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    Bernina 750 QE, Babylock Imagine, zwei alte Pfaff

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  1. Ich sehe das genau wie Sisue. (Freundin ist Kinderärztin. Sie sagt, dass selbst der regelmäßige Kontakt mit Rauchern für Kinder nachteilig ist. Die Anhaftungen an Kleidung, Haaren und Haut reichen und verschwinden auch nicht nach einmaliger Wäsche - was vermutlich die ein oder andere Schwangere bestätigen kann, die gebrauchte Babykleider von rauchenden Eltern übernimmt...)
  2. Ja. Die alte Pfaff wars. Ich hatte auch schon ne Sicherheitsnadel im Knie.
  3. *prust* (fliegende Nadeltrümmer hatte ich allerdings schon mehrfach - Trefferquote ist jedoch gering. Stecknadeln in der Lunge kommen aber vor! Engl. Artikel aus dem Guardian)
  4. Ich hab die 3440 auch (Deckstich brauch ich nicht) - hier läuft die Maschine völlig problemlos. Was wirklich wichtig ist: jeder Einfädelfehler wird bei Covermaschinen sofort bestraft. Ich hab nicht bemerkt, dass das Ding oberhalb der Nadeln mit den Nasen nicht nur die Nadelfäden "kämmt" damit sie schön getrennt zu den Nadeln laufen - das sind zwei Metallzungen, wo die Fäden auch dazwischen sein müssen, nicht nur dahinter. Den Fehler hatte ich beim ersten Einfädeln gemacht - war genug für echt beschissene Nähte. Außerdem hilft es echt, immer wieder Spannungen zu testen und auch mit unterschiedlichen Füßchendrücken zu spielen. Hier hat Bauschgarn im Greifer tendenziell auch bessere Ergebnisse.
  5. Unfälle passieren immer mal.... Leute, die ihr Geld damit verdienen, den ganzen Tag an der Maschine zu sitzen, sind auch sicher gefährdeter als Hobbyisten. Sei es durch Ablenkung, Monotonie und/oder größere Maschinen. Ich persönlich nähe schon lang - aber nur privat. An was älterem als einer Maschine aus den 1950ern saß ich allerdings nie. Bisher hab ich mich seltenst mal durch den Nagel in den Finger gestochen - war aber nicht weiter schlimm. Auf den Tag, an dem ich nen Finger in das Messer der Overlock bekomme, warte ich allerdings noch. Ein besonderes Schutzbedürfnis hab ich nicht. Allerdings passen meine Finger auch nicht unters Füßchen. Bei irgendwelchen Sattlermaschinen wäre ich vermutlich vorsichtiger. So ne Nadel macht zwar eher kleine Wunden - aber in einem Gelenk stecken haben möcht ich sie trotzdem nicht.
  6. Hallo, ich war gestern in einem größeren Stofflagerverkauf und habe drei Stoffe ohne nähere Beschreibung gekauft. Der dunkle ist ein feiner Wollstoff (bei Wolle bin ich mir sicher, ob er Beimengungen hat, weiß ich nicht - vielleicht ist es Anzugstoff?), der zu einer Hose werden soll. Der gräulich-beige mit der hellen fransigen Webkante ist etwas fester und mit Stand. Leinen? Baumwolle? Beimengungen? Soll auch ne Hose werden. Der graue mit der rot-weißen Webkante ist ebenfalls Wolle, angefilzt und etwas fester vom Griff her, eher Mantelstärke. Das ist ein Coupon von 3m, dafür habe ich noch keine Idee. Zumindest die ersten zwei würde ich aber gern in der Maschine waschen können. Mein Gedanke ist, je ein kleines Stück auf Maß abzuschneiden, mit der Ovi zu umketteln und dann mal in den Wollwaschgang zu werfen. Bevor ich das mache: habt ihr Hinweise, wie ich mit den Stoffen umgehen soll? Sie waren zwar alle nicht teuer, aber zumindest die beiden Wollstoffe wirken recht hochwertig auf mich - würd sie ungern ruinieren.
