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UWYH - Die Fäden zusammen bringen

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Ein gesundes, fröhliches und zauberhaftes Neues Jahr 2019 wünsche ich allerseits.

 

Mein guter Vorsatz heuer ist, mir jeden Tag wenigstens eine halbe Stunde Zeit für meine Hobbies zu nehmen und endlich alle meine Fäden, die in meinem Kopf herumschwirren, zusammen zu bringen und meine riesigen, gut abgelagerten Stoff- und Wollberge etwas abzubauen.

 

Konkret heisst das, ich möchte meine Interessen (Nähen, Stricken, Schnitttechnik, Technik allgemein, Programmieren) kombinieren.

 

Schnitt- und Nähtechnisch :

Grundschnitte nach meinem eigenen Prinzip und gängigen Richtlinien erstellen, elektronisch umsetzen, plotten, variieren und nähen. Kaufschnitte kommen vermutlich nur als Anregung, die ich in meine Grundschnitte einbaue, zum Zug. Ich nähe hauptsächlich Bekleidung für mich (ab und zu auch mal für Mama, Partner, Nichte) und etwas Deko (Vorhänge, Stuhlüberzüge, Kissen).

 

Stricktechnisch:

Neben Handstrick möchte ich endlich auch mal wieder mehr mit der Strickmaschine machen. Ich hab für eine meiner Maschinen eine Steuerung gekauft, die ich selber programmieren kann. Das möchte ich endlich in Angriff nehmen.

Zusätzlich gibt es ein Open-Source-Projekt für den Eigenbau von Strickmaschinen. Da interessiert mich v.a. die Rundstrickmaschine. Das will ich auch anpacken.

 

Organisationstechnisch:

Beim Handstricken habe ich meist 2 Modelle gleichzeitig in Arbeit - ein einfaches, bei dem man sich nicht gross konzentrieren muss, und ein komplizierteres, weil ich das einfach gern mache.

Beim Nähen habe ich meist nur 1 Thema, z.B. Shirts, feile am Probemodell und wenn das dann steht, nähe ich grad mehrere auf einmal.

Beim Programmieren bin ich es gewohnt, an vielen Projekten gleichzeitig zu arbeiten bzw. immer wieder ein paar Wochen an einem Thema. Das werde ich hier auch so handhaben und jeweils den Teil weiterentwickeln, den ich grad umsetzen möchte.

 

Farben- und Mustertechnisch:

Farblich bewege ich mich bei Bekleidung für mich meist zwischen rot und blau und allen Nuancen dazwischen. Auch mal petrol, nichts in gelb, orange, neonfarben.

Bei den Mustern darf es für mich nicht zu geometrisch sein, ich liebe alles runde, geschwungene, spiralige. Die Muster sind meist mittel bis gross, zu klein gefällt mir zwar, es steht mir aber einfach nicht.

 

Ansonsten ist meine Bekleidung wie ich: unkompliziert und etwas verspielt. Ich gehöre mehr zur Jeans-und-Pulli-Fraktion als zu den eleganten Ladies.

 

Hängt euch einfach an die Fäden dran, die euch interessieren ;)

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das klingt schon spannend und interessiert mich auch alles.

also stell ich mein Stühlchen auf, Kanne Kaffee dazu und ne große Dose Kekse und laß mich überraschen. Zuschauen kann ich viel besser als Selbermachen :o

 

liebe Grüße

Lehrling

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Oh, das ist schön, Christine mit einem uwyh:freu:

 

Bei der Beschreibung erkenne ich mich in ein paar Dingen wieder (Farben, Muster vor allem)

 

Auf das Maschinen stricken und drumrum bin ich besonders gespannt, eine mechanische Strickmaschine (ähm, eher 2:o) steht hier rum, übers austesten und ein bisschen einstellen bin ich aber noch nicht raus gekommen:o zu viel anderes.

