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Wie sind eure Nählaunen?


Guest Over-Locky

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Guest Over-Locky

Geht euch das auch manchmal so?

 

Da freut man sich den ganzen Tag schon auf´s Nähen, dann steht man vor seinen Maschinchen und denkt sich: Och nö, nu habsch auch keene Lust mehr!

 

Ich hab komischerweise manchmal mehr Lust zu nähen, wenn Leute um mich herum sind. Aber ganz alleine in der Wohnung, da vergeht es einem schnell. Vielleicht hilft es ja, wenn ich TV und Radio einschalte.

 

Oder bekommt ihr gerade Lust zu nähen, wenn ihr vor einer Nähma steht?

 

Wie motiviert ihr euch, jetzt mal den MoMo ausgeschlossen?

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Guest wildflower

Ich finde, ein regelmäßiger Nähkurs oder ein Nähtreffen ist eine gute Motivation.

Da ich noch nicht so gut im Nähen bin, frustrieren mich Kleinigkeiten, die nicht so gelingen, wie ich mir das vorstelle, immer mal wieder. Manches muss dann bis zum nächsten Nähkurs warten. Mit ein bisschen Hilfe oder einem Denkanstoß geht es dann. Außerdem bekommt man, wie hier im Forum auch, neue Anregungen.

Ich habe mir vorgenommen, immer noch ein Zweitprojekt zu machen. Wenn man mit dem einen mal nicht klarkommt, nimmt man sich halt das andere vor. Außerdem fallen da ja auch unterschiedliche Tätigkeiten an. Spät abends möchte ich die Overlock-Geräusche meinen Nachbarn nicht mehr zumuten, kann aber durchaus ein neues Projekt zuschneiden.

Soweit zur Theorie... in der Praxis sieht das natürlich auch mal anders aus.:(

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Ich weiß, was Du meinst und kenne das von mir auch nur zu gut.

Tagsüber hochmotiviert und dann zuhause keine Lust mehr.

 

Ich habe für mich mal Ursachenforschung betrieben und bin dabei auf folgendes gestossen:

- ich nähe lieber bei Tageslicht

- sobald ich gleich morgens anfangen kann, sobald ich aus dem Bett gepurzelt bin, und den Kopf noch frei habe, dann kann ich sehr lange.,auch bis ins Dunkle hinein, sitzen

- nach der Arbeit ist mein Kopf meist zu voll dafür und der Haushalt macht sich nicht von alleine.

- ich muß ein halbwegs aufgeräumtes Arbeitszimmer/ Arbeitsplatz haben um nähen zu können.

 

Ob Dir meine Ausführungen helfen? Ich fürchte nicht, aber im Geiste fühle ich mich Dir "schwesterlich" verbunden.

 

Der/ Die/ Das Quälgeist :)

Edited by Quälgeist
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Hallochen

 

 

also ich brauche Zeit zum nähen, mal schnell ne halbe Stunde an die Maschine- nee das geht bei mir garnicht

 

Ich habe schon viele Schnitte kopiert da, aber dann fehlt mir die Ruhe zum zuschneiden.

 

Aber wenn ich mich erstmal aufgerappelt habe - dann gehts los:D

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Ach ja... welch bekanntes Szenario... ;)

 

Mir geht es ähnlich, wie Quälgeist. Ich brauche Tageslicht zum Nähen. Zumindest, wenn ich anfange. Wenn es währenddessen dunkler wird und ich das Licht einschalten muß, stört mich das weniger. Aber schon ANFANGEN bei eingeschaltetem Licht... nee, das geht nur sehr selten.

(Gleiches gilt für das Kopieren von Schnittmustern und das Zuschneiden der Teile).

 

Nach der Arbeit hab ich auch kaum noch den Elan, mich an die Nähmaschine zu setzen. Selbst, wenn ich schon am frühen Nachmittag zu Hause bin. Irgendwie ist dann die Luft raus.

