Jump to content
Partner:
Babylock Overlock Bernina Nähmaschinen Brother Nähmaschinen
Elna Nähmaschinen
Elna Nähmaschinen

nowak

Administrators
  • Content Count

    36893
  • Joined

  • Last visited

About nowak

  • Rank
    Mitarbeiter der Redaktion und Forenputze

Personal Information

  • Homepage
    http://nowak.blog.hobbyschneiderin24.net/

sonstige Angaben

  • Regionale Gruppentreffen
    Kölner Nähbrunch

Recent Profile Visitors

The recent visitors block is disabled and is not being shown to other users.

  1. Hm. eine Drehung erkennt man auf der kleinen Abbildung natürlich nicht. Ich fürchte aber, wie viel da raus muss, mußt du am Stoff probieren. Falten einheften, das Vorderteil normal aufeinanderheften, anprobieren und dann sukzessive enger heften, bis es passt. Das dürfte auch vom jeweiligen Stoff abhängen, wie viel einer Drehung der durch die Stoffdehnung auffängt und wie viel an Mehrweite rein muß.
  2. Du willst die schöne Raffung einfach los werden? Dann den Schnitt so einlegen, wie du das sonst auf den Stoff tun würdest. Im Zweifelsfall auf den Brustpunkt zulaufen lassen (der durch die Spitze des Abnähers definiert ist). Und zwar so, dass die vordere Kante gerade ist. Dann ein Probeteil nähen, denn falls nicht nur Designweite drin war, sondern auch Bequemlichkeitszugabe mußt du die dann über den Brustabnäher wieder zufügen.
  3. Wobei es manchmel hilft, die Nadelmarke zu wechseln.... wenn Schmetz genau dieses Sandich nicht quilten mag, geht vielleicht Organ. Wenn die Topstitch nicht mag, kann man die Sticknadel nutzen und wenn die auch schnell stumpf wird, die mit der Titanbeschichtung?
  4. Wobei Alterfil glaube ich zwei verschiedene hat. Ich erinnere zumindest so was ganz dunkel. Da ich im Moment nicht in der Nähe meines Garnlagers bin, kann ich leider nicht nachschauen, welches. Eventuell habe ich es in meinem Blog erwähnt. Wann auch immer vor zwei oder drei Jahren?
  5. Probieren... und Bauschgarn ist nicht gleich Bauschgarn. Ich habe welches von Alterfil, was problemlos als Oberfaden und Unterfaden in der Nähmaschine läuft.
  6. Also es gibt zumindest von Organ auch Sticknadeln für Jerseys... Ich finde, das muß man probieren. Zierstiche, die auf engem Zickzack basieren, sehen oft mit Stickgarn am schönsten aus. Das hängt natürlich auch davon ab, welche Stichlänge dafür programmiert ist. Generell sind Stickgarne keine schlechte Wahl, die sind zwar nicht dicker, aber dadurch, dass sie meist weniger stark gewzwirnt sind, liegen sie am Ende doch oft "breiter". Mit Amann BW Stick- und Stopfgarn habe ich schon schöne Zierstiche gemacht, mit dem Seidennähgarn von Sajou auch schon... Alterfl hat den Vorteil, daß es sehr viele Fadenstärken gibt, wenn der 100er noch zu dünn ist, kann ich 80, 50 oder 35 versuchen... Oder vielleicht Valdani-Farbeverlaufsgarn aus Baumwolle? Letztlich... ich probiere das im Zweifelsfall für jeden Zierstich neu aus. Jeder ist anders, daher ist für jeden ein anderes Garn optimal. (Und vom Stoff hängt es auch ein bisschen ab...)
  7. Die Profilalben sind vermutlich besonders betroffen, weil die so weit ich weiß, in der alten Software halt schon so ein angeflanschtes Modul waren, was deswegen so nicht übertragen werden konnte. Wenn du die besonders viel benutzt hast, dann bist du vermutlich auch besonders von dem Fehler bei der Umstellung betroffen. Um so was langfristig (wir wissen alle, im Bereich Software ist nichts für immer und die nächste Umstellung kommt bestimmt) zu vermeidet wäre es tatsächlich ein guter Weg, die Bilder mit den Beschreibungen in ein Open Office Dokument zu packen, ein pdf draus zu machen und es in den Downloadbereich hochzuladen. - Alles was da steht, ist nur für einige Leute interessant. Das reicht ja auch. Und von der Qualität deiner Anleitungen mußt du dich wahrlich nicht verstecken, nicht so bescheiden...
  8. Meine eigenen Socken stricke ich mit 1,75.... die Obdachlosensocken und die für meinen Bruder müssen aber mit 2mm auskommen. Man darf sich aber nicht täuschen lassen, 0,25 dünnere Nadeln machen oft schon einen großen Unterschied. Und doppelt genommenes Garn braucht dann schnell sehr dicke Nadeln.
