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  1. (Ich bin Nichtraucher, aber wenn wir uns alle nur unserem Verstand gemäß verhalten würden, hätten wir deutlich weniger Stoffe, Wolle, Bänder, Nähmaschinen... Zuhause. )
  2. Ich persönlich würde bei "Nichtraucherhaushalt" davon ausgehen, dass aus diesem Haushalt niemand raucht. Haushalt umfasst ja die Personen, die dort leben. Und "Raucher" oder "Nichtraucher" bezeichnen Personen. Das andere wäre "rauchfreie Werkstatt", Und schon um Ärger zu vermeiden... wie Ina schon schrieb, wer raucht, hat den Geruch unweigerlich auch an den Händen und gerade die Nichtraucher, die auf so ein Label wert legen, sind oft die, die besonders geruchssensitiv sind. Bei Onlineverkauf sind die Beschwerden und Reklamationen so eigentlich vorprogrammiert.
  3. Reine Wolle verarbeite ich nur zu Kleidungsstücken, die nicht gewaschen werden müssen. (Ich hatte mal zwei Wollkleider, die ich dann gelegentlich von Hand gewaschen habe. Vier mal ging gut, beim fünften Mal auf einmal die Oberfläche völlig verpillt und angefilzt. Offensichtlich hatten die irgendeine langlebige Appretur, die dann irgendwann schlagartig raus war... ) Wollmischungen kann man meist im Wollwaschgang waschen. Ich schneide mir bei "weiß nicht, was geht" Stoffen meist ein exakt 5x5cm großes Stück, nähe das verzugsfrei mit Zickzackstich auf ein größeres Stück stabilen und vorgewaschenen Stoffs (z.B. Baumwolle, Bettuchstärke) das ein bißchen größer ist. Gerne auch weiß sein darf. Das wird dann so mitgewaschen, wie es hinterher auch gewaschen werden soll. Anschließend sehe ich wie die Oberfläche aussieht, ob es eingegangen ist und wie viel in welche Richtung und (vor allem wenn der Basisstoff weiß oder hell war) ob die Farbe ausgeht. Ob sich Oberfläche und Farbe verändert haben, vergleiche ich dann auch noch mit den ungewaschenen Originalstoff.
  4. Polyesterkrepp würde ich bei 30°C in die Feinwäsche werfen. In der Regel ist es ein uproblematischer Stoff, aber man hat dann auch den ganzen Dreck raus, den er so bei Transport und Lagerung erworben hat und falls es ein "wasch mich und ich pill gleich" Stoff ist, hat man es gesehen, bevor man sich die Arbeit macht. Falls die Kleider hinterher in den Trockner sollen... auch den Stoff vorher in den Trockner.
  5. Och, das Futter hält eigentlich nicht sehr auf... das kann man schon auch schnell gestalten.
  6. Dann ist er in der Regel zu eng. (Solche Röcke hatte ich auch schon...) Oder die Abnäher an der falschen Position. (Man kann auch da Abnäher machen, wo sonst die Seitennähte sind.) Röcke mit identischer Weite und Abnäherposition rutschen nicht hoch? (Ach ja... es gibt kein Gesetz, das verbietet, Jerseyröcke zu füttern.)
