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nowak

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  1. Ah, okay... Rechteverwaltung funktioniert doch nie, wie man sie braucht...
  2. Hm, gibt es einen Grund, das der Allgemeinheit vorzuenthalten? Die können doch nur ihre eigenen Beiträge vermurksen.
  3. Kannst du auf dem Handy nicht auf "Quellcode" im Editorfenster klicken? Dann kann man die Formatierung wieder löschen, ist nur etwas komplizierter, was man löschen muß. Aber vom Prinzip her gleich.
  4. *gg* aber nicht old fashioned genug, sonst würdest du nicht vor allem die Maus nutzen... *gg* (Meine Tastaturen haben tatsächlich alle eine "Pos 1" Taste und die auch alle ohne Verrenkungen zu erreichen. Dafür hat keine einen Ziffernblock, den ich nie brauche. Ich entscheide ja selber, was ich mir so kaufe und was mir so wichtig ist..)
  5. Ich wische auch nicht jeden Tag Oberflächen... Und der Lappen, mit dem ich in der Küche die Brotkrümel von der Arbeitsfläche gewischt habe, geht ganz sicher auch nicht jeden Tag in die Wäsche. Der darf das gleiche morgen wieder tun. (Boden ist extra, aber ja, da habe ich auch ein Wischsystem mit einem Bezug. Aber so viel ist bei mir auch nicht zum Wischen.) Abgesehen davon... wir haben in Köln ja das Superkalkwasser. Deswegen nehme ich lieber Microfasertücher, weil bei Baumwolltüchern bleibt zu viel Wasser auf der Oberfläche und ich müßte dann trockenpolieren. Aber in kleinen Einheiten, sonst habe ich die Kalkschmier hinten schon, wenn ich vorne fertig bin. Microfasertücher bekommen das besser hin.
  6. Okay, ich putze meine Wohnung auch ganz sicher nicht täglich. (Wofür auch, angefangen dabei, daß ich an manchen Tagen maximal zum Schlafen zu Hause bin...)
  7. (Ich habe dich mal in das Unterforum für Maschinen verschoben...)
  8. Ich wasche so was auch separat mit Farbfangtuch in der Maschine. Falls es trotzdem ausblutet, dann sehe ich das lieber am Stoff, als am fertigen Teil. Weil... die Arbeit des Nähens kann ich mir dann sparen.
  9. Keine Kinder, keine Tiere... Ich habe irgendwo eine Kiste für so was, die war irgendwann voll, weil der Inhalt zu selten gebraucht wurde. (Mal ein Läppchen zum Schuhe putzen... das könnte ich vermutlich öfter machen...) Wenn ich den Verbrauch daraus hoch rechne, reicht das was ich habe noch für zwei weitere Leben. Empfindliche Oberflächen, die nicht mit dem Microfasertuch gereinigt werden dürfen, habe ich tatsächlich im Moment keine. Aber mit einem Frotteehandtuch würde ich die dann auch nicht reinigen, für Möbelpolitur doch auch lieber glatte Tücher.
  10. (Ich finde das auch immer spannend, wie viele Putztücher manche Leute brauchen... Ich habe zwei Microfasertücher und eines für dich Küche... damit lebe ich seit Jahren.)
  11. (Bei den normalen Handtüchern benutze ich immer noch etliche, die ich zur Konfirmation bekommen habe...)
  12. Wenn es dich tröstet.. ich repariere auch. (Wobei ich mir im Verlauf des letzten Jahrzehnts ein paar Sets von Möve gegönnt habe, da sind die Kanten immer noch gut...) Ein besonders großes Badetuch (nie wieder ein so großes gesehen...) rette ich jetzt schon seit über 20 Jahren. Allmählich wird es aber doch auch in der Mitte dünn... Wenn es die Webekanten sind, die aufgeben und das nur stellenweise, dann habe ich auch schon einfach Köperband untergelegt und mehr oder weniger drübergestopft (genähter Zicizack, mehrere Reihen). Das ist weniger hübsch, geht aber schneller und hält auch.
