebenso wie durch die Erfindungsgabe, immer neue Elemente für die Entwürfe der Couturiers zu entwickeln. Ihre Arbeiten sind von hohem ästhetischen Reiz und tragen maßgeblich zur Wirkung eines Kleidungsstücks bei.
       
      https://www.hwk-muenchen.de/artikel/die-werkstaetten-der-haute-couture-74,0,9571.html
    • 21 September 2019
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      Die Handarbeitsbörse Neubrandenburg ist eine Ausstellung für textile Kunst und Handarbeit. Mehr als 100 Aussteller, namhafte Designer, Textilkünstler und Handwerker, präsentieren auf der Neubrandenburger Handarbeitsbörse ihre neuesten Ideen und Kollektionen, trendige, stylische und aufgepeppte Dinge, streetwear-Style und Luxus-Optik. Ein attraktives Rahmenprogramm mit Modenschauen, Vorführungen und Workshops rundet das Angebot der Handarbeitsbörse Neubrandenburg ab
    • 22 September 2019
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      25 Jahre Quiltfreundschaften feiert die Patchwork Gruppe Hanau in diesem Jahr und mindestens genauso viele Freundschaftsquilts sind über diese Jahre entstanden. Mal exakt geplant nach strikt vorgegebenen Blockmustern und ein anderer dann wieder ganz spontan entstanden aus dem was man nicht erwartet hatte. Viele schöne Erinnerungen, auch an Quiltgruppenfreunde und
      -freundinnen die nicht mehr bei uns sind. Erinnerungen an Arbeiten und Herausforderungen  mit Blockwünschen und Farbvorgaben, an Techniken und auch Neuem, was man selbst so vielleicht nie versucht hätte. Eben Freundschaftsdienste, die zu wunderschönen Quilts geworden sind, die uns ein Leben lang erfreuen.

      Genau diese Arbeiten sind es, die wir in der Patchwork Gruppe Hanau zu unserer Jubiläumsausstellung ausgewählt haben. Zur Eröffnung am Sonntag, 22.09.2019, laden wir nach dem Gottesdienst zu Kaffee und Kuchen in die Christuskirche Hanau ein.  Und wer mag bringt gerne Freundschaftsquiltbilder und -geschichten, vielleicht sogar seinen eigenen (Freundschafts) Quilt mit.

      Christuskirche, Akademie  Straße  7, 63450 Hanau,
      Sonntag, 22.09. – Sonntag, 29.09.2019
      Ausstellungseröffnung Sonntag 22.09.2019, nach dem Gottesdienst bis 17:00 Uhr
      Montag, 23.09. – Sonntag, 29.09.2919 -  14.00 – 17.00 Uhr

    • 25 September 2019 08:00 AM Until 02:00 PM
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      Regelmäßiges Nähcafe in 40764 Langenfeld bei ProThalis gegenüber des Berghausener Blumentopf.
      An der Landstraße 15-17
      Es findet ab August immer am 3. Samstag im Monat statt.
      Wir nähen unsere Projekte und einige erfüllen auch Bitten um eine kleine Reparatur der Bewohner/Innen.
      Es ist immer sehr lustig und es sind die unterschiedlichsten Nähmaschinen da.
    • 28 September 2019 08:00 AM Until 10:00 PM
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      Kreativ Messe in Wuppertal
       
      wuppertalkreativ.de
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