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Gallifrey

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  1. Das ist schlicht Betrug, klar - aber das war doch nicht die Ausgangsfrage. Es geht darum, ob der Verkäufer bestimmen kann, in welcher Form die Ware vom Käufer verwendet wird. Und das kann er nach abgeschlossenem Kauf nicht. Er kann nur zukünftig nichts mehr verkaufen, wenn ihm das nicht passt. (Was ja eine ungewollte Verwendung nachhaltig unterbindet) Ergo: Wenn das Zeug erworben wurde, kann es natürlich auch als Meterware weiterverjuxt werden. Aber was mische ich mich überhaupt ein - ich will da ja nix kaufen ;-)
  2. Sag ich doch. ;-) das ist aber ihr gutes Recht. Schadenersatz gibt's nur wenn denn ein Schaden entsteht. Aber egal - mehr als ein simpler Kaufvertrag kommt durch den simplen Kauf nicht zustande, da können sie auf die Webseite schreiben, was sie wollen. Und noch hat hoffentlich niemand eine Briefkastenfirma in der Karibik gegründet um 15m Wollstoff per Sammelbestellung mit Privatpersonen aus einem Forum zu teilen, von denen dann 8m eh das Tageslicht nie wieder sehen werden, weil sie im "Stash" landen.
  3. Ne, auch gegenüber Geschäftskunden ist das zivilrechtlich kaum haltbar. Das Recht am Eigentum wiegt sehr hoch. Strafrechtlich ist es eh irrelevant und zivilrechtlich müsste ein Schaden nachgewiesen werden - viel Spaß damit. Das einzige, was passieren kann, ist, dass halt zukünftig nichts mehr geliefert wird und fertig. Und genau das ist die Macht des Verkäufers: Er muss nichts verkaufen. ;-) Aber warum sollte er nicht, wenn sich eine (meinetwegen mit Gewerbeschein) findet.
  4. Leute, schreibt denen ne Mail und fragt, ob sie euch was verkaufen und fertig. Wenn sie euch was verkaufen, kann der/die Käufer:in danach mit dem Stoff machen, was er/sie will. Mit dem Eigentumsübergang gehen auch alle Rechte am Verbleib über. Das ist der Witz am Eigentumsübergang. Wie bei jedem Kaufvertrag: der Verkäufer verpflichtet sich, die Ware dauerhaft dem Käufer zu überlassen und der Käufer verpflichtet sich, die Ware zu bezahlen und anzunehmen. Nicht mehr, nicht weniger. Der Verkäufer hat danach keinen Einfluss mehr auf den Verbleib der Ware. (Hundezü
  5. mylittlecoupon.fr vielleicht? Hab da noch nicht bestellt, liefern aber auch ins Ausland meine ich
  6. Hm. Ich verstehe, worauf du raus willst ich mache das auch gerne. Kennst du den Blog von Julia Bobbin? Hast du dich mal bei den Quiltbattings umgesehen? Da gibt es Vliese in allen möglichen Materialien und Dicken. Cotton Batting nimmt man da auch viel. Wo genau bist du? Ich habe hier das Glück, einen spezialisierten Kurzwaren-Laden zu haben, der nicht nur das Zeug von Prym (finde ich meist grausig), sondern auch Schneiderwaren (und sehr flache Schulterpolster und Ärmelfische) da hat. Vielleicht lohnt es sich, einen Schneidereibedarf bei dir in der Nähe zu suchen?
  7. Hm. Macht es nicht deutlich mehr Sinn, das Ding mal zu nähen und die Schulterpolster dann passend zur Anprobe und dem tatsächlichen Bedarf auszuwählen (notfalls anzufertigen) - statt jetzt schon auf den Zehntels-Millimeter (!) welche auszutüfteln? Welches Vlies das genau ist und ob die Einlage jetzt vom Pferd oder von der Ziege kommt, ist in meinen Augen auch herzlich wurscht - so lange es den gewünschten Effekt hat.
  8. Geht problemlos. Wichtig ist, dass du im schrägen Fadenlauf zuschneidest. Das hier ist relativ schwerer (Poly)Futtersatin mit 4mm Makramee-Garn. Das Futter selbst ist deutlich dünnere Seide. Die Paspel wäre aber auch mit dünnem Stoff gut geworden, hab das auch schon aus zarter Viscose gemacht.
  9. Einfach ein Stück nehmen, das groß genug ist, draufbügeln, abkühlen lassen und dann erst zuschneiden und über perfekt versiegelte Schnittkanten und präzise Teile freuen. Ich bin da eher 2cm großzügiger als zu knapp. Aus den Abschnitten wird eh in beiden Fällen nichts tragbares mehr und für Flickenpatchwork o.ä. ist Vliesline egal, das ist eh alles super inhomogen. Finde das so gut, ich habe mir ne Elnapress besorgt.
  10. Aufbügeln und dann erst zuschneiden. Das wird grundsätzlich viel präziser, ist aber insbesondere bei Fludderstoff und schnell ausfransendem Stoff eine absolute Empfehlung. Einzige Ausnahme ist, wenn man die NZG nicht verstärkt haben will - aber das ist bei Kleidung ja eher selten nötig.
  11. Das ist bei Industriemaschinen normal. Mach die Spulenkapsel raus.
  12. Wieso Knoten? Wenn du in Reihen arbeitest, führ das Garn einfach am Rand mit hoch und fertig. Wie zweifarbig/Streifen, nur mit zwei gleichen Knäuel.
  13. Kannst sie ja auch parallel verarbeiten und in jeder Runde/Reihe das Knäuel wechseln. Dann verdoppelst du die Laufweite der jeweiligen Farben.
  14. Von Anfang an geplant und irgendwann zwischendurch mal zugeschnitten. Das Ding besteht nur aus drei Teilen, war kein Hexenwerk. Ist nichtmal ein Reißverschluss drin. Hab hin und her überlegt, mich dann aber keine kontrastfarbenen Knopflöcher getraut; zumal ich keine passende Seide da habe und das Tera von den Steppnähten schwierig für die Knopflöcher war. Ich habe Raupen von den Übungsaugenknopflöchern gemacht (für ganze Knopflöcher war die Paspel dem Knopflochfuß im Weg) und die dann umstochen. Dazu sehr dickes gewachstes Garn aus dem Sattlerbedarf als Gimpe.
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