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aus der Redaktion
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Knipmode September 2014

aus der Redaktion


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  #1  
Alt 11.09.2014, 13:05
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Knipmode September 2014

Knip092014
by CorvusCorax

Es ist wieder so weit: Die neue Knipmode ist da! Und diesmal ist es eine Jubiläumsausgabe - 45 Jahre Knipmode. Schon das Cover kommt leicht nostalgisch daher, mit dem Logo von Annoschnee.
Zum Jubiläum gibt es ein Gratis-Rock-Schnittmuster und extra viele Schnitte zum Selberbasteln aus der Reihe "Raderloos" (ohne Schnittmuster).

Doch der Reihe nach.
Die Themen diesen Monat lauten:
Krachtige Klassiekers (kräftige Klassiker)
Knipoog naar Couture (liebäugeln mit der Couture)
Meesterlijk mooi (meisterhaft schön)
Kleur je Klassiekers (Farbe für die Klassiker)
Super Sixties

Da die Klassiker- und die Sixties-Strecke auf den gleichen Schnitten aufbauen, erlaube ich mir, sie hier zusammen vorzustellen. Mit beiden ist es ja auch ein bißchen wie mit dem Fersehen: War das klassische Fersehen noch in Schwarz-Weiß, kam in den 60ern (genau 1967) das Farbfernsehen auf, aber die Figuren waren die gleichen.
Los geht es mit einem Kastenjäckchen (9) mit 3/4 Ärmeln und kleinem Bubikragen, passend zu Rock und Hose. Auf dem geraden, flächigen Schnitt kommt das relativ große Karo gut zur Geltung. Die 60er Variante sieht dafür ein knalliges Orange vor.
Als nächstes wird ein Kleid (13) geboten, hier in Glencheck, das allerdings als Prince-of-Wales-Check bezeichnet wird. Nach meinem Eindruck zu Unrecht. (Zum Unterschied beider siehe hier, zur Verwendung hier.) Leider gibt es kein Bild dazu. Die gekreuzten Nähte über der Brust finde ich persönlich etwas heikel für alle Figuren jenseits von Twiggy und das Karomuster wirkt durch die nur leichte Drehung eher wie schief zugeschnitten. Auch dieses Kleid hat 3/4-Ärmel, hier aus Kunstleder. Für die 60er gibt es selbiges Kleid (14) in einfarbig blau mit kurzen Ärmeln und einem kleinen scheinbaren Gürtel am Vorderteil. In uni kommt die besondere Schnittführung gar nicht zur Geltung.
Weiter geht es mit einem klassischen Kamelhaarmantel (1) Dass das gezeigte Modell aus Ziegenhaar ist, überlesen wir mal gnädig . Zumindes ein elegant-unaufdringliches Teil, das immer seinen Einsatz findet.
Zu dem schon bekannten Kastenjäckchen wird nun der passende Tweedrock (7) angeboten. Im Niederländischen nennt man die Form Köcherrock, im Deutschen sagt man wohl eher Bleistiftrock. Mit hoher Taille und einem interessanten kleinen Einschnitt vorn, der aber nur sichtbar ist, wenn man nichts drüber trägt. Also ein Modell für Frauen mit vorzeigbarer Taille. Die 60er kombinieren das Jäckchen mit einem knappen A-Linien-Röckchen (12) in Color-Blocking-Blau. Auch hier ist leider kein Bild verfügbar.
Natürlich darf bei den Klassikern auch die Bundfaltenhose (3) nicht fehlen. Hier kombiniert mit einem Blouson (8) in schwarz mit Nadelstreifen. Ich würde das Kastenjäckchen vorziehen, aber das ist Geschmackssache.
Zu guter Letzt eine sehr schmale Stretchhose (33) und ein weites Sweatshirt (5) im Riesen-Pepita für den lässigen Chic.
Auch diese Modelle Finden wir noch einmal bei den 60ern, das Sweatshirt (4) diesmal wieder im knalligen Color-Blocking.

