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Nähmäuse und Zuckerpuppen feiern Advent : mit einem gemeinsamen Adventskalender


FrauPuhvogel

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Hallo Ihr Lieben!

 

Auch in diesem Jahr wollen wir Nähmäuse einen Adventskalender für Euch gestallten. Der Clou dieses Jahr:

 

Die Zuckerpuppen sind mit dabei

:freu:

 

Hier soll sich jeden Tag ein neues Türchen öffen und Euch ein klitze kleines Bischen von der Hektik der Tage und dem allgemeinen Streß ablenken.

Auch dieses Jahr findet man hier Geschichten, Rezepte, Bilder oder einfach nur hübsche Links die den Mädels hier selbst gefallen haben.

 

Das können mal ganz große Türchen sein, aber auch mal kleine feine Sprüche oder einfach nur ein stimmungsvolles Bild das zum Ausruhen einläd.

 

Die Mäuse und die Puppen wechseln sich tageweise ab und da manche Mäuse auch Puppen sind kann einen das schon mal verwirren:cool:

 

Von mir bekommt Ihr heute ein Bild:D

 

Das von meinem Weihnachtswichtel vor dem Adventskalender von Herrn Puh!

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Wie man sieht ist es eine Wichteline:p Und es geht hier um die kleine pummelige Dame (der Adventskalender ist in letzter Minute mit gekauften Tüten entstanden!!) den ich wollte Euch gerne den dazugehörigen Link einstellen:

 

Anleitung: Weihnachtswichtel-Türstopper nähen | buttinette Blog

 

Da Ihr die Türchen kommentieren dürft/sollt könnt Ihr gerne Eure Wichtel hier einstellen. Ich würd mich freuen!!

 

Habt alle noch einen ruhigen besinnlichen Advents-Abend und einen gutes Start ind die neue Woche!

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Liebe Anke,

 

vielen Dank für die Eröffnung des Adventskalenders:hug: bin schon gespannt was die Mäuschen und die Püppchen alles zusammentragen:D

 

Die Wichtelanleitung hab ich mir direkt abgespeichert, ist ja nicht nur für Weihnachten schön, denn die nächsten Wochen komme ich nicht wirklich dazu:rolleyes:

 

Liebe Grüße,

 

Lieby

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Der kleine Tannenbaum

 

Es war einmal ein kleiner Tannenbaum im tiefen Tannenwalde, der wollte so gerne ein Weihnachtsbaum sein. Aber das ist gar nicht so leicht, als man das meistens in der Tannengesellschaft annimmt, denn der heilige Nikolaus ist in der Beziehung sehr streng und erlaubt nur den Tannen als Weihnachtsbaum in Dorf und Stadt zu spazieren, die dafür ganz ordnungsmäßig in seinem Buch aufgeschrieben sind. Das Buch ist ganz erschrecklich groß und dick, so wie sich das für einen guten alten Heiligen geziemt, und damit geht er im Walde herum in den klaren kalten Winternächten und sagt es allen den Tannen, die zum Weihnachtsfeste bestimmt sind. Und dann erschauern die Tannen, die zur Weihnacht erwählt sind, vor Freude und neigen sich dankend und dazu leuchtet des Heiligen Heiligenschein und das ist sehr schön und sehr feierlich.

Und der kleine Tannenbaum im tiefen Tannenwalde, der wollte so gerne ein Weihnachtsbaum sein. Aber manches Jahr schon ist der heilige Nikolaus in den klaren kalten Winternächten an dem kleinen Tannenbaum vorbeigegangen und hat wohl ernst und geschäftig in sein erschrecklich großes Buch geguckt, aber auch nichts und gar nichts dazu gesagt. Der arme kleine Tannenbaum war eben nicht ordnungsmäßig vermerkt - und da ist er sehr, sehr traurig geworden und hat ganz schrecklich geweint, so dass es ordentlich tropfte von allen Zweigen.

