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AntikSew

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Personal Information

  • Wohnort
    NRW
  • Interessen
    historische Nähmaschinen, Webseiten, Radfahren
  • Homepage
    http://www.eiserne-mamsell.de

sonstige Angaben

  • Maschine
    Meinen "Maschinenpark" kann ich so gar nicht beschreiben. Dazu ruft man am besten meine Web Seite auf - siehe dazu "Kontaktinformation".
  • Seit Jahresbeginn habe ich verarbeitet:
    Verarbeitet wird bei mir kein Stoff oder ähnliches. Was ich verarbeite, bzw. bearbeite sind Altertümchen, indem ich sie restauriere.
    Baer & Rempel (Phoenix) - Wheeler & Wilson System,
    Anker - FZ Automatic de Luxe,
    Volksnähmaschine Simplex - Ehrenfelder Nietenfabrik in Köln a. Rh.
  1. Hallo, in all meinen alten Nadelkatalogen ist für die Pfaff B nicht das Nadelsystem 339 angegeben, sondern das System 439. Dabei handelt es sich auch um eine sogenannte kolbenlose Nadel, die sehr ähnlich der 339 ist, nur ist sie gut 1,2 mm länger (exakt nachgemessen 36,7 mm). Ludger
  2. Hallo Klaus, nach dem Schmetz Nadelkatalog gebraucht die Graziosa Nadeln vom Systen 55 oder 215. Leider gibt es keine weiteren Angaben dazu. Schau mal bei den Nadeln vom System 287 nach. Die hat fast die Maße. Nur die Länge kommt nicht hin und vielleicht hast du die Möglichkeit, die Nadel nicht ganz hinein zu schieben und sie trotzdem festspannen zu können. Muss man testen. Ludger
  3. Hallo, ich war jetzt lange nicht hier, deshalb auch jetzt erst eine "Stellungnahme". Die Liste der Nadeln ist schon interessant , aber eine Alternative wäre auch diese Liste hier: www.naehmaschine-antik.de/technik-nadeln.html Die Liste habe ich geschrieben und sie wird, wenn ich wieder Zeit habe, noch weiter ergänzt. Ludger
  4. Schöne Maschine, aber ohne Herstellerplakette ist das Ermitteln des Produzenten schon schwieriger. Eine Vermutung wäre noch die Firma Haid & Neu?? Ludger
  5. Hallo Detlef, vielleicht kannst / solltest du das System "Schwingschiff" auch ein wenig differenzieren. Der Mittelpunkt von dem Kreisbogen des Schwingschiffs ist recht nah bei der Schiffchenlaufbahn was zu Folge hat, das diese recht stark gekrümmt ist. Das Schiffchen ist auch an der Schiffchenlaufbahnseite geschlossen und wird von hinten befüllt. Das ist bei der Graziosa ganz anders und deshalb würde ich die Graziosa auch nicht als Schwingschiff, sondern als Bogenschiff bezeichnen - ein im Bogen schwingendes Langschiff. Ludger
  6. Hallo zusammen, hallo Oldscoolnäher, schöne Maschine, die du da hast. Beim ersten Anblick hatte ich schon Stoewer aus Stettin als Hersteller in Verdacht. Auf der needlebar Seite ist eine Referenzmaschine mit dem selben Dekor und der Aufschrift Stoewer!!! Der Seriennummer nach ist sie von 1926. Ludger
  7. Hallo merrit, die Dürkopp A Maschine ist so gewesen. Zubehör war leider nichts dabei. Ein Zubehörfach hat der Holzsockel nicht und in der Haube (ich meine, das ich die habe - auf dem Dachboden ) war auch nichts. Die hat wohl damals jemand bekommen, der nicht nähen konnte oder wollte. Ein typisches Hochzeitsgeschenk? Schade um deine schöne Maschine. Sehr ärgerlich! Vielleicht kannst du die mit einer "Schlachtmaschine" wieder herrichten? Ludger
  8. Hallo, die Dürkopp - System White schätze ich auf Baujahr 1890 oder später. So ein Schwestermodell mit dem Namen Nova gibt es auch von Lange & Nicolaus aus Magdeburg. Die Maschine auf dem Bild in der "needlebar" ist übrigens meine. Hier habe ich die Maschine nochmal auf einem Bild, nur ohne Hintergrund Ludger
  9. Hallo Karin, eine lobenswerte Aufgabe, die du dir da gestellt hast. Da von den Forumsmitgliedern noch keiner wirklich etwas geschrieben hat, was sich lohnt, mache ich das mal aus der Sicht eines Sammlers antiker Nähmaschinen. Ich glaube, wenn es denn unbedingt eine Singer sein soll, hätte man einen richtigen Reißer, wenn es eine Singer 12 oder New Family ist. Wenn die gut erhalten ist, ist die filigrane Maschine ein wahres Schmuckstück. Mit dem Gussgestell, was vielleicht auch noch das große Markenoval in den Seitenteilen hat, mit der Haube und der winzigen Schublade ist sie immer schön an zu schauen. Soll es denn unbedingt eine Singer sein? Die Österreicher haben doch auch schöne Nähmaschinen gebaut. Für mich wäre eine "heimische" Maschine immer die bessere Wahl, wegen der Verbundenheit und weil sie in der Regel seltener sind. Das angefügte Bild zeigt eine Rast & Gasser Langschiffnähmaschine aus Wien, ein Singer 12 (New Family) Nachbau, allerdings hier als Handkrubelversion. So etwas gibt es aber auch auf Gestell. Ludger
  10. Hallo Harald, sehr interessante Maschine, die ich so auch noch nicht gesehen habe - zumindest nicht wissentlich. Nur schade, das sie ihrem Zweck wohl lange Zeit nachgekommen ist, ein Schicksal vieler deutscher Maschinen. Ist die Grundplatte nur genau so groß, wie die einer üblichen Langschiffmaschine, oder ist sie größer? Ludger
  11. Es gibt einige Varianten von der Maschinen und alle sind es die Nr. 12 von Müller. Unterschiede gibt es beim Sockel, bei der Fadenspannung - horizontal, vertikal und eine Garnrollenspannung - und es gibt sie sogar in anderen Grundfarben, wobei sie dann aber richtig teuer wird. Das Buch heißt: "F. W. Müller jr. und das Kerngehäuse: Die Geschichte eines Kreuzberger Gewerbehofes.", ist aus dem Jahr 2000 und mittlerweile schwer dran zu kommen. :-( Ludger
  12. Hi, ja, der Zustand ist sehr schön. Ich habe sie auch beobachtet, aber da ich diese Variante davon auch habe, war sie mir am Ende egal. Meine Variante hat die Nummer 88157. Das Baujahr würde ich ein wenig nach oben korrigieren. Gebaut wurden sie von 1918 - 1945, so steht es in einem Buch, was sich nur mit diesem Hersteller befasst. 1925? Ludger
  13. Hallo Leute, die Maschine ist eine F.W. Müller Nr. 12 aus Berlin, eine Kinder- oder Kleinnähmaschine. Nadeln gebraucht sie vom System Nr. 196. Ludger
  14. Hallo lila12 keiner von beiden. Veritas Maschinen sind von Cl. Müller aus Dresden oder später von den VEB Wittenberge. Diese wird aber vom Cl. Müller sein und aus der Zeit zwischen 1925 und 1930 stammen. Ludger
  15. Das ist das Markenzeichen von Haid & Neu, Karlsruhe. Ludger
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