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nähfloh

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  1. Hallo: so etwas ähnliches Pinolino Piraten-Kostüm - edelight habe ich für ein fünfjähriges Kind genäht. War sehr einfach und ich brauchte dazu auch keinen Schnitt.
  2. Liebe Hobbyschneiderinnen und -schneider, derzeit bin ich mal wieder am Thema 'Schrittkurvenabnahme' dran. Das heißt, ich folge der Idee, dass eine Voraussetzung (unter anderen) einer gutsitzenden Hose ist, dass die persönliche Schrittkurve im Schnitt verankert wird. Nun bin ich derzeit wieder auf der Suche, wie diese Kurve gut abgenommen werden kann. Hier im Forum gibt es schon eine sehr gute Diskussion darüber (wen es interessiert: suchfunktion benutzen, z.B. "Alumethode"). Und die habe ich aufmerksam verfolgt und nehme ich für diesen Thread als Ausgangspunkt. Ich frage mich, was das beste Material für die Abnahme der Schrittkurve ist und womit Ihr die für Euch verläßlichsten Ergebnisse erzielt habt. Bzw. ist die gute Abnahme der Schrittkurve wirklich von solcher Bedeutung (um einmal ins Grundsätzliche zu gehen ) ? meine Überlegung: Das Material sollte nicht zu steif sein, damit es sich der Kurve anpassen kann, es sollte aber auch nicht zu flexibel sein, sonst passieren während des Ablegens des Abformungsmaterials bis zum Auflegen auf den Schnitt zu viele Fehler.... es sollte dann aber auch noch flexibel genug sein, damit man die Form 'ausziehen' kann.... sicher gibt es unter Materialwissenschaftlern dafür eine Größe... Alu halte ich für zu fehleranfällig, selbst wenn man beim Auflegen an den Körper nicht zu tief in das Gesäß-Tal rutscht (außer es soll eine enge Hose werden; das Thema, das die Kurve ab Gesäßlinie gespiegelt werden muss, lasse ich mal außen vor), und selbst wenn man beim Auflegen auf den Schnitt die Spaltbreite kontrolliert. Draht ist noch anfälliger. Mit Fimo habe ich es versucht: bin kläglich gescheitert, weil mir das Material beim Anpassen aus den Händen gefallen ist. Dann habe ich ein selbstgebasteltes Ding versucht: es sieht in seiner Endform aus wie eine Fahrradkette, die einzelnen Glieder sind aber aus Holz und mit Schrauben verbunden. Das Holz erwies sich aber als zu weich (Fichtenholz), so dass das 'Ding' die Form nicht hält. Was wäre bei Duct-Tape oder Gips zu erwarten? Bei einem flexiblen Lineal von 100cm Länge? (mein eigenes mit 50 cm leistet keine guten Dienste, zu kurz) Oder wie wäre es mit professionellem Material aus der Filmbranche, aus dem zahnmedizinischem Bereich oder der Kunstszene? (Links könnte ich bieten bei Interesse). Hat das schon jemand versucht? Wäre es überhaupt eine gute Idee, ab Taillenebene einen Unterkörper-Torso von sich zu erstellen (ich habe zwei Links dazu, wie ein solcher herzustellen ist, poste das bei Bedarf.). Damit wäre auch das Problem Oberschenkelform und -weite erfasst, oder: die Balance. Und um nocheinmal ins Generelle zu gehen: rechtfertigt der Aufwand der Erstellung einer persönlichen Schrittkurve den Output? Ich frage mich das deshalb, weil ich bei der Übertragung meiner Hüftkurven auf Schnitte (z.B. bei geraden Röcken) Desasters erlebt habe. Das funktioniert nicht, es ergibt furchtbare Beulen an den Seiten, die keineswegs mit meiner realen Hüftkurve übereinstimmen, so dass ich immer abstecken muss. Warum, weiß ich nicht, dazu ist mein 3D-Verständnis zu gering.. Aber wenn die Übertragung der realen Hüftkurve auf den Schnitt nicht klappt, kann das nicht genausogut für die Schrittkurve gelten?) Ich hoffe nicht, das Thema ist langweilig
  3. hallo albertine, kennst Du den Link Style.com: the online home of Vogue; Fashion, Fashion Shows, Shopping More ? Dort sind alle 'namhaften' Designer mit ihren Looks aufgelistet, was 2010 betrifft, aber auch aus früheren Schauen. Vogue.com ist auch immer eine gute Adresse. Wenn ich mich nicht irre, kann man dort die Suche auch eingrenzen auf Farben... ansonsten: ich denke auch, dass die Konsumenten derzeit nach stabilen Werten suchen, auch in anderen Branchen. Die Hausgerätebranche etwa (Waschmaschinen, Geschirrrspüler etc.) wird in diesem ersten Vierteljahr 2010 ein dickes Umsatzplus machen!
