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egosumquisum

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  1. Oh, hier sind ja noch etliche Antworten zusammen gekommen. Haare vorsorglich abschneiden möchte ich nicht, weiß ja nicht, wie groß speziell mein Schaden wird. Und so lange da noch etwas Haar unter der Mütze herausschaut, ist es okay. Es ist natürlich richtig, dass es nicht so auffällig wäre mit einer Kurzhaarfrisur, aber mit einem hälftig nackten Schädel wird auch das auffallen. Wenn es wirklich zu groß wird, dann trage ich halt Glatze. Perücke geht gar nicht. Aber unter den verlinkten Webseiten ließ sich etliches finden, was meinen Vorstellungen einer geeigneten Mütze sehr nahe kam. Es lässt sich ja dann beim Stricken leicht modifizieren. Nochmals vielen Dank für eure hilfreichen Vorschläge und guten Wünsche!
  2. Lieben Dank für eure Hilfe - bin schon am Stricken. Leider sind die tollen Mützen auf der Chemo-Seite fast alle zu häkeln und das kann ich leider nicht. Vllt. versuche ich es mal. LG
  3. Hallöchen, verzweifelt bin ich auf der Suche nach einer Strickanleitung für eine passende Mütze und mit fehlt jeder Nerv dazu, das Internet zu durchwühlen. Deshalb frage ich hier einfach mal. Am Dienstag beginnt meine Radiochemotherapie. Da der Kopf bestrahlt wird, werden großflächig und ungleichmäßig meine langen Haare ausfallen, vor allem an den Seiten und oben. Kann mir jemand mit einer Strickanleitung behilflich sein (auch ein direkter Link), die das verdeckt? Ich habe absolut kein Hut- oder Mützengesicht, von daher wäre etwas größeres vielleicht geeigneter? Leicht verrutschen sollte es auch nicht. Kopftücher sind keine Alternative, es sei denn, es ist eine ausgefallene Variante - ansonsten schreit der Anblick ja direkt nach: "die hat Krebs". Wer will das schon? Ich wäre sehr dankbar für etwas Hilfe, von den Seiten, auf denen man sich durch unzählige Modelle klicken muss, bin ich total entnervt, habe gerade andere Probleme... Ach so, wer jetzt denkt, die Chemotherapie sorgt eh für kompletten Haarausfall - diese verursacht das nicht, es sind nur die Stellen, an denen bestrahlt wird. Bin so verzweifelt, dass zu allem Unglück nun auch noch meine Haarpracht verloren geht, aber das will ich wenigstens beim Verlassen des Hauses verdecken können. Vielen Dank!
  4. Der springt nicht nur wie eine Heuschrecke, der kann auch das Känguru Es ist eher unwahrscheinlich, dass die Tiere in den Tierheimen einen solchen Auslauf haben werden, oder? Also das ist einer der Punkte, die ich bei unserem ändern werde, da es in der Tat ein wenig spannt beim Flitzen mit diesen für Windhunde typischen raumgreifenden Bewegungen. Im Stehen und beim (gemäßigten) Spaziergang liegt es dafür super warmhaltend an. Vllt. sieht man es auf den folgenden Bildern ganz gut. (Nein, ich verschwende keinen Speicherplatz, sind bei Bilder-hochladen-net auf dem Server). Ansonsten würde ich mit der Naht vorn an der Brust zwei cm vor der vorgesehenen Stelle enden. Dieser Mantel auf dem Bild war schon etwas modifiziert für Rudi (so heißt der Knabe), ich hatte den Schnitt im Ganzen in der Länge etwas gekürzt und an den beiden "Ohren" auch etwas weggenommen. Allerdings gibt es auch größere Galgos und deswegen ist der originale Schnitt beim Nähen für "unbekannt" auf jeden Fall idealer. Was ich hier noch geändert hatte, ist die Breite der Lasche. So ca. um 4 cm breiter, dafür ist es wärmer am Bäuchlein und durch den genialen Trick, das Klettband jeweils horizontal und vertikal anzunähen, läßt sich dies auch prima anpassen. Aber für gewöhnlich (bei den gekauften Mänteln) sind die Laschen sowieso nur so 3-4 cm breit. Also würde ich es bei eurer Aktion hier bei der von Moni vorgegebenen Laschenbreite belassen. Und noch was: die Tiere in Spanien haben diese Mäntel dringend nötig, ich würde den Hund niemals ohne vor die Tür lassen. Es ist einfach null Unterfett vorhanden und den größten Teil der Zeit sind sie halt mehr oder weniger (je nach Ausstattung des Tierheims oder der Perrera) zur Bewegungslosigkeit verdammt. Und so dermaßen dankbar für eine Handvoll Zuwendung. Wer weiß, was diese Hunde bislang erlebten - unserer hat unendlich viele Narben... Zumindest können wir als fleißige Näherinnen das Frieren abstellen - die Hunde werden es dankbar annehmen!
