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  1. Also ich habe weder am Laptop noch am Handy Probleme, den Punkt zu treffen...
  2. Ich würde den Papierschnitt vom Oberteil daneben legen und dann das gesmokte immer wieder drauflegen. Sowohl auf dem Stoff als auch auf dem Papier die Mittellinie markieren, als Referenzpunkt. Und dann entsprechend einhalten. (So hat man das früher beim Stricken auch gemacht, immer wieder auf den Papierschnitt auflegen.)
  3. Tja, dann mußt du wohl rausfinden, ob man das bei manchen Benutzergruppen einschränken kann. Wenn man Leute unter 500 Beiträge davon ausschließen kann, sollte das an sich möglich sein. Dann muß es da einen Hebel geben...
  4. Eigentlich nimmt man schon feine Stoffe, weil sich nur die so zusammenziehen lassen. BW Batist sollte kein Problem sein. Du brauchst nur eine spitze Sticknadel, das Garn findet seinen Weg dann schon. (Popeline ist vielleicht nicht so optimal, weil die sehr dich gewebt ist.) Was das Abschneiden betrifft: Das geht bei Maschinensmok, wenn man schnell genug sichert (oder vorher sichert), Handgesmokt einfach abschneiden führt in der Regel zu sehr schnell aufgetrennten Stichen. Außerdem... wieso was smoken, was ich dann nur abschneide? Ansonsten kann man natürlich die Stickstiche erst wieder auftrennen, bis zu der Stelle, wo man abschneidet. Dann hat man auch was zum vernähen.
  5. Ja, also wenn man Unebenheiten mit den Fingern spüren kann, hätte die Nadel schon vor längerer Zeit gewechselt werden sollen... es sei denn, man näht nut irgendwelche sehr robusten Stoffe, wie Zeltplane. Aber mir hat ein Nadelhersteller mal gesagt, dass in Asien weichere Stahllegierungen bei Nadeln beliebter sind, weil man die dann wieder gradeklopfen kann, wenn sie verbogen sind...
  6. Französische Tastaturen sind eine Krankheit, egal welche Sprache man damit schreibt... :p (Wer kommt auf die Idee, Zahlen nur mit der Shift-Taste zugänglich zu machen?) - Aber wenn ich mir die gelegentlichen französischen Privatmails in meinem Postfach angucke, dann scheinen Akzepte da echt gerade auszusterben... Englisch kann man hingegen problemlos auf einer deutschen Tastatur schreiben, andersherum halt nur mit dem "Umweg" über "ae"... etc. Der jedoch, wie geschrieben, völlig korrekt ist. (Allerdings natürlich ein anderes Wortbild ergibt, was die Rechtschreibung in einer Fremdsprache wieder schwieriger macht.)
  7. Nicht schlecht, die Übersicht. Vergisst nur zu erwähnen, daß es Zwillingsnadeln in einer "Universal" und in einer Jersey/Stretch Variante gibt. Und man für gestrickte Stoffe wie Jerseys und Sweat besser die Jersey-Variante nimmt.
  8. Wenn es am Waschen liegt: Moderne Waschmaschinen sind ja Wassersparsam und verbrauchen auch weniger Wasser, wenn weniger Material in der Trommel ist. Dem kann man versuchen entgegen zu wirken, indem man eine "Wasser plus" Einstellung wählt oder ein Programm, das ohnehin schon viel Wasser verwendet. Meist die Feinwäsche oder ein Schonprogramm. Nicht stark schleudern machst du ja schon. Bügeln: Bei Baumwolle gilt definitiv: viel heiß hilft viel.... Drei Punkt... ggf. mal Gegenprobe mit einem normalen Bügeleisen, das man auf heiß stellt. Stoff: Tja... je dichter der Stoff gewoben ist, je fester das Garn verzwirnt war und je länger die Spinnfasern waren, desto weniger knittert der Stoff. Die Fadendichte kann man mit einem Fadenzähler noch bestimmen, die anderen Faktoren sieht man dem Stoff in der Regel nicht mehr an. Bei der Masse an billigen Baumwollstoffen, die man heute so auf dem Markt findet, kann man aber davon ausgehen, daß die Qualität dem Preis entspricht, also weder die teuersten (langen) Fasern verwendet wurden, noch viel Material durch festes Spinnen und Zwirnen (Garn geht nach Gewicht, je mehr Luft pro Meter, desto billiger) und festes Weben "verschwendet" wurde. Teilweise kann man den Knittern auch durch die Webart etwas entgegen wirken, Köperbindung knittert meist weniger und auch einige andere Bindungsarten sind weniger anfällig, als die glatt gewebte Baumwolle.
  9. Nicht wirklich. Zum einen werden einige Unterforen wie Freud & Leid nicht gezählt, zum anderen zähl(t)en aber auch Kommentare in der Galerie oder Meldungen an die Mods. Und meine Beiträge kommen zu einem nicht unwesentlichen Teil von meiner Mod-Tätigkeit...
  10. Powernet gibt es in unterschiedlichen Festigkeitsstufen und man kann es eigentlich in jeden BH einarbeiten. Von daher würde ich einfach mal damit rumexperimentieren. Ich habe etwas mehr zu tragen, habe das BH Nähen allerdings mit 75C oder so angefangen, da habe ich nur das Unterkörbchen verstärkt. Und man kann das auch prima unter Spitze legen.
  11. Die dickste, die in deine Maschine noch passt. Jeansnadeln gibt es meiner Erinnerung standardmäßig bis 110, das vertragen auch die meisten Haushaltsmaschinen. Bei allem was drüber ist vorsichtig testen, wie det auch nahelegt. Nicht nur, ob es durchs Stichloch passt, sondern auch erst mal einige Stiche durch Drehen am Handrat und genau hören und fühlen, ob das alles weich läuft oder seltsame Schleifgeräusch o.ä. auftreten. In dem Fall lieber nicht. (Ich habe gerade mal geguckt, das dickste was ich da habe ist ein 35er Faden, mit dem brauchte ich noch nichts dicker als 100er Nadel. Hatte ich glaube ich auch schon mit der 90er Nadel verarbeitet. Faden ist allerdings von Alterfil, die sind tendentiell etwas glatter. Das hilft.
  12. Ich glaube nach Zeitdauer der Mitgliedschaft. Brachte die letzte Software halt mit... Manche mögen das aber offensichtlich. (Mir ist das auch egal. Deswegen habe ich 2004 auch mein Anmeldedatum nicht auf den "eigentlichen" Zeitpunkt ändern lassen, sondern einfach die Anmeldung auf der damals neuen Software behalten. ) Daß man das jetzt selber ändern kann, finde ich aber charmant!
  13. Gute Polyesterstickgarne kann man oft auch zum Nähen nehmen, zumindest so lange man nicht maximale Belastung drauf hat. Ich habe das Stickgarn von Alterfil und habe damit auch schon genäht, wenn es ein feiner und weicher Faden sein sollte. Daher kann ich mir gut vorstellen, daß das mit Isacord auch geht. Amann macht ja auch gutes Garn. Das jetzt explizit als Nähgarn zu verkaufen finde ich zwar etwas... kreativ, aber gut.
  14. Also ich interpoliere die Größen auch aus meinen bewährten Größen. Die stimmen nämlich zu meiner Maschengröße, meiner Spitze und meiner Fersenform... Und einen gewissen Größenspielraum haben Stricksocken ja eh.
  15. Die sie im Moment auf der Creativa auch haben. (Blaue Tüten hat Herr Amrhein allerdings heute schon den Rest aus dem Karton in die Schütte gekippt...)
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