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    Vorgestellt und Nachgenäht - McCalls Herbst 2023 (mit Latzhose M8437)

    Diesmal haben es die Schnitt von McCalls recht zügig nach Deutschland geschafft und somit schaffen wir auch mal eine Vorstellung, die mehr oder weniger zur Jahreszeit passt. Auch wenn schon kalendarischer Winter ist.

     

    Und auch wenn einzelne Modelle vielleicht dem Herbst und Winter in unseren Breiten nicht gerecht werden, sind die Modelle doch eher auf die kühle Jahreszeit ausgelegt. Wie meist bei McCalls sind die Modelle nicht unbedingt auffällig, aber diesmal von einer modischen Eleganz und wandelbar.

     

    Kleid McCalls M8435, Copyright McCALL's ® Company, NY

     

    Einer meiner Favoriten ist das Kleid M8435. Klare Linie, eckiger Ausschnitt und sieht doch je nach Stoff und Variante (Ärmel, Gürtel, Kleidlänge) jedesmal anders aus. Und auch wenn es auf den ersten Blick nicht so aussieht, es ist aus Strick/Jersey. Da sollte jeder eine passende Variante finden.

     

    McCalls sieht das auch so, denn unter der M8434 gibt es das Kleid in den kleineren Größen (4-20=30-50) und als M8445 sogar in einer  designähnlichen Kindervariante für 7-14jährige

     

    Das Kleid ist zu brav und gediegen? Dann vielleicht das Modell M8436 von Designern Brandi Joan? Auch hier ist Jersey mit viel Elasthan gefragt, und von hinten ist das Kleid schlicht (wenngleich sehr körperbetont), vorne hingegen ist der Wickeleffekt des Rockes ein echter Hingucker. In sehr kurz oder länger.

     

    Was bei McCalls nach meiner Erinnerung auch früher schon gerne zu finden war, ist auch diese Saison am Start: Unisex-Schnitte. M8442 ist eine einfache Weste für Männer und Frauen. (Wobei nach meiner Erfahrung die Unisex-Schnitte für Frauen dann immer recht lässig ausfallen.) Westen liegen wieder im Trend und wer auch diesen Winter wieder etwas Heizkosten sparen will (oder wenn der Arbeitgeber das im Büro tut), findet hier eine gute Option. Je nach Größenverteilung auch gleich für beide mit einem Schnitt.

     

    Auch eher weit die Unisex-Jacke M8440 mit überschnittenen Schultern. Passt noch ein Pulli drunter und auch hier erlaubt ein Schnitt unterschiedliche Looks: kragenlos oder mit Kragen oder lieber Kapuze? Knöpfe oder Reißverschluss? Da fällt nicht mal auf, dass es immer der gleiche Schnitt ist. (Und erinnert mich sehr an einen McCalls Schnitt den ich vor knapp 20 Jahre gekauft habe. Gab unterschiedliche Jacken für unterschiedliche Personen. Mit einem Schnitt, ich mag das sehr. Eigentlich könnte ich den wieder verwenden, nur die Gesamtlänge ist heute etwas kürzer...:rolleyes:)

     

    Mantel McCalls M8438, Copyright McCALL's ® Company, NYNatürlich geht es auch bei den wärmenden Schichten auch eleganter.

     

    Mantel M8438 mit seinen überschnittenen Schultern fällt lässig und hat einen schönen, großen Kragen. Den man aber auch (etwas asymmetrisch) hochknöpfen kann. Oder den Mantel ärmellos als extrem stylische Variante tragen.

     

    (Und in den großen Größen lautet die Nummer M8439. Bis Größe 64, da bleibt wirklich niemand außen vor.)

     

    Für Herren gibt es auf den ersten Blick etwas ähnliches: M8443. Ist aber ein Bademantel. 😉

     

    Daß ich alt werde zeigt sich wohl daran, dass Dinge, die ich als Erwachsene getragen habe, inzwischen als Vintage veröffentlich werden. M8433 präsentiert den in den 1990ern quasi unvermeidlichen Oversized Blazer mit seeehr breiten Schultern und lange Revers. Kann man das wieder sehen? Warum eigentlich nicht? Diese Form ist auch bei modernen Schnitten wieder da. (Und in der originalen Form passt auch ein dicker Pulli drunter. Praktisch im Winter.)

     

    Und die passende Hose M8432 gibt es auch dazu. Doch, die sehr tiefen Falten vorne und die nach unten schmal zulaufende Form sieht schon lässig aus. Und gleichzeitig schick. Wir waren schon cool, in den 1990ern. ;)

     

    Nachgenäht: Latzhose M8437

     

    Für eine Hose hat sich auch unsere Testerin mondwicht entschieden. Das Modell M8437 von Brandi Joan ist absolut aktuell. Okay, Latzhosen hatten wir damals auch, aber der hohe hohe Rücken, der sie von hinten beinahe wie einen Overall aussehen lässt kommt nicht aus dem letzten Jahrhundert. Auch ist die Form (zumindest dem Bild nach) um einiges schmaler, als unsere Baggi-Modelle damals.

