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Juki DX reinigen und ölen


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Geschrieben

Seit gestern gibt es ein Video zum Thema Juki DX reinigen und Ölen.

 

 

Lieben Gruss 

Handmade 

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Top-Benutzer in diesem Thema

  • Devil's Dance

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  • Len83

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  • darot

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Geschrieben

Danke, das ist ja interessant. Ich habe gerade noch einmal in meinem Anleitungsheft für die DX7 nachgeschaut und da gibt es keinen einzigen Hinweis auf das Ölen. Merkwürdig, da muss ich bei Gelegenheit doch einmal nachfragen.

  • 2 Wochen später...
Geschrieben

Wellnessbehandlung des Maschinenfuhrparks erfolgreich abgeschlossen. Nun geht es im nächsten Jahr frisch geölt bei mir weiter. 🤣🤣🤣

  • 3 Wochen später...
Geschrieben

Super Video, jetzt will ich unbedingt ein Druckluftspray:D.

Was mich allerdings verwirrt: Mein Händler hat bei der letzten Wartung auch extra betont, dass die Maschine ölfrei sei :confused:.

Geschrieben

@Len83 Wer kein Drückluftsprey hat oder benutzen möchte dem kann ich Putzi Blasbalgen empfehlen. Schon die Umwelt und ist auf Dauer günstiger 😉

 

Lieben Gruss 

Geschrieben
vor 2 Stunden schrieb Len83:

Super Video, jetzt will ich unbedingt ein Druckluftspray:D.

Was mich allerdings verwirrt: Mein Händler hat bei der letzten Wartung auch extra betont, dass die Maschine ölfrei sei :confused:.

Wahrscheinlich ist er der Meinung, dass ein zu wenig an Öl bei dieser Maschine besser ist als zu viel.

 

Ich würde lieber mit einem Staubsaugeraufsatz den Staub heraussaugen (vorher mit weichem Pinsel lockern) als mit Druckluftspay sonstwohin pusten.

 

Gruß

Detlef

Geschrieben

hm, also ich hatte ja schon für ein paar Jahre die Juki DX5 und nun die aufgemotzte DX7, also die 2000 QVP und ich habe in keiner Anleitung etwas von Ölen gelesen. Das angesprochene Video habe ich auch schon vor einigen Wochen gesehen und war irritiert. Ja was denn nun? Ich muss mich mal aufraffen und eine Anfrage an JUKI schicken.

Das ist aber manchmal schon iseltsam, bei meiner BERNINA Coverlock war z.B. ein Fläschchen Öl im Zubehör dabei und in der Anleitung nicht ein Hinweis, dass die MAschine geölt werden soll. Ich öle halt jetzt hin und wieder mal die in Frage kommenden Stellen, bei einer Coverlock ist das ja noch einfach zu erkennen. Bei der Juki lass ich erst einmal die Finger von der Ölflasche.

 

 

Geschrieben

Aus meiner Landtechnik-Ausbildung ist mir in Erinnerung geblieben, dass da, wo Metall auf Metall läuft, Schmierung angebracht bzw. nötig ist.

Sowas öle ich, wo ich drankomme - z.B. auch bei meiner Enlighten - wo sich die Gebrauchsanleitung auch sehr bedeckt hält.

Geschrieben
1 hour ago, det said:

Wahrscheinlich ist er der Meinung, dass ein zu wenig an Öl bei dieser Maschine besser ist als zu viel.

 

Ich würde lieber mit einem Staubsaugeraufsatz den Staub heraussaugen (vorher mit weichem Pinsel lockern) als mit Druckluftspay sonstwohin pusten.

 

Gruß

Detlef

Da hast Du sicher recht, das war auch ein bisschen mein Bedenken, dass man unter Umständen irgendwann sehr viele Fusseln an einer Stelle hat, die man gar nicht mehr erreicht...

 

1 hour ago, Devil's Dance said:

Aus meiner Landtechnik-Ausbildung ist mir in Erinnerung geblieben, dass da, wo Metall auf Metall läuft, Schmierung angebracht bzw. nötig ist.

Sowas öle ich, wo ich drankomme - z.B. auch bei meiner Enlighten - wo sich die Gebrauchsanleitung auch sehr bedeckt hält.

Aus dem Grund frage ich mich auch immer, wie eine ölfreie Maschine auf Dauer funktionieren soll..aber kaputtölen möchte ich sie natürlich auch nicht..