 

Wenn jemand so weint, dass es tropft, so hört man das natürlich, und diesmal hörte das ein kleiner Wicht, der ein grünes Moosröcklein trug, einen grauen Bart und eine feuerrote Nase hatte und in einem dunklen Erdloch wohnte. Das Männchen aß Haselnüsse, am liebsten hohle, und las Bücher, am liebsten dicke, und war ein ganz boshaftes kleines Geschöpf. Aber den Tannenbaum mochte es gerne leiden, weil es oft von ihm ein paar grüne Nadeln geschenkt bekam für sein gläsernes Pfeifchen, aus dem es immer blaue ringelnde Rauchwolken in die goldene Sonne blies - und darum ist der Wicht auch gleich herausgekommen, als er den Tannenbaum so jämmerlich weinen hörte und hat gefragt: Das Tannenbäumchen

 

Da hörte der kleine Tannenbaum etwas auf zu tropfen und erzählte dem Männchen sein Herzeleid. Der Wicht wurde ganz ernst und seine glühende Nase glühte so sehr, dass man befürchten konnte, das Moosröcklein finge Feuer, aber es war ja nur die Begeisterung und das ist nicht gefährlich. Der Wichtelmann war also begeistert davon, dass der kleine Tannenbaum im tiefen Tannenwalde so gerne ein Weihnachtsbaum sein wollte, und sagte bedächtig, indem er sich aufrichtete und ein paar Mal bedeutsam schluckte:

"Mein lieber kleiner Tannenbaum, es ist zwar unmöglich, dir zu helfen, aber ich bin eben ich und mir ist es vielleicht doch nicht unmöglich, dir zu helfen. Ich bin nämlich mit einigen Wachslichtern, darunter mit einem ganz bunten, befreundet, und die will ich bitten zu dir zu kommen. Auch kenne ich ein großes Pfefferkuchenherz, das allerdings nur flüchtig - aber jedenfalls will ich sehen, was sich machen lässt. Vor allem aber weine nicht mehr so erschrecklich, dass es tropft."

 

Damit nahm der kleine Wicht einen Eiszapfen in die Hand als Spazierstock und wanderte los durch den tiefen weißverschneiten Wald, der fernen Stadt zu.

 

Es dauerte sehr, sehr lange, und am Himmel schauten schon die ersten Sterne der heiligen Nacht durchs winterliche Dämmergrau auf die Erde hinab und der kleine Tannenbaum war schon wieder ganz traurig geworden und dachte, dass er nun doch wieder kein Weihnachtsbaum sein würde. Aber da kam's auch schon ganz eilig und aufgeregt durch den Schnee gestapft, eine ganze kleine Gesellschaft: der Wicht mit dem Eiszapfen in der Hand und hinter ihm sieben Lichtlein - und auch eine Zündholzschachtel war dabei, auf der sogar was draufgedruckt war und die so kurze Beinchen hatte, dass sie nur mühsam durch den Schnee wackeln konnte.

 

Wie sie nun alle vor dem kleinen Tannenbaum standen, da räusperte sich der kleine Wicht im Moosröcklein vernehmlich, schluckte ein paar Mal gar bedeutsam und sagte:

 

Das Tannenbäumchen

 

Als das Männchen das alles gesagt hatte, räusperte es sich wieder vernehmlich und schluckte ein paar Mal gar bedeutsam und dann verschwand es im Erdloch. Die Lichtlein aber sprangen auf den kleinen Tannenbaum hinauf und die Zündholzschachtel, die aus so guter Familie war, zog sich ein Zündholz nach dem anderen aus dem Magen, strich es an der braunen Reibfläche und steckte alle die Lichtlein der Reihe nach an. Und wie die Lichtlein brannten und leuchteten im tiefverschneiten Walde, da ist auch noch keuchend und atemlos vom eiligen Laufen das Pfefferkuchenherz angekommen und hängte sich sehr freundlich und verbindlich mitten in den grünen Tannenbaum, trotzdem es nun doch die warmen Filzschuhe unterwegs verloren hatte und arg erkältet war. Der kleine Tannenbaum aber, der so gerne ein Weihnachtsbaum sein wollte, der wusste gar nicht, wie ihm geschah, dass er nun doch ein Weihnachtsbaum war.