     

    Latzhose McCalls M8437, Copyright McCALL's ® Company, NYÜberhaupt ist der V-förmige Rückeneinsatz sehr schön. Könnte man im Prinzip auch aus einem Kontraststoff nähen, oder? Praktische Taschen hat das Modell auch reichlich.

     

    Genau die Rückseite hatte auch unsere Testerin begeistert:

     

    Besonders gut gefällt mir das hintere Latzteil. Darin hatte ich mich sofort verliebt und, da ich schon länger auf der Suche nach einem Latzhosenschnitt war, habe ich mich, trotz wenig Zeit, für das Probenähen beworben.

     

    Und wir wie sehen, wurde Mondwicht auch pünktlich fertig, obwohl ihr Termin über alle Feiertage hinweg lief. 🙂

     

    Auf der Verpackung fand sie auch reichlich Information:

     

    Auf der Vorderseite Packung ist ein Bild der Latzhose von vorn und eines von hinten abgebildet, außerdem ein QR-Code, der zum youtube-Kanal von McCalls führt. Dort findet man Sew-Along-Videos zu mehreren Schnittmustern von McCalls, unter anderem auch von diesem Schnitt. Etwas versteckt am Rand findet man die Schnittnummer und die Größengruppe des Schnittes (es gibt zwei Größengruppen, mein Schnitt enthält die Größen 6 bis 14).

     

    Auf der Rückseite gibt es Stoffempfehlungen, Angaben für die benötigten Kurzwaren, eine Maßtabelle (Oberweite, Taille, Hüfte und Rückenlänge), anhand derer man mit seinen Körpermaßen die benötigte Größe bestimmt, eine Tabelle für die benötigte Stoffmenge abhängig von der Stoffbreite und gewählter Größe und eine Tabelle, in der einige Maße des fertigen Kleidungsstückes angegeben sind: Taillenweite, Hüftweite, Weite der Hosenbeine und Länge der Latzhose.

     

    Einziger Kritikpunkt, die Sprache. Die Übersetzung findet man dann erst innen.

     

    Die Angaben auf der Verpackung sind allerdings nur in französischer und englischer Sprache, was z.B. bei den Stoffempfehlungen zu Schwierigkeiten führen kann, wenn man nicht weiß, wie sie korrekt übersetzt werden. Auch die Größenwahl kann sich schwierig gestalten, da die Körpermaße im englischen Teil in inch angegeben werden, im französischen Teil in cm.

     

    Latzhose McCalls M8437, Zeichnung, Copyright McCALL's ® Company, NYDer Umgang mit der Maßtabelle erfordert dann schon etwas Nähwissen. (Aber der Schnitt ist ja auch mit "mittel" in der Schwierigkeit angegeben.)

     

    Auf dem Schnitt gibt es nur den Hinweis, dass man sich bei der Auswahl der Größe nach seinen Körpermaßen richten soll (immerhin gibt es diesen Hinweis), es fehlt allerdings, welches das für dieses Kleidungsstück relevante Maß ist, falls man, wie ich, an unterschiedlichen Stellen unterschiedliche Größen wählen müsste.

     

    Für die Hose habe ich nach meiner Hüftweite die Größe 12 gewählt, wie ich es mal vor Jahren im Nähkurs gelernt habe.

    Laut Maßtabelle hätte ich für die Taille die Größe 16 etwas erweitern müssen (in dieser Größengruppe nicht enthalten!) und die Oberweite hätte in Größe 14 gepasst.

     

    Zum Glück gibt es aber die Tabelle mit den Maßen des fertigen Kleidungsstückes, daher wusste ich, das die Größe 12 überall ausreicht.

     

    Und die Größe 12 passte auch, wie man den Bilder unschwer entnehmen kann.

     

    Viel Freiheit bei der Stoffempfehlung, was dann natürlich auch eigene Entscheidungen erfordert.

     

    Chino (keine Ahnung, was ich mir darunter genau vorstellen soll, wahrscheinlich ist es aber ein Baumwollstoff), Baumwollmischgewebe, Jeans, Twill

     

    Wenn ich Stoff für das Projekt im Laden gekauft hätte, wäre es nicht schwierig gewesen, passenden Stoff zu finden. Ich habe allerdings Stoff aus meinem Vorrat genommen.

     

    Welchen Stoff hast du gewählt?

