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nowak

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  1. Da es eine Bezugsquellensuche ist, habe ich es mal in das passende Unterforum verschoben. (Die Quelle, die ich kenne, die wurde schon genannt. :) )
  2. Die Firma scheint auch eine englische Webpräsenz zu haben: https://www.specialtailor.co.uk/ Vielleicht findest du da im Netz mehr Erfahrungsberichte?
  3. Nein, die Innenkante. Die hast du ja immer, auch beim angeschnittenen Besatz. (Die Kante, die später angenäht wird zu verstürzen wäre ja nicht sehr sinnvoll.) Das mache ich auch manchmal, aber hier würde ich es sehr schwierig finden, die verstürzte Einlage so zuzuschneiden, daß sie hinterher exakt den Bruch trifft. Die vordere Umbruch-Kante einer Knopfleiste braucht in der Regel keine Verstärkung, das was der Besatz verstärken soll ist der ganze Oberstoff auf einer gewissen Breite und vor allem die Stellen für Knöpfe und Knopflöcher. Von daher kann die Einlage gut bis genau an den Bruch gehen. Dann kann man ihn auch sauberer einbügeln. Wenn ich die Einlage breiter machen wollte, würde ich eine ganz feine wie G785 nehmen.
  4. Kommt auf den Stoff und die Einlage an... Aber ich mache es meist genau bis zum Umbruch. Wenn du einen angenähten Besatz hättest, würde der mitsam Einlage ja auch genau bis zum Bruch gehen und nicht darüber hinaus.
  5. Ich habe da an einigen Ecken meiner Familie ja ein paar Leute, die auch in diese "Unmöglich" Kategorie fallen. (Auch bei Körpergrößen jenseits von 200cm.) Daher weiß ich, daß mit entsprechendem Zeiteinsatz es eben oft doch möglich ist, was zu finden. (Sogar in Zeiten vor dem Internet.) Es gibt dann mehr "Leidensgenossen" als man denkt.
  6. Wenn noch ein Jahr Zeit ist würde ich mich erst mal bei ebay und anderen Gebrauchtportalen auf die Lauer legen. (Das kann der junge Mann auch selber machen.) Jede Woche eine neues Gesuch bei ebay Kleinanzeigen einstellen kostet auch nichts. Der ist ganz sicher nicht der einzige, der mit langen Beinen einen Anzug für einen Tag braucht. (Auch in Geschäften, die gebrauchte Hochzeitskleidung verkaufen könnte man fündig werden.) Was ich aus Indien von vor einigen Jahre weiß: Die arbeiten zwar schnell, aber die verwendeten Einlagen waren aus der "steht hinterher von alleine" Qualität. Das war das, was man dort so will. Von einem Freund aus Singapur weiß ich ähnliche Erfahrungen. Das sieht dann für unser westliches Auge auch aus 200m Entfernung nicht gut aus, sondern altmodisch. Solche Anzüge hat man bei uns halt nicht mehr. Und Asiaten haben im Durchschnitt kürzere Arme und Beine. Daher haben die Schneider dort auch oft Probleme, sich vorzustellen, daß es wirklich so lang sein soll... :o Im Zweifelsfall musst du es probieren und den Anzug dann halt wegwerfen oder versuchen, ihn wenigstens für 50 EUR bei ebay noch weiter zu bekommen. Irgendwem könnte er ja passen. Bei meinem Patenkind waren es übrigens dunkle Jeans mit Jackett. Und Fliege dazu. Die Mädchen trugen zwar fast alle Cocktail- oder Abendkleid, die Jungs aber höchstens zur Hälfte Anzug. Aber das ist sicher von Schule zu Schule anders.
  7. Ich nähe mir ja auch dafür manchmal ein Probeteil aus Bettlaken (o.ä.), ohne Details... um die Proportionen an mir zu begutachten. Wenn die Mode auf einmal was hochspült, was ich noch nie probiert habe. Manches wird verworfen, aber es gab auch schon positive Überraschungen. Und manchmal machen 2cm mehr oder weniger Länge am Saum einen überraschenden Unterschied. Gerade die Proportionen kann man ja beim selbernähen ändern.