  4. Ich bin schon seit ein paar Monaten auf der Suche nach einem quergestreiften Vorhangstoff. Auf der Homepage von Alfatex sah ich einen Stoff mit schmalen Streifen durchzogen, aber auf dem Foto war nicht zu erkennen, wie breit die Streifen waren und in welchen Abständen.... also Anruf bei der Kundenhotline von Alfatex. (Dies war mein erster Kontakt mit Alfatex). Eine Dame meldete sich, ich stellte meine Frage. Daraufhin sagte die Dame, sie hätte keine Zeit, weil sie gerade in einer wichtigen Besprechung wäre (im Hintergrund hörte ich Stimmen) und ich solle doch in einer Viertelstunde wieder anrufen. Man verabschiedete sich. Nachdem ich mich wieder gesammelt hatte, rief ich eine Minute später wieder an, und sagte ihr, sie solle sich meine Telefonnummer notieren und mich zurückrufen, wenn sie wieder Zeit hätte. Und dass das kein guter Umgang mit der Kundschaft wäre, wenn man der Kundschaft, die auf der Kundenhotline angerufen hat, sagt, man hätte keine Zeit für sie, weil man wichtigeres zu tun hätte. Auch läßt man die Kundschaft nicht nochmal anrufen, sondern geht umgekehrt auf sie zu. Die Dame rechtfertigte sich damit, dass sie mich freundlich gebeten hätte (hier stimmte ich ihr zu) und dass es nun halt manchmal so sei, dass man keine Zeit hätte (auch darin stimmte ich ihr zu). Ich sagte, dass sie mir in einem solchen Fall entweder hätte anbieten müssen, mich zurückzurufen oder aber sie solle nicht ans Kundentelefon gehen, wenn sie zwischenzeitlich keine Kunden betreuen kann. Darauf hin sagte sie, das könne sie nicht machen, nicht ans Telefon zu gehen, es könne ja etwas wichtiges sein. Es ist mir nicht gelungen, ihr klarzumachen, wo auf Seiten von Alfatex das Problem liegt. Aber sie hat dann zurückgerufen und nahm freundlich meine Frage entgegen. Sie bot mir an eine Stoffprobe zu schicken. Ich bat darum, dass in der Stoffprobe der dünne Streifen sichtbar ist, damit ich ihn beurteilen kann (ich brauche 15 Meter). Sie entgegnete, dass das wohl nicht klappen wird, weil andere Kollegen die Stoffprobe abschneiden und sie nicht weiß, ob mit oder ohne Streifen. Sie könne da leider nichts tun. Alsbald kam dann die Stoffprobe: ohne Streifen. Es ist nur ein Stück Stoff aus einer Farbe. Das hilft mir nicht weiter. So kann ich nicht kaufen. Schade. ich hoffe, dass meine Erfahrung mit Alfatex nur ein Einzelfall war. Sicher bemüht man sich dort in der Regel um gute Kundenbeziehungen. nähfloh.