  5. Wie von Moni gewünscht, stelle ich mal mein Probemodell an unserem (vor einer Woche frisch aus der Tötung importierten) Galgo vor. Zusammengestückelt aus Fleece- und Krimmerresten und mit einem viiiiel zu langen Hals Jetzt nähe ich neue, und weiß, wo ich speziell für unseren Hund ganz leichte Korrekturen vornehmen muss. Der Schnitt von Moni ist prima und die Mäntel, die nun auch ich als Spende für die spanischen Galgos nähen werde, fertige ich exakt nach ihrer Vorlage. Meinen eigenen Galgo kann ich halt ausmessen und maßfertigen - wat ein Luxus für den Spanier!
  6. Liebe nalpon, eigentlich gehört es nicht so richtig hierher, aber ich muss es dennoch loswerden. Aufgrund deines Aufrufes hier habe ich mich im Internet über die Problematik Galgos und Podencos in den spanischen Perreras und Tierheimen mal schlau machen wollen und mich überfiel das kalte Grausen. Jedenfalls wollten wir daraufhin auch eines dieser armen Geschöpfe adoptieren und plötzlich geht alles ganz schnell und der Gute kommt schon am Wochenende aus Spanien zu uns. Deinen Schnitt werde ich jetzt ganz fix benutzen, um dem spanischen Herren ein paar Mäntelchen zu nähen und im Anschluss noch weitere folgen zu lassen für die Perrera, in welcher der Verein versucht, die Hunde zu retten. Vielen Dank für deine Aktion und erhalte dir deinen Idealismus!
  7. Danke für die Antworten. Das Modell von Neras zweitem Link schien mir sehr einfach, leider ist die Seite auf Französisch verfasst - dessen bin ich nicht mächtig. Also frisch drauflos geschnippelt anhand der schönen Bebilderung - seltsames Gefühl bzgl. der Größe unterdrückt - und... eine tolle Kindermütze genäht Hm, meine Kinder sind alle schon erwachsen... Nachbars Enkel?
  8. Guten Morgen, nachdem ich jede Menge sooo kuschligen Baumwollkrimmer übrig habe und nach einer Verwendung suche, kam mir die Idee, einen Muff als auch eine Tschapka zu nähen. Mich friert mitunter so derart an den Ohren, wenn ich mit den Hunden über die Felder laufe, dass solche Kopfbedeckung als ideal erscheint. Für den Muff braucht es wohl keine Anleitung, aber für die Tschapka. Kennt jemand ein Schnittmuster hierfür? Konnte im Internet keines finden. Vielen Dank!
  9. Mach ich doch glatt, wenn er fertig ist! Oder fast fertig - hab überlegt, die Knöpfe erst anzubringen, wenn mein Sohn drin steckt. Hoffe nur, dass er sich figürlich nicht sehr verändert hat - fast ein ganzes Jahr her, dass wir uns gesehen haben wg. des Studiums. Für das Foto muss dann vorerst mein Mann herhalten. Jetzt muss ich erst mal das gute Stück von den unendlich vielen Krimmerfusseln befreien...
