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nowak

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  1. Vermutlich habe ich das, nach sechs Jahren weiß ich das aber auch nicht mehr... Wegen der schönen Bilder habe ich vermutlich nicht die ganze Frage gelöscht, weil ich dachte, das Thema könnte noch mal jemanden interessieren. Hat es ja auch, hat nur etwas gedauert.
  2. Ich habe die Batistelle Sole A, nachfüllen geht ohne Probleme, piept wenn es nötig ist, dann macht man den Nachfüllstutzen auf und füllt nach. Falls man vergessen sollte, ihn wieder zu zu machen, ist das auch kein Problem. Das ist nur der Tank, der steht nicht unter Druck. Es ist auch alles getrennt schaltbar, Wasser, Bügeleisen, Absaugung/Gebläse. Wenn man nach dem Bügeln die Absaugung noch etwas laufen lässt, um den Tisch sicher trocken zu haben, dann kann man Wasser und Eisen schon ausschalten. Als Wasser nutze ich Wasser aus dem Brita Wasserfilter, weil wir hier sonst "Extra-Kalk" haben, Destilliertes ginge glaube ich auch. Den Tank kann man auch unten aufmachen, wenn man mal ablassen will, da kommen dann auch Ablagerungen mit raus. Das Ärmelbrett kann man abmachen, danach sollte man weitgehend auch mit links bügeln können. Wenn nur kurz, reich wahrscheinlich auch wegdrehen. Man sollte vermutlich aufpassen, daß man dann nicht das heiße Bügeleisen auf das Bedienpanel stellt, weil das ist dann vorne, wenn man mit links bügelt. Ich muß es allerdings nicht wegräumen. Das geht... aber das Teil ist schon so und so groß und sperrig. Regelmäßig wegräumen würde ich es nicht wollen.
  3. Und nicht nur die Geruchsbildung, ggf. werden auch giftige Stoffe freigesetzt, wenn man irgendein Plastik schmilzt. Gibt ja einen Grund, warum Müllverbrennungsanlagen Filter haben müssen.
  4. Ich habe die Folie ja schon. Außerdem kaufe ich kein Wasser in PET Flaschen und auf dem Markt verpacken sie den Salat nicht in dicke Plastiktüten...
  5. Was mich dran erinnert, daß ich auch noch so eine Folie rumliegen habe und schon immer mal ausprobieren wollte...
  6. Der Quertransport beschränkt die Auswahl schon deutlich... wenn der wirklich ein so wichtiges Kriterium ist... Von den Marken her ist vieles Geschmackssache. Ich selber habe eine Bernina, mit der ich extrem zufrieden bin. Und im höheren Preisbudget bekommt man da auch nach wie vor gute Maschinen. (Meine ist von Ende der 1990er.) Ich habe allerdings auch schon auf Elna und Janome genäht und fand beide Marken ebenfalls gut. Wenn ich mir im Moment eine neue kaufen würde, würde ich da definitiv auch gucken. (Quertransport fällt bei mir allerdings unter "brauche ich nicht und nur ein Teil mehr, das kaputt gehen kann) Bei Janome gefiel mir die Nähleistung jedesmal gut, da war es eher das Bedienkonzept an der eine oder andere Stelle, das nicht so meins war. Das is völlig subjektiv. Bei Elna (obwohl die Maschinen in der Leistung an sich sehr vergleichbar sind) passte es für mich immer etwas besser. Juki habe ich selber noch nicht genäht, hört man aber auch viel Gutes. Pfaff komme ich persönlich nicht so gut klar (wobei meine letzte Pfafferfahrung aus der Zeit datiert, als die Maschinen nur IDT hatten, dafür keinen verstellbaren Nähfußdruck. Probiert, für mich nicht geeignet... nie wieder geguckt.), mit Brother nur mal Erfahrung in einem Kurs, auch da massive Probleme mit dem Bedienmodell, also Geschmackssache. Mir ist es wichtig, einen kompetenten Mechaniker in der Nähe zu haben. Denn alle paar Jahre lasse ich meine Maschine gerne neu justieren und die Feinarbeit darf gerne der Fachmann machen. Eine Stunde Fahrt ist da für mich okay und wenn ich die Maschine mit der Post verschicke, sind die Chancen gut, daß die Feinjustage hinterher wieder nicht mehr so ganz gegeben ist. Daher würde ich persönlich erst mal gucken, was ich vor Ort bekomme und wer mir das verkauft. Bekomme ich da was, was meine Wünsche erfüllt... prima. Wenn nicht... kann man immer noch das Spiel mit bestellen und zurückschicken machen. Aber da stehe ich nicht so drauf. (Und letztlich... in einer ähnlichen Preisklasse tun sich die Maschinen jeweils nicht so wahnsinnig viel. Da hängt es viel von den ganz persönlichen Anforderungen und dem eigenen Geschmack ab, ob es die "richtige" ist.)