 

Liebe Grüße,

 

Lieby

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Da bekomme ich ja noch Platz ganz vorne und Dir genau auf die Finger gucken wie Du was machst :hug: Ich bin sehr gespannt und kann mir sicherlich viel abschauen von Dir.

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Ooh, bei Dir setze ich mich doch gerne mit dazu. Bin schon gespannt, was Du alles zauberst, bei Deinem Maschinenpark. :cool:

 

Aber probier es doch auch mal beim Nähen wie beim Programmieren: immer mehrere Projekte in unterschiedlichen Stadien. Wenn Du bei einem ein Problem etwas sacken lassen musst, kannst Du in der Zeit am nächsten weiter werkeln. Und die Lösung kommt wie immer in der Früh unter der Dusche. ;):p

Ich mache es so und kann es nur empfehlen. :D

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Oh - schon ein paar Zuschauer. Wie schön :D

 

Aber probier es doch auch mal beim Nähen wie beim Programmieren: immer mehrere Projekte in unterschiedlichen Stadien.

Nein - das mag ich nicht. Das höchste der Gefühle sind bei mir da ein langlaufendes Projekt (grosse Patchworkdecke z.B.) und ein schnelleres dazwischen.

 

Beim Programmieren spring ich auch nur auf ein anderes Thema, wenn ich Support machen muss. Ansonsten sind das in sich abgeschlossene Module, die über mehrere Wochen laufen. Das ist auch sequentielles Arbeiten, nicht paralleles. Wenn ich dauernd von einem Thema zum anderen springe, komme ich nicht voran, weil ich mich dauernd neu eindenken muss.

 

Beim Nähen hab ich eher ein zeitliches Problem als ein handwerkliches :cool:

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Vor lauter lesen werde ich gar nicht mehr zum nähen kommen :D

Das klingt nach einem Thread für mich.

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Christine, Dir schaue ich auch sehr gerne zu und freue mich, von Dir zu lesen! Viel Erfolg wünsche ich Dir bei Deinen vielen Projekten!

 

LG Junipau

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Posted (edited)

Ein fröhliches Hallo auch an Margret und Junipau :)

 

Ich denke, ich werde den Thread auch als eine Art Tagebuch verwenden und jeweils nach getaner Arbeit (im Idealfall also täglich) reinschreiben, was mein Tageswerk war. Nachdem ich bekennende Nachteule bin und normalerweise eh erst spätabends für mich werkel, wird das wohl meist eher später am Tag sein.

 

Aber erst zeige ich euch eines meiner 2 aktuellen Strickprojekte. Hier seht ihr den aktuellen Stand von meinem Norwegerpulli in Alpakagarn im klassischen Mariusmuster und die Strickvorlage dazu:

wolle_Marius_s.jpg.02a3abc739008b4927d85570da338d6d.jpg

 

Gekauft habe ich die Wolle im Sommer 2016 in Norwegen, mit Stricken angefangen im Winter 2017 und Ende 2018 wieder rausgekramt. Die Wolle ist feines Alpaka, Stricknadel Stärke 3.

 

Ich habe aus dem 2-farbigen Modell ein 3-farbiges gemacht und die Bündchen geändert: am Saum ist es 2-farbig statt einem weissen Ringel. Bei der Vorlage enden auch die Ärmel mit einen kleinen weissen Ringel, aber mir hat das kleine Zackenmuster als Abschluss besser gefallen. Damit es etwas auseinander geht, habe ich es in glatt rechts gestrickt, am Ende dann noch 2R mit 2re, 2li, damit es sich nicht nach oben einringelt.

 

Ausserdem habe ich wie meist von oben nach unten gestrickt und wo es geht, rundherum gestrickt (ab Armloch bis zur Unterkante und die Ärmel). Bei den Ärmeln habe ich oben mit glatt rechts angefangen und die Rippen erst nach und nach reinlaufen lassen. Dann zieht es die Ärmel nicht so unter die Achseln - das hab ich nicht so gern.