  10. Wollt nur kurz noch das Resultat bekannt geben: Es sieht klasse aus!!! Liege in den letzten Zügen, Knöpfe annähen und solches und freue mich sehr, dass ich es doch gewagt habe. Danke an Sini und Lehrling für's Mutmachen! Mein Mann musste gerade "Probestehen", ist total begeistert und würde jetzt auch gern so ein Mäntelchen haben. Eine Konfektionsgröße mehr zu wählen, war goldrichtig für die doch etwas dickere Fütterung mit Krimmer. Jetzt freu ich mich auf Weihnachten und einen sicherlich erfreuten Sohn...
  11. Ja, ich hab es doch gewagt und zugeschnitten. Fleece war ja nun sowieso noch da und weitere Nähprojekte damit stehen nicht an. Wenn's in die Hose geht, dann bekommt eben die Tonne mit gescheiterten Versuchen Zuwachs... und ich bin um eine Erkenntnis reicher.
  12. Besten Dank für die Antworten - ich hab die Idee nun verworfen, so ganz glücklich war ich ja eh schon nicht damit. Krimmer außen gefällt mir so überhaupt nicht, von daher wird es nun doch ein "normaler" Stoff werden. Da es Weihnachtgeschenke sein sollen, ist nun Not am Mann. *editiert*
  13. Hallöchen, ich hätte da gern mal ein Problem: Für mollig warme Jacken kaufte ich endlose Meter Polarfleece sowie Baumwollkrimmer. Von den geplanten Jacken für Gatte und Kinder sind derweil vier z. T. fertig bzw. harren noch ihrer Vollendung. Kind Nummer vier bevorzugt seit geraumer Zeit eher die elegantere als die sportliche Variante und so gibt es eine kleine Änderung - für ihn soll es ein Mantel werden. Von Burda bestellte ich das Schnittmuster 8275, ein klassischer, zeitloser Herrenmantel. Jetzt liegen hier noch reichliche Meter vom Fleece als auch vom Krimmer, der nächste Stoffmarkt ist unendlich weit weg, im Internet mag ich wg. der fehlenden Haptik nix Unbekanntes bestellen, also ist die Idee naheliegend, das Fleece zu verwursten. Geht das? Kann ich Fleece verwenden und mit Krimmer füttern? Oder ist ein bescheiden aussehendes Ergebnis zu erwarten? Den Mantel gibt es in kurz und lang - die lange Variante scheidet aus, weil diese erscheint sogar mir als sehr seltsam aussehend mit dicker Fütterung bis in den letzten Zipfel. Würde eine Konfektionsgröße mehr nehmen wg. des Futters. Jetzt sitz ich hier in den Startlöchern, hätte beinahe mit dem Zerschnippeln des Stoffes begonnen und kam ins Zweifeln. Kann mir jemand weiterhelfen? Lieben Gruß
  14. Vielen Dank für die Tipps! Die extrafeinen Stecknadeln werde ich dann erst mal im Internet irgendwo bestellen müssen, aber so lange will ich nicht warten, um das Hemd weiter zu nähen. Bezweifle zwar, dass ich den Kragen und Steg samt Einlage vernünftig mit Klebeband fixiert bekomme, aber einen Versuch ist es wert. Ansonsten halt die dünne Nähnadel, hab es grad ausprobiert, die hinterlässt zwar auch ein dickes Loch, aber der Stoff ging nicht kaputt dabei und das dürfte sich dann wohl wirklich beim Waschen zusammen ziehen.
  15. Hallöchen, erstmals versuche ich, Seide zu verarbeiten für ein Herrenhemd und stehe schon gleich zu Beginn vor einem Problem. Die Stecknadeln hinterlassen irreversible Löcher im Stoff! Gibt es eine Alternative zum Feststecken?
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