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pirate@sea

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Über pirate@sea

  • Rang
    Fängt an sich einzurichten

Personal Information

  • Wohnort
    München
  • Interessen
    Nähen (was sonst?!), Technisches Hilfswerk
  • Beruf
    Physikstudentin
  • Homepage
    http://www.cip.physik.uni-muenchen.de/~Halina.Strzalka/

sonstige Angaben

  • Maschine
    Bernina Bernette 90e
  1. pirate@sea

    Kimono-Bademantel

    Wow, danke für eure Kommentare, ich hatte eigentlich gar nicht mit so viel Lob gerechnet, sondern eher mit sowas: * Der rosa Streifen ist gar nicht genau in der Mitte vom Obi. * Warum hast du den Stoff nicht erstmal gebügelt, bevor du das Photo gemacht hast? * Was für eine komische Beule macht der rosane Streifen in der Mitte? (Ich habe da einen Knoten reingenäht, weil normale Kimono an dieser Stelle auch einen haben, aber irgendwie ist der Effekt nicht so geworden wie ich es haben wollte...) * ..... @Aficionada: Die Einlage stimmt in der Tat von Obi Für alle, die auch mal mit PVC-Fußbodenbelag spielen wollen: Alles, was ich dort bekommen habe war mehr oder weniger bunt - ganz weiss gabs nicht. Das Zeug ist also nur was für dunkle Stoffe - es sei denn man nimmt die rauhe Unterseite des Linoleums nach aussen. Außerdem habe ich keinen bekommen, dessen Oberfläche gar keine Struktur aufweist. (Die wird da wohl extra rein gemacht, damit man nicht ausrutscht und es mehr wie echter Fußboden aussieht.) Ich habe die Seide zur Sicherheit mit einer ganz leichten Einlage (G785) bebügelt, bevor ich das Linoleum-Zeug reingetan habe, um auf Nummer sicher zu gehen, dass ich die Seide beim Einschieben nicht kaputt mache - schließlich passt das Linoleum gerade eben so hinein. Die Struktur des Linoleums kann man deswegen von außen auch nicht sehen. @Lumi: Ich habe ein Loch im braunen Stoff gelassen, dass man mit Klettverschluß zu machen kann. Das ist war sicher nicht besonders elegant, aber effektiv. Von außen sieht man davon auch nichts, weil der Obi dort wo er geschlossen wird überlappt und die "offene" Seite unten ist. Beim echten Kimono sieht das alles ein wenig anders aus.... Wie man einen Kimono anzieht (ich bin immernoch ganz geschockt von der Anzahl der Schritte, die dazu nötig sind....): http://www.transbride.freeola.net/transformal/Articles/Kimono/Page2.htm Bild von einem Obiita, der dafür benutzt wird, den Obi glatt zu bekommen: http://www.ichiroya.com/item/list2/132753/ Da ist wenn ich das richtig verstanden habe entweder Plastik oder sehr steife Pappe drin und wird je nacjdem ob er ein Gummi für den Rücken hat entweder vor dem Obi angezogen oder ganz am Ende eingeschoben.
  2. pirate@sea