 

Es fehlt noch:

- letztes Stück am 2. Ärmel

- Kragen

- Einsetzen der Ärmel

- Fäden vernähen

 

Das 2. Strickprojekt (quergestrickte Jacke aus Dänemark) habe ich hier schon vorgestellt.

Marius.jpg.4bc9e7d1845f17a16cd0e76164f1bd9d.jpg

Edited by schau

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Dein Plan kling spannend, ich komme auch gerne dazu :)

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Prima, find ich toll, dass du mal regelmässig was für dich werkeln möchtest. :super:

Ich schaue gerne zu und wünsche viel Erfolg!

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Hallo Monika & dod

 

schön, dass ihr auch dabei seid :)

 

Ich habe heute Abend etliche Stunden vorm Fernseher gestrickt. Der 2. Ärmel ist jetzt auch fertig und der Kragen nimmt auch schon Formen an. Den arbeite ich doppelt - im rechten Bild sieht man, wie es nach dem Anstricken etwa aussehen wird. Ca. 5 Reihen in weiss fehlen noch.

Marius_Kragen.jpg.e0693cd646463da595c176107246dd2a.jpg

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Das hört sich total interessant an, da schau ich dir doch gerne über die Schulter.

 

Jeden Tag eine gewisse Zeit dem Hobby widmen, das hört sich bei 15 - 30 Min. sehr wenig an, jedoch durch einen anderen UWYH Thread und nun auch bei dir, da sieht man schon das es effektiv ist, Glaub ich versuch es auch mal :D

 

Dein Pulli sieht toll aus und du bist schon ein so gutes Stück vorangekommen!!!! Die Variante mit dem doppelten Kragen mit dunklem Abschluss gefällt mir. Bald kannst du ihn tragen und erstes Ufo sicher gelandet

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Hallo Chero!

 

Danke für Dein Lob zum Pulli. Ich freu mich schon drauf, wenn er fertig ist.

 

Meist mach ich schon mehr als eine halbe Stunde, wenn ich erst mal angefangen habe. Aber ohne die Regel klappt das bei mir oft nicht. Dabei geht stricken ja eigentlich immer.

 

Heute werde ich mein Nähzimmer noch weiter aufräumen, damit es mit nähen dann auch was wird.

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Das Forum war grad off, als ich ins Bett geschlichen bin. Deshalb erst jetzt der aktuelle Stand.

 

Der Kragen ist jetzt fertig und angestrickt. Ein Ärmel ist eingesetzt. Nur das Einnähen des Ärmels hat von halb 12 bis halb 2 morgens gedauert. 2 Stunden!

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Heute hab ich schon um ca. 21 Uhr Feierabend gemacht und den 2. Ärmel eingesetzt (wieder knapp 2 Stunden) und anschliessend Fäden vernäht. Das waren für einen Norweger recht wenig: exakt 59 Fäden. Gebraucht habe ich eine knappe Stunde, also ca. 1 Minute pro Faden.

 

Ihr erkennt meine Marotte: ich muss alles zählen und immer auch Zeiten messen. Die "Produktionssystematik und Fertigungsautomatisierung" Vorlesung scheint tiefe Spuren hinterlassen zu haben :cool:

 

Auf jeden Fall ist mein Pulli jetzt fertig. So sieht er von aussen und innen aus:

Marius_fertig.jpg.0fccc13561f0beab61a4d391e2c61380.jpg

Tragebilder zeige ich euch morgen.

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Christine, der Pulli ist klasse geworden, innen wie außen.... und du "siehst" wenigstens wo die Zeit geblieben ist. Mach ich auch hin und wieder, mal die Zeit stoppen. Wie lange brauche ich für eine Reihe oder wie lange für ein Paar Socken. Finde ich immer wieder interessant.