     

    Ich dachte, ich hätte DEN passenden Stoff im Stoffschrank, er sah aus wie ein Baumwollmischgewebe in Köperbindung – dann habe ich den Stoff vorgewaschen und fand, er wäre etwas zu labberig. Ich habe ihn trotzdem benutzt und bin mit dem Ergebnis sehr zufrieden. Als ich mir das zugehörige Video angesehen habe (was ich allerdings erst gemacht habe, nachdem ich die Hose schon halb genäht hatte) wurde ich in meinem Tun allerdings bestätigt: die Hose wird dort wohl aus einem Musselin (jedenfalls sieht es so aus) genäht und der hat ja auch nicht wirklich Stand.

     

    Die dünnen, braunen Schnittbogen sind bekannt, auch unsere Testerin kopiert am liebsten auf Folie, so bleibt der Schnitt im Original erhalten.

     

    Latzhose McCalls M8437, Bild MondwichtMit der kleinen Übersetzung kam sie diesmal auch gut klar. Nach einer persönlichen "Ertüchtigung". ;)

     

    Im Original kommt der Schnitt mit einer englischen Anleitung, abgedruckt auf Seiten vom Format ca. A3. Die deutsche und die französische Übersetzung sind auf A4 abgedruckt und dementsprechend kleiner, sowohl was die Schrift, als auch was die Bilder angeht. Allerdings hatte ich im Sommer (endlich?!) meine Star-Augen-Operation: ich brauche zwar immer noch eine Lesebrille, aber nun kann ich damit wieder alles erkennen :) Auch die kleinen Bilder.

    (Und ich kann wieder schwarzen Stoff nähen und auch trennen – das hat hier eigentlich gar nichts zu suchen, ich freue mich nur jeden Tag darüber!)

     

    Die schriftlichen Anleitungen werden inzwischen auch von Videos ergänzt, die sich Mondwicht auch genau angeschaut hat. Kleine Fehler in der Anleitung fielen dabei auf.

     

    Leider hat sich in der Anleitung ein kleiner Fehler eingeschlichen. Laut Schnittauflageplan soll das Teil 8 (die kleine Lasche, an der die Knöpfe für die Latzschnallen angebracht werden) nur zweimal zugeschnitten werden, aber natürlich braucht man es viermal. Hat man das Teil allerdings nur zweimal zugeschnitten, ist die Anleitung hier leider nicht zu verstehen.

    Ansonsten ist die Anleitung klar strukturiert und nachvollziehbar, einige Stellen sind ein wenig lustig übersetzt, aber trotzdem verständlich, vor allem, wenn man die zahlreichen Bilder dazu anschaut.

    Es gibt ein Glossar mit Zeichenerklärungen, einer allgemeinen Anleitung zum Anpassen des Schnittmusters und Schnittauflagepläne für die unterschiedlichen Größen und Stoffbreiten.

    Natürlich habe ich mir auch das zugehörige Video-Tutorial angeschaut. Dieses ist in englischer Sprache, aber recht gut zu verstehen. Manche Schritte sind im Video nicht sehr deutlich zu erkennen bzw. sehr flüchtig abgehandelt (aber da hat man ja die schriftliche Anleitung zur Unterstützung), und auch hier haben sich leider zwei kleinere Fehler eingeschlichen (es wurden Video-Sequenzen vertauscht, was unerfahreneren Näherinnen aber wahrscheinlich gar nicht auffällt).

    Alles in allem ergänzen sich beide: schriftliche Anleitung und Video.

     

    Sie selber hat sich weitgehend an die Anleitung gehalten, ein Detail fiel weg und einige Änderungen ergaben sich aus dem Material:

     

    • ich habe die Klappe auf dem vorderen Latz weggelassen, da das Schnittteil recht klein ist und sich bei Verstärkung beider Schnittteile nicht ordentlich wenden ließ. Außerdem hat sie auch keinerlei Funktion

    • ich habe den Hosensaum nur einmal knapp umgeschlagen und festgenäht, da mir die Hose sonst zu kurz geworden wäre

    • ich habe die Nieten weggelassen, weil ich nicht extra welche kaufen wollte (mal davon abgesehen hätte ich es zeitlich auch nicht geschafft, welche zu kaufen oder zu bestellen)

    • da ich die Latzschnallen nicht finden konnte und zu wenig Druckknöpfe hatte (auch da war ich der festen Überzeugung, dass ich genug im Fundus habe, aber sie waren nicht da, wo sie hätten sein sollen), habe ich auf Knöpfe und Knopflöcher zurückgegriffen

     

    Unsere Testerin ist jedenfalls sehr zufrieden mit dem Ergebnis:

     

    Die Latzhose wurde an Silvester fertig und ich habe sie dann abends direkt zur Party getragen. Ich habe viele Komplimente für die Hose bekommen und mich auch den ganzen Abend darin sehr wohl gefühlt.

