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kleingemustert

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About kleingemustert

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    Bringt Bettzeug mit

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  • Wohnort
    Viel zu weit von Berlin weg

sonstige Angaben

  • Maschine
    Privileg Super Nutzstich-Automatik 865, Husqvarna 2000 Colormatic und eine Brother Lock 929D
  • Seit Jahresbeginn habe ich verarbeitet:
    Seit Anmeldung hier genäht:
    Riesen-Rosen-wollrock. Wickelrock mit graphischem 70:er Muster.

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  1. Vielen lieben Dank an Euch beiden! An reines Dekoelement glaube ich nicht so recht, denn es ist am Modellfoto nichts äusserliches zu erkennen. Möglicherweise mit gutem Willen, auf der oberen Seite der nach Knöpfeschliessung innen verdeckt liegende Seite. Alisia, ich glaube du hast Recht; der Gesamt-bedarf an Ripsband angegeben mit 70 cm bestätigt es. Das reicht nur für eine Körperseite. Leider steht in meiner Fassung nix darüber, auf welcher Stoffseite die sich das gedacht haben (unpräzise Übersetzung?). So macht das aber Sinn. Also denke ich mal das man das Ripsband auf der Innenseite unter der Knopfreihe als Verstärkung aufnähen soll. Oder eben auf der oberen Seite die hervorblitzt, wenn die Teile mal aufklaffen (so war das wahrscheinlich gemeint). Crepe de Chine ist ja weicher fliessend, da würde ich auch nichts draufnähen was den weichen Stoff stört. Problem gelöst Jezt habe ich aber eine Hose in dem gleichen Heft entdeckt, die ich auch gerne nähen möchte... Die Liste wird länger und länger. Ein Stoffgeschäft hat gerade Totalausverkauf und ein kleiner Stoffberg hat sich hier eingenistet. Passt sich gut / CG
  2. Hallo ihr lieben, Heute habe ich eine Denkblockade wegen einer Knopfreihe der Bluse 414 A in der Burda Plusmode Frühling- Sommer 2010. Ich habe diesen Schnitt mitsamt FBA und anderen Änderungen bereits drei mal genäht. Das Modell ist recht gerade geschnitten und bauscht nicht auf unter einem Blazer oder andere Jacken. Da ich verschiedene, bunt gemusterte Stoffe genommen habe und keine durchsichtige weisse Popline hatte ich bisher nicht das Bedürfniss die vordere Mitte zu doppeln, wie es im Schnitt eigentlich vorgesehen ist. Ich habe ganz einfach die abgewandelte, vom Halsausschnitt ausgehende Prinzessnaht als Teilungsnaht gearbeitet und vorne eine Knopfleiste drangepappt. Heute soll es aber eine weisse Hemdpopline werden und ich stehe auf dem Schlauch. In der Anleitung ist nämlich die Rede von einem Ripsband und ich begreife nicht wo es hinkommt. So wie es sich liest, soll es mittig angebracht werden. Da ich das Heft nicht in Deutsch vorliegend habe und mir schon mal Übersetzungsfehler über den Weg gelaufen sind, würde ich gerne Eure Meinung dazu hören. Ripsband auf dieser Stelle angebracht kenne ich eigentlich nur auf Strickwaren. Soll ich jetzt wirklich ein Ripsband (kenne diese in so 1 cm Breite) auf der Unterseite vom jeweils dem rechten und linken Vorderteil anbringen? Genau auf der vorderen Mitte treffend, also unter den Knöpfen bez. Knopflöchern? Kommt mir irgendwie doof vor, insbesondere da es nach dem Zuzammennähen des gedoppelten Vorderteils angebracht werden soll. Es entstehen also sichtbare Nähte auf dieser Stelle. Auf dem Modellfoto ist das schwer zu erkennen aber es scheint wirklich so. / CG
  3. Nachtrag: Es ist anhand des Fotos nicht eindeutig erkennbar, aber hier liegt möglicherweise auch eine hohe Hüfte vor. Bei stretchigen Stoffen fällt das vielleicht nicht so auf. / CG
