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darot

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    Nähen, Sticken....

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    Juki HZL DX7, Pfaff creative 4.5, Babylock enlighten, Babylock coverstitch, elna star , Husqvarna D1

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  1. Mein Lieblingsschnitt bisher ist der Julie von Sewy, allerdings werde ich jetzt die Lieblingsunterhose auch mal nähen. - @topcat: danke für den Link - Ich verwende Gummis in der Breite 12 mm - sowohl für den Bund als auch für die Beinausschnitte. Allerdings muss ich immer wieder feststellen, dass ich auch Gummis in meinem Fundus habe, die nichts taugen, also keine Sprungkraft haben und nach einer Wäsche ausgeleiert sind. Ich hatte - vor zig Jahren - noch eine Bezugsquelle , die ich hierfür im Verdacht habe. Allerdings kann ich es nicht sicher sagen. Ansonsten kaufe ich auch bei Sewy und bei Angelika von wien.at. Jerseyreste vernähe ich bevorzugt.
  2. Ich hatte dabei die Bedenken, dass das Hosenbein dann unten zu weit sein könnte (wenn ich viel kürzen muss) und dann muss ich wieder überlegen wo ich wieviel an den Seiten abnähe. Ich mag es außerdem vor dem Nähen abzuschätzen, ob Weite und Länge hinkommen.
  3. Dann mache ich das doch mal so - und gebe Rückmeldung. Danke
  4. Danke. Meint ihr : fertige Länge minus 7 cm plus 2 cm Nahtzugabe plus 2 cm - für die "Stauchung " ?
  5. Hallo, ich möchte für Herrn Darot einen Schlafanzug nähen, dessen Schnittmuster kein Bündchen am Bein vorgesehen hat. Wenn ich eines verwenden möchte - in der Breite von ca. 7 cm - und die seitliche Hosenbeinlänge des Herren 95 cm beträgt , um wieviel soll ich dann das Hosenbein kürzen? Ich frage deshalb, weil die Hosenbeine mit Bündchen meist etwas ....hm wie heisst das : gestaucht - geschoppt sind. Das Hosenbein fällt doch i.d.R. über das Bündchen. Ich erwarte nicht die Antwort kürzen um 7 cm und jeweils 1 cm Nahtzugabe hinzugeben, wenn ihr wisst was ich meine .
  6. Hallo, hilft Dir das vielleicht weiter : Bitte warten Sie darauf, dass der Host dieses Meeting startet. Vielleicht hast Du vor Beginn versucht Dich einzuloggen und die Option "vor Host beitreten" ist nicht aktiviert ? Hilft es wenn Du nach dem Start (lt. Uhrzeit) den Screen neu lädst ? Bist Du in einer anderen Zeitzone als die Veranstalter:in des Zoom Meetings ?
  7. Hallo, ich würde auf jeden Fall bebügeln. Meine Vliesline der ersten Wahl - ein Allrounder - ist die G785. Und auch wenn jemand keine nehmen möchte: bei einer Jacke mit Reißverschluss würde ich auf den Fall das Nahtband aufbügeln. Sonst ist die Wahrscheinlichkeit, dass sich die Vorderkante wellt doch sehr hoch.
  8. darot

    IMG_1404 (2).JPG

    Superschön ! Tolle Blautöne . Ich nehme sie mit Handkuss
  9. Guten Morgen, zum Thema Katzenbart haben sich mir 2 Ursachen eingesprägt: die Hose ist an der Hüfte zu eng die Schrittlänge ist zu kurz Das wären meine ersten Maße, die ich überprüfen würde.
  10. Guten Morgen, Das kann ich bestätigen: ich nehme sie inzwischen fast immer, weil es damit so gut funktioniert. Beim Zuschneiden eines Teiles, das Knöpfe bekommen soll bebügele ich immer auch gleich einen Stoffrest mit Vlieseline für das Probeknopfloch. Mit einem Probeknopfloch kann ich auch abschätzen, wie sich der Stoff verhält und entscheiden, ob ich das Knopfloch z.B. in einer Jacke nicht doch lieber quer statt längs nähe. Gimpe: ein genialer Tipp meiner Nähkursleiterin ist der, den Nähfaden mit Hilfe der Aufspulvorrichtung zu einer Art "Kordel" zu verdrehen und diese als Gimpe zu verwenden. Das hat den Vorteil immer den passenden Einlegefaden zu haben.Ich wollte eigentlich schon so lange mal ein Video davon gemacht haben, aber es findet sich nie jemand , der Zeit hat zu filmen, seit die "Kinder" aus dem Haus sind. Es funktioniert nach dem Prinzip des Drehens einer Kordel an der Türklinke mit Hilfe einer Stricknadel. Das werden einige von euch kennen. Ich versuche es mal theroretisch: ich ziehe einen Nähfaden in Armlänge von der Rolle - idealerweise an der Nähmaschine, da ist etwas Spannung drauf, lege den Anfang zurück ans Ende (Finger in die "Knickstelle" )um so einen doppelt so langen (2x Armlänge) Faden zu erhalten. Dann fädele ich diesen doppelten Faden durch das Loch meiner aufgesetzten Spule (meine haben eines, ansonsten geht es sicher auch mit einmal links und einmal rechts herum aufwickeln) . Er ist nun 4fach. Ich halte die Fäden gespannt zusammen und spule ein paar Umdrehungen. Dann heisst es die gedrehten Fäden zur "Kordel" zu verzwirbeln. Achtung: sie sind nun sehr willig, sich zu verbinden , man muss also die Spannung halten. Finger auf oder in die Mitte und die Enden zusammenbringen und sich verdrehen lassen. Oh . oh - sehr theoretisch . Wie man eine Kordel manuell dreht ist hier gezeigt , vielleicht hilft das. Jetzt wo Wintermäntel und Jacken und somit auch Knöpfe in dicke Stoffe genäht werden kann die Verwendung einer Gimpe sinnvoll sein.
  11. Hallo, deine Frage kann so eigentlich nur jemand beantworten, der alle 3 Maschinen kennt. Die Knopflochfrage alleine sollte nicht Deine Entscheidung ausmachen. Ich habe die Juki DX7 - und liebe sie. Ich hatte eine Bernina, die 440 QE , die hat wunderschöne Knopflöcher gemacht, aber ich bin mit ihr nicht warm geworden und habe sie wieder verkauft. Nicht, dass irgendwas nicht funktioniert hätte - wir haben einfach nicht zusammengepasst. Was aber z.B. bei meiner Juki dabei war und was ich inzwischen sehr schätze : eine Klemmplatte für die Knopflochschiene für schwierige Stoffe. Bei Bernina musst Du sie extra kaufen. Zur Janome kann ich leider gar nichts sagen.
  12. Guten Morgen, ich habe es tatsächlich im Regal und brauche es nicht. Es ist sozusagen neu und ungebraucht. Für 15 Euro incl. Porto wird es Deins. Falls Du Interesse hast, alles Weitere über PN
  13. Guten Morgen, jetzt sind wir schon zu zweit, die, die die Husqvarna behalten würden.
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