Geschrieben

mal so eine Überlegung: gehen die Hersteller evtl. davon aus, dass die Maschinen regelmäßig vom Techniker gewartet werden und dabei dann ihr Fett weg bekommen?

 

Druckluft ist für mich nicht sehr logisch, da pustet man doch den Staub irgendwohin evtl. in das Innere der MAschine, da bin ich doch eher fürs Staubsauen.

Geschrieben

Husqvarna Viking rät dringend davon ab, mit Druckluft an die Maschine zu gehen. Genau aus dem Grund, das es nur weiter in die Maschine geblasen wird. Lieber saugen. Betrifft die Sapphire 930.

 

Ich bevorzuge bei den Nähma und der Ovi das Auspinseln.

Geschrieben
vor 3 Stunden schrieb Len83:

Da hast Du sicher recht, das war auch ein bisschen mein Bedenken, dass man unter Umständen irgendwann sehr viele Fusseln an einer Stelle hat, die man gar nicht mehr erreicht...

 

Aus dem Grund frage ich mich auch immer, wie eine ölfreie Maschine auf Dauer funktionieren soll..aber kaputtölen möchte ich sie natürlich auch nicht..

Das potentielle "Kaputt-Ölen" ist wahrscheinlich der Grund, weshalb die Hersteller lieber gar nix vom Ölen sagen.

Wenn die Maschine zu schwer läuft, schafft man sie zur Wartung.

Dass Wellen und Lager heiß laufen - die Gefahr besteht bei der durchschnittlichen Hobbyschneiderin ja eher nicht - die Gefahr, dass sie es zu gut meint mit der Ölkanne, schon.

Im großen Durchschnitt gibt es ja wenig Basiskenntnisse, was Mechanik und Technik angehen - das war früher anders, da hatten wir noch Werkunterricht ....

Geschrieben (bearbeitet)

Es gibt sogenannte "Sinterlager", die sind so konzipiert, dass sie nicht geölt werden müssen. 

 

Da wird – ganz stark vereinfacht ausgedrückt - bei der Herstellung der Metalle sozusagen eine "Dauerschmierung" mit eingebaut und die geht angeblich kaputt, wenn man diese Lager (mit normalem Nähmaschinenöl) ölt. 

 

Insofern gibt es grundsätzlich vielleicht schon Stellen, die trotz Reibung und Bewegung nicht geölt werden sollen. 

 

Die Frage ist halt, wo das dann jeweils der Fall ist und woher man das weiß. 

 

Und warum Nähmaschinenfachleute solche Maschinen auch ölen. 

Bearbeitet von Hummelbrummel
Geschrieben (bearbeitet)

Das stimmt.

...die Sinterlager sind aber m.W.  mehr im Inneren der Maschine - da kommt man sowieso nicht so ohne Weiteres ran ...

Bearbeitet von Devil's Dance
Geschrieben

Ich habe mir das mit den Materialien gemerkt: da wo Metall auf Metall bewegt wird, muss Öl dazwischen.
Aber bei den Kunststoffen ist ein anderes Schmiermittel nötig, und da kann Öl schaden. 
ist das richtig?

Geschrieben

Ein hübsches Video, aber ich habe ein paar Anmerkungen ... 

 

  • Druckluft in Dosen kann flüssig rauskommen und den Kunststoff versauen -> Nicht verwenden!
  • Pinsel, Ohrwatschel, Wattepads, Pinzette funktionieren prima und man pustet sich den Dreck nicht in die Nähmaschine
  • Die Oberpannungsabdeckung würde ich nicht lösen, da man die gerne verkantet wieder aufsetzt und sich Probleme schafft. 
  • Feine Nadeln und ggf. Zahnseide sind Mittel der Wahl
  • Öl ... würde ich nicht einfach da reinmachen nur weil ich denke es ist soweit.
  • Die Maschine ist zwingend auf regelmäßige Wartungen angewiesen, da auch Fette ersetzt werden müssen.
  • 2 Wochen später...
Geschrieben

Das Video ist interessant für mich, da es zeigt wie man die Abdeckung abnehmen kann. Nadelstange und Einfädlerstange selbst zu ölen finde ich schon praktisch und das werde ich in Zukunft ab und an mal machen. Den Greiferpunkt habe ich schon mal geölt, oben noch nie. Druckluft kommt mir gar nie nicht an die Maschinen :rolleyes:

Ansonsten geht meine regelmässig zum Doc, da wird der ganze innere Kram saubergemacht und gefettet.

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