  7. Nachforschung hat ergeben, dass die Heinzmann IS 550 III aus italienischen Komponenten nach Wunsch der Fa. Heinzmann in Italien zusammengesteckt wird. Das erklärt die Ähnlichkeit zur Planeta Saphir - die werden das auch nicht anders machen. Bis 2008 wurden die Heinzmann-Geräte als "Bernina" verkauft. Ich mutmaße mal, dass sehr viele von diesen Geräten auf diesem Weg entstehen: Irgendwer greift ins italienische Regal und lässt dort Zeug an Kessel schrauben. Vermutlich ist es dann nur Zufall, obs ne Espressomaschine, ein Bügelgerät oder ein verchromter Hochdruckreiniger wird. Zurück zu dem Heinzmann-Gerät: das macht nen vernünftigen Eindruck. Edelstahl-Tank und -Kessel mit Ablassschraube. Kann man entkalken wie man lustig ist, ausspülen reicht aber auch meistens. Keine Filter, Leitungswasser reicht. Nachfüllen im laufenden Betrieb ist wie bei der Sole A. Also Kessel und Tank sind getrennt. Insgesamt gehen wohl um 2 l rein. Das Eisen ist ein Industrieeisen mit relativ viel Gewicht (ich mag das), dampfen kann es schon mit recht niedriger Temperatur. Am Dampferzeuger kann man einstellen, ob es Dauersaugen/blasen soll, oder ob saugen oder blasen mit dem Dampfschalter am Eisen geschaltet werden. Die Lösung finde ich besser als den Schalter der Laurastar, da wird alles am Dampfknopf des Bügeleisens gesteuert und sehr oft verklickt man sich und es bläst statt zu saugen. (Große Freude, wenn Patchworkschnipsel durch die Gegend fliegen...) Der Schalter am Bügeleisen des Heinzmann-Geräts sitzt mittig, geht also auch für Linkshänder. Und man kann den Dampf arretieren. Den Halter für den Dampfschlauch kann man zwar umstecken, aber der Bügeltisch ist asymmetrisch und der Schlauchanschluss ist hinten am Dampferzeuger. Kurzfristig kann man mit links bügeln, richtig linkshändertauglich ist es allerdings nicht. Der Bügeltisch hat Gasdruckdämpfer, die die Höhenverstellung kontrollierter ermöglichen. Man muss nicht selbst verhindern, dass einem der ganze Pudding auf die Zehen knallt. Außerdem ist das Ding beheizt. Silikonablage, Teflonsohle und Füllbecher sind dabei, nen hitzefesten Bezug und ein (einfaches) Ärmelbrett gibts extra. Klingt für mich - insbesondere in Kombination mit dem Preis - sehr gut. Mal schauen, was mir noch so begegnet.
  8. Dankeschön - die Artikel zu den Battistellas hatte ich (natürlich! ;-) ) gelesen. So kam ich überhaupt auf die Sole A.... Nowak - wie bedient man denn die Absaugung des Bretts? Ist die dauerhaft an? Bei der Magic ist das über den Dampfschalter am Bügeleisen gelöst, was ich eigentlich recht pfiffig finde. Zu Planeta Saphir/Heinzmann IS III: scheinbar wurde (wird?) das auch (?) als Bernina-Anlage (als Bernina IS 550 III) verkauft. Die ebenfalls gelegentlich angebotene Bernina Everest sieht wiederum verdächtig nach der Knittax CBS aus. Bernina selbst hat aber keinerlei aktuell auffindbare Informationen zu Bügelgeräten im Netz.
  9. Mhm. Hat jemand eine Heinzmann IS 550 III? Ich finde keine Angaben über das Kessel- und Tankvolumen. Aber man kann immer nachfüllen, kein Filter, beheizter Bügeltisch, ... - sieht für mich ganz gut aus. Und sie ist für 1000 € zu haben. Edit: Die Planeta Saphir scheint zumindest äußerlich baugleich zu sein. Die hat 1,5l Kesselvolumen aber kein Wort davon, dass man sie im Betrieb nachfüllen kann. Außerdem ist die 400 € teurer als die IS 550 III. Warum können die Hersteller nicht einfach Gebrauchsanleitungen online stellen?!
  10. Uuuuhhh - das sieht in der Tat spannend aus. Die Premium-Refil von denen gefällt mir gut. Allerdings sind 1800 € dann doch eine gewaltige Ansage. Und man kann es nur direkt beim Hersteller kaufen wenn ich richtig sehe? Der kommt immerhin aus dem gleichen Bundesland wie ich, das erhöht die Chancen, das Ding mal testen zu können... Gibt es sowas auch für weniger Asche?
  11. hm. Die CBS sieht optisch nett aus. Aber mir fehlt der Halter für den Dampfschlauch und sie hat auch nen Filter. Da finde ich die Provap (501 c) von denen fast interessanter, allerdings hat die nen Fußschalter. Ich finde die Schaltung am Bügeleisen der Magic angenehm. Ist die Umgewöhnung auf Fußschalter arg lästig? Und wie lange braucht so ein Dickschiff mit 3,5l Kessel und 10l Tank zum warm werden? Ist das überhaupt praktisch?