  5. hallo rita, bin hier wieder aktiver und insbesondere an Hosenproblemen dran ... bist Du weitergekommen mit der Hose; Sattel versäubert und abgesteppt oder aufgegeben? . Meine Thesen zu Deiner Hose, vielleicht bringt es Dir was: 1. die Falten unter dem Gesäß sind optisch kein Problem bei Jeans/engen Hosen. So ist das halt bei diesem Hosenstil und soll m.E. auch so sein. Und muss praktischerweise so sein. 2. Die problematischen Falten weiter unten stammen (so meine These) von der Vorderhose. Die will m.E. mehr Stoff haben und holt sich den von der Hinterhose. Ich tippe darauf, dass Du mehr Oberschenkelfülle (oder vorstehendere Oberschenkel) hast als im Schnitt vorgesehen. Deshalb: An der Hinterhose würde ich erst mal nichts rauslassen, sondern an der Vorderhose. Zum Überprüfen dieser These wäre eine Vorder- und v.a. eine Seitenansicht von Dir in dieser Hose gut, weißt Du sicher. Dann könnte man sehen, ob der Oberschenkel schon im Bereich der Seitennähte Falten auslöst bzw. ob er die Seitennähte nach vorne zieht. Die schwierigere Frage wäre dann nur, an welcher Stelle Deine vorderen Oberschenkel mehr Stoff brauchen (seitlich, innen, vorne ....). M.E. könnte auch die Sitzlänge größer sein; hängt aber sicher davon ab, was Du als bequem erachtest.... nähfloh
  6. Liebe Runde, vor 2 Jahren habe ich diese Anfrage gestartet, seit heute nun liegt der Garment Designer auf meinem Rechner. Zwischendrin bin ich ein Jahr in Baukleidung herumgelaufen.... Haus gekauft, renoviert, umgezogen.... ich freue mich, dass ich wieder mehr Zeit zum Konstruieren habe, lieben Dank für alle Antworten. Der Nähfloh.
  7. oh, phantastisch, nun bin ich hin- und herrgerissen zwischen patternmaker featured heidi und cadleko alexandr4a
  8. wäre denn ein Konstruktionssystem Utopie:), das - Oberschenkelumfang, - Spaltdurchmesser, - Spaltlänge, - Bauchpunkt und Gesäßpunkt (bzw. vordere Mitte und hintere Mitte) - rechte und linke Körperhälfte gleichermaßen berücksichtigt? also etwa optimass, garment designer und lekala integriert? Oder ist diese Differnziertheit insofern egal, als dass das Zünglein an der Waage nun einmal der Stofftypus (wie heidi einwarf) ist? was machen eigentlich Maßschneider für Körperversehrte??, deren Kunden so gar nicht in das standard Körper-Schema eines Konstruktionssystems passen wollen? Drapieren?? das ist einer zugegebenermaßen sehr theoretische Frage... lieben dank; vielleicht versucht ja jemand eine Antwort, alexandra
  9. der vollständigkeit halber und für alle Interessenten sei erwähnt, dass OPTIMASS in Bezug auf Unterteile u.a. folgende Maße abfragt: - Oberschenkelumfang - Spaltdurchmesser - Spaltlänge (= Schrittkurvenlänge) Bauchpunkt und Gesäßpunkt NICHT; es wird auch nicht, wie beim Garment Designer, zwischen rechts und links unterschieden. Grüße, Alexandra
  10. liebe Heidi, Bauchpunkt und gesäßpunkt wird bei *Lekala* abgefragt! (zumindest wird das für manche Schnitte relevant, die Lekala-Konstrukteurinnen verwenden wohl verschiedene systeme!) das nur zu Deinem eventuellen Interesse! alexandra
