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Chrissie

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About Chrissie

  • Rank
    Fängt an sich einzurichten

Personal Information

  • Wohnort
    Groß-Gerau
  • Interessen
    Sooo viele, die passen gar nicht hier rein....
  • Beruf
    Architektin
  • Homepage
    http://www.muskelbaby.blogspot.com

sonstige Angaben

  • Maschine
    "Nur" eine Näh-Stickmaschine und ne Overlock, beides von Brother
  • Meine Galerie
    http://www.hobbyschneiderin24.net/portal/galerie/showgallery.php/cat/500/ppuser/958
  1. Asche über mein Haupt... ob ihr es glaubt oder nicht.. ich hab die Anleitung schon mindestens drölfzig mal durchgelesen... und es jedesmal geschafft die Maßangaben zu überlesen. (die hab ich mir aus den Fotos und mit ein wenig Nachdenken selbst zusammengereimt) Ich werd alt. Menno.
  2. Naja... ich denke was gemeint war ist das keine Materialliste und ein vermaßtes Schnittmuster hier im Thread zu finden ist. Das muß man sich selbst erstellen. Die Maße für das Faltenteil sind : 32 x 14 cm das Maß für Vorder- bzw. Rückseite: 12 x 14 cm Für einen Anfänger kann das schon eine Hürde darstellen. In den oben angegebenen Maßen ist die Nahtzugabe von ca. 1 cm schon vorhanden. Die Börse wird ca. 10cm breit und - je nach dem wie weit man die Klappe umschlägt - ca. 8 cm hoch. Natürlich finden wir alle es sehr schade das Stellaluna den Download vom Netz genommen hat. Aber sie hatte ihre Gründe dafür. Die hat sie uns hier auch schon erläutert. Das sie diesen Thread weiter laufen lässt finde ich mehr als großzügig. Dickes Danke dafür! LG Chrissie
  3. Meine Mutter hatte früher für ein Dekorationsgeschäft Gardinen in Heimarbeit genäht. Ich erinnere mich, das man die Gardinen in den ersten Wochen mit Gardinennadeln in Form gezwungen hat. Besonders an den Gardinenkanten fehlt ja der Gegendruck um ne ordentliche Falte zu bilden. Bleiband hilft zwar das die Gardine gerade hängt, aber gerade an den Außenkanten hat es den Drang sich gerade legen zu wollen. Frag mal im Dekorationsgeschäft nach ob die diese Nadeln noch haben. Das waren durchsichtige Plastikstäbchen, die man in den Falten - so das man sie nicht sah - durch den Gardinenstoff gestochen hat. Wenn nicht tun es sicherlich auch normale Stecknadeln. Wenn die Gardine sich ausgehängt hatte konnte man die Dinger entfernen. Meine Mutter hat ihre aber immer drinnen gelassen. LG Chrissie
  4. Ne ganz andere Idee: Kennst Du noch die die Körbchen wie man sie in den 70´ern hatte? Die hatten oben so ne Art geraffte Gardine (auf beiden Seiten des Körbchens jeweils eine). Die "Gardine" wurde quer über die Mitte mit einem Gummiband gespannt geschlossen gehalten. Nun meine Idee: Wenn man ein rundes Stoffkörbchen näht und den oberen Rand mit beispielsweise Stahlband verstärkt könnte man doch so eine "Gardine" als Verschluß mitfassen. Der Zugriff wäre einhändig ganz leicht zu bewerkstelligen und der Rucksack könnte auch mal rumpurzeln ohne das der Inhalt des Körbchens kreuz und quer liegt. LG Chrissie
  5. Eine kleine Ergänzung zur Versäuberung mit Zickzackstich: Sehr viel schöner werden die Kanten, wenn man einen Nähfuß verwendet, der einen Dorn an der Stoffkante besitzt und so verhindert, das sich der Stoff durch die Fadenspannung zusammenrollt. Bei Brothermaschinen (ich besitze leider nur solche und kann deshalb keine anderen Angaben machen) ist es der Nähfuß "G" oder auch Überwendlingsfuß genannt. Hier ist ein Foto das man sich vorstellen kann wie ein solcher Fuß ausschaut.
  6. Manchmal findet man Dinge schnell: Hier der Link: Purseorganizer