 

Liebe Grüße,

 

Lieby

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Christine, der Pulli ist wunderschön geworden - und bei dem Material sollte er ja ein echtes Lieblingsstück werden dürfen:)

Darf ich fragen, warum Du ihn von oben nach unten gestrickt hast? Oder habe ich das falsch verstanden? Ich hätte da ja wieder rabiat abgenäht und aufgeschnitten für die Ärmel... Bei meinem letzten derartigen Projekt hatte ich im Blick auf die nicht besonders feminine kastige Grundform der Norweger auch beschlossen, das mal mit Armkugel zu probieren und dann einfach Armausschnitte aus dem Gestrickten herauszuschneiden. Müßte ja eigentlich problemlos gehen, um mehr Form geben zu können. Ist aber erstmal nur so eine Überlegung.

 

Jetzt dürfen wir alle gespannt sein, was Du Dir als nächstes vornimmst:)

 

LG Junipau

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Danke für euer Lob :)

Ich freue mich sehr, dass er endlich fertig ist.

 

Hier noch das versprochene Tragephoto (trotz Winter-Weihnachtsspeck):

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Mach ich auch hin und wieder, mal die Zeit stoppen. Wie lange brauche ich für eine Reihe oder wie lange für ein Paar Socken. Finde ich immer wieder interessant.

Ich wusste, ich bin nicht die einzige :D

Das Stoppen, wie lang ich für eine Reihe brauche, mache ich auch gern. Oft auch gemittelt über mehrere Reihen. Dann rechne ich aus, wie lange ich noch brauche. Besonders bei zeitkritischen Projekten wie Weihnachtsgeschenken :cool:

 

Darf ich fragen, warum Du ihn von oben nach unten gestrickt hast? Oder habe ich das falsch verstanden?

Ich habe Vorder- und Rückenteil getrennt gestrickt und konnte so besser bestimmen, wie gross das Armloch werden soll. Ausserdem mag ich meine Pullis gerne eher lang - das finde ich bei Rippstrick, der sich ja auch noch dehnt, immer extrem schwer einzuschätzen. Wenn ich von oben nach unten stricke, kann ich reinschlüpfen und sehe es an mir.

 

Bei den Ärmeln geht's mir auch so - ich hab sie gern lang und ich hab extrem lange Arme. Bei dem hab ich jetzt nichts abgenäht und aufgeschnitten - das mache ich nur bei den ganz bunt gemusterten. Sonst strick ich gern auch mal auf Form mit verkürzten Reihen.

 

Bei meinem letzten derartigen Projekt hatte ich im Blick auf die nicht besonders feminine kastige Grundform der Norweger auch beschlossen, das mal mit Armkugel zu probieren und dann einfach Armausschnitte aus dem Gestrickten herauszuschneiden. Müßte ja eigentlich problemlos gehen, um mehr Form geben zu können. Ist aber erstmal nur so eine Überlegung.

 

Ich stricke in solchen Fällen sogar das Armloch direkt rein - einfach innerhalb der Reihe abnehmen, dann kannst Du entlang der äussersten Masche schneiden und hast trotzdem eine Rundung.

 

Rippstrick gibt natürlich auch mehr Form als kastiges glatt rechts. Das hat mir an dem Modell gut gefallen. Ansonsten halte ich mich ja nie genau an die Anleitung. Das ist für mich nur eine Anregung.

 

Jetzt dürfen wir alle gespannt sein, was Du Dir als nächstes vornimmst:)

 

Stricktechnisch geht's erst mal mit der dänischen, quergestrickten Jacke weiter. Nähtechnisch muss ich erst mal mein Nähzimmer aufräumen und dann werde ich wohl erst mal endlich Vorhänge nähen. Vielleicht ziehe ich aber auch meinen langen schlichten Wollrock vor - jetzt wär grad die richtige Zeit dafür.

Edited by schau

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Echt toll! Auch die Kombi mit dem Rippenmuster unten ist sehr schön. Bei mir wäre das allerdings nicht figurschmechelnd...

 

Und aus den gleichen Gründen wie Du, stricke ich auch gern von oben nach unten. Grade die Ärmellänge... da ist es ärgerlich, wenn die nachher zu kurz sind.

