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snailstrail

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    Schon etwas länger da
  1. Wie schon öfter gesagt (und immer wieder gut ) - ist halt Geschmackssache! Ich werde mein Standeamtkleid selber nähen - Schnitt ist ein abgewandeltes Etui-Kleid, Stoffmenge so ca. 1.5 m, also selbst in Seide (mal schauen) noch bezahlbar. Ich habe schonmal einen Probeschnitt gemacht und denke (hoffe!) ich werde keine 600 h dransitzen. Dass man mit 1500€ schon eine tolle Feier machen kann ist schon klar! Aber dann muß man eben Abstriche machen, an der Location, am Essen... Und auch für den Fall, dass manche sagen, das ist total übertrieben: Mein Kleid für die Kirche war etwas mehr als 2000€ für einige Meter spanische Spitze, und wir werden mehr als 15.000€ alles in allem ausgeben.
  2. Liebe Anoli, da hast Du Dir was tolles vorgenommen! An Deiner Stelle würde ich eine größere Menge Gardinenstoff kaufen und damit experimentieren, bis Du den Look von dem link hast. Was vermutlich auch funktionieren wird, ist Tüllspitze kaufen und dann ausschneiden und neu applizieren - das funktioniert aber vermutlich nur gut von Hand. Schöne Spitze kann man schon finden - bei einem Preis von 120€ den Meter müsste ich mir aber schon sicher sein, bevor ich da reinschneide...
  3. Hallo hobbymaus, mir wär's zu schwer - sind die Dekostoffe denn wirklich reine Baumwolle? Für die Rückseite gibt's doch so viele "leichtere" Möglichkeiten, von widebacks über einmal zusammengenähte Rückseiten bis hin zu alten Bettlaken (mache ich gerne für Kuschelquilts). Für das Top würde ich abraten, da dann die Nahtzugaben sehr dick werden können, das wir dann unhandlich. Viele Grüße, snailstrail
  4. Hallo elsa, ich würde Quiltjule zustimmen, und die Nahtzugaben auf die dunkle Seite bügeln. Wenn Du in der Naht quilten willst, wird das auch etwas stabiler als wenn Du die Nähte auseinanderbügelst.:buegeln: Ich weiß nicht, wie groß Deine Patches sind, aber je kleiner, desto weniger würde ich das Bügeleisen auf der Naht bewegen, sondern nur darauflegen, pressen, hochnehmen, weiter. Sonst verzieht sich das ganze manchmal. Wichtig ist auch gutes Heften der drei Teile, damit sich beim Nähen nichts gegeneinander verschiebt - es ist soooo ärgerlich, wenn man feststellt dass man sich auf der Rückseite eine Falte reingenäht hat! Viele Grüße, snailstrail
  5. Mir gefällt die Idee mit den Kissenbezügen auch! Wenn's wieder ein KLeidungsstück werden soll, vielleicht sowas hier: Burda-Style NR. 107B-062011-DL Sommerkleid - A-Linie Das sieht eigentlich ganz einfach aus? Viele Grüße, Snailstrail
  6. Abgesehen von Platzfargen und so: Auf einem Campingplatz gibt es, je nachdem wie voll er ist, manchmal Stromschwankungen mit "Stromspitzen" - die werden auf dem Campingplatznetz nicht abgefedert. (Da flackert dann mal das Licht im Wohnwagen). Bei meiner alten Maschine wär's mir egal, aber das neue Modell verträgt diese Spitzen wohl nicht gut - ich habe nur von Quilterinnen (auf Schiffskreuzfahrten o.ä.) gehört, die sich spezielle "Puffer" zwischen die Maschine und die Steckdose schalten (zum Teil haben die Dinger einen Mini-Akku, der auch bei Stromausfall noch für ein minütchen Strom nachliefert), um die Schwankungen auszugleichen. Wie die Dinger heißen müsste ich nachschauen, aber vielleicht weiß jemand wie die richtig heißen? Ansonsten: Viel Spaß!
  7. Hallo!! Noch ein zukünftiger Stoff-Süchtling! :stoffknutscher: (Man kann nie zuviel Stoff haben! :streichelstoff: Unterm' Bett ist immer noch Platz! :D) Viel Spaß mit deinem Erbstück! Die guten alten Stücke halten meist echt was aus. Ich hab' auch noch eine Singer von meiner Ur-Oma - aber eher zur Deko... Viele Grüße aus der Landeshauptstadt, snailstrail
  8. Ehrlich gesagt, nein. Allerdings quilte ich ziemlich dicht, da wäre ein auseinandernehmen mir letztendlich zu mühsam. (Ich verstehe auch nicht, warum man die Quilts auseinandernehmen können sollte?) Na, besser is das Aber gefärbte Stoffe sind auch meistens "chemisch" gefärbt / behandelt, sogar das Färben mit Indigo-Blättern ist eine chemische Reaktion, ganz ohne Chemie geht's also nicht.
  9. Hallo, ich mag den Odif 505 und benutze ihn für jedes Projekt. Gleich beim ertsen Mal habe ich gelernt, immer nur eine kleine Fläche und nicht den ganzen Quilt auf einmal einzuspühen... Sonst hatte ich noch keine Probleme damit und hefte nicht mehr mit Nadeln.
  10. Danke für die Tipps und die Unterstützung! Ich habe noch nicht aufgegeben, wenn ich durch meinen Berg Bügelwäsche durch bin mache ich mich wieder an die Anpassung. Ich sage mir jedesmal: Diesmal passt es, so schwer kann es doch nicht sein eine Naht genau dahin zu tun wo die Nadel vorher war, jetzt nochmal ganz in Ruhe...