 

Gesellschaft beim Nähen: nur, wenn die Gesellschaft auch näht. Sprich: ein Nähkränzchen finde ich ungemein motivierend. Männe zu Hause, ist es dagegen gar nicht. Er hat meist ein Talent dafür, immer gerade dann etwas zu wollen, wenn ich gerade mit etwas angefangen habe. Männer.... :rolleyes:

 

Am besten klappt es beim gemeinsamen Nähwochenende, wenn 20 oder mehr Nähmaschinen vor sich hin rattern, immer jemand da ist, den man ansprechen kann, wenn man Hilfe braucht, jeder eifrig an seinem Projekt werkelt, zwischendurch viel gelacht und gescherzt (und gegessen *seufz) wird, von morgens bis spät in die Nacht (früh am nächsten Morgen) genäht wird... :)

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Hallo,

 

ich brauche absolute Ruhe und viel Zeit zum nähen, da ich erst einmal meinen ganzen Kram vom Schlafzimmer ins Esszimmer schleppen muss bevor ich überhaupt loslegen kann :D.

 

Zwischendurch auf die Schnelle klappt bei mir gar nicht und nähen mit Kinder im Haus erst recht nicht. Daher nähe ich sehr wenig, denn mit Vollzeitjob & Familie bleibt mir nur sehr wenig kinderfreie Zeit.

 

LG,

 

Doris

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Hallo,

 

ich kenne das auch: wenn mal Zeit ist zum Nähen habe ich keine Lust mehr. Dafür kann ich abends manchmal nicht einschlafen, weil mir so viele Ideen im Kopf rumschwirren....

 

Wenn ich dann allerdings mal anfange, kommt die Lust beim Schaffen!

 

Im Moment demotiviert es mich, daß es in meinem Nähzimmer doch unangenehm kalt ist!

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Ich kenn das auch:

Und dann denke ich den ganzen Nachmittag: Och, ich könnte eigentlich nähen.

Tu ichs? - - eben. :cool:

Oder im Dezember hab ich die ganze Zeit gedacht: Ja, wenn du Weihnachtsferien hast, dann kannst du ja: - - -

Und dann? Ich hab genäht, aber nur ganz kleine Sachen, keine Spur von dem vorgestellten Mantel :rolleyes:

Manchmal werde ich dann unzufrieden,

aber dann fällt mir wieder ein, dass es mein Hobby ist, der Bereich, in dem ich ganz allein selbst bestimme :cool:

Aber ich habe auch gemerkt, dass ich weiter kommen möchte

und finde es auch nicht immer ganz leicht, das auszubalancieren :)

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Hallo,

 

ich nähe immer dann, wenn es mir gerade einfällt. Wenn ich dabei bin, stört es mich schon, wenn ich dann unterbrochen werde.

 

Das Forum ist auch nicht immer die beste Hilfe.;)

 

Jetzt z. B., ich war gerade dabei einen Sofakissenbezug für meine Tochter zu nähen. Morgen treffe ich sie und da soll er natürlich fertig sein. Dann gab es erstmal Kaffee mit Göga.

Wenn Kuchen oder Kekse gegessen sind, gehe ich mit dem Kaffee in mein Zimmer (ist nicht das Nähzimmer) um zum Kaffee noch eine zu rauchen. Damit ich dabei nicht dumm rumsitze, schau ich hier vorbei und schon ist die Lust weiter zu nähen flöten.:eek:

 

Hilft alles nichts, ich muss wieder ran.

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Ich nähe am liebsten im Sommer. Im Winter dauerts bei mir immer ewig bis ich mich an die Nähmaschine setze und spätestens wenn eine Anprobe dran ist fällt mir was anderes ein was ich unbedingt tun muss.

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Bei mir ist es ähnlich.

Mein Nähzimmer ist auch gleichzeitig ein alles-in-sich-aufnehm-was-sonst-nirgendswo-einen-Platz-hat-Zimmer. Und meist ist dann mein Tisch, auf dem die Nähma steht, dann auch zugelegt, so daß ich, wenn ich nähen möchte, erst mal aufräumen muß - als wenn ich das sonst nicht oft genug täte. Dann habe ich schon nicht mehr so viel Lust zu.