  4. Auf dem ersten Foto im Threadstart sehe ich drei Änderungen die nötig sind: 1. Eine Anpassung für dicht gestellte Oberschenkel (Von Hüfthöhe ausgehend den Beinschnitt anwinkeln bis Knie, dann gerade herunter. Innenseite bis Knie und dann herabfallend erweitern, besonders die Hinterhose) 2. Eine Anpassung an X-beine (hier nicht so doll, etwa 3 mm ab Kniehöhe nach Aussen winkeln sollten ausreichen. Zu starke Kompensation wirkt sich optisch nicht optimal aus obwohl bequem) 3. Eine Anpassung für Oberschenkelmuskulatur (hier auch nicht so doll ausgeprägt, man könnte probeweise 2 cm versuchen) Es gibt viele Anleitungen für die genannten Änderungen. Suchwort Knock knee kann hillfreich sein. Viel Spass bei der nächsten Probehose! / CG
  5. @SiRu Das ist doch immernoch besser als die Kaufklamottenoptik. Das Letzte bei den Kaufklamotten ist das einfache zwei mal Einschlagen und annähen. Scheusslich. / CG
  6. Ich kneife bei fast allen Schnitten und nicht nur bei V-ausschnitten, dort etwas heraus. Irgendwo 3-5 mm. Ich denke das sollte sich bei vielen mit grosser Cupgrösse positiv auswirken. Also schon am Schnitt, nicht nur beim Beleg. / CG
  7. Ich bin ganzjährig mit dem Fahrrad unterwegs. Da ich zu den vollschlanken Damen gehöre, möchte ich keine Extraweite obenherum, aber trotzdem genügend Beinfreiheit um noch auf dem Fahrrad steigen zu können. Da habe ich mir eine Wickelrockidee ausgeklügelt. Ich nähe dabei einen Wickelrock aber ohne Öffnung, also stattdessen quasi eine Falte. Das hat bisher super geklappt und fliegt ja bei WIndzügen nicht auf. Das gibt eine schmale SIlhouette, genau wie beim normal genähten WIckelrock. Die extra Stofflage auf dem Bauch stört mich garnicht, denn die Vorteile sind mir wichtiger. Ich habe das schon mehrmals umgesetzt, in fein für feinere Gelegenheiten sowie für den alltäglichen Gebrauch. Beim Urlaub ist das super, nichts flattert weg und man kan die Stoffart je nach Temperatur des Urlaubsortes passend auswählen. Man kann das mit festem Bund (meistens mache ich das so) oder mit "Faltenbund offen" machen und dann in der Seite eine breite Schleife annähen, genau wie bei einem richtigen Wickelrock. / CG
  8. Leider nein. Ich habe das erst vor ein paar Tagen gefunden. Da war ich noch mit Jeansnähen beschäftigt. Ich befürchte aber das da nicht viel für Vollschlanke dabei ist. Nachtrag: Es scheint als ob die Schnitte nicht alle kostenlos sind. Musst dich durchklicken.
  9. Die haben neuerdings ein Geschäft hier in meiner Nähe aufgemacht. Als ich da zu Besuch war, war das Schnittmustersortiment leider noch nicht vollständig bestückt. Ich habe in den grossen Grössen nur ein paar unförmliche Modelle die mir nicht gefielen gefunden. Was mich auch störte, war das es sich nicht um Mehrgrössenschnitte handelt. Mehrgrössenschnitte finde ich nützlich, da man sich leicht eine Zwischenlinie einzeichnen kann. Da habe ich mich bei Wolle und Garne besser bedient. Ich werde nochmal hingehen und nach Schnittmuster Ausschau halten. Die Preise waren etwa die Hälfte von andere hier erhältliche Marken. Falls mir was in den Einkaufswagen hüpft werde ich hier berichten.
  10. Kennt ihr diese schon? 83,500 kostenlose Vintage-schnitte von 1920-1992. https://moon-child.net/wiki-has-released-over-83500-vintage-sewing-patterns-online-for-download/?fbclid=IwAR2hZHQtqP1eGsETm-ZqkBdoR_1Av_yAfPaD8fdHJsGF2vDe4sU0V30uYXk
  11. Wie unterscheidet das sich von, sagen wir mal, Butterbrotpapier? Mit Folien und sowas komme ich nicht klar egal wie dick oder dünn sie ist.
  12. Tut mir Leid, ich weiss nicht wie ich das anders ausdrücken soll. Ich bin seit dreissig Jahren nicht mehr Wohnhaft in Deutschland, kann also nicht immer so gut ausdrücken was ich meine. Ich verstehe heute besser als ich schreibe. Ich habe übrigends auch Mikroskopiert um zu erfahren was an dem Schönschreiben der Hersteller wirklich wahr ist. Genau das hier: Nicht überall der ganzen Länge nach. Das sind ja die ganzen Anpassungen. Der Clou ist jag WO genau diese Dicke ist. Wie ich zu beschreiben versuchte, diese genormte Dickstelle steckt nicht im Stoff so lange bei der