    Kimono-Bademantel

    Nachdem mein alter Bademantel nach 6 Jahren täglichen Gebrauchs im wahrsten Sinne des Wortes auseinanderfiel musste ein neuer her... Dieser Bademantel soll an einen Kimono erinnern. Im Gegensatz zu einem echten Kimono kann man meine Variante allerdings viel schneller anziehen :) Ich habe mich bei diesem Kimono ohne Schnittmuster durchgewurschtelt - schliesslich bestehen alle Teile im Groben und Ganzen aus Rechtecken. Beim altrosanen Stoff handelt es sich um einen Granfoulard von Bassetti (via ebay wird das dann sogar bezahlbar....). Der Fake-Obi ist aus brauner Seide. Der Kimono wird nur mit dem rosanen Streifen über dem seidenen Gürtel geschlossen. Um den Obi ganz glatt und faltenfrei zu bekommen habe ich ein wenig herumexperimentiert und als "Einlage" ein Stück Linoleum-Fußboden aus dem Baumarkt genommen. Der ist nicht zu steif und geht nach jeder Bewegung wieder in seine alte Form zurück. Erstaunlicherweise ist es auch nicht unbequem. ;) Konstruktive Kritik ist erwünscht :)
  3. Mir ist schon klar gewesen, dass der Faltenwurf mit dem dünnen Stoff und dem Schnitt nicht so schön wird wie beim Original - darum ging es mir eigentlich aber gar nicht - war wohl mein Fehler, dass ich mich nicht klar genug ausgedrückt habe. Mein Problem war: Wie bekomme ist die Falten dazu überhaupt vorhanden zu sein. Deswegen war es mir auch völlig egal, was für einen Probestoff oder Grundschnitt ich nehme. Allerdings musste ich mich leider von der naiven Idee trennen, dass die Falten von alleine dahin kommen, wo sie sein sollen - zumindest wenn ich madhatter richtig verstanden habe: Das Shirt absichtlich verdrehen um dann Falten zu bekommen kann ich mit meinem T-Shirt auch - nur habe ich dann nach ein bis zwei Minuten wieder keine Falten mehr sondern verdrehte Seitennähte. Bei mehr Mehrweite, einem anderen Stoff und engem Bündchen kann ich mir vorstellen, dass dieser Prozess des Zurückdrehens etwas länger dauert - aber ich will keinen Pulli haben, den ich etwas überspitzt gesprochen nach jeder Bewegung wieder zurechtzuppeln muss. Das würde mir den letzten Nerv rauben. Ich hatte mir den Effekt des Schnitts einfach anders vorgestellt - nämlich dass die Falten von alleine so fallen und war verwirrt, weil ich das nicht hinbekommen habe. Jetzt habe ich beschlossen den Pullover-Schnitt aus dem Buch ohne "Dreh" zu nähen. Er hat noch keinen Ausschnittbeleg und Saum und Ärmel wollen auch noch fertig werden, aber so siehts jetzt aus: Vielen Danke für eure Hilfe!
  4. Den Blog und die Bilder der kannte ich schon, bevor ich meinen Versuch gestartet habe, aber sie haben mir bisher leider nicht weiterhelfen können.
  5. Hallo! Ich habe seit laaaaanger Zeit "Pattern Magic Vol.1" von Nakamichi Tomoko bei mir liegen und der zweite Band wird wohl auch bald meiner sein. Jetzt habe ich mich das erste Mal an eines der Schnittmuster gewagt und bin schon ganz verwirrt. Nun zu meinem Problem. Es geht um dieses Obrteil. Ich habe das ganze erstmal mit einem normalen T-Shirt-Schnitt getestet - ohne Ärmel und ohne Kragen, denn dem Schnitt im Buch nach zu urteilen war ich mir recht sicher ich würde Probleme mit verdrehten Seitennähten bekommen. Der Schnitt laut Buch wird folgendermaßen erstellt: Man nehme ein normales Schnittmuster von einem Oberteil und schneide dieses entlang der vorderen Mitte auf. Als nächstes verschiebt man (in meinem Bsp. die rechte) Hälfte um ein paar cm nach unten. Zum Schluß "verzerrt" man den Schnitt nach rechts - im Prinzip so, als würde man das Schnittmuster entlang mehrerer waagerechter Linien aufschneiden und dann jeden der enthaltenen Streifen