 

Oft habe ich mich auch den ganzen Tag drauf gefreut und mir fest vorgenommen, daß ich doch abends, wenn die Kids im Bett sind, endlich nochmal weitermachen könnte, aber dann ist noch ein bisschen Haushalt zu machen, weil den nächsten Morgen wieder der Arbeitgeber ruft.... und nach dem Haushalt habe ich dann auch keine Lust mehr, dann wollen die Beine auch in die Waagerechte.

 

Wies halt so geht. Am besten läuft es auch, wenn ich Samstags oder Sonntags nichts anderes vorhabe und mir den ganzen Tag einteilen kann und immer mal wieder was nähen kann.

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Mir geht es da auch wie @Quälgeist und zwar brauche ich zur Motivation

 

1. Helles Tageslicht (aber auch nicht zuviel Sonne, denn sonst zieht es mich nach daussen;)). Am besten klappt es gleich ganz früh nach dem Aufstehen, ohne vorher rumzutrödeln.

2. einen aufgeräumten Nähtisch (was leider sehr selten ist)

3. der Fernseher oder Radio/CD muss laufen, sonst ist es mir zu ruhig und langweilig (besonders Ersteres kann aber auch sehr ablenkend sein)

4. möglichst kein Mann im Haus

5. wenn ich ein Projekt angefangen habe, dann am besten dranbleiben und es auch fertignähen

6. Computer auslassen, sonst sitz ich mehr davor, als vor der Nähmaschine

 

Und ganz wichtig zur Motivation sind auch mal ein paar kleinere, einfache Nähprojekte zwischendurch.

Ausserdem habe ich mir einen Nähblog zugelegt, um mich selber immer in den Allerwertesten zu treten und auch was zu nähen.

 

LG von Sabine

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4. möglichst kein Mann im Haus

5. wenn ich ein Projekt angefangen habe, dann am besten dranbleiben und es auch fertignähen

 

 

-unterschreib-:D

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Hallo

 

genauso geht es mir auch. Wenn man keine Zeit hat, denkt man, jetzt würde ich gerne nähen, und wenn man tagelang frei hat, bekommt man nichts unter die Nadel... :rolleyes:

 

Ich versuche mich gerade - wieder - mit Selbstdisziplin zu motivieren: Ich versuche, jeden Tag wenigstens eine Naht zu machen oder mich sonstwie mit dem Thema zu beschäftigen, zum Beispiel Zuschneiden, Schnittmuster kopieren oder sonstwas. Und wenn man sich dann trotz Unlust erstmal aufgerafft hat und an der Maschine sitzt, macht man dann doch mehr das zuerst angepeilte Minimum. Der Appetit kommt beim Essen; das gilt ja für viele Dinge...

 

Was ich auch festgestellte habe: Bloß nicht diese Seite besuchen oder überhaupt an den Computer gehen! Wenn ich mich erstmal hier festlese, ist meist alles verloren... :o Wenn ich nach der Arbeit nach Hause komme, stürze ich mich erstmal an die nötigen Hausarbeiten und ans Essen machen, und dann am besten direkt vor die Maschine setzen, solange man den Schwung noch ausnutzen kann; bloß nicht ablenken lassen! Wenn ich erstmal auf der Couch sitze, ist meist Schicht, deswegen - direkt ab zum Nähen! :D

 

(Interessanterweise bin ich meist auch deutlich produktiver, wenn im Büro viel zu tun ist. Wenn ich den ganzen Tag auf Hochtouren laufe, fällt es mir viel leichter, diesen Schwung auch in die Freizeit mitzunehmen.)

