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nowak

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  1. Das stimmt, aber ich habe nicht den Ehrgeiz, die Welt zu benähen. Abgesehen davon, dass ich tatsächlich mit ausreichend großen Stücken Baumwollstoff schon ziemlich durch bin. (Der farblich versaute Kissenbezug ist auch schon fast aufgebraucht. Mein Bruder hat Kinder, aber der hat selber eine Nähmaschine. Meine Mutter auch, sie wollte die von meiner Oma ja immer unbedingt behalten. Auch wenn sie nicht damit umgehen kann, weil sie sie nie nutzt. Aber sie hat Zeit und zwei Masken bekommt man auch von Hand noch genäht. (Das wiederum kann sie... vermutlich sogar besser als ich.) Der Drive die Welt zu retten geht mir echt ab. Ich finde es toll, dass jetzt so viele für Institutionen nähen. Wo die Masken ja wirklich gebraucht werde und zwar jetzt und nicht in zwei Monaten. Aber für jedes Schulkind, dessen Eltern keinen Bock haben... och... nö... (Es gibt Anleitungen, wie man mit Stoff oder Vlies und vier Heftklammern ans Ziel kommt... das können die Schulkinder notfalls sogar schon selber.)
  2. Na das ist schon deutlich schneller als bei mir. Ich habe jetzt bei den beiden letzten noch mal gemessen... 29 Minuten... also bei Massenproduktion auch nicht wirklich schneller, als wenn man nur eine näht.
  3. Ich bin echt keine Schnellnäherin. Aber ich fand einfach, die Anleitung wirkte schon so, als ginge das schnell. (Das Anleitungsvideo ist glaube ich weniger als sechs Minuten lang...) Deswegen habe ich mich für diesen Maskentyp entschieden. Das ist einfach ein super Arbeitsablauf, die Frau weiß, wie man das macht. Aber bei dir in der Massenproduktion brauchst du doch im Durchschnitt sicher weniger als 15 Minuten pro Maske?
  4. An einer Stelle wird explizit 1cm genannt. Soweit man es sieht, näht sie eigentlich nähfußbreit und ich habe einfach aus den Gesamtproportionen der Maschine so aus dem Bauch geschätzt, dass das keine 9mm Maschine ist. Die Gummis im Video sind eher länger, denn sie zeigt am Ende noch, dass man einen Knoten in den Gummi machen kann, um ihn zu kürzen. Die 3mm Sliplitze die ich verwendet habe, ist ja relativ weich. Ich habe mit 17cm angefangen, auch das dürfte tragbar sein, wenn es nur darum geht, einmal durch den Supermarkt zu laufen. 19cm war dann okay, damit schließt die Maske bei mir auch am besten ab, aber 20cm ist bequemer. 21 war dann etwas locker, aber auch okay. Sooo genau muß das jetzt für meinen Zweck nicht sein. Wobei, falls ich irgendwann mit Mundschutz arbeiten muß/darf, muß ich die Maske schon eine, auch mal eineinhalb Stunden am Stück tragen können. Das dürfte aber zwischen 19 und 21 cm gewährleistet sein. Abgesehen davon, dass sich die Breite der fertigen Maske dann mit der Breite der Nahtzugabe auch verändert. Ich bin mir ziemlich sicher, dass fertig gekaufte auch nicht in unendlich vielen Größen erhältlich sind und die Leute damit leben können. Von daher siegt bei mir ganz klar, was ich schneller machen kann. Tunnel wäre mir schon wieder zu viel Gefummel. (Und sollte ich doch mal welche verschenken... notfalls kann der Beschenkte den Gummi abschneiden und sich von Hand Bänder an die Ecken nähen. Dafür braucht man keine Nähmaschine.)
  5. So, aber zum Thema habe ich auch noch was beizutragen... ich habe jetzt nach dem koreanischen Video genäht (auf diese Weise sind auch meine Restkarten mit kochbarer Sliplitze und DM Preis drauf weitgehend aufgebraucht - ich nähe für mich, falls der Gummi die Wäschen nicht aushält, kann ich den selber austauschen). Für mich ist 20 cm eine sinnvolle Länge des Gummis, sonst passt sie, soweit ich das sagen kann, gut. Da ich alles einfach nähfußbreit genäht habe und mein Nähfuß an einer 9mm Maschine eher breit ist, wird der Abnäher dadurch wohl automatisch länger und tiefer, ob das einen Einfluss auf die Passform hat, weiß ich nicht. Die zweite die ich genäht habe, habe ich mit Stoppuhr genäht. Exklusive Zuschnitt von Stoff und Gummi blieb es unter 15 Minuten, das finde ich (Großserie habe ich nicht vor) sehr akzeptabel. Ich schätze mal, die nächsten gingen dann etwas schneller. Aber dadurch, dass ich nur einmal zwischendrin bügeln muß (nach der ersten Naht), kann ich den Rest in einem Rutsch an der Maschine durcharbeiten, das ist für mich ein sehr sinnvoller Workflow.