Jeansnadel. Das ist gerade der Vorteil bei Jeansnadeln (angeblich). Das hat nicht mit der Maschineneinstellung zu tun sondern mit der Handhabung. Eben wenn jemand versucht mit einer dicken Nadel zu hauen, ehm zu nähen, anstatt mit einer zum Nähprojekt passenden (Jeans-)Nadel. Manchmal klappt es wohl auch so aber warum sollte man die Maschine riskieren? Anstat mit hohem Druck zu nähen ist es doch viel besser mit einer passenden Nadel zu nähen. Die dünne Nadel kommt durch, es wird mit einer dickeren nicht besser. Klingt logisch. Der dünnere Schaft braucht aber diese Beschichtung (so denken sich die Hersteller das zumindest). Richtig. Die Grösse des Einstichloches war aber nicht der Clou hier, sondern wie lange (Zeitspanne) der dünnere Teil der Jeansnadel im Stoff steckt > Friktion etc. Hier hast du mich wohl etwas missverstanden. Die Geschwindigkeit reguliert das nicht, sondern die Konstruktion der Nadel. Denk mal darüber nach. Die Nadel ist nicht überall gleich dick, das ist ja die Idee. Der dickere Teil ist nur kurz im Stoff, der dünnere länger. Bei anderen Nadeltypen ist es anders = mehr Verschleiss. Jezt verstehe ich dich nicht. Wenn man die Anpassungen wegnimmt, bleibt doch keine Jeansnadel. Dann könnten wir für alle Arbeiten die gleiche Nadel nehmen. Nun, das waren die Argumente der Nadelhersteller. Dünner (weniger Maschinendruck wird benötigt) und verstärkt (damit es trotzdem klappt). Stand 2012 wie schon erwähnt. Vielleicht gibt es heute andere Ideen, ich habe das aber nicht neu recherchiert. Achso, das sind historische Zeiten! Ja dann bin ich echt historisch Ich habe noch die 100, 110, 120 und sogar 130 in guter Erinnerung (und im Nähkasten liegen). Bei meinen Uraltmaschinen sind diese kein Problem aber die Maschinen meiner Freunde packen keine dieser Nadeln. Weder in Jeans noch Sonstwas. Die Jeansnadel kann schon ihre Vorteile haben. Ich merke jedoch nicht viel von diesem Unterschied, ich kann gefühlt durch Stahlblech nähen. /CG
  13. Tolle Bilder xpeti! Sehr interessant. Das eine Veränderung stattgefunden sein soll kann ich jetzt nicht so bestätigen. Ich habe die gängigen Nadeln von etwa 15 verschiedenen Herstellern recherchiert und keine solche Angaben finden können (Kenntnißstand 2012). Organ machen jedoch die Angabe, ihre Jeansnadeln wären auch für Kunstleder geeignet. Da Jeansnadeln sowieso dünner als ihre entsprechenden (gleiche Nummer) Standardnadeln sind, ist die Spitze immernoch dünner egal ob gerundet (ball point) oder nicht. Die Jeansnadel hat stattdessen eine eingebaute Verstärkung um das Nähen durch mehreren Stofflagen zu erleichtern. Eine dickere Nadel oder stärkerer Maschinendruck ist per se nicht benötigt, da der Jeansstoff durch ihre Webart leicht zu durchdringen ist. Die Anzahl der Stofflagen ist das Problem und manche Maschinen packen weder die Stofflagen noch die dickeren Nadelstärken. Die Jeansnadel ist also eine Art Kompromiß, durch ihre dünnere, jedoch verstärkte Konstruktion. Die Nadel bleibt auch nicht so lange im Stoff, das gleiche gilt für Microtexnadeln die ja auch oft für Kunstlederarbeiten empfohlen werden. Die zeitlich längste Periode der Penetration im Stoff geschieht mit einer dünneren Partie der Nadel. Deshalb wird das Loch kleiner und die Maschine geschont. / CG
  14. Das Gummi ist bestimmt kein Gummiband sondern eher eine breite Meterware. Das könnte man sich in eine Art Stickrahmen einspannen und mit dem Oberstoff oben drauf dann benähen. Ich denke das wäre so machbar. / CG
  15. Dann wünsch ich Dir viel Spass mit der Pfeilraupe! Welche Farben soll es werden? Die Damen in meinem Strickcafëe hatten sich dieses Muster zum KAL ausgesucht und sind jetzt alle fertig. Ich als einzige habe mir den Zickzack-schal vorgenommen. Jetzt im zweiten Anlauf denn ich wollte einen I-cordrand dazu. / CG
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