  7. Mach mit! Makramee - dekorativ und schön Bild: BuchVerlag für die Frau Der aktuelle Trend zum Selbermachen beschert uns nicht nur Büchern zum Nähen, Häkeln und Stricken, sondern auch andere Techniken werden wieder in den Fokus gerückt und verlocken zum Ausprobieren. Makramee ist einer dieser Techniken. Ich selber habe sie in den 1980ern in der Schule gelernt und mochte sie, weil man mit den meist dicken Fäden doch viel schneller etwas schaffen konnte als mit einem Strickfaden oder gar der Sticknadel. Damals gab es wohl kaum einen Haushalt, in dem nicht an irgendeiner Wand eine Eule in Makramee-Technik hing und Blumenampeln oder gar Vorhänge (für die geduldigen) begegneten einem ebenfalls. (Dass die Technik deutlich älter ist, wurde mir das erste Mal so richtig bewusst, als ich sie in Thérèse de Dillmonts Standardwerk, der Enzyklopädie der weiblichen Handarbeiten aus dem 19. Jahrhundert beschrieben fand.) Filigran umknüpfte Steinscheibe Bild: BuchVerlag für die Frau, Leipzig Ich erinnere mich daran, daß die Techniken recht einfach zu erlernen waren, so bietet sich das Thema für einen Band aus der "Mach mit!" Serie aus dem Verlag für die Frau also an. Die Autorin Heike Becker ist mir ebenfalls ein Begriff, denn von ihr habe ich das Buch zur Margaretenspitze bei mir liegen. Eine Technik, die ich seit Jahren mal ausprobieren will, die mich beim durchlesen des Buches dann auch schon an Makramee erinnert hatte. Lag ich wohl nicht ganz falsch. Im vorliegenden Band stellt die Autorin zunächst auf sechs mit Photos und Grafiken versehenen Seiten in Form einer kleine "Knotenkunde" die Grundtechniken vor. Irritiert bin ich zuerst über die Nomenklatur, denn ich habe einige der Knoten unter anderem Namen gelernt, die Bilder helfen dann ganz schnell auf die Sprünge. Andere Kombinationen waren mir gar nicht geläufig, aber auch hier helfen Text und Bilder schnell, zu entschlüsseln, was zu tun ist. (Irritiert bleibe ich lediglich über die "Doppelaufhängung", die wird in zwei Bildern gezeigt, geht aber irgendwie so nicht auf... Zumindest nicht vom Gucken.) Anschließend kann man das Gelernte auch sofort auf verschiedene Projekte anwenden. Ich würde nicht unbedingt sagen, daß sich wie in einem Lehrwerk die Schwierigkeit kontinuierlich steigert, aber es fängt auf jeden Fall ganz einfach an. Die Projekte haben eine unglaubliche Vielfalt, sowohl was die Materialien und Garnstärken betrifft, als auch die Anwendungsgebiete. Natürlich gibt es Blumenampel und Wandbehang, aber ebenso Armband oder Ohrring, die beinahe ikonische Eule fehlt auch nicht, wird aber als Halskette geknüpft. Im Zeitalter des "Statement" Schmucks passt das sogar gerade in den aktuellen Trend. Die Materialien und Garne sind nicht markenorientiert, nur bei wenigen Produkten steht ein Markenname dabei, bei den meisten sind die Angaben allgemein, welches Material und welche Stärke man braucht. Das gibt viel Freiheit beim Nacharbeiten. Und nicht nur Jute und andere Naturgarne werden verwendet, auch Polypropylenfäden oder Bändchengarn. Das läd zum Ausprobieren und kreativ werden ein und wer loslegen will, das Wunschmaterial aber gerade nicht zur Hand hat... nimmt einfach was anderes. Auch für das sonst verwendeten Material gibt es keine Einkaufsliste. Perlen, Steine, Holzstücke.... Bei einigen Modellen ist der Gang in den Wald vorher nötig, bei anderen vielleicht der Baumarkt. Mir macht die Vielfalt schon beim Lesen Spaß. Und wer Makramee noch als aufwendig in Erinnerung hat... Ein Perlenarmband oder Tischdeckenanhäger kommen mit ganz wenigen Knoten aus. Wenn ich so an meine früheren Werke denke... so ganz fürchterlich aufwendig dürfte keines davon sein. Glaskugel-Blumenvase Bild: BuchVerlag für die Frau, Leipzig Welche Modelle einem gefallen ist natürlich