  11. Liebe Nähfreundinnen (ich darf Euch bitte so nennen ) lieben dank, ich suche zunächst ja nur ein Programm, was mir das lästige Hantieren mit Papier abnimmt, und dann soll es - wenn ich mir schon eins kaufe, eines sein, das meinen Körper maximal übersetzt. Handarbeit wird dann immer von nöten sein, weiß ich ja Ich will sie nur auf ein Minimum reduzieren heidi, danke für Deine Hilfe, was den Abgleich meiner Wünsche mit der Realität angeht . oh, du hast ein programm entwickelt, interessant, ich frage dich danach per pn, wenn es erlaubt ist! ich fand jetzt auch optimass, in dem man viel eingeben kann, auch die OS-Weite. bin nur nicht sicher, ob nur als 'kontrollmaß'. chipsy, danke für den Link!!! ich werde es mir in aller Ruhe ansehen. ulla, dass ich auf dem Bildschirm meine Maße eingeben kann, ohne Papier benutzen zu müssen, klingt sehr interessant. ich werde mich mal ins forum begeben. Zwischenzeitlich habe ich mir auch die Grafis-Demoversion angesehen. Dort sind Konstuktionsanleitungen einiger Konstruktionssysteme verfügbar. Optimass klingt ebenfalls vielversrpechend (aber ob ich es ohne grafis-software umsetzen kann - grafis ist zu teuer...) lieben dank Ihr, dass Ihr mir weiter geholfen habt.Ich werde nun alle anregungen aufnehmen und dann (hoffentlich) entscheiden, was ich mir zu Weihnachten wünschen soll:rolleyes: alles Liebe, alexandra
  12. ihr lieben, danke für alle rückmeldungen. wegen krankem kind kann ich nur kurz schreiben: Frau v. sperber (telestia) konnte mir das system doch nnoch transparenter machen und nun bin ich sehr gut informiert, neugierig wäre ich schon. ich gebe das bald hier weiter, falls gewünscht. ich melde mich wieder ausführlicher, hoffentlich heute abend. Alexandra
  13. Danke, ulrike, für die Hinweise. Patternmaker habe ich schon ausprobiert; trotz heidis (stofftantes) nettes Angebot zum Support war's mir zu schwer (zeitmangel, mich richtig einzuarbeiten). Fittingly sew finde ich nicht attraktiv. Auch zu wenig Maße. Ich hatte bei Telestia ein Mail abgesetzt und gestern noch kam die Antwort einer Frau von Sperber. Vielleicht interessiert das die ein oder andere hier: Frau v. Sperber wollte mir nicht beantworten, welche Körpermaße bei Telestia in die Hosen-/Rockschnitt-Konstruktion eingehen. Statt dessen sagte sie, ich könne das Schnittkonstruktionssystem sicher nachvollziehen, wenn ich einen ihrer Kurse buche. Und zudem brauche es keine zahlreichen Körpermaße, weil die Telestia-Konstruktionsmethode so konzipiert sei, dass mich die einzelnen Maße, wenn ich die Methode denn gelernt hätte, dann gar nicht mehr interessierten, weil die Schnitte passten. ich habe dann abschlägig geantwortet. Hm:rolleyes:. Bei mir ist der Eindruck entstanden, ich müßte für die Chance, einen kurzen Blick in den Katzensack werfen zu dürfen, erst in Vorschussleistung gehen. Bei GD arbeitet man zuerst mit Papier und Bleistift und überträgt dann die Maße ins Programm? ich habe vorhin in die Demo-version meine Maße eingegeben und das Programm hat mir einen Grundschnitt auf den Bildschirm gespuckt!? Interessant am GD finde ich wie gesagt die Vorne-Hinten/Rechts-/Links-Differenzierung und die sloper-funktion, das hat lekala nicht (aber fon, viele Schnitte und option auf Leko...). Nur komisch, wie gesagt, dass GD die Oberschenkelweite oder die Schrittkurvenlänge (bzw. Spaltdurchmesser oder so) nicht interessiert. Oder doch? Grüße und gute Nacht, Alexandra P.S. Diese künftige Bernina-3D-Software kostet wohl so an die 400 euro, habe ich hier im forum irgendwo gelesen. Suchfunktion!
