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nowak

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  1. (Bei den normalen Handtüchern benutze ich immer noch etliche, die ich zur Konfirmation bekommen habe...)
  2. Wenn es dich tröstet.. ich repariere auch. (Wobei ich mir im Verlauf des letzten Jahrzehnts ein paar Sets von Möve gegönnt habe, da sind die Kanten immer noch gut...) Ein besonders großes Badetuch (nie wieder ein so großes gesehen...) rette ich jetzt schon seit über 20 Jahren. Allmählich wird es aber doch auch in der Mitte dünn... Wenn es die Webekanten sind, die aufgeben und das nur stellenweise, dann habe ich auch schon einfach Köperband untergelegt und mehr oder weniger drübergestopft (genähter Zicizack, mehrere Reihen). Das ist weniger hübsch, geht aber schneller und hält auch.
  3. Bei mir geht das von gar keines bis mehrere Varianten aus altem Bettzeug... Bewährter Schnitt aus bekannter Stoffart: kein Probeteil. Schnitthersteller, der sich für mich bewährt hat, Stoff weder besonders teuer noch besonders unwiderbringlich, Anforderungen für die Passform gering bis normal: kein Probeteil. Bewährter Schnitthersteller, aber Stoff besonders und/oder hohe Anforderungen an die Passform, Standardkleidungsstück: tragbares Probeteil (also aus billigem Stoff, bei Jersey Shirts oder -Kleidern oft auch schon von vorneherein als Nachtbekleidung geplant). Bewährter Schnitthersteller, aber Stoff besonders und/oder hohe Anforderungen an die Passform, ungewöhnliches Kleidungsstück (=ich brauche es definitiv nur einmal, nicht als Doublette): Probeteil ggf. aus altem Bettuch, nur aus passformrelevanten Teilen (keine Taschen, Kragen, Belege...) mit langen Maschinenstichen geheftet, dann weggeworfen. Unbekannter Schnitthersteller oder Schnitthersteller mit heterogenen Erfahrungen: tragbares Probeteil oder Wegwerfprobeteil, siehe oben. Unbekannter Schnitthersteller oder massive Veränderungen an Schnitten: Wegwerfprobeteil. Mein Rekord waren glaube ich drei Wegwerfprobeteile für eine Jacke. Da hatte ich zum einen meinen an sich bewährten Ausgangsschnitt massiv verändert und das Design machte es nötig, auch die Länge, Taschenpositionen und anderes vorher festzulegen und die Länge der Jacke hatte Einfluss auf andere Schnittteile, weil es eine Schräge gab, die mit anderer Länge dann völlig neu gemacht werden mußte. Am ersten Teil habe ich die Passform korrigiert und die Schräge geändert, am zweiten gefielen mir die Proportionen immer noch nicht, also noch mal den Schnitt geändert und an einem weiteren Probeteil die Proportion überprüft. An dem dann auch die Taschen und anderen Details festgelegt. Wobei solche Wegwerfprobeteile eh deutlich schneller gehen, als irgendwo drei Nähte aufzutrennen und neu zu machen. Ein Abendkleid habe ich aus einem "schönen" Stoff (Polyesterglanz statt Seide) mit allen Finessen probegenäht, weil ich mir zum einen unsicher war, ob diese Schnittform und die Details an mir gut aussehen (ohne das hätte ich dann eher eine bewährte Schnittform gewählt... aber so findet man natürlich nie raus, was einem auch noch steht) und weil die Anleitung viele mir unbekannte und eher ungewöhnliche Techniken enthielt, die ich auch vorher ausprobieren wollte. Teilweise auch unsicher war, ob das getragen wirklich funktioniert. Hat sich gelohnt, denn der Schnitt sah rasend gut an mir aus und die Nähzeit am eigenltichen Kleid war dann dafür kürzer, weil ich alles schon mal "geübt" hatte. Als ich angefangen habe zu nähen, habe ich keine Probeteile gemacht, Und nur wenig geändert. Aber zum einen sieht frau mit 16 eh in fast allem gut aus und besser als Kaufkleidung saß es auch allemal.
  4. Was man an der Stelle vielleicht sagen sollte... (zumindest habe ich das so verstanden): Die Redaktionsartikel und Gastartikel sind von der Software her jetzt nicht mehr Bestandteil des Forums. Wer sich also auf Forumsartikel beschränkt, sieht die nicht mehr. (Das war auf der alten Plattform anders.)
  5. (Und auch im neuen Forum gilt, daß wir nach der Qualität von Bezugsquellen in der Händlerbesprechung fragen und für andere Fragen den Markt nutzen. Nicht die Küche. Danke.)