  8. Sehe ich auch so, wenn es nur eine Meinung dazu gäbe, wäre es doch langweilig. Gerade für Anfänger ist es doch gut, verschiedene Meinungen und Erfahrungen zu lesen. Selbst wenn man sich spontan für eine Technik entscheidet, kann es sein, daß es in der Praxis doch nicht so funktioniert und dann weiß man gleich, was die Alternativen sind.
  9. (Ich hefte ja selbst Kräusel selten... Vor allem deswegen, weil ich es mit meiner Maschine meist gut schaffe, mit vielen quergesteckten Nadeln das sauber angenäht zu bekommen. Beim Handheften hingegen gerne was verschiebe. Man kann zu allem zu dämlich sein. Aber auch die Kräusel lieber oben.)
  10. Das ist genau das, was ich nicht mag... ich lege den "schwierigen" Teil immer nach oben, ich will sehen, was passiert und im Zweifelsfall auch was machen können. - Im Zweifelfall habe ich dann doch etwas mehr Vertrauen auf mein Urteilsvermögen als auf die Intelligenz meines Transporteurs. (So leichte Einhalteweite streiche ich immer mit den Fingern hin, aber das ist nicht gerade die anfängertauglichste Technik, das gebe ich zu.) Abgesehen davon, daß meine Maschine die Stoffschichten nicht so sehr gegeneinander verschiebt, dass der Transporteur da viel täte. Meine Nähmaschine hat ja kein Differenzial. Aber gelesen habe ich davon auch schon öfter. Für manche Leute und auf manchen Maschinen scheint es gut zu funktionieren.
  11. Bei mir war ja Chemie das erste Mal in der 10. Klasse. Wobei mir einfällt, daß mir das mit dem Kupferoxid (grün) meine Mutter schon erzählt hat, als ich irgendwo zwischen fünf und sieben war. Bei der Besichtigung von einem Schloss oder so mit Kupferdach, das grün war. Und ich glaube, das mit dem roten Kupfer, das so geheimnisvoll grün wird, hat mich wohl damals schon so fasziniert, daß ich mir das irgendwie gemerkt habe. Das war dann ja alltagspraktisch und nicht abstraktes Schulwissen. (Also das mit dem Oxid hat sie nicht gesagt, aber den Konnekt habe ich wohl im Chemieunterricht dann hinbekommen.)
  12. Ansonsten Sommerurlaub in Istanbul... Da bräuchte man dann aber jemanden, der einem die passende Adresse dort verpasst.
  13. Ich habe bislang nur von maßgeschneiderten Brautkleidern aus China gehört. Davon leben Brautboutiquen. Von den Bräuten, die dann ganz schnell ein Kleid brauchen, weil das "Maßgeschneiderte" halt doch nicht passt. Vor allem nicht, wenn man nicht Standardmaße hat. Lustige Erzählungen fürs Publikum. Man sollte also bereit sein, das Geld notfalls komplett abzuschreiben oder den gleichen Betrag in einen Änderungsschneider investieren. (Wenn möglich. Bei zu kurz und zu eng sind da ja Materialgrenzen gesetzt.) Abgesehen davon, daß es bei einigen Herstellern Langgrößen gibt würde ich es lieber mit Maßkonfektion vor Ort versuchen. Wo direkt vermessen wird und man dann auch reklamieren und nachbessern lassen kann, falls es nicht auf den ersten Versuch zufriedenstellen klappt. (Da echte Maßkleidung eh nicht möglich ist, wenn der Schneider den Kunden nicht selber gesehen hat, wird das in China auch nichts anderes sein. Vermute ich zumindest.) Das ist teurer als auch China, aber deutlich billiger als ein echter Maßschneider und bei vielen Figurtypen reicht das.
  14. Ja, aber die Kategorien sind so absurd, dass ich die nie suche. Und zumindest bei mir ist der Seitenaufbau zum Kaffeekochen langsam. So viel Kaffee kann ich aber gar nicht trinken...
  15. Also das mit Grün und Kupfer fiel mir auch sofort ein (da war die Frage aber schon beantwortet). Und ich war auf dem neusprachlichen Zweig eines humanistischen Gymnasiums und hatte gerade mal zwei Jahre verpflichtend Chemie. (In der Oberstufe dann noch ein drittes, damit ich Physik los wurde... *gg*) Da braucht es also nicht viel dafür.
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