  14. Hallo selvi, Mit M&S steigst Du 'früher' in den Konstruktoinsprozess ein, genauer: Du fängst bei Null an, erstellst wie hier schon erwähnt erst Deinen Grundschnitt (z.B. gerader Rock, Standard-Hose) nach einer bestimmten Anzahl von persönlichen Maßen und entwickelst dann (eventuell) ein besonderes Modell daraus; auch dazu gibt es Anleitungen. Bei Lutterloh steigst Du gleich bei einem 'besonderen Modell' ein (Dir werden im Paket verschiedene verkauft); es liegt in verkleinerter Form vor und Du musst es erst nach einem bestimmten Lutterloh-typischen Prinzip und Deiner Größe nach vergrößern. Was eine Gemeinsamkeit von Lutterloh und M&S ist: wenn Du dann mal Deinen ersten Schnitt hast, musst Du nacharbeiten, wenn Du nicht die Standardfigur hast, die dem jeweiligen Konstruktionsprinzip zugrunde liegt (also meistens). D.h. Nesselmodell nähen, Passformprobleme identifizieren, Passformänderungen vornehmen, die Knochenarbeit halt. M&S bietet prinzipiell die Möglichkeit, manche Figurprobleme schon in der Schnitterstellung zu berücksichtigen, m.E. aber nicht unbegrenzt, d.h. Es ist nur in den seltensten Fäll so, dass Du nur einen Schnitt zeichnest und der passt dann wie angegossen. Auf der HP von lutterloh gibt es ein Filmchen zum Sytem:http://www.lutterloh.de meine Oma hat damit in den 60er viel genäht:rolleyes: grüße, alexandra
  15. Susi, danke, die Demoversion hatte ich mir gestern angesehen, und ich fand aber die Maße Seitenlänge, Oberschenkelweite, Schrittkurvenlänge nicht. Ich dachte, vielleicht sind die ja in die Vollversion integriert. Sabine, danke, das wollte ich wissen. Vielleicht ist es ja gar kein großes Problem, wenn die Maße Seitenlänge, Oberschenkelweite, Schrittkurvenlänge nicht berücksichtigt werden? Lekala key aber berücksichtigt sie, das System hat aber zum Nachteil (?), dass es nicht wie der GD zwischen vordere und hintere Weiten und recht und linke Seite unterscheidet. Luthien, lieben Dank, das Du Hilfe initiieren möchtest. Nur habe ich das Forum damit aber schon geplagt, und leider hat es mit den zahlreichen, an sich guten Vorschlägen nicht funktioniert; etwa: von der hinteren Mitte keilförmig etwas rausnehmen (Vorschlag von Kerstin), oder dicke Po-Änderung mit Einschnitt von oben (Vorschlag von Stofftante), aber auch von unten her (Burda-Buch). Der Rock bleibt im Profil schräg (und hat auch sonst noch andere Probleme). Vielleicht könnten wir die andere, die grundsätzliche Diskussion, ob digitales Konstruieren oder Bio-Konstruieren (= per Hand) besser ist, auf einen anderen Thread verlagern, ok? Ist ja an sich interessant, bei mir aber geben z.Zt. nur praktische Erfordernisse den Ausschlag. Und die Schreien geradezu nach einer Software, die mir Zeit einspart. Lieben Danke, Ulrike, für die Nennung des Mitbewerbers. Englisch ist für mich kein Problem, das Maßprofil der Software wäre wichtiger. Ich werde mich mal dransetzen und versuchen herauszufinden, mit welchen Maßen Telestia hantiert. Ich würde gern mehr über die Passformerfahrungen anderer bei Lekala und GD bei Unterteilen wissen (habe dazu auch schon das Forum durchforstet); und es würde mich interessieren, inwieweit die vom Programm verwendeten Maßen dabei eine Rolle spielt. Ich habe die Galerie hier durchsucht, und dabei ist mir aufgefallen, dass unter dem Stichwort Lekala zu ca. 80% der Fotos nur Oberteile abgebildet sind. Sind daraus Rückschlüsse auf das Programm zu ziehen (klappt untenrum nicht so gut) oder spiegelt das nur generelle Vorlieben der Nutzerinnen (also, dass sich halt nun die meisten am liebsten Oberteile nähen)? Beim Stichwort GD sind e...s insgesamt weniger Bilder, dafür aber (wie ich meine) anteilig mehr Röcke und Hosen. Ich habe keinen Plan, ob daraus irgendetwas abzuleiten, was Figurfreundlichkeit der Programme angeht. Liebe Grüße, alexandra P.S. die bernina-3d-geschichte ist mir zu teuer!
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