Nun verlassen wir auch schon die schwarz-weiße Zeitlosigkeit und die knallig-bunten Sixties und werden sachte in die 70er Jahre weitergeleitet. Wir dürfen wieder basteln: Ein Vintagekleid, langer Rock mit capeartigem Oberteil aus dem Jahre 1973 wird neu aufgelegt. Basierend auf einem Schemaschnitt, den jeder leicht nachzeichnen kann, sofern er das mit den 4x4cm Quadraten hinbekommt. Na gut, in der Brigitte war das früher ähnlich, aber die brachten auch nur gelegentlich Schnittmuster.
Das Kleid ist in Gr. 38. Ob das die 38 nach damaligam Maßstab ist oder nach heutigem, wird leider nicht erwähnt. Also ausmessen. Da auch von diesem Kleid keine Abbildung verfügbar ist, verrate ich euch, daß der Schnitt ziemlich exakt so aussieht, wie die Schnee-Engel, die Kinder im Winter so gerne in die weiße Pracht zeichnen. Ohne Heiligenschein.
Knip092014a
by CorvusCorax

Aus 1 mach 3 oder: Der Gratis-Rockschnitt. Ein Bahnenrock mit breitem Sattel in drei Längen, aus denen man beliebig viele Abstufungen machen kann. Der Schnitt wird auf einem blumigen Extrablatt mitgeliefert. Ansonsten kann man die kurze (34), mittlere (35) und lange (36) Variante aber auch jeweils einzeln bestellen. Dass die technischen Zeichnungen durcheinandergeraten sind, hat hoffentlich nichts zu bedeuten.... Die Fotos entsprechen denen im Heft. Übrigens ist der Rock laut Anleitung nur für Stretchstoff gedacht. Und selbst das wattierte Steppröckchen in mittlerer Länge ist nach den Angaben in der Modellübersicht aus elastischem Stoff gearbeitet. Da Der Rock aber über einen Reißverschluss verfügt, kann man ihn vielleicht auch aus nicht-elastischem Stoff nähen.

Beim Liebäugeln mit der Couture blicken wir zurück auf die 50er Jahre, inspiriert von Dior und Chanel, in sanften Farben.
Um die Dame von Welt stilvoll einzuhüllen, braucht es zunächst einen kuscheligen Mantel (2), gerade geschnitten mit Bindegürtel in der Taille. Darunter trägt die Dame ein etwas kastiges Top mit angeschnittenen Ärmeln (26), das jeglichen Ärger mit falsch platzierten Schulternähten vermeidet. Dazu eine komfortable Marlenehose (18), die gerade ein Comeback erlebt, was Frauen mit kräftigeren Beinen entgegenkommt. Dieses Outfit läßt der Trägerin einen gewissen Spielraum bei der Wahl der Schuhe, jenachdem, ob eher elegant oder eher lässig.
Und wenn wir schon bei Chanel sind, darf natürlich das typische Chaneljäckchen (10) nicht fehlen, hier in pink-buntem Boucle mit der typischen Rips-Bandverzierung rundum. Ein nettes kleines Video zum Chaneljäckchen gibt es hier. Die Knöpfe der Original Chaneljacken sind überigens aus Milch... und noch ein bißchen was. Galalith heißt das Zauberwort. Ich finde das interessant, dass man das Formaldehyd aus den Spanplatten der Kleiderschränke ausmerzt, es dann aber mit den Knöpfen der Jacke wieder einzieht. Aber das nur am Rande.
Madame Chanel trug die Ärmel etwas kürzer, damit ihr Schmuck noch zur Geltung kam. Der schmale Rock (6) dürfte für Madame Chanel eher zu eng und unbequem gewesen sein, ist dafür bei Dior zu finden. Es handelt sich hier um die längere Variante des Köcherrockes aus der Klassikerstrecke.
Ein typisches 50er Jahre-Stück ist auch das Kleid (17) mit dem Oberteil in Wickeloptik und dem glockigen Rock. Wieder etwas für sehr schmale Taillen. Ich möchte nicht zynisch klingen, aber ich überlege, ob diese Mode zum Ziel hatte, die ausgemergelten Figuren der Nachkriegszeit hübsch zu verpacken, also aus der Not eine Tugend machte. Zu diesem Kleid gibt es wieder eine Extraanleitung, um den richtigen Dreh im Oberteil hinzubekommen. Neben dem eher bequemen Chaneljäckchen gibt es auch noch die sehr auf Figur geschnittene Variante des taillierten Jäckchens (15) im Dior-Stil. Nur leider ohne Abbildung. Dazu ein schwingendes Faltenröckchen (16). Fast so schön wie das Original.