  9. Klar kannst du doppelt verstricken, es dürfen ja für die Aktion auch Socken mit 6fach Wolle gestrickt werden. Wenn sie 4fach ist (und nicht 3fach) würde ich allerdings auch erst mal eine kleine Maschenprobe stricken und waschen, wie Lehrling schon schrieb, manches Garn "flufft" dann auf. 1er Nadeln klingt schon extrem... bist du dir sicher, daß die wirklich nur halb so dick ist, wie die übliche Sockenwolle?
  10. Auch bei Damenblusons kann man ohne Mehrweite konstruieren. Was gemacht wird ist oft von den aktuellen Modelinien abhängig, dich sich dann so alle paar Jahrzehnte mal ändern. Ich habe aber in den 1980ern oder 1990ern Blusons und andere Oberteile für Damen und Herren genäht, die keine Mehrweite in der Armkugel hatten. Das ist also möglich. Da außer dem Schnittersteller aber niemand wissen kann, was im Kopf des jeweiligen Schnitterstellers vor ging, ist es nicht verwerflich, bei Zweifeln schlicht und ergreifend beim Hersteller anzufragen. Denn auch Profis unterlaufen mal Fehler. Was die Passform generell betrifft... bei den großen Anbietern wie Burda, McCalls/Butterick/Vogue, Simplicity,... werden die Schnitte natürlich von Fachleuten erstellt. Und bei manchen kleineren Anbietern auch. Ein Garant für ein passendes Endteil ist es trotzdem nicht, weil jeder Schnitthersteller von etwas anderen Grundannahmen ausgeht bzw. auch für unterschiedliche Kundewünsche arbeitet, die teilweise auch länderspezifisch sind. Das heißt, die Schnitte sind genauso gut wie Konfektionskleidung. Und wer Konfektion kauft, macht auch die Erfahrung, daß die eine Marke besser passt, die andere weniger bis gar nicht. (Das vergisst man nur häufig im Laufe des Lebens, weil man irgendwann weiß, was passt und was nicht passt und dann in die Läden, wo es nicht passt schon gar nicht mehr geht. ) Wer häufiger im Ausland Kleidung kauft, hat vielleicht auch schon die Erfahrung gemacht, daß in manchen Ländern der "Durchschnitt" an Konfektion besser oder schlechter passt als in Deutschland. Der Unterschied liegt dann eher in der Konsistenz. Bei guten Marken, egal ob Konfektion oder Schnitte, ist das Passformmodell immer das Gleiche. Wenn mir (oder der Person, die ich benähe) ein Teil gepasst hat, ist die Chance gut, daß das nächste auch passt. Bei schlechten (bei Konfektion oft billigen) Marken ist es so, daß an denen mal eine Firma bastelt, mal eine andere und es einem passieren kann, daß die rote Hose passt, die scheinbar identische blaue aber nicht. (Bei Schnitten ist der Preis leider kein Indikator, da gibt es auch relativ teure, die einfach "gebastelt" sind und deswegen vielleicht das eine Teil passt, das nächste aber nicht.) Generell ist es aber schon so, daß wenn deinem Vater Konfektion in Deutschland gut passt, die Chancen gut sind, daß ein Schnitt von einer deutschen Firma auch gut passt. Und wenn du schon mal etwas von der Firma für ihn genäht hast und das gepasst hat, dann erhöht das die Chancen, dass es auch diemal gut geht. Zumal ein Bluson nicht so passformsensibel ist wie eine Anzugjacke. "Passformgarantie" kann dir aber keiner geben.
  11. Ich verstehe deine Unzfriedenheit... leider war die Software in der Gesamtheit ziemlich "alternativlos" weil bei der Größe unseres Datenbestandes andere Anbieter eher so die Idee hatten, alles löschen und bei null wieder anfangen wäre doch so das Mittel der Wahl. :o (Oder zumindest auf alle Bilder zu verzichten oder so.) Ich freue mich auch, daß du das wieder aufbereitest, weil du immer sehr gute und anschauliche Anleitungen machst. Was ich nicht ganz verstehe ist, warum du die unbedingt über die Galerie oder Profilalben erstellen willst? Die sind doch so toll, die würden sich als pdf im Downloadbereich auch sehr gut machen und da können dann auch keine Bilder mehr verschwinden.
  12. Dann solltest du einfach mal genau überprüfen, was deine Infektion genau will... schauen, ob das in deinem Preisrahmen halbwegs realistisch ist... und dann eben auf die Jagd gehen. Gerade wenn es nicht eilig ist. Und die Flohmarktsaison beginnt ja wieder. (Am billigsten findet man sie bei jemandem, der sonst mit Nähmaschinen nichts am Hut hat, als Händler.)
