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Fragen und Diskussionen zur Verarbeitung

Hier klärt man Fragen, wie: Wie mach ich was? Was ist das? Ich mach das so!
Fragen wie: Woher? Wie teuer? Werden hier nicht geklärt, sondern über den Markt.
Fragen wegen defekter Maschinen oder Problemen mit Maschinen gehören auch nicht nach hier, sondern in den Bereich Maschinen.


Wie nennt man das?

Fragen und Diskussionen zur Verarbeitung


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  #1  
Alt 30.12.2013, 15:46
holladi holladi ist offline
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Wie nennt man das?

Hallo

anbei das Bild eines 50er Kleids.
Weiß jemand, wie man solch ein speziell gerafftes Oberteil im Fachjargon nennt?
Nennt man dies ebenfalls einfach nur "gesmokt"? Die Raffung ist hier ja nur 'an der Oberfläche', paßt sich also nicht wie moderne gesmokte Oberteile an die Körperform an.

vintage 1950s pink ruched prom dress [Once Upon A Dress] : ADORED | VINTAGE, Vintage Clothing Online Store

Danke

Geändert von sisue (30.12.2013 um 19:20 Uhr) Grund: Bitte die Webseite verlinken, kein Hotlinking. Danke.
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  #2  
Alt 30.12.2013, 15:57
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AndreaS. AndreaS. ist offline
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AW: Wie nennt man das?

Ob es dafür einen Fachbegriff gibt weiß ich nicht, ich würde dazu "gefältelt" sagen.
__________________
LG, Andrea

Ich use auch wieda

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(© Spruchbilder.com)
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  #3  
Alt 30.12.2013, 16:08
Nera Nera ist offline
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AW: Wie nennt man das?

Hallo,
Drapee?
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  #4  
Alt 30.12.2013, 17:25
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sisue sisue ist offline
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AW: Wie nennt man das?

Drapée finde ich eine gute Bezeichnung, dürfte aber auch halt nur eben eine mögliche Bezeichnung sein. Gesmokt ist es nicht.

Aber eine Bitte, holladi, an dem Bild hast du ja vermutlich keine Rechte, würdest du es bitte entfernen und durch einen Link zu der Webseite, die das Bild enthält ersetzen, danke.
__________________
Good judgement comes from experience, and experience comes from bad judgement.
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  #5  
Alt 30.12.2013, 18:02
Benutzerbild von rightguy
rightguy rightguy ist offline
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AW: Wie nennt man das?

Servus!

Was es dort im OBERSTOFF zu sehen gibt, ist eine Raffung oder ein Drapé.
Das Ganze beruht und basiert auf einem ganz normal mit Teilungsnähten oder Abnähern konstruiertem Unterbau, dessen Schnitt die Grundlage für die Konstruktion des gerafften/drapierten Oberstoffs ergibt. In diesem Fall ist die Lage der Teilungsnähte oder Abnäher in die entstandenen Kräusel und neuen Nähtlagen verlegt worden. Die erforderliche Mehrlänge, die für die Faltenbildung benötigt wird, erreicht man durch Aufschneiden und Auseinanderschieben des Papierschnitts, der gleichzeitig an den neu gewünschten Nahtlinien neu zusammengeschoben wird.
Durch schrägen Zuschnitt gewinnt man einen elastischeren Zustand des Stoffes und vor allem einen Fadenlauf, der ermöglicht, dass sich der umgeformte und zusammengekräuselte Neuschnitt gut legt, wenn man ihn leicht anspannt. (Dadurch ergibt sich auch, dass man beim Spannen der neuen Teile gern mal etwas Mehrweite wegschneiden muss.)
Wichtig ist, dass man diese gerafften Teile gut auf den Unterbau (den mit den originalen Ursprungsnähten) aufbringt, die Mehrweite und Länge sorgfältigst verteilt, spannt und aufheftet, ohne dass der Oberstoff zu stark unter Spannung gesetzt wird, so dass er womöglich den Unterbau zu stark von außen verformt oder einengt. (Sozusagen ein 'So-viel-wie-nötig,-so-wenig- wie-möglich'!!)
Ich selber habe das schon x-mal gemacht, weil ich aber ein Bastler, Schnitteveränderer oder -konstruierer bin auch sehr gern, allerdings ist das Ganze Prozedere ein Gedulds- und Try-and error-Ding', das einem im Zweifelsfall auch einen zweiten Versuch abverlangt.
Ich selber besitze zwar keine, aber eine SCHNEIDERBÜSTE mit den wirklichen Maßen der Trägerin würde hier mit allergrößter Sicherheit von großem Vorteil sein, weil man den drapierten Stoff gleich auf den korrekt gefüllten Unterbau heften/stecken könnte.
(OK, ich habe zwar Kissen, Knie, Bügelbrett oder weiß Gott was, worauf man die Teile spannen oder legen kann, aber 'ne Puppe wäre sicher besser.....)
Alles in Allem durchaus machbar, wenn man sich darauf einlässt, einen gutsitzenden Oberteilschnitt zum perfekten Sitz zu bringen, DEN dann neu kopiert und aus der Kopie einen Neuschnitt mit den entsprechenden Nahtlagenveränderungen und Mehrlängeneinschiebungen zu machen.
Das, was man dann SCHRÄG zuschneidet, gehört dann mit Geduld, Geduld, Geduld und vieeeeel Sorgfalt wiederum auf das Grundkonstrukt unter Einkräuselung der Mehrlänge und passformgerechte Spannung auf den Unterbau geheftet. IST das dann alles ok, näht man die entstanden 'Doppeldecker' an den später beabsichtigten sichtbaren Nähten wie eine Stofflage zusammen. (Unterbau sollte man auf jeden Fall mit Einlage versehen, damit der das Gespanne, Gezurre, Gestecke und Gehefte auch gleichmütig und IN FORM übersteht.)

Hoffe, konnte helfen.........

Martin
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