 

Licht ist dank Tageslichtglühbirne kein Problem; mit der könnte ich die Nacht durchnähen - kann ich nur jedem empfehlen! :super:

 

Aufgeräumter Tisch ist bei mir auch ein Muss, und ich höre beim Nähen meist Radio (Wortradio) oder meine eigene Musik. :)

 

Liebe Grüße

Kerstin

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Hi,

ich brauch mich nicht extra zu motivieren, ich näh so gerne, da gibts ein "Ich hab jetzt keine Lust" gar nicht.

 

Seit gut einem Jahr nähe ich fast jeden Tag, wenn nicht, dann kopier ich Schnitte oder ähnliches.

Die Tageszeit ist mir auch egal, ich näh ein Stündchen wenn die Tochter am Vormittag im Kiga ist oder auch abends, wenn sie schon schläft.

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Was mich ausbremst:

wenn mal wieder ein Berg zum Ändern oder Ausbessern angefallen ist (meine Familie, also auch die angeheiratete, "beglückt" mich gerne mit den Worten "du nähst ja gerne":rolleyes:).

 

Und dann liegt das Zeugs als stummer Vorwurf da...

 

... und dann denke ich, bevor ich mit den schönen Näharbeiten beginnen darf, muß das Gelumpe weggearbeitet werden und zack ist die Luft raus...

 

Aber wenn ich dann erstmal losgelegt habe (mit den neuen Sachen) dann vergess ich Zeit und Raum. Irgendwann in der Nacht taucht dann mein Herzallerliebster im Nähstübchen auf und dann ertönt es leicht entnervt "hast Du mal auf die Uhr gesehen?!!!"

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Hallo Ihr Lieben,

 

jetzt muss ich mich mal bei einigen hier bedanken. Den ganzen Tag freue ich mich auf das Nähen und dann ist es endlich Abend und ich könnte loslegen - ja dann... habe ich keine Lust mehr. Ich habe mich schon gefragt warum. Bin aber zu keiner Antwort gelangt. Und jetzt - hier: Tageslicht. Ja, mir fehlt das Tageslicht.

 

LG Martina

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@ Brummi:

da haben wir schon öfter drüber diskutiert, wie uns diese "lieb gemeinten" Hilfsarbeiten ausbremsen, und ob man sich dagegen wehren darf. (Stell dir nur mal vor, du nachst das bei Leuten, die ein anderes Hobby haben - und außerdem sind Reißverschlüsse dabei ja besonders beliebt - und Reißverschlüsse sind nicht Teil meines Hobbys!)

Habe schon gesucht, aber leider nichts gefunden.

Vielleicht fällt den anderen dazu mehr ein :o

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Ich habe für mich diese 3 Ausbremser übernommen

 

 

4. möglichst kein Mann im Haus

5. wenn ich ein Projekt angefangen habe, dann am besten dranbleiben und es auch fertignähen

6. Computer auslassen, sonst sitz ich mehr davor, als vor der Nähmaschine

 

 

und eins hab ich noch, wenn ich viel trennen oder ändern muß, da verliere ich auch die Lust.

 

LG Elke

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Seit meine Nähmaschine vorne bei mir in der Küche steht, näh ich wieder mehr. Sie ist schon oft umgezogen (sogar in ein eigenes Nähzimmer).

 

Aber für mich hat sich rauskristallisiert:

 

Wenn sie so richtig offensichtlich wartet (oder im Weg steht :rolleyes: wie z.B. vor ein paar Jahren auf meinem Schreibtisch), dann setze ich mich schneller mal eben so nebenbei ran - und der Berg der abzuarbeitenden Flickwäsche wird ganz langsam, aber doch sichtbar weniger (immer mal eben so eine Naht / ein Teil - ist teilweise nur 5-Minuten-Sache, aber dafür extra ins Nähzimmer gehen, das hab ich denn doch nicht gemacht).