  13. Was alte Maschinen betrifft, gilt halt das, was immer gilt: Es gibt keine alte Maschine, die garantiert noch lange lebt und gut ist. Besonders kein "garantiert immer gutes Modell". Wer das verspricht... verlässt sich drauf, daß er selber die Konsequenzen nicht tragen muß oder hat keine Ahnung. Was Kunststoffe betrifft würde ich aus eigener Erfahrung sagen, daß die Kunststoffe, die in den 1970ern und so verbaut wurden definitiv eine andere Qualität hatten, als die heutigen. Kunststoff altert, aber die modernen aus den letzten 10 oder 20 Jahre oder so nicht mehr so, wie die früheren. Ich hatte eine Singer aus den frühen 1970ern, an der habe ich dann auch nach 30 Jahren oder so eine Kunststoffwelle erneuern lassen (viel Kunststoff hatte die noch nicht, aber die Welle war dann hin), dann tat sie das auch noch einige Jahre, aber da meine Oma vorher schon viel damit genäht hatte, war sie einfach "durchgenudelt". So eine Art multiples Organversagen. Da wäre man dann nach jeder Nähstunde länger mit neu einstellen und reparieren beschäftigt gewesen, als man drauf genäht hätte. Es gibt Leute, denen macht das viel Spaß, an alten Maschinen zu basteln, das sei denen auch unbenommen, aber mein Hobby ist nähen und meine Zeit begrenzt, daher will ich nicht vor jeder Naht 20 Minuten neu einstellen müssen oder erst mal 20 Stunden in eine Maschine reinbasteln, bevor ich loslegen kann. Wobei ich bei meiner Mutter auch noch eine "unkaputtbare" Vollmetallpfaff in einem Tretgestell stehen habe, die eine ausgeleierten Nadelhalter hat und somit auch hin ist. - Vermutlich wurde die einige Jahrzehnte bei einem Herrenschneider genutzt und danach noch in einem Haushalt. Da allerdings danaben eine wunderschöne und fast unbenutzte Tret-Singer ohne Gestell steht (die zur Hochzeit geschenkt worden war und danach nicht oft im Einsatz war, da sind nicht mal die Verzierungen abgeschliffen) soll das mal, wenn ich Zeit und Platz habe, eine neue Kombination geben. Von daher kann ich dir tatsächlich keine Marke unbesehen empfehlen, je älter die Maschine ist, desto mehr kommt es auf das einzelne Modell an. Was hat sie hinter sich? Wie wurde mit ihr umgegangen? Ein 60er Jahre Eisenschwein, das seither unbenutzt bei Oma im Schränkchen stand, kann mit hoher Wahrscheinlichkeit noch lange Zeit toll nähen. Die gleiche Maschine, nachdem sie in einer Änderungsschneiderei im Einsatz war oder damit 40 Jahre die fünfköpfige Familie und noch der halbe Karnevalsverein damit benäht... anderer Schnack. Das ist dann auch die Frage, ob es sich lohnt, groß Ersatzteile her zu tun. Hilft ja nichts, wenn die Maschine dann an was ganz anderem stirbt. Und wenn man für 200 EUR ein Ersatzteillager zusätzlich braucht... kann man auch gleich 400 EUR in eine Maschine investieren. Was auch immer bleibt: je mehr Zierstich (das gilt noch mehr bei mechanischen Maschinen), desto mehr komplizierte Mechanik, die entsprechend fein eingestellt werden muß (gibt einen Grund, warum der Mechaniker Feinwerkzeug, Federwaage und Schieblehre mit feiner Einteilung hat) bzw. kaputt gehen kann. Generelle Empfehlung von mir: Bei kleinem Budget auf "Schnickschnack" verzichten, sich lieber auf das Wesentliche (Vorwärts, Rückwärts, Zickzack, saubere Stichbildung und ordentlicher, gleichmäßiger Transport) konzentrieren. Beim Kauf von Privat und online oder ohne die Maschine vorher testen zu können: Nicht mehr ausgeben, als du als Totalverlust verschmerzen kannst. Ansonten habe ich in meinem Leben schon einige Maschinen auf Flohmärkten gekauft. Da meist kein Strom zum testen mit gewissem Risiko, aber auch zu günstigen Preisen. Alles unter 100 EUR. Die waren jeweils instandsetzbar oder funktionierten direkt. Ich war jeweils auf der Suche nach bestimmten Modellen (ganz klar Liebhaberei), das dauerte dann halt meist ein paar Jahre. Je schneller man was braucht, desto teuerer wird es. Ich würde mich beim Gebrauchtkauf von älteren/Vintage-Maschinen nicht auf ein bestimmtes Modell einschießen, sondern in meiner Umgebung suchen. Hingehen, angucken, anfassen, am besten testen und wenn man die Maschine dann mag, mitnehmen. Bringt mehr, als verzweifelt bei ebay auf das scheinbar theoretisch ideale Modell zu warten und dann am Ende aber einen konkreten Schrotthaufen in Händen zu halten.
  14. Also der Kolben sollte bei allen gleich sein, das ist ja der Sinn der Standardisierung... Die Nadeln sind original und keine Fälschung? (Man weiß ja nicht, auf was für Ideen die Leute so kommen...) Sonst könntest du noch Organ Superstretch probieren.
×
×
  • Create New...

Important Information

We have placed cookies on your device to help make this website better. You can adjust your cookie settings, otherwise we'll assume you're okay to continue.