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merrit

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    Fängt an sich einzurichten

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  1. Hi pallap, zu 114K findest Du eine PN. Welcher Unterschied zwischen 114 und 114K besteht ist mir aber nicht bekannt. Nach der Produktliste bei Dürkopp-Adler wurde der Typ 114 bis 1932 gefertigt. Auf der Anleitung ist "Drucksache Nr. K. 485" und unten " * 5000. 10. 31. " vermerkt. Auflage 5000 Stk. im Oktober 1931 wäre also plausibel. herzliche Grüße merrit
  2. Hallo Natascha, vielen Dank für das Photo vom Inneren des Anlassers - sehr interessant, und auch für Deine PN. Das ist aber nicht der Platz woman ein Netzkabel für die tägliche Arbeit ansteckt. Ich hatte Dich um ein Photo des Steckers gebeten, um zu sehen ob es ein bekannter Typ ist. herzliche Grüße merrit P.S.: Den Kniehebel scheinst Du ja ebenfalls dabei zu haben. (man sieht ihn auf keinem der Photos)
  3. Hallo Josef, ich hatte nach "Nylon Exzenter" gesucht. Dieser Thread war die einzige Fundstelle zu Nylonrädern mit Deiner oben zitierten Textstelle. Dachte daher eine Frage zum geeigneten Schmierstoff für Antriebsteile aus Nylon paßt hier. herzliche Grüße merrit
  4. Hallo Josef, ich bitte Dich um Deinen Ratschlag. Nylon Exzenter wie in einer Pfaff tipmatic 1015, Welchen Schmierstoff würdest Du empfehlen? Danke merrit
  5. Hallo Minariha, zeig mal ein Photo von dem Stecker. herzliche Grüße merrit
  6. Gritzner SSZ schwarz, eine neue Seriennummer Tisch nicht original (Nachbildung) herzliche Grüße merrit
  7. An die Kenner historischer Maschinen, ist der längliche Teil eine Auslösung der Mechanik zum spulen? (oder dient er zur Justage der axialen "Ölluft" der Welle) Wenn ja, wie wird er bedient? Danke merrit
  8. merrit

    Phoenix M

    Hallo Detlef, bei Rundkolbennadeln ändert sich oft die Kolbendicke jede 2. oder 3. Stärke damit die Greiferspitze ähnlichen Abstand von der Nadel hat. Hier besteht dann noch Möglichkeiten zu Feineinstellung. Lt. Prospektblatt oben kann das offensichtlich Vorteile bei feinen Stoffen bringen. (... und man braucht ja schließlich auch Argumente das teure Gerät an Mann oder Frau zu bringen ) Bei Stellung 2 (wie es festgebacken war) streift die Greiferspitze leicht an der Nadel. Bei 0 könnte sie brechen. Bei 4 sieht der Abstand perfekt aus. Bin aber nicht sicher ob ich hier schon eine neue gerade Nadel eingesetzt habe. Ich hoffe hier paßt auch wie bei anderen Phönix aus dieser Zeit Nadelsystem 1738. Verstellweg ist übrigens ca. 0,5mm. Riemen habe ich heute auch montiert, aber da die hölzerne Zugstange zum Tritt beim unteren Lagerzapfen noch gebrochen ist konnte ich keine aussagekräftigen Nähversuche machen. Erste (Reparatur) Flick-versuche der Zugstange mit Kabelbindern sind vorerst gescheitert. Bei Interesse berichte ich über den weiteren Fortgang. herzliche Grüße merrit
  9. merrit

    Phoenix M

    Geduld, Petroleum und Haarfön haben schließlich Erfolg gebracht. herzliche Ostergrüße und Gesundheit wünscht allen Lesern, merrit
  10. Hallo Dusselig, Deine Maschine hat keine Zierstichautomatik, Einfädeln sollte aber gleich funktionieren. herzliche Ostergrüße merrit MINERVA T132_Gebrauchsanweisung.pdf
  11. merrit