 

Sorry, war im falschen Fred!

Edited by Paula38

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Boah, was für ein toller Pulli. :ohnmacht: und von Weihnachtsessen ist absolut nix zu sehen.

An so was werde ich mich nie setzen.

 

LG

 

flocke1972

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Boah, was für ein toller Pulli. :ohnmacht: und von Weihnachtsessen ist absolut nix zu sehen.

 

Danke Flocke :)

 

Für meine Verhältnisse ist das schon fast ein schlichtes Modell ;)

 

Heute habe ich die Maschen- und Waschprobe für die dänische Jacke gemacht. Echt erstaunlich, wie viel weicher das Gestrick wird.

 

Bilder findet ihr hier.

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Das Muster hin- und her zu stricken, finde ich echt beachtlich, Hut ab! Auch wenn es ein sehr logisches Muster ist, das man sich tatsächlich merken kann... Aber allein das Gewurschtel mit Spannfäden bei linken Maschen schreckt mich ab.

Danke für den Tip mit den eingestrickten Armausschnitten - klingt logisch, ich werde es ausprobieren, wenn ich ein passendes Projekt habe! Meine Mutter zieht auch bei geraden Einschnitten immer 1-2cm lange Spannfäden über die Sollbruchstelle; das wäre da vielleicht auch hilfreich, um die Abnahmen besser zu markieren? Bei geraden Schnitten habe ich das bislang allerdings nie gemacht.

Aber mein nächstes Projekt ist wohl unifarben, da stellt sich das Problem nicht.

 

Ich würde den Wollrock vorziehen beim Nähen - Gardinen passen zu jedem Wetter;)

 

Frohes Werkeln,

LG Junipau

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Das Muster hin- und her zu stricken, finde ich echt beachtlich, Hut ab! Auch wenn es ein sehr logisches Muster ist, das man sich tatsächlich merken kann... Aber allein das Gewurschtel mit Spannfäden bei linken Maschen schreckt mich ab.

 

Das stresst mich jetzt gar nicht - ich hab schon die wildesten Muster hin und her gestrickt. Aber alles in Runden geht einfach deutlich schneller und macht mehr Spass.

 

Danke für den Tip mit den eingestrickten Armausschnitten - klingt logisch, ich werde es ausprobieren, wenn ich ein passendes Projekt habe! Meine Mutter zieht auch bei geraden Einschnitten immer 1-2cm lange Spannfäden über die Sollbruchstelle; das wäre da vielleicht auch hilfreich, um die Abnahmen besser zu markieren?

Ich mach da immer eine andersfarbige Masche nach 1 "Reservemasche" in Farbe der eigentlich 1. Masche. Das sieht man ganz gut.

 

Ich würde den Wollrock vorziehen beim Nähen - Gardinen passen zu jedem Wetter;)

Das ist ein guuuuutes Argument :D, zumal wir auch endlich Schnee haben. Der geht auch schnell - Abnäher, Seitennähte, Bund, Reissverschluss, Saum, fertig.

 

Mir ist vorhin siedendheiss eingefallen, dass ich meinem Herzblatt ja schon lange einen Wintermantel versprochen hab. Das Material hab ich da, Schnitt auch. (Die Begeisterung dafür hält sich seltsamerweise arg in Grenzen .. :o)

 

Die Vorhänge sind Verdunklungsvorhänge fürs EG und würden die Kälte von den alten Fenstern etwas abhalten - das würde schon auch Vorteile haben, wenn ich die bald nähe. Wenn es windig ist, ist es hier im Haus immer etwas frisch.

 

Erst mal muss ich aber am Wochenende das Nähzimmer aufräumen. Dabei kann ich dann drüber nachdenken, was als nächstes dran kommt. Mein Pflichtprogramm habe ich heute Abend strickenderweise am Ärmel der dänischen Jacke erledigt.

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