    Im Nachhinein kann ich aber sagen, dass die Knopf-Knopfloch-Lösung von der Funktionalität nur mittelprächtig gelungen ist, auch wenn sie in meinen Augen sehr gut aussieht.

    Da die Hose doch sehr weit nach oben geschlossen ist, muss ich alle Knöpfe öffnen, an beiden Seiten und beiden Trägern, wenn ich die Hose ausziehen will. Also nichts für einen schnellen Toiletten-Besuch :D Mit den Latzschnallen und Druckknöpfen würde es ganz sicher schneller gehen.

    Wahrscheinlich werde ich also im Laufe des Jahres beide Versionen – Latzhose mit Schnallen und Druckknöpfen und Latzkleid – noch einmal ausprobieren.

     

    Daher ganz klar eine Empfehlung:

     

    Empfehlen kann ich den Schnitt für etwas erfahrene Näherinnen und Profis, da sich kleinere Fehler in die Anleitung geschlichen haben (allerdings unterschiedliche in schriftlicher Anleitung und Video-Tutorial). Manche Stellen (die Besätze an den Taschen, die Y-Naht am hinteren Latz) sind schon ein wenig herausfordernd, aber mit akkuratem Arbeiten gut zu meistern. Blutigen Anfängerinnen würde ich den Schnitt nicht uneingeschränkt empfehlen.

     

    Und ein positives Fazit:

     

    Die Anleitung ist ausführlich und gut bebildert, die Übersetzung an manchen Stellen etwas hakelig. Sowohl in schriftlicher Anleitung als auch im Video-Tutorial haben sich kleine Fehler eingeschlichen. Den Schnitt finde ich toll, jetzt muss ein Langzeit-Tragetest noch ergeben, ob der Schnitt für mich alltagstauglich ist ( = noch eine Latzhose) oder eher nicht ( = Latzkleid).

     

    Latzhose McCalls M8437, Bild Mondwicht

    Wir danken der Firma Cremer KG aus Euskirchen (Generalvertrieb für McCall's (Butterick, McCall's, Vogue) in Deutschland), für den zur Verfügung gestellten Schnitt.

     

     

     

     

     

     

     

     

    User Feedback

    Recommended Comments

    Hallo zusammen, danke für diesen ausführlichen Artikel und die genaue Beschreibung zum nachnähen der Latzhose. Die Hose steht der Besitzerin sehr gut und sie ist ihr sehr gut gelungen. 👍
     

     

    Ich kann mich noch sehr gut an meine eigene „Latzhosen-Zeit in den 80ern“ erinnern 😉🤓. Es war eine gekaufte Fancycordhose in lila und die Farbe war schon damals eher unterschiedlich bewertet.
    In einer Disco wurde ich mit dem Spruch „Lila der letzte Versuch“ angebaggert.🙈
    Ich mochte die Hose damals sehr und habe sie lange behalten, trotz des Umstands beim Toilettengang. 🥹

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    Danke für das Vorstellen der neuesten Schnittmuster. Bei Unisex-Modellen ist das immer eine Naja-Angelegenheit, aber eine Weste? Das halte ich schon von vornherein als … mißlungen.

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    Vielen Dank für den Artikel, die Vorstellung der neuen Modelle,  auch wenn da nicht viel zu mir passt. Ich mag kein Oversize. 

     

    Die Latzhose ist schick,  gut gelungen und steht der Trägerin!  Was will man mehr. 

     

    Selbstverständlich besaß ich Anfang der 80er auch eine Latzhose. Feincord,  dunkelblau. 

    Mein Bruder hat sie geerbt und genausowenig gerne getragen wie ich, er hatte mehr Glück, dass er damals schnell einen Wachstumsschub "hinlegte" 😆 und die Hose durfte weiter wandern. 

     

    Auf weitere Latzhosengeschichten freue ich mich 😀

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    Danke für die Vorstellung.

    Der weiße  Mantel von Mc Calls gefällt  mir sehr gut, ich kann mir den als Morgenmantel vorstellen. Besonders den Verschluss zum Hochknöpfen am Hals finde ich gut.

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    Der Mantel gefällt mir auch sehr gut, diese Knotenlösung hat so etwas lässiges. 

     

    Die Latzhose ist ja klasse! Ganz toll gelungen und ich finde es sehr gut, dass der Stoff nicht steifer ist sondern so schön weich fällt. 

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    Danke @mondwicht und @nowak für Eurer Probenähen und Bericht! :)

    Die Latzhose sieht an der Trägerin sehr gut aus - da hat sich die Arbeit gelohnt. :super:

     

    Liebe Grüsse

    Silvia 

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