    Phoenix M

    Einige Tage mit Petroleum und Kriechöl haben noch keine Wirkung gezeigt. Um das Teil nicht zu beschädigen habe ich bisher vermieden Zangen an der Greiferstellscheibe zu benutzen. Wollte mir eigentlich eine Art Bandschlüssel aus einem Kabelbinder anfertigen. Hatte aber nichts passendes dabei. In meiner Enttäuschung habe ich begonnen weitere Teile zu demontieren und zu reinigen. Diesmal das Spulengehäuse (Spulenkapsel) Bei diesem eintourigen Umlaufgreifer sitzt die Spule direkt im Spulengehäuse das in einer Ringnut im Greifer gelagert ist. Die Unterfadenspule wird von einer Federklappe gehalten. Nach dem Lösen einer Schraube wird die Gegenspitze wegklappt. Hauptaufgabe der Gegenspitze ist es die Schlaufe des Oberfadens kurz aufzufangen nachdem er um die Spule geführt wurde. Damit wird vermieden daß der Oberfaden verzwirbelt. Das Spulengehäuse läßt sich nur in einer bestimmten Stellung des Greifers entnehmen. Die beiden Kanten müssen (wie im Ausschnitt gezeigt) übereinstimmen. Das Spulengehäuse selbst mit der Spannungsfeder für den Unterfaden und der Federklappe besteht aus mindesten 8 weiteren Teilen. Hier noch ein Photo der Rückseite die im eingebauten Zustand dem Greiferkessel zugewandt ist. Weiters habe ich noch Nadelklammer und Füßchenhalter demontiert. Das Spulengehäuse und diese Teile bekommen ein ausführliches Bad in Petroleum. Dabei habe ich eine Bohrung mit Wurmschraube entdeckt die direkt auf die Nadelstange zeigt. Erst auf den Photos habe ich die Lagerbuchse für die Nadelstange entdeckt. Und so habe ich das Teil erstmal zurückgelassen. herzliche Grüße merrit
  12. merrit

    Phoenix M

    Ich versuche jetzt eben den Verstellmechanismus für den Greiferabstand gängig zu machen. Taste mich heran, und lasse Euch daran teilhhaben. Hoffe es langweilt nicht. Habe ersteinmal die Setzschraube entfernt, die mit Ihrem zylindrischen Ende eine Teil fixiert ohne zu klemmen. In der Gewindebohrung ist die Greiferwelle erkennbar. In dem Bild habe ich die Teile markiert. Offensichtlich ist der als - ruhend - beschriebene Teil Nr. 2 ein Teil mit der Einstellscheibe und ist mit einer Spiralnut oder dergleichen in der Lagerbuchse (Teil Nr. 1) geführt. Die Greiferwelle ist axial offensichtlich zwischen dem Greifer und der Hülse auf der Greiferwelle bestimmt. Bei der Verstellung des Greiferabstandes oder auch durch Wärmedehnung ändert sich die Eingriffstiefe des Gleitsteins in der Kurbelnut am anderen Ende der Welle. Im dritten Bild in dem Schmierloch erkennt man von oben eine metallische Kante. Ob das die Spiralnut ist, ist noch offen. Die Setzschraube ist auf diesem Photo wieder an ihrem Platz. Mehrere Stunden Petroleum an die Teile und Haarfön haben einstweilen noch keine Wirkung gezeigt. Habe jetzt die Setzschraube mit Petroleum hinterfüllt und oben in das Schmierloch Kriechöl getan (das verdunstet nicht so schnell) So wird die Maschine für bis zu eine Woche sich selbst überlassen. Hoffe die Flüssikeiten schaden einander nicht. herzliche Grüße merrit
  13. merrit

    Singer 306M

    @ ju-wien alle Achtung. Wenn Du wirklich einen Großteil der Nähtipps durchgearbeitet hast, habe ich größten Respekt vor Dir. Beim Nähen selbst, ist es bei mir bisher bei Versuchen geblieben. herzliche Grüße merrit
  14. merrit

    Phoenix M

    Scheinbar doch verharzt. Obwohl, die bisher betätigten Schrauben waren alle zu Beginn ein wenig zäh, aber beweglich. Werde den Bereich mal reichlich mit Petroleum bearbeiten. Habe einen Hinweis gefunden, daß es sich um eine axiale Verstellung des Greiferes handeln muß. Welche Teile sich gegeneinander bewegen sollten ist aber nicht offensichtlich. Ich möchte jedenfalls vermeiden, die Justierung der Teile zu verändern. herzliche Grüße merrit
  15. Dazu habe ich irgend wann notiert "Haid & Neu - Humbolt" Kann das zutreffend sein? Der vordere Stichplatten-Schieber hat leider von Beginn unserer Bekanntschaft an gefehlt, Er war bereits durch ein Aluplättchen ersetzt. Danke merrit
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