 

Am anderen Morgen aber ist der Dachs aus seiner Höhle gekrochen, um sich das Pfefferkuchenherz zu holen. Und wie er ankam, da hatten es die kleinen Englein schon gegessen, die ja in der heiligen Nacht auf die Erde dürfen und die so gerne die Pfefferkuchenherzen speisen. Da ist der Dachs sehr böse geworden und hat sich bitter beklagt und ganz furchtbar auf den kleinen Tannenbaum geschimpft. Dem aber war das ganz einerlei, denn wer einmal in seinem Leben seine heilige Weihnacht gefeiert hat, den stört auch der frechste Frechdachs nicht mehr.

 

von Manfred Kyber

 

 

 

Da der erste Advent ein schöner Einklang ist habe ich gedacht ich muss euch die süsse Geschichte die ich meinem Enkel nachmittags vorgelesen habe auch zur verfügung stellen. Vielleicht kennt der ein oder andere sie, für mich war sie neu und ich finde sie toll.

Dann habe ich aber auch noch ein Plätzchenrezept für euch.

Linzer Törtchen

 

Mandelmürbeteig 200g Mehl,180g Puderzucker, 1 P. Vanillezucker, 1Prise Salz, 2 Eigelb, 1 ganzes Ei, 150g Mandeln 200g Fett.

Fett ich nehme Magarine stelle ich kurz 20Sek. in die Micro lässt sich besser verrühren. Mehl drauf Sieben und Zucker und mit Knethaken verrühren.

Dann die andern zutaten dazu kneten bis eine zusammenhängender Klumpen entsteht. I

 

Meine To. kam heute fragen Mama kann ich den Teig auf der Tischdecke ausrollen, meine vorgehensweise ist das Zeranfeld feucht abwaschen und Frischhaltefolie drauf legen 2 Streifen Mehl drauf zum ausrollen (zirka 5mm dick) entwerder mit runde Plätzchenausstechform oder mit einem Glas runde Plätzchen ausstechen und aufs Backpapier legen. Die gleiche Menge mache ich in der Mitte mit einem Loch muss aber nicht sein.

Mein Rezept ist uralt und von daher ohne Umluft angaben also da steht je Blech 8-12 min. bei 175° da ich immer gleich 4 Bleche abbacke reicht bei Umluft 160° 8-10Min.

 

In der zwischenzeit wärme ich Johannisbeergelee wo dann 2 Plätzchen mit einander verbindet.

Garnieren Eiweiß zum Bestreichen Hagelzucker gehackte Mandeln oder Zuckerglasur, ich selber bestäube nur mit Puderzucker. Das sind immer die Plätzchen die am ersten weg sind.

 

Angel wünscht euch eine schöne Adventszeit und viel spass beim nach backen.

Edited by Angel56
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Danke an die teilnehmenden Mäuschen und Zuckerpuppen für Eure Arbeit und Mühe - da ich letztes Jahr mitgemacht hab, weiß ich Euch mehr denn je zu schätzen :).

 

Wird jetzt jeden Tag zur Pflichtlektüre zum ersten Kaffee :hug:.

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Guten Morgen,

 

und vielen Dank an alle Zuckerpuppen und Mäuse die den Kalender auf die Beine stellen. Schade, dass ich in diesem Jahr nix gefunden habe um wieder mitzumachen.

 

Danke Frau Puh und Angel für den schönen Start.

 

LG Jutta

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Was für eine schöne Geschichte, Angel! Vielen Dank auch für das Rezept - wer weiß, vielleicht mache ich die dieses Jahr auch mal?

 

Liebe Grüße, haniah

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Hallo Mädels!!!

 

Hier scheint die Sonne und es ist erfrischend kalt!!

 

Ich hab lange überlegt ob ich den heuteigen Beitrag so schreiben soll........aber ich denke man sollte das Thema zumindest angeschnitten haben.