immer Geschmackssache, ob das der archaische Wandschmuck mit Geweih ist, der Traumfänger, die shabby-angehauchte Blumenvase oder der fein geknüpfte Kennanhänger mit passenden Ohrringen... die Chance ist gut, daß man etwas nach dem eigenen Geschmack findet. Natürlich will ich das nach der Theorie auch in der Praxis ausprobieren: Die "Glaskugel-Blumenvase" hat es mir angetan. Bei der Materialsuche stelle ich dann fest, daß konkrete Materialvorgaben mit Markenname und Bestellnummer auch so ihre Vorzüge haben. Eine so schön kugelige Glasvase finde ich natürlich nicht. Klar, normalerweise müssen Vasen auch stehen. Und etwas mit einer schon drin hängenden Kugel (die man rausmachen könnte) finde ich erst mal auch nicht. Aber immerhin (nach eingen Wochen und mehr Dekoläden, als ich sonst in drei Jahren aufsuche) was halbwegs kugeliges mit einem Rand, den man (hoffentlich) umknüpfen kann. Wo man 1mm dickes naturfarbenes Flachsgarn her bekommt wußte ich leider auch nicht. Aber ich hatte noch Dipolin20 von Alterfil im Haus. Das ist zwar durchweg Kunstfaser (für Haltbarkeit der Aufhängung vielleicht nicht so schlecht), hat aber eine etwas natürlichere Anmutung. Und in etwa den angegebenen Durchmesser. So weit der Plan. Der Plan: rotes Baumwollgarn, Stecknadeln und Glasvase Bild: nowak Allerdings hatte ich bisher nur hängend geknüpft, brauchte also erst mal noch eine passende Knüpfunterlage. Was dann die Ausrede war, ein billige Klöppelunterlage zu kaufen, das wollte ich ja auch schon immer mal ausprobieren. Inzwischen war ich dann auch zu dem Schluss gekommen, daß meine Vase wohl doch größer als die vorgesehene ist und ich vielleicht besser dickeres Garn nehme. Baumwoll-Häkelgarn sollte doch passen. Gibt es zudem auch in bunt. Irgendwann (mehr als ein Jahr nach dem Projektbeginn) hatte ich dann alles zusammen und machte mich frohgemut ans Werk. Viele Knoten hat das ja nicht, sollte in maximal zwei Stunden zu erledigen sein, schnelles Projekt für einen kurzen Nachmittag. Dachte ich. Also... im Prinzip kam das mit den knapp zwei Stunden am Ende hin, aber erst bei der letzten Version, dazwischen lagen etliche Stunden Fehlversuche und einige Meter Garnmüll. Mein Baumwollgarn, das kann ich als Fazit sagen, war gleichzeitig zu glatt und doch noch zu dehnbar, um sich gut knüpfen zu lassen und die Vase auch festzuhalten. Die Faden so am Rand festzuziehen, daß sie da auch blieben war quasi unmöglich, Tesa zum Fixieren am Glas half bei den ersten Schritten, letztlich rutschte die Vase aber bei einem Hebetest nach halbgeknüpftem Werk dann schlichtweg aus der Schlinge und fiel runter. (Nichts passiert, aus 2cm Höhe auf weiche Unterlage...) Am Ende landete ich bei etwa 2mm dickem und recht rauem Juteband, was sich als passend erwies. Womit das Knüpfen kann auch erheblich einfacher ging. Doch auch die Anleitung selber war ein Abenteuer. Erst Mal kämpfte ich mit der "Brezel in der Luft", in der Anleitung steht, man soll die Fäden in der rechten Hand halten, aber so recht wollte das nicht werden. Was soll das nur mit dem "großen D"? In Spiegelschrift oder was? Bis ich mir das Photo genauer ansah, und feststellt, daß das nun ganz deutlich eine linke Hand zeigte. Und schon... funktionierte der Rest der Anleitung. Danach brauchte ich wieder eine Weile um zu verstehen, wie das mit dem Arbeitsfaden und dem Leitfaden gemeint ist. Ich denke mal, weil ich das einfach aus meiner früheren Erfahrung ganz anders gewöhnt war. So einen Anschlag hatte ich noch nicht. Das mit dem festziehen um den Hals der Vase wollte mit dem Baumwollgarn auch gar nicht funktionieren. Mit dem Jutegarn hingegen kein Problem. Übung macht am Ende das Blatt. Bild: nowak Heftig gekämpft habe ich auch mit der Anleitung für das Blatt. Die Grundanleitung nennt Rippenknoten