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nowak

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  1. (Und falls etwas nicht für Weihnachten weg geht... die haben eine Kleiderkammer und wenn es im Januar kalt wird, findet das aller Erfahrung nach andere glückliche Abnehmer.)
  2. DHL kommt bei mir zuverlässiger und schneller an. Wenn bei euch dafür Hermes deutlich schneller weg geht, kann das natürlich das etwas ausgleichen. Allerdings weiß man bei Hermes nicht, wo sie es abgeben und ich mußte auch schon mal 14 Tage warten, weil der Hermesbote es Nachbarn aufgedrängt hat, obwohl die sagten, sie würden jetzt aber für zwei Wochen in Urlaub fahren... Also... ich bin eher für DHL, wenn es geht.
  3. *peng* Startschuß, ihr könnt schicken! Es wird, wie zu erwarten, keine Weihnachtsfeier, aber eine Tütenverteilung geben. Adresse an die Fragenden schicke ich auch heute noch.
  4. Und weil bei Wien2002 die Zuordnung auch manchmal etwas beliebig ist. Das kenne ich von anderen Dessoustoffversendern besser. (Aber bei den Preisen kann man es verkraften, wenn man hinterher doch was anderes draus nähen muß...)
  5. Ich warte im Moment noch auf eine Antwort des Zuständigen, ich kann leider frühestens am Dienstag mal zu den üblichen Geschäftszeiten anrufen. Die Sendung aus Österreich ist da, ansonsten würde ich gerne vermeiden, schon Sendungen anzunehmen, nicht dass die das diesmal direkt zu ihnen geschickt haben wollen (Wegen Corona...) @fegagi: Hatte ich im Blick. :-) Aber... wer meine Adresse nicht hat, kann mir schon mal eine PN schicken, dann kann ich die schon verschicken, dann geht es danach hoffentlich schneller.
  6. Und manchmal führen auch mehrere Techniken zum gleichen Ergebnis... So brüsten sich manche Overlocks damit, eine "Flatlock" Naht machen zu können. Das ist aber letztlich nur eine Spielart der Flachnaht und die kann man auch mit der Nähmachine machen. Oder von Hand. Und man kann sie auf unterschiedlichen Stoffen einsetzen. Wie man sie genau umsetzt hängt dann davon ab, was man haben will. Oder der Rollsaum... zwischen einem Rollsaum mit der Overlock und einem handrollierten Saum liegen Welten. Technisch aber im Grunde die gleiche Sache. (Und mit Zusatzfüßchen geht es auch mit der Nähmaschine, was noch mal anders aussieht.) Dann findet man gelegentlich "Rollsäume" mit der Overlock bei denen beim genauen Hinsehen gar nichts mehr gerollt wurde, sondern die Kante nur eng von Stichen umgeben ist. Weil der Hersteller der Naht vielleicht nur ein Bild im Internet davon gesehen hatte und den Unterschied gar nicht wahr nimmt. Der Dritte schaut sich das dann so ab... und wundert sich endgültig, warum das wohl Rollsaum heißt. Das könnte man endlos so weiter führen. Früher gab es weniger Bücher zum Thema, aber die wurden von Verlagen rausgegeben, die sich damit auskannten und es gab einen Lektor, der darauf geachtet hat, dass die Bezeichungen stimmen. Und auch innerhalb aller Bücher des Verlages gleich verwendet werden. Heute bringt Krethi und Plethi ein ebook raus, mit selber erdachtem Wissen und allerlei Verlage drucken solche Machwerke völlig ungeprüft. Am Fachlektorat wird gespart, zumal man auch keines im eigenen Haus hat. Und dann ist man als Käufer des Buches drauf angewiesen, dass Krethi und Plethi vielleicht doch Fachfrauen, Schnittdirectricen, Schneiderinnen,... sind (ja, auch diese Perlen gibt es) und nicht nur eine Mama, die schon drei Latzhosen für Baby genäht hat, das aber gut auf Insta vermarktet und dem Verlag Umsatz verspricht. Nicht zuletzt... Nähen ist keine exakte Wissenschaft, sondern tradiertes Handwerk. Mit gewissen Unschärfen.
  7. Wie breit man das mag hängt von den persönlichen Vorlieben und vom Schnitt ab. Und vom Gummi, auch Dessousgummi kann weicher oder fester sein. Ich nehme meisten so 7mm bis 1cm für die Beinausschnitte. Aber... Geschmackssache.
  8. Stoff an den Körper und das Gesicht halte, überlegen, welche Farben einem am Gesicht gefallen und wie der Farbverlauf am eigenen Körper aussieht. Stoff bisschen höher ziehen, bisschen tiefer... gucken, was in der Gesamtheit am besten passt. Eventuell auch Photos davon machen und sich auf den Bildern angucken. Und dann entscheiden.
  9. Zange hatte sie geschrieben, die Prym-Zange. Die hält bei mir eigentlich gut, allerdings darf der Stoff nicht unbegrenzt dick sein. Vier Lagen dicker Interlock wären eventuell etwas viel... So die Drücker die passenden von Prym zu der Zange sind.
