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Hasi123

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    Natur, Fotografie

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    Necchi 559

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  1. Hallo, ich habe neulich meinen Sonnenhut verloren und mir gedacht, einen zu nähen. Ich hatte ungefähr dieses Modell: "Einfacher Booney Fischerhut - Olivgrün" Ich habe hier noch zwei alte Hüte, von denen einer aus einem einlagigen Dach besteht, an den ein zweilagiges Seitenband genäht ist, welches aus insgesamt 4 Teilen für aussen und innen besteht. Die Krempe besteht ebenfalls aus 4 halbkreisförmigen Teilen, die ebenfalls doppellagig zusammengenäht sind. Innen ist noch ein Schweißband hingenäht. Der andere Hut besteht aus einem einlagigen Dach und einem einlagigen Seitenband aus zwei Hälften. An Stelle eines Hutbandes ist dann nochmal ein doppellagiger Streifen zwischen Seitenband und Krempe dazwischen genäht. Das würde wohl am ehesten dem bisherigen Hut und dem oben angegebenen Modell entsprechen. Beide hatten noch ein an mehreren Stellen fixiertes Hutband aufgenäht, in welches ich immer das Hutfangband hinten eingehängt habe, wenn es nicht gebraucht wurde. Das Hutfangband war unten durch ein Lederstück mit zwei Löchern gefädelt, was eine Justage ermöglichte, statt der üblichen Plastik-Kordel-Feststell-Teile. Einen Hut mit so einem Plastikteil hatte ich noch nie und stelle mir das unangenehm beim tragen und justieren vor. Gibt es für solch einen Hut eine Anleitung und einen Schnitt?
  2. Danke josef und Flickschneider Das Schaltbild war natürlich verkehrt herum Woher bekomme ich denn die passenden Bauteile? Mit Elektronik kenne ich mich gar nicht aus. Deshalb kann ich auch so einen Schaltplan nicht wirklich "lesen" Und ich überlege, ob ich nicht doch zunächst die Abklemmversion bevorzuge...
  3. hm... Dieser Schaltplan befand sich ursprünglich über dem oberen Teil. Und es scheint irgendwas weißes da ausgelaufen zu sein?
  4. Wie komme ich an diese Kondensatoren dran?
  5. Ich fand hier gerade auch diese Teile, die ich auch habe. Kann mir jemand verraten, was das zweite, das vorletzte und das letzte Teil auf dem Foto für eine Funktion haben?
  6. Ja, dachte ich mir so ähnlich. Aber warum kochen die? Mittlerweile hat es aber auch wieder aufgehört zu köcheln hoffentlich bleibt das so Ich muß aber sagen, die Maschine näht wirklich sehr gut Wie ich schon gelesen hatte, sehr schnell, sehr leichtgängig, dicke Lagen Jeans auch problemlos.
  7. Hallo Inzwischen habe ich das Teil aus einem Platstikstück zurechtgeschnitten. Nun habe ich ein weiteres Problem: nach etwa 10 Minuten entsteht so ein Geräusch, wie wenn etwas in der Maschine unten kocht. Ich muss dann den Stecker ziehen, und nach einer Weile geht es wieder für 10 Min. Ich habe aber - außer dem bisherigen - den Motor und den anderen schwarzen Kasten, wo die Stoppmatic drin ist nicht zerlegt. Was für ein Teil könnte dieses Geräusch machen?
  8. Das Teil scheint nur die Funktion zu haben, den Motor mit dem Antriebsgestänge schnell zu verbinden, sodass man den Motor schneller auswechseln kann, und stellt dann eine starre Verbindung zwischen beidem her, oder?
  9. Ja, ich denke auch, ich werde mir das selber bauen, wenn ich ein passendes Plastikteil gefunden habe.
  10. Hallo, Bei meiner 262 ist die Motorkupplung gebrochen. Wie auf den Bildern zu sehen ist, hat sich ein Plastikteil das die Achsen mit den Nasen am Motor und am Antrieb verbunden hat, in lauter Bruchstücke aufgelöst. Nun weiß ich nicht, wie ich das wieder hinbekomme? Ich habe hier gerade gelesen, dass es diese Kupplungen wohl als Nachbau gibt; stimmt das?