nach rechts und nach links, jetzt soll ich welche "nach außen" knüpfen. (Ich entschied mich am Ende für "egal wie, aber gegengleich", nach genauem Vergleich meines Werkes und der Bilder fürchte ich, es war genau falsch rum.) Dann soll man die Nadel stecken, aber in den Leitfaden oder den Arbeitsfaden? Mein erstes Blatt löste sich dann auch nach Ziehen der Nadeln in Garnsalat auf. Also wohl doch in den anderen... (Am Ende stellt ich fest: am besten in beide, zumindest bei dem steiferen Hanffaden. Sonst kann man die Leitfäden nicht stramm genug kreuzen.) Der Vorschlag, sich die Blattform aufzuzeichnen, damit beide Blätter gleich groß werden ist gut, nur wie groß das Blatt wird, hängt sehr vom Garn ab. Man muß also erst mal ein Blatt knüpfen, bis man ungefähr bestimmen kann, wie lang es werden wird und danach dann eine Zeichnung anfertigen kann. Durch die vielen Fehlversuche zwischendrin hatte ich dann allerdings meine Blattlänge. Die Fehlversuche: Fadensalat Bild: nowak Die Anleitung für die Aufhängung und die einzelnen Knoten dazwischen war eindeutig, bei den Abschlussrippenknoten hingegen... was mit wie vielen Fäden worüber? Keine Ahnung. (Vor dem Abschneiden habe ich sicherheitshalber noch eine gewisse Menge Fray Check ins System eingebracht...) Am Ende, nachdem ich fast jeden Schritt mindestens fünf bis zehn Mal in verschiedenen Varianten durchgearbeitet hatte, habe ich meine Vase. Die sich allerdings in zumindest einem Punkt sehr deutlich vom Original unterscheidet: alles viel größer. Dank meiner Fehlversuche der Blätter wußte ich vor meiner Endversion schon, daß meine Blätter 8cm lang sein würden, nicht sechs. Und ich habe mir dann alle Abstände zwischen den sonstigen Knoten umgerechnet, so daß die Proportionen erhalten blieben. Das passt zudem sehr gut zu meinem Plan, sie als Teelichthalter an lauen Sommerabenden auf Balkon oder Terrasse zu verwenden. Denn da sollte der Faden möglichst weit weg vom Feuer sein, um nicht anzukokeln. Ob das aufgeht werde ich sehen. : Das Ergebnis Bild: nowak Mein Ergebnis gefällt mir auch sehr gut, auch wenn von den beiden Blättern tatsächlich erst das letzte wirklich schön wurde. Beim ersten habe ich es noch nicht geschafft, die Fäden vor dem Kreuzen ausreichend zu spannen. Das sah man dann aber erst beim Aufhängen. Aber so schlimm, daß ich es wieder aufmachen wollte, war es dann auch nicht. Fazit zum Buch: Es ist ein Buch mit vielen kreativen Ideen und Anregungen. Auch werden die grundlegenden Techniken gezeigt. Ein Grundkurs, der einen Knoten für Knoten durch das Werk leitet ist es nicht. Eher für Leute mit Spaß am experimentieren und rumprobieren. Die finden aber einige Anregungen und wer schon Erfahrung mit Makramee hat, kann sich die Anleitungen auch nach eigenem Gusto modifizieren. Da mein Bücherregal schon voll ist, möchte ich dieses Buch gerne hier verlosen! - Mit dem üblichen "Pferdefuß", die Gewinnerin oder der Gewinner muß sich auch eine Anleitung vornehmen und nacharbeiten oder sich zumindest von einem Modell inspirieren lassen. Und das Ergebnis wollen wir dann hier im Thread auch sehen. Und eine Meinung dazu hören. Zeitrahmen: sechs Wochen nach Eingang des Buches beim Gewinner/der Gewinnerin. Wer Lust auf Makramee hat und das Buch gerne gewinnen möchte, hinterlässt hier im Thread einen Kommentar. Bis zum 02.06.2019 um Mitternacht wobei die Systemzeit des Forums ausschlaggebend ist. In dem Kommentar erzählt ein bisschen was zu eurer Erfahrung mit Makramee oder warum ihr das mal lernen wollt. Der Rechtsweg ist wie immer ausgeschlossen. Heike Becker: Mach mit! Makramee - dekorativ und schön; erschienen bei BuchVerlag für die Frau aus Leipzig, ISBN 978-3-89798-524-7, 14,95 € Wir danken dem BuchVerlag für die Frau, der uns das Buch zur Verfügung gestellt hat.