  12. Ich hab die Magic vor 5 Jahren gebraucht gekauft. Für ein (billiges!) Gebrauchtgerät wars ok, richtig übel ist sie nicht - aber vom Hocker gehauen hat mich das Teil nie. Dazu hab ich mir zu oft die Finger eingeklemmt und/oder abgefallene Teile wieder dran gesteckt. Der Filter der neuen Laurastars schreckt mich auch ab. Ich hab keine Lust, Verbrauchsmaterial fürs Bügeleisen kaufen zu müssen. Davon abgesehen: die "Smarten" von denen haben Bluetooth - das ist das letzte, was ein Bügeleisen für mich braucht. Ne, ich denk, ne Laurastar wirds nicht werden. Ich will was besseres, nicht das gleiche, mich (!) minderbeeindruckende Gerät in neu.
  13. Hallo :-) meine Laurastar Magic geht mir auf die Nerven. Ich denke langsam aber sicher über einen Austausch nach und würde gern Empfehlungen bekommen. :-) Im Prinzip wird das Bügeleisen nur zum Nähen genutzt. Gelegentlich bügelt der Mann seine Hemden. Mich stört: * (gefühlt) muss ich ständig Wasser nachfüllen. * Das Bügelbrett wird unten feucht und tropft ab * Die diversen Kunststoffteile (Rollen...) gehen aus dem Leim * Kein Ärmelbrett * Es knallt und knatscht beim Aufheizen und Nachfüllen im heißen Zustand ist lästig und gefährlich. * Manchmal spratzelt und spritzt sie. (Könnte entkalken helfen? Nutze nur destiliertes Wasser) Ich mag: * Ansaugen ohne Fußpedal * Kann von beiden Seiten benutzt werden (Ich bin umgeschulter Linkshänder und bügle gern beidseitig) Wichtig ist mir: * ein großer Tank und Nachfüllen ohne Theater * möglichst auch mit Links nutzbar, wenigstens kurz * kein Spratzeln * kein Fußpedal * Ansaugen * erträglicher Stromverbrauch wäre nett. * Rollen bzw. sollte bewegbar sein. An sich kann die Anlage aufgebaut stehen bleiben, aber ich nutze sie an unterschiedlichen Stellen. Und zumindest theoretisch hätte ich nichts dagegen, wenn sie klappbar wäre und bei längerer Nichtbenutzung klein werden würde. Mir würde die Battistella Sole A an sich ganz gut gefallen. Abgesehen von meinen Linkshänderextrawürsten scheint das schon ganz gut zu sein. Kann man gar nicht mit Links bügeln oder geht das zumindest gelegentlich für die blöden Stellen, die links einfach besser zugänglich sind? Der Tank dürfte für mich auch größer sein. Aber wenn nachfüllen ohne Dampflokomotivendrama geht, wär das vielleicht ein Kompromiss. Was ist von der Texi Smart zu halten? Sieht für mich auf den ersten Blick vergleichbar aus, soll aber auch (laut einem Händlertext) für Linkshänder gehen. Oder die Silter Bügelanlage? Hätte gleich 5l Tank, statt nur 1l wie die anderen zwei... Oder die Primula TV 3811S+B mit Magic Inox Bügeltisch? Sieht auch nicht ganz blöd aus... Habt ihr Erfahrungen oder Ideen dazu?
  14. Das war das erste was ich dachte. Mein zweiter Gedanke: mit der Zwillingsnadel bin ich auch nie warm geworden. Ich habe Jersey oft mit einem dehnbaren zierstich, dem dreifachgeradstich (gerne auch mit 2 parallelen Nähten, das sieht auch gecovert aus) oder mit dem Flatlock-Stich der overlock gemacht. Gerade letzteres ist eigentlich echt keine blöde Idee. Wenn man die Greiferseite von Covernähten mag, kann man das damit als Saum erzielen. Trotzdem habe ich inzwischen ne Cover. Säume mache ich damit schon auch - geht schneller. Aber der kettstich war für mich der größere Kaufgrund.
  15. Dem kann ich zustimmen. Hier wird bevorzugt auf Wolle geschlafen. Meine teure walisische Wolldecke ist das beste überhaupt. Wollfilz und Baumwolle ist aber auch toll, Fleece wird akzeptiert.
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