im Verhältnis zum vorhergegangenen um ein paar cm nach rechts verschieben. Um das ganze zu verdeutlichen ist hier das Schnittmuster, dass ich mir gebastelt habe (Vorder- nd Rückteil sind identisch): Wenn man das Shirt genau nach der Anleitung im Buch zusammensteckt, nämlich so, dass die nach unten-rechts zeigende Seite des Vorderteils an die "geradere" Seite des Rückteils steckt, kommt das dabei heraus: Keine Falten - sondern wie befürchtet verdrehte Seitennähte. Weil ich nicht so genau wusste was ich machen soll, habe ich dann meinen "verdrehten" Schnitt an das Original-Shirt gepinnt, von dem mein Grundschnitt stammt: Das führt zu Falten, aber leider zu welchen die ich nicht haben will. Das blaue Shirt macht die gewünschten Falten, das darunterliegende schwarze hat aber auch Falten, die diagonal zu denen des blauen Stoffs verlaufen. Auf dem Foto kann man diese Falten leider nicht sehen, aber sie sind bei mir zuhause im Spiegel leider sehr deutlich erkennbar. Es kann also auch keine wirkliche Lösung sein, die Falten durch eine zweite Lage Stoff zu erzwingen. Dann habe ich mir gedachte, ich stecke Vorder- und Rückteil einfach mal andersrum zusammen, also recht auf links. Herausgekommen ist das hier: Das ist schon viel besser, als die erste Variante (Falten, aber keine verdrehten Seitennähte). Trotzdem bin ich etwas unglücklich, denn 1) der Saum ist total schräg (Das lässt sich ändern) 2) die Falten sind hauptsächlich auf der linken Körperhälfte, weil das Shirt von der linken Seitennaht her verzogen wird und an der rechten Körperhälfte sitzt der Schnitt dafür viel zu locker. (Ich habe keine Ahnung, wie ich das ändern soll...) Ich hatte als Probestoff leider nur diesen schlabberigen dünnen Jersey da. In der endgültigen Version soll der Schnitt weniger körpernah und aus einem dickeren Stoff (vermutlich Sweatshirt-Jersey) werden, damit's dann auch aussieht wie im Buch. Im Moment gehts mir aber erstmal ums Prinzip, wie man das mit den Falten am geschicktesten macht und dafür wird der Jersey erstmal wohl auch reichen. Meine Frage ist nun, ob sich schonmal jemand an dem Schnitt versucht hat, welche Erfahrungen dabei gemacht wurden und ob ich was falsch mache, bzw. was ich falsch mache.
  6. Hallo! Ich habe die Threads über die russische Zeitgeschrift gefunden, und zwar hier und hier. So ziemlich alle Links in diesen Threads funktionieren nicht mehr, aber ich bin immerhin so weit gekommen: Das Magazin heißt "Shik" oder "Chik" und beinhaltet die selben Schnitte wie das argentinische Magazin "Look". Wie man das bestellen kann? Keine Ahnung. Bei Look kann man sich allerdings ein paar der Modelle auf der Homepage ansehen. Bei Shik gab es damals wohl eine Art Sammelbestellung für die russische Variante, die dann allerdings nicht funktioniert hat, weil die Lieferungen nie angekommen sind, oder so ähnlich.
  7. @stoffmadame: Nein, eigentlich interessieren mich nur Nähzeitschriften für Kleidung, die auch Schnittmuster enthalten. Von der Threads habe ich schon gehört, aber die behandelt hauptsächlich Nähtips, wenn ich das richtig verstaden habe. @kassandrax: Danke schonmal für die Hinweise über die japanischen Magazine. *mal im Internet danach stöbern geht*
  8. Ich glaube, ich dürfte darauf nur im "Markt" öffentlich antworten, deswegen habe ich dir eine PN geschickt, damit der Thread nicht gelöscht wird.