  13. Bei mir geht das von gar keines bis mehrere Varianten aus altem Bettzeug... Bewährter Schnitt aus bekannter Stoffart: kein Probeteil. Schnitthersteller, der sich für mich bewährt hat, Stoff weder besonders teuer noch besonders unwiderbringlich, Anforderungen für die Passform gering bis normal: kein Probeteil. Bewährter Schnitthersteller, aber Stoff besonders und/oder hohe Anforderungen an die Passform, Standardkleidungsstück: tragbares Probeteil (also aus billigem Stoff, bei Jersey Shirts oder -Kleidern oft auch schon von vorneherein als Nachtbekleidung geplant). Bewährter Schnitthersteller, aber Stoff besonders und/oder hohe Anforderungen an die Passform, ungewöhnliches Kleidungsstück (=ich brauche es definitiv nur einmal, nicht als Doublette): Probeteil ggf. aus altem Bettuch, nur aus passformrelevanten Teilen (keine Taschen, Kragen, Belege...) mit langen Maschinenstichen geheftet, dann weggeworfen. Unbekannter Schnitthersteller oder Schnitthersteller mit heterogenen Erfahrungen: tragbares Probeteil oder Wegwerfprobeteil, siehe oben. Unbekannter Schnitthersteller oder massive Veränderungen an Schnitten: Wegwerfprobeteil. Mein Rekord waren glaube ich drei Wegwerfprobeteile für eine Jacke. Da hatte ich zum einen meinen an sich bewährten Ausgangsschnitt massiv verändert und das Design machte es nötig, auch die Länge, Taschenpositionen und anderes vorher festzulegen und die Länge der Jacke hatte Einfluss auf andere Schnittteile, weil es eine Schräge gab, die mit anderer Länge dann völlig neu gemacht werden mußte. Am ersten Teil habe ich die Passform korrigiert und die Schräge geändert, am zweiten gefielen mir die Proportionen immer noch nicht, also noch mal den Schnitt geändert und an einem weiteren Probeteil die Proportion überprüft. An dem dann auch die Taschen und anderen Details festgelegt. Wobei solche Wegwerfprobeteile eh deutlich schneller gehen, als irgendwo drei Nähte aufzutrennen und neu zu machen. Ein Abendkleid habe ich aus einem "schönen" Stoff (Polyesterglanz statt Seide) mit allen Finessen probegenäht, weil ich mir zum einen unsicher war, ob diese Schnittform und die Details an mir gut aussehen (ohne das hätte ich dann eher eine bewährte Schnittform gewählt... aber so findet man natürlich nie raus, was einem auch noch steht) und weil die Anleitung viele mir unbekannte und eher ungewöhnliche Techniken enthielt, die ich auch vorher ausprobieren wollte. Teilweise auch unsicher war, ob das getragen wirklich funktioniert. Hat sich gelohnt, denn der Schnitt sah rasend gut an mir aus und die Nähzeit am eigenltichen Kleid war dann dafür kürzer, weil ich alles schon mal "geübt" hatte. Als ich angefangen habe zu nähen, habe ich keine Probeteile gemacht, Und nur wenig geändert. Aber zum einen sieht frau mit 16 eh in fast allem gut aus und besser als Kaufkleidung saß es auch allemal.
  14. Was man an der Stelle vielleicht sagen sollte... (zumindest habe ich das so verstanden): Die Redaktionsartikel und Gastartikel sind von der Software her jetzt nicht mehr Bestandteil des Forums. Wer sich also auf Forumsartikel beschränkt, sieht die nicht mehr. (Das war auf der alten Plattform anders.)
  15. (Und auch im neuen Forum gilt, daß wir nach der Qualität von Bezugsquellen in der Händlerbesprechung fragen und für andere Fragen den Markt nutzen. Nicht die Küche. Danke.)
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