  10. Du weiß nicht zufällig, mit welchen Maßen Brax arbeitet? Die haben Hosen, die passen, (nicht alle Modelle, aber einige Serien). Andererseits... ist Hosen nähen ja nicht mehr so dringend, wo ich welche kaufen kann...
  11. Pfaff Maschinen sind nicht mein Spezialgebiet, daher kann ich dir keine konkrete Empfehlung geben, aber gebrauchtes Eisenschwein und deine Preisklasse schließt aus. Die alten Maschinen müssen mindestens regelmäßig geölt werden und Fadenspannung etc. einstellen muß man im Prinzip immer. (Es gibt moderne Maschinen, die das angeblich automatisch machen, aber auch bestenfalls innerhalb eines kleinen Rahmens.) Und wann eine alte Maschine endgültig die Rädchen streckt und repariert werden muss, kann dir keiner vorher sagen.
  12. In den Büchern über Schnittkonstruktion wird auch erklärt, wie die jeweiligen Details heißen. Das Nachschlagwerk zum Nähen, das ich gerne benutze heißt "Handbuch Nähen" und ist vom Knaur Verlag. Da werden verschiedene Details sowohl benannt als auch gleich gezeigt, wie man sie näht. Das Buch wabert(e) Jahrzehnte durch den deutschen Markt, nur immer wieder von anderen Verlagen neu aufgelegt. Im Original von 1996 bei Dorling Kindersley als "The Complete Book of Sewing) veröffentlicht. - In Englisch hilft es dir natürlich nicht viel, aber mit der Information kann man ggf. eine deutsche Ausgabe identifizieren. Der Titel ist ja nicht so einmalig. Grundsätzliches Problem ist, dass teilweise die Begriffe auch im Deutschen nicht ganz eindeutig sind, auch Fachleute verwenden gelegentlich den gleichen Begriff für unterschiedliche Sachen (je nach dem, wo sie studiert oder ihre Lehre gemacht haben). Oder es sind Phantasiebegriffe, für etwas, für das es keinen korrekten Namen gibt, den sich aber ein Fashion-Redakteur jetzt ausgedacht hat, weil er ja irgendwas schreiben muß. Verschärft wird das Problem noch dadurch, dass immer mehr übersetzt wird und nicht immer von Leuten, die Ahnung haben. Dann werden englische oder französische Begriffe wörtlich übersetzt und man kommt bei etwas raus, was es im Deutschen nicht gibt oder noch schlimmer, was im Deutschen was anderes bedeutet. (Die Kombi Deutsch-Holländisch ist da auch für einige blöde Verwechslungen gut.) Wenn du also im Internet, gerade in einem Blog oder bei Pinterest was sieht und dabei steht, wie es heißt... kann es leider auch sein, dass du keine Anleitung dafür findest, weil der dort genannte Begriff einfach falsch ist.
  13. Ob du das jetzt mit Stoff oder auf Papier machst ist im Prinzip egal. Wenn man es mit Stoff macht, nennt man die Technik drapieren, was auch eine völlig korrekte Technik zur Schnitterstellung ist. Die Rundung beim Formbund ergibt sich von selber, wie das bei der von dir verlinkten Anleitung auch gezeigt ist. Je mehr Längseinschnitte du machst, desto schöner rundet es sich. Du misst die obere Kante deiner Hose aus, so lang ist der Papierstreifen zur Konstruktion. Die Position der hinteren Mittelnaht und der Seitennähte vorher zu markieren schaden zumindest nicht. Dann misst du deinen Körper aus, an der Stelle, wo die obere Kante deines Bundes hinterher sitzen soll. (Also so viele Zentimeter oberhalb der Hosenkante, wie der Bund breit sein soll.) Die Differenz mußt du dann aus dem Streifen mit den Einschnitten rausnehmen. Wenn du eine schöne Rundung haben willst, dann nur so 0,5cm pro Einschnitt rausnehmen. (Dadurch ergibt sich auch die Anzahl der Einschnitte, die man braucht.) Und schon hat man den Formbund mit der Rundung, die zum eigenen Körper passt. Den man dann nach Wunsch in zwei oder vier Teile für den Zuschnitt zerlegen kann. In der Theorie. In der Praxis sollte man sich noch überlegen, wie viel der Bund oben als Bewegungsweite weiter sein soll als der Körper. Das darf nicht zu viel sein, sonst rutscht die Hose, aber auch nicht zu wenig, sonst drückt sie. Was da "richtig" ist hängt aber sowohl vom eigenen Körper, als auch vom persönlichen Empfinden und vom verwendeten Stoff ab. Da es da meist um nur einen oder zwei Zentimeter auf die Gesamtlänge geht, kann man sich seine Schnittteile mit etwas mehr Nahtzugabe zuschneiden und das dann ausgleichen. Je nach gewähltem Verschluss dann auch noch Übertritt/Untertritt an den Bund anzeichnen. Also... alles kein Hexenwerk und da ein Bund nicht so viel Stoff braucht, kann man ihn notfalls auch neu zuschneiden, wenn die erste Variante nicht passt.
  14. Alle die ich auf etsy gefunden hatte, wollten Paypal. Wobei ich so nach dem achten Anbieter nicht mehr geguckt habe, ob noch jemand was anderes anbietet. Ich dachte, das sei dort dann halt immer so. Danke für den Hinweis.
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