  6. Bevor ich jetzt die ganze Diskussion löschen muß... bitte denkt dran, dass es hier NICHT um Bezugsquellensuchen oder Angebote geht. Weder direkt, noch verklausuliert. Diese Forenregel gilt nach wie vor. Ab jetzt werden hier alle Beiträge, die sich mit diesem Thema befassen gelöscht. Und zwar jeweils den ganzen Beitrag, nicht nur einzelne Sätze, das ist zu mühsam. Danke.
  7. Ich bleibe trotzdem dabei, dass ihr mit dem geplanten Budget gut liegt für eine dauerhafte Maschine. Das Innenleben ändert sich dann doch mit den unterschiedlichen "Preisklassen". Schon klar, dass man die Zierstiche meist nicht braucht... aber da mehr Zierstiche auf einen Chip klatschen billig ist, aber Kunden anzieht, ist halt die Klasse "solide, langlebige Maschine ohne Schnickschnack" ausgestorben, denn die wäre nicht viel billiger als mit den Zierstichen. Das was in der Herstellung aufwendiger ist, ist eine solide Mechanik. (Abgesehen davon... bei einer Maschine, die nur gerade und Zickzack können muß, kann ich mit höheren Fertigungstoleranzen planen, als eine Maschine, die, falls der Kunde den Zierstich doch verwendet, eben genauer arbeiten muß. Und das wirk am Ende natürlich doch auch wieder auf die "simplen" Stichen zurück. Exakte Mechanik ist exakte Mechanik und immer gut.)
  8. Ehrlich gesagt gehe ich in solchen Fällen, wo man es vom Personal direkt ausgehändigt bekommt, davon aus, dass das Personal weiß, dass sie genug haben bzw. genug (in den großen Gebinden) neu besorgen können. Dann verstehe ich das Personal gut, wenn es gleich den großen Block verkauft, statt ihn erst klein zu machen. In dem Wissen, dass sie morgen oder übermorgen neue große Blöcke besorgen können, falls die aktuellen gleich weg sein sollten. - Wir wissen ja nicht, wie viele davon der Markt geordert hatte.
  9. Danke, das versuche ich mal. "nicht zu groß" heißt etwas genauer was? (Und ich muß meinen Vorteig fester einstellen, fällt mir auf, meiner ist immer ziemlich flüssig, der wäre eh kein Ball...)
  10. Der Teil würde mich interessieren... ich brauch ja normalerweise kleinere Mengen und mit Trockenhefe kann ich das nicht so gut dosieren. Aber Vorteig machen und zwischenlagern wäre eine Alternative. Ich habe nur immer Schiß, daß der dann nicht wieder angeht, wenn ich den einfach einfriere?
  11. Wobei ich jetzt 6kg nicht so schlecht finde. Vor allem, wenn man die Maschine nicht fest aufgebaut hat und sie auch mal wegräumen will. So lange der Tisch drunter stabil ist (und ggf, am Boden der Maschine noch irgendein Anti-Rutsch ist) sollte die da auch nicht weghüpfen.
  12. Ja, nur wenn sie im Moment Hefe nur ein 500g Packungen verkaufen und nicht in 42g Packungen, hat man nicht so die Wahl...
  13. Bei Stretch tendiere ich zu einem verstellbaren Nähfußdruck, aber je nach Grundeinstellung der Maschine kann es auch ohne gehen. Vor allem, wenn man zu kleinen Abstrichen bei der Perfektion bereit ist oder auch mal was mit auswaschbarem Stickvlies zu stabilisieren bereit ist. Das sollte man dann aber lieber mal ausprobieren, Technisch tun sich Elna und Janome eigentlich nichts. Das sind alles solide Maschine. (Gleiches gilt für Juki.) Unterschiede ergeben sich da eher im Bedienkonzept. Ich habe hier und da auf Elna und Janome genäht, vom Gefühl her, entsprechen die Elnas jetzt eher meinen persönlichen Vorlieben als die Janomes, aber das ist irgendwo zwischen Bauchgefühl und Gewohnheit. Und das findet man nur raus, wenn man sich davor setzt, mal näht, Sachen verstellt... (Wie schnell finde ich die Einstellmöglichkeiten? Sind sie für mich gut zu erreichen? Ist mir was im Weg?) Brother bin ich persönlich nicht so der Fan von, vom Lesen wurden speziell mit Jerseys auch schon immer mal Probleme berichtet, aber das ist jetzt völlig subjektiver Eindruck. (Mein einziger Praxiseindruck war bei einem Workshop, wo ich fast nicht zum Nähen kam, weil ich als erstes die Fadenspannung hätte verstellen sollen, was aber so gut um Menue versteckt war, dass ich die meisten Zeit damit beschäftigt war, die Einstellung zu suchen... ) Bernina ist offensichtlich "meine" Marke, weil