  6. Ich habe mich mal mit einem Vertreter einer Firma unterhalten, die Schrägbänder herstellen. Die schneiden das vom kompletten Ballen, dadurch sind die Stücke sehr, sehr lang. Aber Nähte haben gekaufte Schrägbänder auch, nur in größeren Abständen. Bei Schlauchware aus Jersey muß man dann spiralig schneiden. Dass das verzieht würde ich nicht befürchten. Abgesehen davon, daß die Strickrichtung strenggenommen auch in einer Spirale verläuft, wie jeder weiß, der schon mal Ringelsocken gestrickt hat. Entweder man hat einen Versatz im Ansatz oder man strickt mit zwei Farben quasi gleichzeitig, dann bekommt man aber auch eine Spirale.... es wird an beiden Seiten festgenäht und die Maschen haben ja eh Spiel, da dürfte sich am fertigen Teil nichts mehr verziehen.
  7. Ah... ich glaube, ich habe es... "Neue Beiträge" hat ja Untereinheiten... wenn man "Alle Aktivitäten" anklickt, dann zeigt es das... alle Aktivitäten. Auch wer wem folgt. Wählt man hingegen "ungelesene Inhalte" bekommt man genau das... ungelesene Inhalte. What you get is what you choose oder so...
  8. Ah, ich sehe gerade, ich gehe über "ungelesene Inhalte" rein. Bei mir werden jedenfalls diese Zwischenzeilen auch nicht angezeigt.
  9. Bei Wollstoffen würde ich das auch lassen. Und das fertige Teil hinterher in die Reinigung geben. Das passiert ja bei einem Cape nicht so oft. (Bei einem Kleid würde ich abwägen, ob ich das mit dem Wollprogramm riskiere, aber ich hatte auch schon Stoffe, da ging das sechs mal gut und beim siebten Mal war die Oberfläche auf einmal häßlich...)
  10. Versuch mal oben links unter "Zeige" auf "ausschließlich Inhaltselemente" zu gehen.
  11. Realistisch betrachtet.... wenn du die nicht hochladen willst, dann vorher mit einer Bildbearbeitung löschen. Daneben sind sie nicht da und keiner kann sie auslesen. (Ich mache es mit Gimp, das ist aber vermutlich etwas komplizierter als Irfan View. Dafür kann es viel.) Ob angezeigt oder nicht... so lange sie da sind, hast du letztlich keine Kontrolle, ob sie nicht doch jemand auslesen kann. (Oder sie bei einem künftigen Softwarupdate auf einmal erscheinen o.ä.) Wasserzeichen sind hingegen meist leicht zu entfernen, wenn jemand sich die Mühe macht, Bilder zu klauen. Das kann man sich m.E. sparen. Die stören letztlich nur den Betrachter.
  12. Nicht Gewährleistung und Garantie verwechseln... Gewährleistung ist gesetztlich vorgeschrieben und immer mit dem Händler, bei dem man gekauft hat, abzuwickeln. Denn das ist eine Pflicht des Händler gegenüber seinem Kunden. (Und nur genau gegenüber dem. Wenn man die Maschine weiter verkauft, wird man selber zum Verkäufer und der ursprüngliche Händler ist raus.) Eine Garantie hingegen ist eine freiwillige Leistung. Meist des Herstellers. Aber rein prinzipiell könnte auch ein Händler eine Garantie geben. Diese kann der Garantiegeber ganz beliebig gestalten. Auf was Garantie gegeben wird, über welchen Zeitraum, wem gegenüber (eine Garantie kann bei Weiterverkauf übertragbar sein), welche Bedingungen erfüllt sein müssen, um diese in Anspruch nehmen zu können. (Z.B. müssen Geräte häufig innerhalb eines bestimmten Zeitraums nach Kaufdatum registriert werden.) Und der Garantiegeber kann festlegen, dass das Gerät nur in der Originalverpackung verschickt werden darf.
  13. Klar, unbedingt außer... Wobei es natürlich auch manchmal Modelle gibt, wo es dann schief geht. Deswegen den Stoff erst mal anhalten und gucken, wie der so fällt und ob einem da was unangenehm auffällt.
  14. Und im Zweifelsfall mache ich lieber das Eisen heißer und lege ein Tuch drüber... Mit meinem Dampfbügeleisen hat es aber, wenn ich mich recht erinnere, tatsächlich auch nie gut funktioniert. Auch nicht mit versetzen des Eisens. Da habe ich irgendwann für Vlieseline Omas altes ohne Löcher genommen. Ich habe nur seit 15 oder so Jahren eine Bügelstation, bei der das Eisen nur vorne kleine Löcher hat, das macht keine Probleme.
  15. Oder einfach ein kleines Holzbrettchen, mit dessen Hilfe man sich dann mit dem Handballen und ggf. dem restlichen Körpergewicht drauflehnen kann.
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