  7. Ich habe mal im Netz einen "Handtaschenorganizer" gesehen. Das Ding war im Prinzip genäht wie die Stifterollen, nur das die Fächer breiter waren und somit für Creme, Kamm, Kosmetikkram, Handy ect. geeignet. Die ganze Rolle hat man dann auf dem Tisch fertig bestückt aufgerollt, in die Handtasche gesteckt und dort so weit wie möglich an den Handtaschenaussenseiten ausgerollt. Zugriff hatte man dann von oben und alles war übersichtlich. Ich will mir so ein Ding schon seit Jahren nähen(ich find praktisch das der Umzug in ne andere Handtasche mit einem Griff zu machen wäre) aber bin bisher einfach noch nicht dazu gekommen. ;-) Wenn ich den Link wiederfinde setz ich ihn Dir rein LG Chrissie
  8. Ich würde vermutlich meinen Liebsten bitten bei Regenwetter ein paar mal mit dem Auto drüber zu fahren... Ich bin mal versehentlich über den Turnbeutel der Kinder gefahren... der sah danach schon ziemlich nach modriger Witwe aus... ähem...
  9. Ach ja, vergessen: Die Stoffe bleiben immer im Rahmen eingespannt, nur zum zurecht schneiden des Baumwollstoffes nehme ich den Rahmen aus der Maschine.
  10. Ich mach das immer so: Ausreißbares Stickvlies in den Rahmen spannen Sprühkleber aufsprühen Pulli an der richtigen Stelle aufkleben und an den Rändern mit Nadeln fixieren dann die Umrandung der Applikation sticken (Geradstich) Baumwollstoff über diese Umrandung legen und mit Nadeln fixieren nochmal Umrandung der Applikation sticken (Geradstich) der Baumwollstoff ist nun fixiert und kann mit einer Stickschere knapp am Rand entlang zurecht geschnitten werden dann die Umrandung nochmals sticken, aber dieses mal mit dichtem Zickzackstich. Fertig.
  11. Schau mal HIER hab ich das kürzlich mal beschrieben.
  12. Bei Clevergirl findet man auch eine Fülle von Ideen was man mit Herrenhemden machen kann. Zwischendrin gibt es auch eine Bilderanleitung wie die einzelnen Arbeitsschritte aussehen. LG Chrissie
  13. Danke ihr Lieben. Ich grinse von einem Ohr zum anderen. Meine Zwillingsnichten sind nun endlich vor 2 Tagen geboren worden. Nix Frühchen... beide sind ziemlich propper und knappe 50 cm groß. Heute sticke ich noch die Namensschildchen für die Decke und Pucksäcke dann kann ich die Sachen verschenken. Amelie und Lenja heißen die beiden Damen. Schönes Wochenende! Chrissie
  14. Um nochmal auf die Ausgangsfrage zurück zu kommen. Ich nähe schon nach der neuesten Mode (denke ich jedenfalls) allerdings orientiere ich mich an den neuesten Fashionshows. Ich schaue auf die Linienführung und auf "witzige" Details. Burda nutze ich als Schnittarchiv. Diese Ostern war ich in Spanien unterwegs und habe dort eine Modezeitschrift gekauft. Drin abgebildet war ein Kleid von Armani - von hinten sah es aus wie ein Rock und ein kurzes Top, vorne wie ein Kleid. Ich hab mich vage erinnert ein solches Kleid mal bei Burda gesehen zu haben. Gefunden habe ich (fast exakt) den Schnitt im Juli Heft von 97... Natürlich verschlinge ich jede neue Burdaausgabe. Wenn mich etwas sofort anspringt nähe ich es mir. In der Augustburda hat mir spontan das Cape gut gefallen. Dann habe ich jedoch die Capes von DKNY gesehen, die haben an der Vorderkante ein Revers... nun überlege ich wie ich das an das Burdacape dranbasteln könnte. 4 Arbeitshosen finde ich erschreckend wenig um ehrlich zu sein. Damit käme ich nicht aus. Müßt ihr nicht nach der Arbeit: A: einkaufen, B: Kinder irgendwo abholen, C: durch Regen/Matsch/Schotterparkplatz laufen, D: verunfallte Kinder zusammenflicken, E: Schwiegereltern sofortigst bei irgendwelchen Arbeiten behilflich sein und, und, und ??? So ein Wäschezyklus dauert bei mir bis zu 14 Tage. Spätestens nach dem 4. Arbeitstag müßte ich nackig gehen, wenn man mit zwei Sommer und zwei Winterhosen rechnet.
  15. Man könnte den Tüll mit hautfarbenem Stoff unterlegen und dann die Naht ganz herkömmlich nähen. Ergebnis wäre eine fast nicht sichtbare Verbindung. Oder evtl. nur den Untercup unterlegen und dann in Richtung Untercup die Naht ausbügeln und absteppen. Bin gespannt auf das Ergebnis. LG Chrissie
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