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Pines

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About Pines

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    Hilfsbereit und kreativ

Personal Information

  • Wohnort
    NRW
  • Interessen
    DIY- und Upcycling-Fan, Stoff-Sammlerin und Basteltante

sonstige Angaben

  • Maschine
    Omas Gusseiserne Pfaff für Fahrradschläuche und Zeltstoffe :) , die Discounter-Overlock zum Kennenlernen und Üben und eine Brother InnovIs 350 für alles andere.

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  1. So-so-la-la. Viel kürzer drauf hat schonmal geholfen - noch kürzer ging kaum. Und trotzdem klebt's an manchen Stellen sehr fest, zieht sich ab wie zäher Käse. Nächste Woche kauf ich frisches Vlies - das war mir neu, dass das alt werden kann. Im Kühlschrank aufbewahren? - Jedenfalls ist das Nähprojekt für heute Abend gerettet. Vielen Dank!
  2. Nee, es schmeckt gar nicht, das Zeug. Und reinbeißen hat auch nicht geholfen. Der Stoff ist mit Vlies inklusive Papier verbacken, da lässt sich nix mehr abziehen. Also nochmal, und ich verstehe: nur gaaanz kurz mim Bügeleisen drauf. Ciao *gehtdasRisikoein*
  3. Hallo und Hilfe, ich habe Applikationen bisher irgendwie gemacht: Mit Spucke, mit Mühe, auch mit Erfolg. Damit's nicht vom Stoff und Zufall abhängt, habe ich mir nun endlich mal Bügelvlies gekauft, aber wir kommen nicht zusammen. Was muss ich tun, damit beim Bügeln von Applikation auf Vlies, das Vlies nicht auch gleich schon mit ANS PAPIER DRANKLEBT ?? *grrrr* Das will ich doch noch abziehen, um das Teil dann aufs Shirt zu bügeln. Geht aber nicht mehr. Also zu heiß? Schon probiert, hat nichts geändert. Ich brauche Euch! Danke im Voraus!
  4. Ja, du hast recht, mit einem Shirt anfangen, da ist das Risiko kleiner. Vielleicht auch nicht 2-lagig, wie im Buch beschrieben, sondern nur an den Stellen drunternähen, an denen man später ausschneidet??? hmmm.... Ein Doppelllagiges Shirt kommt mir dick und schwer vor. Oder mein Jersey ist nicht geeignet. Plan B: als nächsten Schritt ein einfaches, einlagiges Shirt zuschneiden und den Stoff mit einem Stückchen des Musters färben. Und dann mal weitersehen. Wenn es geklappt hat, entscheide ich, ob ich eine zweite Lage dazu nehme. Und Du? Was ist Dein nächster Schritt. Dann können wir uns ab und zu austauschen, ist leichter als so ein großes Projekt vor Augen :-)
  5. Ich würde den Thread an dieser Stelle nun gerne schließen, denn der eigentliche Betreff ist ja nun veraltet. Und eigentlich geht es jetzt hier weiter ---> Kleid, Schritt für Schritt Ich weiß nur nicht, wie das geht, kann ich selbst auch wohl gar nicht, oder?
  6. Hey Nath, schön von Dir zu lesen :-) Ich bin etwas durcheinander mit den Threads und habe aus Versehen hier geantwortet., nachdem ich die Bilder fertig hatte. Bloß stimmt dort der Betreff nicht mehr so wirklich und ich sollte ihn schließen, um nur noch hier zu lesen. Ich weiß nur nicht, wie/ob das geht.
  7. Monate später bin ich in Sachen 'Kleid a la Alabama Chanin' nur wenig weiter. Also mit dem Kleid an sich. Immerhin habe ich den Baumwoll-Jersey gekauft. Und weil das Fadengewurschtel mir Sorge gemacht hat, habe ich an kleineren Projekten geübt. Hier mal drei Ergebnisse, die mich optimistisch machen:) das erste ist ein Bild meiner 6jährigen, das ich auf Avalon Stickfolie übertragen und mit dem Freihandstickfuß nachgemalt habe. Das Fahrrad habe ich aus einem Buch abgeguckt, war es 'Das etwas andere Nähbuch'? - ich hab's vergessen. Und die Oster-Shirts sind mein erster Versuch der 'reverse appliqué' Technik, die ja auch bei den Chanin-Kleidern angewandt wird. Was noch fehlt ist, den Stoff vorher mit Stofffarbe und Schablone mit den Blumenmotiven zu färben. Und das ist das Haupthindernis, mit dem Ding endlich mal loszulegen, weil ich die Schablonen nicht so sauber hinbekomme, dass nicht doch manchmal Farbe an den Rändern drunterfließt. So habe ich jetzt schon ein Hemd versaut, und das soll mir mit dem teuren Stoff nciht passieren. Deshalb liegt er also noch und wartet... Aber hier hat es jemand mit 2-farbigem Stoff ohne Färben toll hinbekommen! Vielleicht schau ich mir das mal ab. Viele Grüße, ich bin gespannt auf Eure Experimente und Ergebnisse!