  11. Hallo, Ich bin dabei, mich in die PFAFF Hobbylock 799 einzuarbeiten, und ich glaube, ich habe inzwischen im Groben auch verstanden, wie sie läuft, bin aber noch Anfänger mit diesen Maschinen Nun hatte ich anfangs die größte Stichlänge eingestellt, um mit der Maschine ohne so viel Fadenverbrauch nähen zu lernen und einige unterschiedliche Stiche auszuprobieren. Als ich dann von gewebten Stoffen auf Jersey umstieg, war der "4 - Faden - Überwendlichstich", sehr unelastisch und riß sehr schnell. Weil in der Anleitung dieser Stich als optimal für dehnbare Stoffe beschrieben wird, war ich etwas enttäuscht, dass die fäden sofort reißen. Ich hatte es vielleicht auch mit einer hohen Nadelfadenspannung versucht, weil ich anfangs den Eindruck hatte, die Nähte lassen sich leicht auseinanderziehen. Nun habe ich die Stichlänge sehr viel enger gestellt, etwa auf 1,75, und die Nadelfadenspannungen bei -2 und -3 (andere Spannungen auf N) So sind die Nähte dehnbar. Ich habe das mit dünnem Jersey quer versucht, wodurch sich der Stoff natürlich stark dehnen lässt. Mein Eindruck ist, dass für die Dehnbarkeit zuerst die Stichlänge verantwortlich ist, je kleiner, desto dehnbarer, bei der längsten Länge ist der Stich quasi gar nicht dehnbar und reißt sofort. Eine hohe Nadelfadenspannung lässt den Nadelfaden auch leichter reißen. Eine zu niedrige Fadenspannung beim linken Nadelfaden führt dazu, dass er auf der Nahtunterseite zu weit eingezogen wird und sich kleine Schlingen bilden. Ist die linke Nadelfadenspannung zu locker, bilden sich an dieser Naht auch kleinere Auswölbungen, wobei diese Naht aber ja keiner direkten Belastung unterworfen ist. Eine gute Fadenspannung für den linken Nadelfaden scheint mir also so, dass sie so locker wie möglich ist, aber dass sich gerade noch keine Schlingen auf der Nahtunterseite bilden. Wie ist das aber, wenn ich diese Naht auf rechts wende und auseinanderziehe? Da sind dann die Fäden von der rechten Seite aus leicht zu sehen, und bei stärkerem Ziehen zieht sich die naht auf etwa 1mm auseinander und die Fäden tauchen dann mehr auf. Ich habe den Eindruck, dass sich die Naht umsomehr von rechts auseinanderziehen lässt, je lockerer die Spannung des linken Nadelfadens ist. Ist es also richtig, dass man hier zwischen einer elastischen Naht und einer Naht, die sich nicht auseinanderziehen lässt, einen Kompromiß finden muß? Oder liegt das Problem woanders? Die Stichlänge ist so, wie ich es zuletzt probierte etwa 1mm weit. Man könnte vielleicht auch noch enger nähen, ich hatte aber den Eindruck, die Naht wird dann unnötig dick. Ich habe versucht, herauszufinden, wodurch diese Naht überhaupt elastisch wird, und welche Kriterien es da zu beachten gilt, aber so ganz bin ich noch nicht dahinter gekommen. So elastisch, dass die Nähte auf einem Jersey quer genäht beim starken dehnen standhalten, bekomme ich das nicht hin. Ist es richtig, dass dies trotz der beschriebenen Versuche gar nicht (mit normalem Faden) geht? Vielleicht weiß es jemand und kann mir weiterhelfen? Ich habe auch gelesen, dass einige von Euch den Stich mit nur 3 fäden bevorzugen, andere wiederum nicht, und für mich bin ich noch nicht so ganz entschlossen; auch deshalb, weil ich zweierlei Ovi's zur Verfügung habe. Meine alte Juki kann glaube ich das, was bei der Pfaff als "Zwei - Faden - Überwendlichnaht" bezeichnet wird, plus eine Sicherheitsnaht. Allerdings fehlt mir eine Rundschaftnadel, sodass ich diese Sicherheitsnaht noch nicht nähen konnte; ich schätze aber, diese Sicherheitsnaht ist eher weniger elastisch und reißfest, als mit einer gut eingestellten Hobbylock? Ich hoffe, ich darf zu dem Thema hier noch fragen, obwohl es schon mehrere andere Treads dazu gibt; wusste aber nicht, wo ich das dranhängen sollte... ? Wie gesagt, ich bin erst dabei, mit diesen Maschinen Anfangserfahrungen zu machen, vor dem 'richtigen' Einsatz.