  9. Hallo! Burda ist eine schöne Zeitschrift, aber irgendwann will man auch mal über den Tellerrand blicken und "was anderes" nähen. Ich kenne mehrere europäische Zeitschriften, wie Patrones, La Mia Boutique, Ottobre woman, Knip und Fimi. Letztens habe ich Bekanntschaft mit der japanischen "Mrs. Stylebook" gemacht und war ganz hin und weg. Irgendwie bekommt man es auch ohne Japanischkenntnisse auf die Reihe was daraus zu nähen. Nun meine Frage: Was für NICHT-europäische Schnittmusterzeitschriften kennt ihr und was haltet ihr von ihnen?
  10. Nachdem ich heute endlich die oberen Kanten mit Schrägband eingafasst habe, dass auf beiden Seiten dann in Bänsel zum Schnüren auslief, ist die Hose endlich fertig: Leider kann man auf den Bildern nicht sehr viel sehen, weil der Stoff so dunkel ist. Ich hoffe es geht trotzdem.
  11. Mir ist in meiner letzten Message ein Fehler unterlaufen. So soll es heissen: In den letzten Tagen bin ich kaum zum Nähen gekommen, aber ein bisschen was ist dennoch passiert. Zuerst habe ich die Abnäher geschlossen und weil bei mir Abnäher immer etwas größer ausfallen habe ich sie aufgeschnitten und versäubert, damit sie besser fallen. Als nächstes habe ich dann die Schrittnaht geschlossen und in den Rundungen eingeschnitten, damit alles besser fällt. Die Naht dann noch auseinanderbügeln. Dann noch die Seiten der Hosenbeine "gesäumt": Jetzt fehlt noch der Verschluss (also die Bindebänder), und dann ist die Hose auch schon fertig. Das sollte wohl irgendwann in den nächsten Tagen der Fall sein.
  12. Ich habe schon vor einer ganzen Weile gesehen, dass es den Downloadschnitt für Wickelröcke gibt. Ich dachte, wenn ich schon einen halbwegs passenden Hosenschnitt habe, dann nehme ich besser den als Grundlage - der Schnitt von funfabric hat nämlich keine Abnäher und das würde bei Taille=73cm und Hüfte=114cm nicht so toll aussehen So viel Bastelarbeit war das jetzt auch nicht. Im Prinzip nimmst du einfach nur einen Hosenschnitt und legst die Schnittteile entsprechend oft anhand des Fadenlaufs nebeneinander auf den Stoff. Da hätte ich fürs Zusammenkleben des ausgedruckten Schnittmusters von funfabric wahrscheinlich mehr Zeit gebraucht.
  13. In den letzten Tagen ist wegen der Hitze nicht viel passiert, aber zugeschnitten habe ich inzwischen. Der Stoff ist eine leichte Baumwollpopeline. Vermutlich mit Bändern zum knoten hinten und vorne.
  14. Ich habe also einen relativ weiten Standardhosenschnitt hergenommen. In meinem Fall handelt es sich um die Basishose aus der Ottobre. Ich habe die Veränderungen am Schnitt in klein aufgezeichnet, damit ihr besser sehen könnt, was passiert. Zuerst habe ich die Beine des Hosenschnitts parallel zum Fadenlauf begradigt, wie man in den ersten beiden Bildern unten sehen kann. Damit der Schnitt etwas weiter wird, habe ich im Schritt noch jeweils 1cm Weite zugegeben. Im nächsten Bild kann man dann sehen, dass ich die Vorderhose und die Hinterhose zusammengelegt habe, so dass man später keine innere Beinnaht mehr hat: Damit man nicht schon bei einer leichten Brise im Freien steht lasse ich die Hose vorne und hinten ein Stück überlappen. Dazu lege ich an den Seiten des Schnittteils nochmal die Vorder- und Hinterhose an und zeichne einen Teil davon an das Schnitteil an (rote Markierungen im linken Bild). Die "Seitennähte" sind dann am Ende nur noch Abnäher. Rechts sieht man das fertige Schnittteil: So, ich hoffe mal, dass meine Überlegungen soweit in Ordnung sind - ich gehe jetzt nämlich zuschneiden.
  15. Hallo! Ich gebe die Hoffnung nicht auf, daß dieser Sommer noch richtig heiß wird und bastle mir deshalb eine Wickelhose. Ich bin zu faul, mir einen Schnitt zu kaufen. Deswegen habe ich beschlossen die Wickelhose aus einem normalen Hosenschnitt zusammenzubasteln. So soll die Hose später mal aussehen: Mal sehen, ob das klappt....
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