 

Nun lacht sie mich andauernd an - und meine Zeit hier im Forum wird auch seltener! ;) Hab ja zu viel anderes zu tun :) - komm schon gar nicht wirklich dazu, mein UWYH zu führen (Asche auf mein Haupt). Aber leider lenkt sie mich auch vom Lernen für meine Prüfung ab. Und die Ausrede ist ja auch parat: Ich muss auch Nähen können für die Prüfung! ;)

 

Liebe Grüße

Marion

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Was ich auch festgestellte habe: Bloß nicht diese Seite besuchen oder überhaupt an den Computer gehen! Wenn ich mich erstmal hier festlese, ist meist alles verloren... :o

...

Wenn ich erstmal auf der Couch sitze, ist meist Schicht, deswegen - direkt ab zum Nähen! :D

Das kommt mir auch bekannt vor - nur dass ich eben morgens gleich um 8.00 Uhr anfangen muss, wenn die Kinder aus dem Haus sind - dann kann es auch sein, dass man mittags was sieht.

 

Generell habe ich Tage - besonders jetzt im Winter - da habe ich zu gar nix Lust, was länger als einen Vormittag dauert. Und da ich meinen Ideal-Schnitt noch nicht gefunden habe, dauert jedes Klamotten-Projekt länger!

 

Was mich ausbremst:

wenn mal wieder ein Berg zum Ändern oder Ausbessern angefallen ist ...

Und dann liegt das Zeugs als stummer Vorwurf da...

... und dann denke ich, bevor ich mit den schönen Näharbeiten beginnen darf, muß das Gelumpe weggearbeitet werden und zack ist die Luft raus...

Und das ist bei mir auch so - allerdings handelt es sich nur um die Sachen meiner Kinder - aber da ich jede Hose mit Gummiband beglücken muss und auch sonst öfter mal eine Naht aufgeht, ist das ein nie anbreißender Lustverlust.

Seit Sonntag arbeite ich wieder an einem "Groß-Projekt mit ungewissen Ausgang" - LEider fehlt mir mein Geo-Dreieck, das hatte ich leichtsinnigerweise gestern Abend meinem Sohn geliehen ...

Fehlendes Material oder Werkzeug ist auch etwas das rasend schnell zu 100% Lustverlust führt!

Viel Spaß noch

Rita

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Hallo , Ihr Lieben !

Mir geht es nicht anders - heute nehme ich mir fest vor , morgen früh geht es los mit dem Nähen.

Aber am Morgen habe ich dann etwas anderes zu erledigen und dann ist der halbe Tag schon wieder `rum und meine Lust schwindet.

Jetzt habe ich allerdings meine Vorliebe für Hörbücher entdeckt, stecke mir eins in den Recorder und lege mit dem Nähen los. Beides zusammen macht richtig Spass und mit dem Nähen klappt es viel besser.

Solltest Du vielleicht auch `mal ausprobieren.

 

Viele liebe Grüsse

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Manchmal ist es auch bei mir so, da geht mir den ganzen Tag durch den Kopf, wie ich weiternähen will und wenn ich dann zuhause bin wird nichts daraus. Ob es hell oder dunkel draußen ist ist mir ziemlich schnuppe (zumindest nachdem jetzt endlich meine Deckenlampe wieder funktioniert :rolleyes:) und oft wird es bei mir spät ehe ich so rechte Muße dazu finde. So ein hibbeliges jetzt! gleich! los! habe ich selten, selbst wenn ich am Wochenende mal viel nähe, fange ich selten gleich morgens an. Wenn dann schöne Musik läuft, umso besser.

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Hallo,

 

das Problem von Over-Locky kenne ich nur zu gut.

Heute zum Beispiel: Mittag Feierabend.. Mann sagt: "Du kannst doch heut den ganzen Nachmittag nähen.." und dann? Keine Lust. Genau. Und auch irgendwie keine Ideen, was man grad mal machen könnte.

 

Da ärgert man sich ja schon irgendwie über sich selbst.

 

Aber dann! Ich hab mit meiner neuen Digicam rumgespielt und beschlossen, ich brauche eine individuelle Fototasche.. :) Seitdem tüftle ich.. Version 2 sieht schon ganz gut aus.. noch ein bisschen verkleinern.. und nochmal probieren.. so macht Nähen Spass :)

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