Zum Stricken gibt es diesen Monat einen Pullover, so die offizielle Bezeichnung. Eigentlich ist diese tailliert Ringelteilchen dafür etwas zu lang, aber als Kleid wiederum zu kurz, es sei denn man mag Ultramini.

In der malerisch schönen Strecke beweisen die Niederländer einmal mehr ihren Kunstsinn. Hier verbirgt sich überigens auch die XL-Abteilung des Monats.
Man nehme Rembrandts "Nachtwache" drucke das Bild auf Stoff, mache aus dem Top (26) ein Kleid (25) aus diesem Stoff und fertig ist das Kunstwerk. Wem die freiheitsliebende Schützengilde zu militant ist, kann es mal mit "Kinderen der Zee" von Josef Israels versuchen, ebenfalls als Kleid (27) und in XL-Größe. Mir gefallen die Kunstkleider. Jetzt fehlt nur noch die Möglichkeit, sich sein Lieblingsbild auf Stoff drucken zu lassen.
Wer Rembrandt und Israels lieber wie gehabt an die Wand hängt und es bei Stoffen eher mit Blumen hält, für den gibt es eine Tunika (28) in XL mit üppigem Blumendekor als Randbordüre, nach dem gleichen Schnitt wie das Kleid mit den Kindern. Dazu eine grasgrüne Hose (31) in Karottenform. Oder ganz klassisch und eher unauffällig ein gobelinartiges Blumenmuster für einen Blazer (29) und dazu einen schmalen Rock (30) in Wickeloptik. Auch dieses Modell ist für elastischen Stoff gedacht, könnte aber vielleicht auch aus anderem Stoff genäht werden.
Schließlich gibt es noch ein Top aus Stretch-Tricot (22) mit einer auffallenden Falte halsabwärts.

Bleiben noch die colorierten Klassiker. Nicht die vom Anfang, es geht eher um Karo- und Blumenmuster à la Brit-Chic in bunten Herbstfarben.
Aus dem Tricot-Top (22) läßt sich wiederum ein Kleid (21) machen. Top und Kleid sind nicht notwendig aus Stretchstoff zu machen. Das Kleid ist aus einem aparten Bordürenstoff mit Karomuster und Blumenrand in wunderbaren Beerentönen. Darüber eine einfache Jacke (19) mit aufgesetzten Taschen und Reißverschluss aus Doubleface-Walk (zu sehen als kleines Bild auf dem Titelblatt).
Weniger lässig und dafür umso bunter das Ensemble aus tailliertem Jäckchen (15) (ebenfalls auf dem Titelblatt, oben rechts) in herbstbuntem Pepita, dazu eine grüne schmale Cordhose (24) mit einer Teilungsnaht über die gesamte Beinlänge.
Wer lieber Röcke trägt, bekommt einen Faltenrock (11) mit Sattelschnalle angeboten, die weitere Variante des schmalen kurzen Röckchens aus der 60er-Strecke. Dazu ein Sweatshirt mit Kapuze (20). Ich würde das so nicht zusammen anziehen.
Und noch einmal das schon von oben bekannte Sweatshirt (4) zu einer neuen Variante der Cordhose (23). Hier in Jeans mit Kontrastnähten. Auch dazu gibt es noch ein eigenes Mäntelchen aus Wollstrickstoff in offenkantiger Verarbeitung.