 

Weihnachten ist nicht nur fröhlicheer Advent, viele Lichter, Plätzchenduft und Kerzenschein. Das was wir als heimelig empfinden ist für viele unter uns auch eine Zeit der Traurigkeit. Nicht nur weil sie vielleicht allein sind, sondern weil das wenige was sie haben eben nicht für Kerzen, Plätzchen und Tannengrün reicht.

 

In unserer Gemeinde gint es jedes Jahr ein Bäumchen an dem Wunschzettel hängen. Dort dürfen arme Familien aus der Gemeinde sich die Dinge wünschen die für die Weihnachten zu einem unvergesslichem Erlebnis machen. (Laßt Euch bitte die fettgedruckten Worte auf der Zunge zergehen während ihr Euch anschaut was sich 3 der Familien wünschen.)

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Das sind die 3 Zettel die ich dieses Jahr vom Baum gepflückt habe. Man soll für die Sachen ca. 15 Euro ausgeben und sie im Pfarrbüro abgeben. Ich weiß nicht wer hinter den einzelnen Zettelchen steckt und auch die Familie wird nicht erfahren wer die beschenkt.

 

Aber ich weiß das es jedes Jahr in jeder einzelnen Familie ein unvergessliches Erlebnis ist wenn der Pfarrer am 23.12. rund fährt und die Sachen verteilt. Vielleicht eine Anregung für andere Gemeinden oder Gemeindschaften.

 

 

So.....und jetzt was anderes!

 

Ich wollte Euch nochmal den WIP zeigen wie man aus einer Erdnuss nen Weihnachtsmann zaubert. Leider will das Programm hier nicht das ich die Bilder zweimal einstelle:mad:

 

Deshalb müßt Ihr jetzt mal einen Beitrag aus dem Adventskalender der Mäuse 2009 ansehen:

Hobbyschneiderin 24 - Forum - Einzelnen Beitrag anzeigen - Dene Schlusspfiff-Mäuse ihr voradventlicher Link-Kalender 2009

 

 

Mädels!!!!!

 

Bleibt kreativ!!!!

 

 

Und denkt an die Weihnachtspost.....die muß bald raus ;)

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Es ist traurig, dass es Menschen in Deutschland so schlecht geht. Und es ist schön, dass es bei Euch die Möglichkeit gibt, diese Menschen glücklich zu machen.:hug:

 

Die Erdnuss-Wichtel sind super. Das ist auch was für meine Große, muss ich unbedingt machen. Hoffentlich vergesse ich das nicht.

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Anke bei uns gibt es sowas übers Radio, ganz besonders auch für Menschen die einen schweren Schicksalsschlag so wie Wohnung ausgebrannt in diesem Jahr und das ein LKW mit Päckchen für Kinder in arme Gebiete fahren.

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Ich find' das gut, Frau Puhvogel. Weihnachten ist nicht nur zuckersüß und das sollte niemand vergessen.

 

Liebe Grüße, haniah

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Hallo Anke,

 

das passte heute ganz wunderbar, es führte mir nämlich im Gegenzug unseren Einkauf heute im Handelshof vor Augen (und wie gut wir es haben) - einen ganzen Wagen voll mit Süßkram. Das hat mich dann doppelt betroffen gemacht, das werden nämlich unsere Geschenkkörbe für die Kunden...

 

Danke :hug:

 

Lieby

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Einen wunderschönen Adventstag wünsche ich euch allen:hug:

 

Im 4. Türchen möchte ich gerne mein Lieblingsrezept in der Weihnachtsversion mit euch teilen.

 

Die Basis besteht aus einem Hefeteig, den man wunderbar zu Hefezopf, Brötchen und auch Schnecken verarbeiten kann.

 

Meine heutigen Versionen bedürfen etwas längere Vorbereitung - zur Feier des Tages gibt es die Schneckennudeln teilweise mit Rumrosinen, daher am Abend vorher:

 

Rosinen (bei mir sind es dieses Jahr Sultaninen)

 

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mit Rum

 

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in einem Glas oder Becher bedecken, mindestens 12 Stunden stehen lassen, dann abschütten. Die 250 ml. reichen für 500 gr. Teig.