  7. Ja, das mit den Tierchen im angefangenen Projekt bzw. angefangenen Sachen, die nicht mehr passten hatte ich auch mal. Seither gehe ich das mit einer gewissen Balance an. Nicht genau ein Projekt, aber eben auch nicht jedesmal ein neues anfangen, wenn mir danach ist. Maximal drei Strick/Häkelprojekte und maximal drei Nähprojekte parallel. Dann erst eines fertig machen, bevor ich das nächste anfangen darf. Ich habe nur eine beschränkte Zeit und wenn ich dann die Wohnung mit angefangenen Projekten zugemüllt habe, ist das auch Verschwendung. Nicht nur von Zeit, sondern auch von Material. Aber da muß jeder seine Balance finden. Wer jede Woche 20 oder mehr Stunden fürs Handarbeiten hat, bekommt sicher mehr weggeschafft.
  8. Dafür gibt es Socken... muß man nicht nachdenken, kann man mit einem beliebigen Knäuel Sockenwolle anschlagen und lassen sich (so man mit Socken Übung hat) auch bei eingeschränkter Gehirnfunktion stricken. *gg*
  9. Och, mit dem Blau drin ist das doch noch ganz nett...
  10. Wenn du die Rückreihe rechte Maschen strickst, dann siehst du auf der rechten Seite des Gestricks linke Maschen. Wenn du rund strickst, guckst du immer auf die rechte Seite des Gestricks,mußt dann also linke Maschen stricken.
  11. Ne, doch nicht im Blog beschrieben. Ich habe das irgendwann mal gemacht und fand so so aufwendig und fuddelig und brachte auch keinen tatsächlichen Mehrwert für mich, daß ich es beim letzten Mal nicht noch mal gemacht habe. Was immer geht, ist notfalls das Taschenfutter von Hand anstaffieren.
  12. Ich habe das schon gemacht... ich glaube, auch in meinem Blog beschrieben...
  13. Genau, im Zweifelsfall mit "Messtab" vom Boden. Wenn z.B. der Po gerundet ist (also alles jenseits von Spangenstargel) passiert es schnell, daß ein Kleid in der hinteren Mitte mehr Länge braucht. Ob die Länge gut aussieht ist in dem Fall das zweite Kriterium, da sie damit arbeiten muß, muß es in erster Linie kurz genug sein, dass sie auf keinen Fall auf den Saum tritt und hinfällt, auch nicht, wenn sie etwa ein wenig in die Knie geht, um ein Tablett anzuheben. (Ggf. einen Testlauf mit den üblichen "Arbeitsaccessoires".)
  14. Gegen diese Viren gibt es keine wirkungsvolle Impfung...
  15. Meine Erfahrung mit dem selber erstellen ist übrigens genau umgekehrt... ich hatte auch zwei Versuche mit zwei unterschiedlichen Büchern. Habe dann aber festgestellt, daß im Schulterbereich und derm Armausschnitt die McCalls Schnitte ganz gut zu meinem Körper (und mienen Wünschen) passen und habe das Wissen aus der Schnittkonstrukton dann dafür verwendet, mir deren Schnitte anzupassen. Was sehr gut funktioniert und um ein vielfaches weniger aufwendig war, als die Grundschnittkonstruktion vorher. Heißt: hängt einfach immer vom eigenen Körper ab und davon, wie viele verschiedene (gute) Schnitthersteller man bereit ist, auszuprobieren. Kann so sein, kann auch anders sein.
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