  12. Da gibt es hier ja auch noch diesen ähnlichen Thread. da ging es u.a. um das Ölen von Kunststoff. Ich bin da mittlerweile etwas skeptisch, was Öl und Kunststoffe anbelangt, weil ich mir die Dichtungen an meinem Auto mit Rostschutzfett an einer Stelle kaputt gemacht habe, und auch weil der Hauptschalter an meiner (dieser) Nähmaschine zerbrochen war. Ich musste dann den ganzen Schalter zerlegen und kleben, und fand dabei viel Fett und Öl in und am Schalter, - und fragte mich, ob eventuell dies das Plastik zersetzt haben könnte. Sicher bin ich mir natürlich nicht, ist nur so eine vage Vermutung.
  13. Ich habe heute die Maschine nochmals gründlich gesäubert und dann eine Weile damit genäht. Sie nähte aber trotz gleichmäßiger Stromzufuhr ungleichmäßig schnell, und das Geräusch variierte immer so ein bischen, mal schneller, mal etwas weniger schnell. Deshalb hatte ich den Eindruck, sie muss sich noch zu sehr anstrengen. Habe dann den Bereich um den Greifer, bzw. die Greiferlaufbahn geölt, und jetzt den Eindruck, dass sie viel gleichmäßiger läuft, und sich das Geräusch auch sehr zuverlässig anhört, soweit ich das beurteilen kann. Sie näht bisher auch gleichmäßig und gut; ohne Unregelmäßigkeiten oder Fadenriß, wie das bei meiner zuvor verwendeten Necci der Fall war. Die nähte zuletzt meist eine verhältnismäßig lange Strecke problemlos, bis es dann unverhofft mit einem lauten Knall zum Fadenriß kam.
  14. Ich habe so eine Overlockmaschine noch nie benutzt. Das hätte ich vielleicht dazu sagen müssen. Da ich neulich Fragen zu einer anderen Maschine stellte, und Fotos fehlten, wollte ich dann gestern eben mal Bilder machen, und hatte die Maschine dafür zum ersten Mal geöffnet. Dann hatte ich extra dazu geschrieben, daß die Maschine verfusselt ist, um anzudeuten, dass eine Reinigung bevorsteht. (Das habe ich inzwischen auch gemacht; nachts um 01:00 Uhr fange ich allerdings nicht an, eine Maschine auszuputzen.) Um zu prüfen, ob sie überhaupt angeht und läuft, hatte ich dann ein kleines Stück genäht, sodass die Fragestellung, "warum läuft sie nicht?" schonmal wegfällt. Weil ich eben mit so einer Maschine noch nie gearbeitet habe, habe ich natürlich schon diverse Fragen, die sich aber für mich nur schwer konkretisieren lassen, weil ich die Maschine noch gar nicht kenne. Erwähnt hatte ich, dass ich eine englische Bedienungsanleitung habe, die ich noch nicht gelesen habe. Nun dachte ich eben, dass es zusätzlich dazu, dass ich mich durch die Anleitung, die ich nur schwer verstehe, ackern kann, vielleicht jemand gibt, der meine Lage nachvollziehen kann, und mir ein paar Tipps oder Hinweise gibt, was es z.b. zu beachten gibt, was man wissen sollte, tun sollte, usw. um sich mit dieser Maschine vertraut zu machen und zu einem Nähergebnis zu kommen.
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