ich jetzt 20 Jahre mit einer sehr zufrieden war und eher ungeplant vor einigen Monaten wieder eine eingezogen ist, mit der ich wieder sehr glücklich bin. Ich würde die Berninas nach wie vor empfehlen (okay, die allermeisten Modelle), aber das ist eine andere Preisklasse. Bernette ist die "Billigkategorie". Ich habe nie ausführlich auf einer genäht, bin mir aber bei den Maschinen tatsächlich so sicher, ob man nicht bei Elna, Janome oder Juki nicht ein besseres Preis-Leistungs-Verhältnis bekommt. Generell habt ihr in der 600-700 EUR Preisklasse auf jeden Fall ein sinnvolles Budget, um eine langlebige und vielseitig einsetzbare Maschine zu bekommen. Was einem ein automatischer Fadenabschneider wert ist... Geschmackssache. Ich habe in über 30 Jahren Nähens nie einen vermisst... jetzt habe ich ihn seit einigen Monaten und... verflixt, ich nutze ihn tatsächlich ständig. Und das ging auch ganz schnell. Aber ich würde ohne auch nicht sterben. Den Kniehebel hingegen vermisse ich, wenn ich an einer Maschine ohne sitze, aber da sollte man sich auch davor setzen und es ausprobieren, je nach eigenen Körperproportionen und Ausführung des Kniehebels kann er auch schlecht zu bedienen sein und im Weg. Mehr Knopflöcher können sinnvoll sein, wenn man Taschen näht und eine Tochter hat, könnten allerdings Zierstiche dann doch mal interessant werden. (Teilweise auch als Saumoption bei Stretch-Materialien, einige davon sind sehr elastisch und deswegen extrem nützlich.) Meine weitere Vorgehensweise, aus dem was du beschreibst wäre: Die Elnas und Janomes mal Probe nähen. Davor setzen... Grade nähen, zickzack, vorwärts, rückwärts... wie gut funktioniert das Knopfloch? Falls es einen Speicher/Automatik für mehrere gleich große Knopflöcher gibt.. zwei, drei davon nähen und gucken, ob die dann wirklich alle gleich groß sind... Ein Stück Jersey (gerne mit Elasthan) mitnehmen und schauen, wie die Maschine das näht... Und hinterher gucken, an welcher Maschine ihr euch wohl gefühlt habt? Zweites Kriterium: Welcher Händler hat ggf, eine eigene Werkstatt? Oder muß der auch alles einschicken? Ist der Händler von euch aus gut zu erreichen? (Ja, man kann Maschinen mit der Post schicken, aber manchmal hakt nur eine Kleinigkeit, die in fünf Minuten behoben ist, wofür man die Maschine aber ungern wochenlang durch die Gegend schicken will.) Und bei welchem Händler fühlt ihr euch gut aufgehoben? Geld ist eine Sache, aber falls es doch zu einer Reklamation kommt oder man einfach nur durch Fehlbedienung was verhakt hat, ist es gut, wenn man ein bisschen Kulanz und Fachkunde hat, statt nur den Verweis auf den Hersteller bekommt.
  14. dm hatte heute auch Klopapapier. Konnte ich gleich auffüllen. Eine Eine Mengenbegrenzung stand nicht dran, ich habe aber auch nicht versucht, mehr als eine Packung zu kaufen. Dafür war das Kühlregal in der Lebensmittelabteilung vom Kaufhaus das leerste, das ich seit Jahren gesehen habe. Nicht nur keine Hefe, auch Milch war relativ knapp. Bisschen Dinkelmehl bei dm, auch etwas Getreide für selbermahler... und jede Menge Maismehl im Kaufhaus. Dafür so gut wie keine Ostersüßigkeiten. Die konnte man nur angucken, weil die Süßigkeiten eine eigene Abteilung sind, die wohl zum Kaufhaus und nicht zur Lebensmittelabteilung gehört... Hinter dem Absperrband. Als Ausgleich hat sich die Lebensmittelabteilung aber einige Regale Drogerieartikel hingestellt.... Und aus einem Schuhgeschäft schleppten zwei UPS Boten jeder eine große Sackkarre mit Paketen raus... da läuft offensichtlich der Versand ganz gut.
  15. Und vor allem erst mal gucken, welche Webdomains noch frei sind, auf welche Namen eventuell schon eine Marke angemeldet ist... Das ist ja inzwischen so viel geworden... Und generell.... wenn man nicht den eigenen Namen nimmt, sondern einen Kunstnamen... dann sollte der in erster Linie zu dem passen, was man später verkaufen will. Nicht irgendwas beliebiges, was mit dem eigenen Namen zu tun hat. In dem Fall ist man mit seinem eigenen Namen meist deutlich besser aufgestellt.
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