  11. Ahhh....ok! Und wo stehen die Bequemlichkeitszugaben im Schnitt?? Und wie finde ich auf jedem Schnittteil dann Taille, Oberweite und Hüfte? (Ok, Taille ist eingezeichnet, aber Brust? Einfach die breiteste Stelle messen?) Das markiere ich dann auf allen Teilen und addiere die gemessenen Werte, ja? Ok, sehe ich ein... Hm. Probiere ich beim nächsten Mal (wenn ich dieses Stück denn jemals angepasst bekomme) Zur Entspannung patche ich gerade lauter Rechtecke, das hilft!
  12. :klatsch:Hallo zusammen, ich weiß nicht so genau, ob es nicht in die "Freud und Leid"-Ecke gehört, aber eigentlich bin ich ja nur zu doof zum messen - oder zum schneiden. Vielleicht auch zum nähen, aber das lassen wir mal dahingestellt... Ich hatte neulich einen Etuikleid-Schnitt von Burda (3477) gekauft mit der Hoffnung damit und mit der "Großen Nähschule" ein Etuikleid für's Büro zu nähen. Auf der Packung stand "einfach" und ich hatte mir unter Anleitung vor Jahren schonmal ein Kleid genäht. Müsste machbar sein, dachte ich mir in meinem (nicht mehr ganz jugendlichen) Leichtsinn. Also, Stöffchen für Futter, Kleid und Nesselprobekleid gekauft und mich mit Hilfe von meinem Liebsten mal nachgemessen. Mein schlaues Buch sagt, ich soll bei einem Kleid die Schnittgröße nach der Oberweite auswählen...ok...98 cm = Gr. 42 hm... scheint groß, aber muss nichts heißen. Also den Schnitt vom Bogen in der Größe abgepaust, ausgeschnitten und auf den Probestoff übertragen ... das Probekleid ist VIIEL zu groß Na gut, abstecken, neu nähen... passt noch nicht ganz... nochmal nachstecken... yep, jetzt geht's. Der nächste Fehler: Denk' ich mir: Naja, wenn 42 zu groß war, dann schneide ich das Futter in 40 aus (warum ich nicht den Schnitt vom Probekleid abnehme? Wie gesagt, zu doof...). Also... Auch wieder alles zu weit. Neu gesteckt, und neu genäht, aber vorsichtshalber 2 mm neben der Nahtlinie, war ja viel zu weit... nee, is' klar:rolleyes: Natürlich ist bei 6 Nähten jetzt alles zu eng!!! (ZU dämlich, echt). Vom versäubern rede ich gar nicht mehr.... Der Liebste misst also im Rücken aus wieviel wo fehlt, und jetzt wir das an 5 Punkten am Oberkörper an jeder Naht angepasst. Ok... jetzt passt das Futter. puh..... Oberstoff: Schnitt vom Probekleid abgenommen, Nahtlinien eingezeichnet, zusammengenäht, Reißverschluss eingesetzt. Und? Zu weit!!! Ich bin ganz klar zu doof hierfür. (Hatte mich auch nochmal nachgemessen, nee, die Maße stimmen schon). Echt. Ich geh' wieder patchworken, irgendwie passt bei "flachen" Objekten meine Messerei besser.. *schleicht raus*
  13. Hallo Frau Frühling, ich habe einen Test gemacht - ich habe ein Baumwollvlies für ein Wall-hanging gekauft und nach Anleitung (ich glaube es war auf der Hersteller - oder der Händlerhomepage) versucht vorzuschrumpfen. Leider habe ich nur eine Frontlader-Waschmaschine und keine Toplader wie in der Anleitung, dadurch wurde es etwas komplizierter. Weil ich ein Angsthase bin habe ich es im Wollprogramm bei 20°C vorgewaschen. Aus einem Vlies-Restchen habe ich eine handgequilte Kissenhülle gemacht, das ich nach einigem Benutzen bei 30°C in der Waschmaschine gewaschen hab' - und prompt hatte ich diesen (ungewollten) Antik-Effekt mit dem Kissen. Jetzt weiß ich, dass wenn man pre-shrinkt, dass man dann die Temperatur wählen sollte mit der man hinterher auch waschen will, oder gleich eine höhere Temperatur für's shrinking wählen sollte. Viele Grüße, snailstrail
  14. Hallo, ich würde auch ein schönes dickes Vlies kaufen, am liebsten Hobbs, aber Freudenberg ist auch ok und hier etwas leichter zu bekommen. Unbedingt aber Poly verwenden, das kann man (wenn's ordentlich dicht gequiltet ist) auch mal bei 30°C in die WaMa werfen. Kann bei einer Krabbeldecke ja mal nötig sein... Viel Erfolg!
  15. Hmmmm... bei einem 100% Poly-vlies hätte ich gesagt, is egal, das hält das aus, aber BW... Ich habe BW bisher immer im Mindestabstand gequiltet, ich vertraue den BW-Vliesen nämlich nicht so recht. Allerdings ist das vielleicht unbegründet, denn ich habe die Quilts (nur wall-hangings) noch nicht gewaschen, kann also sein dass ich hier nur rum-unke. Aber BW ist eh tricky beim waschen. Soll es ein Nutz-Quilt oder ein Deko-Quilt sein? Für einen Nutz-Quilt würde ich auf 3 1/2" runtergehen, das lohnt sich nach ein paar Jahren (das gilt jedenfalls für Wolle). Wenn er aber nur hängt oder höchstens zur Deko auf dem Bett liegt kann man es bestimmt wagen, oder? LG, snailstrail
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