  8. Hallo zusammen, ich möchte für meinen Mann ein Shirt mit V-Ausschnitt nähen, da würde ich den Schnitt von einem vorhandenen abnehmen, und dann soll noch eine Kaputze dran. Hat mir jemand einen Tipp, wo ich gucken kann, wie die geformt sein muss, damit sie fließend in den V-Ausschnitt übergeht? Damit das passt? Könnte ich so tun, als ob es gar kein V-Ausschnitt wäre, so dass sie also rechts und links an den "Spitzen" oben des V ansetzt? Danke für Hilfen
  9. Huhu nochmal! ich hab jetzt eine Rolle Avalon Film hier liegen, wollte direkt loslegen, aber mei, der Stift sollte ja auch wasserlöslich sein. Was nehmt Ihr dafür? Und jetzt sagt bitte nicht, den Avalon Extra-dafür-hergestellt-Stift, dann muss ich ja nochmal bestellen und warten Wasserlöslicher Folienstift? geht das?
  10. Ah, schöner Thread! Ich habe den Schnitt auch hier liegen, aber noch gar nix gemacht, mich nicht rangetraut. Da schaue ich hier gerne mal zu und lass mich ermutigen, wenigstens mal anzufangen
  11. Vielen Dank für die vielen Overlock-Einsichten! Wenn ich das richtig sehe, dann erspart man mit sich mit einer teureren v.a. Zeit und Gefummel und auch manchen Ärger.... Aber wenn man sich daran nicht stört, kann eine 350,- / 400,- Maschine in der Theorie dieselben Ergebnisse (nur vielleicht nicht so zuverlässig). Dollere Stiche, Saltos oder Spezialnähte machen aber auch die 4-stelligen nicht (Obwohl das richtige Einfädeln und Fadenspannen einem Doppel-Salto gleichkommen mag). Ist das richtig so?
  12. Ich habe eine 60er Jahre schwere Gusseisen-Pfaff hier stehen, die noch prima ist zum Jeans nähen, Taschen aus Zeltstoff, Geldbeutel aus Fahrradschlauch, Leder... Aber Jersey hat die immer gefressen und hat ihn nicht mehr hergegeben. Genau deshalb habe ich mir eine neue gekauft, und bin mit der Brother 350 SE super zufrieden. (Hauptargument war der verstellbare Nähfußdruck). Zusammen mit meiner Overlock nähe ich z.Zt. nur noch Jersey, weil ich das vorher gar nicht kannte, und nicht wusste, wie schön leicht das geht
  13. Genau die beiden hatte ich Anfang des Jahres auch im Blick und habe seither die Brother hier stehen. Ich fand es allerdings wirklich im Geschäft schwer, beim Nähen einen Unterschied zu spüren/riechen/fühlen/schmecken. Unterschiede was das angeht eher homöopatisch klein. - Wesentlich im Alltäglichen dürfte sein, dass die Pfaff 9mm Stichbreite hat, die Brother nur 7mm. - Die Pfaff hat mehr Platz rechts, also dieser Durchgreifraum ist größer. - Und in Sachen Schnickschnack: die Pfaff zeigt im Display den Zierstich genau an, auch wenn du ihn manuell veränderst, also Stichlänge, Breite variierst. Das muss man sich bei der Brother denken. - Ach und die Pfaff hat ja noch diesen Obertransport, bei dem ich die Werbung größer fand als die Erfindung, das Ding an sich, ein Plastikfüßchen! Das weißt Du alles, oder? Du hast nach dem Motor gefragt? Aber dicke Stoffe, Jeanslagen klappen prima mit der Brother, Nähfußdruck lässt sich verstellen, damit ging bisher alles.
  14. BOAH, das ist doch der Traum, oder? Sagen das die Verkäufer, oder ist das echt so?? Und wenn es Wirklichkeit werden kann, ab wieviel Euro?? Wahrscheinlich erst beim Bernina-Babylock-superduper-Luxus-Modell... schade.
  15. Darf ich das nicht auch von einem nicht so teuren Modell erwarten? Dann wären meine 400,- ja zum Fenster rausgeschmissen, denn genau das, was Du hier auflistest, ist für mich auch wichtig. Muss ich dafür mehr hinlegen? Und genau das ist meine Frage, was gibt's denn jetzt darüber hinaus noch für 'Features'? Noch leiser, noch schönerer Rollsaum / Naht, noch übersichtlicher? Oder vielleicht doch noch was zusätzliches, was bisher gar nicht genannt wurde?
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