Natürlich dürfen die Selbst-Bau-Schnitte nicht fehlen, mit denen wir diesen Monat so überreich beschenkt werden. Neben dem Schnee-Engel-Kostüm, das sozusagen außer der Reihe läuft, stehen diesmal ein annähernd quadratischer Pullover (37) und ein Minirock (38) zur Wahl. Der Mini ist so kurz, dass der Begriff "Lendenschurz" nicht abwegig erscheint. Zusammen mit dem Leoprint des Pullovers sowas wie Tarzans Süße im Großstadtwinter. Ferner kann man ein Kleid (39) mit angeschnittenen Ärmelchen (oder überschnittenen Schultern) fertigen, verziert mit zahlreichen Reißverschlüssen. Sehr futuristisch. Angesichts der Preise von Reißverschlüssen würde ich sie vielleicht doch eher ihrer naturgemäßen Bestimmung zuführen. Ein ähnliches Kleid (41) mit Kimonoärmeln folgt weiter hinten im Heft. Allerdings sind die Abweichungen dann doch so groß, dass man nicht einfach einen Schnitt mit oder ohne Ärmel nähen kann. Das Kleid mit Ärmeln ist großzügig mit Spitze besetzt. Schließlich gibt es noch einen Wickelrock (40), über knielang, gerade so eine kritische Länge, von wegen stärkste Stelle der Wade läßt dicker aussehen. Aber das kann man individuell abmessen. So ganz ohne Abnäher im Rückteil hätte ich Bedneken, daß das über dem Po unschöne Beulen gibt.

Und zum Schluss noch die 1 Schnitt - 5 Stile Sektion. Hier geht es um die Hose (33) aus der Klassikerstrecke vom Anfang und die Jacke (32) aus der Klassiker-mit-Farbe-Strecke (ein Modell mit Sternendruck ist auf dem Titelblatt zu sehen). Grundsätzlich ist es schon luxuriös, zu jeder Hose eine passende Jacke zu haben. Mir gefällt die Hose in einfarbig am besten. Der Schnitt macht es möglich, einen über die gesamte Seitennaht laufenden Streifen in Kontrastfarbe zu nähen. Soweit das erkennbar ist, wurde hier eine violette Hose mit einem schwarzen Streifen versehen und eine schwarze Hose mit einem glänzenderen Material kombiniert, was mich an die Smokinghose meines Vaters erinnert. Sehen die heute auch noch so aus? Die Jacke ist aus elastischem Wollstoff zu nähen. Die dargestellte Vielfalt solcher Stoffe ist zwar interessant, aber mich stört die offenkantige Verarbeitung. Vielleicht ist der Stoff dafür zu labberig, so daß es eher nach einem Nähfehler aussieht, weil alle Kanten gewellt sind. Bei richtig steifem Walk gefällt mir das besser. Aber wenn man die Nähte einfach nach innen legt, wäre es o.k. Der Stilmix ist im Prinzip ganz einfach: Bunte Jacke zur einfarbigen Hose oder einfarbige Jacke zur gemusterten Hose.

Natürlich gibt es auch im September eine Schnittübersicht.

Und noch die Zusammenstellung der Schnittübereinstimmungen:
Jacke 1 & Mantel 2
Pullover 4 & Pulover 5
Rock 6 & Rock 7
Rock 11 & Rock 12
Kleid 13 & Kleid 14
Kleid 21 & Bluse 22
Hose 23 & Hose 24
Kleid 25 & Bluse 26
Kleid 27 & Tunika 28
Rock 34 & Rock 35 & Rock 36
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Gruß cc
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  #2  
Alt 12.09.2014, 19:11
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AW: Knipmode September 2014

Tolle Vorstellung! Schön, dass du auch noch Zusatzlinks zum jeweiligen Thema eingefügt hast.
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Viele Grüsse, dod
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  #3  
Alt 13.09.2014, 10:09
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Danke für die genaue Vorstellung! Der Schnitt von Blazer 29 sieht gut aus, finde ich; aus weichem Stoff könnte man doch ein Alltagsoberteil daraus machen. Hmmm, brauch ich den Schnitt?
__________________
Liebe Grüße,
stoffmadame
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  #4  
Alt 13.09.2014, 19:11
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Danke fürs Feedback!

Dod: Ich finde es selber immer ganz spannend, die Sachen ein bißchen besser einordnen zu können und bei manchen Themen bietet sich das ganz besonders an.

Stoffmadame: Also der Schnitt unterscheidet sich vermutlich nicht sonderlich von anderen Knip-Blazerschnitten. Falls du Hefte hast, guck mal rein, bevor du einen Einzelschnitt kaufst oder extra deswegen das Heft orderst. Was den Stoff angeht, denke ich, daß man ihn auch aus leichter Wolle, Popeline oder Leinen, evtl. auch Cord nähen kann.
Hier hast du z.B. die Jahresübersicht 2013 evtl. ist da etwas vergleichbares bei.
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Gruß cc
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