 

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Am nächsten Tag geht es weiter (meistens lege ich die Rosinen nicht ein, Hefezopf oder Schneckennudeln werden meist spontan gebacken:D)

 

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Für den Teig benötigten wir:

 

500 gr. Dinkelmehl (es geht natürlich auch Weizenmehl)

250ml. Milch

100 gr. Zucker

50 gr. flüssige Pflanzencreme/Butter

1 Ei

Priese Salz

1/2 Würfel Hefe oder 1 Packung Trockenhefe

 

Die Zutaten lauwarm/ Zimmertemperatur, sonst gibt das nichts!

 

Für die Füllung habe ich einfach mal eine Auswahl zusammen gestellt, dieses mal gibt es Äpfel, Marzipan, Nüsse, Rosinen und Weihnachtsgewürz. Der Fantasie sind keine Grenzen gesetzt, Kokosnussraspel, Mohn mit und ohne Sahne das ganze noch mit Vanille-Puddingpulver vermengt,.... seid kreativ:D

 

Mehl mit der Trockenhefe mischen (beim Hefewürfel löse ich den in der lauwarmen Milch auf und schütte das ganze so in das Mehl).... ach ja, ich mache immer gleich die doppelte Menge Teig!

 

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Ei, Milch, flüssige Pflanzencreme/Butter und Salz dazugeben und gut durchkneten.

 

Den fertigen Teig in eine bemehlte Schüssel oder auf einer bemehlten Silikonunterlage gehen lassen, dazu mit einem frischen Geschirrhandtuch abdecken... und Haustiere fernhalten;)

 

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nach ca. 30-40 Min. sollte es dann so aussehen:

 

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Teig ausrollen

 

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Nun kann nach Lust und Laune belegt werden.

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Die erste Teigplatte wird zuerst mit den Rosinen belegt

 

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Dann schäle und schneide ich einen großen Apfel, die Hälfte der Platte belege ich auch noch mit Marzipanrohmasse (ich mag kein Marzipan, die darf alle mein Mann essen:p).

 

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Zusammen rollen

 

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und in Rollen schneiden und auf ein Backblech mit Backpapier legen. Nun den Backofen vorheizen, derweil können die Schnecken noch ein bisschen gehen.

 

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Während das erste Blech bei 170°C Umluft im Backofen ca. 15-20 Min. vor sich hin bäckt belege ich den 2. Teil Teig.

 

Weihnachtsgewürz, Apfel und wieder die eine Hälfte mit Marzipan, die andere Hälfte mit grob gemahlenen Nüssen.

 

Für die "Sahnevariante" die Teigplatte als erstes mit einer Sahne/Pudding/Zuckermischung bestreichen und dann die anderen Zutaten darauf verteilen.

 

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Am besten schmecken sie noch warm:D

 

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Guten Appetit

 

Lieby

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Danke für die tollen Beiträge bisher.

 

Das mit den Wunschzetteln am Weihnachtsbaum finde ich eine tolle Idee, die ich so auch für unseren Weihnachtsbaum im Kindergarten aufgreifen möchte, da es dort auch einige nicht so wohlständige Familien gibt.

 

Und die Schnecken werde ich doch tatsächlich am WE mal ausprobieren. Heute werden schon mal Zutaten gekauft.

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Hmmm, Lieby hat ihr Rezept für Schneckennudeln rausgerückt :D

Lecker sieht das aus und wird auf jeden Fall nachgebacken! Danke Lieby :hug:

 

Der Beitrag von Anke gestern hat mich doch sehr betroffen gemacht. Dass es in unserer schnelllebigen Wohlstandsgesellschaft Menschen geben muss, die sich für ein unvergessliches Weihnachtsfest Südfrüchte wünschen müssen erschüttert und beschämt mich.

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