  8. Jetzt wo du das mit den Schalter schreibst... der sitzt an der Batistella tatsächlich für Rechtshänder. Vorher hatte ich lange eine Knittax, da war er in der Mitte. Da ich mit rechts bügle, war mir das jetzt gar nicht so bewusst.
  9. Entweder Automatik, dann saugt sie los, wenn man Dampfknopf drückt oder auf "Dauer an", das wird über einen Knopf am Bedienpanel geregelt.
  10. Du kannst einen Jerseyrock nach einem ganz normalen Schnittmuster für einen geraden Rock bzw. Pencil Skirt mit Abnähern nähen und einen RV einarbeiten. Trägt gar nicht auf. Mit Gummizug kann man eine "Hybrid" Technik anwenden: Der Rock wird gerade in gewünschter Hüftweite (je nach dem genau Hüftweite oder Hüftweite plus Wunschzugabe) zugeschnitten, zusammengenäht und dann steckt man sich am Körper Abnäher und zwar genau so tief, daß man den Rock noch über die Hüfte bekommt. (Der Jersey dehnt sich ja...) Und die Abnäher näht man dann. Je nach Taillen-Hüftdifferenz ist die Rocktaille natürlich noch weiter als die Körpertaille, aber nicht mehr so viel. Wenn man den Rest dann mit Gummizug einhält, trägt es getragen nicht mehr sehr auf.
  11. Vermutlich habe ich das, nach sechs Jahren weiß ich das aber auch nicht mehr... Wegen der schönen Bilder habe ich vermutlich nicht die ganze Frage gelöscht, weil ich dachte, das Thema könnte noch mal jemanden interessieren. Hat es ja auch, hat nur etwas gedauert.
  12. Ich habe die Batistelle Sole A, nachfüllen geht ohne Probleme, piept wenn es nötig ist, dann macht man den Nachfüllstutzen auf und füllt nach. Falls man vergessen sollte, ihn wieder zu zu machen, ist das auch kein Problem. Das ist nur der Tank, der steht nicht unter Druck. Es ist auch alles getrennt schaltbar, Wasser, Bügeleisen, Absaugung/Gebläse. Wenn man nach dem Bügeln die Absaugung noch etwas laufen lässt, um den Tisch sicher trocken zu haben, dann kann man Wasser und Eisen schon ausschalten. Als Wasser nutze ich Wasser aus dem Brita Wasserfilter, weil wir hier sonst "Extra-Kalk" haben, Destilliertes ginge glaube ich auch. Den Tank kann man auch unten aufmachen, wenn man mal ablassen will, da kommen dann auch Ablagerungen mit raus. Das Ärmelbrett kann man abmachen, danach sollte man weitgehend auch mit links bügeln können. Wenn nur kurz, reich wahrscheinlich auch wegdrehen. Man sollte vermutlich aufpassen, daß man dann nicht das heiße Bügeleisen auf das Bedienpanel stellt, weil das ist dann vorne, wenn man mit links bügelt. Ich muß es allerdings nicht wegräumen. Das geht... aber das Teil ist schon so und so groß und sperrig. Regelmäßig wegräumen würde ich es nicht wollen.
  13. Und nicht nur die Geruchsbildung, ggf. werden auch giftige Stoffe freigesetzt, wenn man irgendein Plastik schmilzt. Gibt ja einen Grund, warum Müllverbrennungsanlagen Filter haben müssen.
  14. Ich habe die Folie ja schon. Außerdem kaufe ich kein Wasser in PET Flaschen und auf dem Markt verpacken sie den Salat nicht in dicke Plastiktüten...
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