Jump to content
Partner:
Babylock Overlock Bernina Nähmaschinen Brother Nähmaschinen Elna Nähmaschinen
Elna Nähmaschinen

Nadelturbine

Members
  • Content Count

    288
  • Joined

  • Last visited

About Nadelturbine

  • Rank
    Fängt an sich einzurichten

Personal Information

  • Wohnort
    Südlich von München
  • Interessen
    Patchwork, Kreuzstich u.v.m
  • Beruf
    Hausverwalterin :-)

sonstige Angaben

  • Maschine
    Hus Diamond dL +875, Bernina 440QE, Janome 8900, Babylock Evolution
  • Meine Galerie
    https://picasaweb.google.com/SirisBilderwelt
  • Seit Jahresbeginn habe ich verarbeitet:
    Da blicke ich nicht mehr durch :-), empfehle meine externe Galerie
  1. Danke für die ausführliche Vorstellung! Für mich wär das Buch wohl nichts, ich hab's nicht so mit Experimentieren. Aber ich kann noch ein paar Dinge zur Autorin sagen, da ich Niederländisch verstehe. Die Dame hat erst mit einer ollen Singer vom Dachboden herumgespielt, dann mit 18 Jahren von Oma gezeigt bekommen, wie's "richtig geht" (ob Oma Schneiderin war, ist nicht zu erfahren). Den Rest hat sie sich selbst durch Experimentieren beigebracht. Dabei hat sie sich vermutlich vertrauensvoll auf ihren Beruf gestützt - sie arbeitete lange als Architektin:D. Liebe Grüße Iris
  2. Mir fallen dazu noch zwei Dinge ein, wenn ich die Fotos sehe: Nimm mal versuchshalber die Garnrollenführungsscheibe ab; wenn die Garnrolle senkrecht steht, brauchst Du die eigentlich nicht. Es kann sein, daß das Garn da dran scheuert oder hakt und deshalb bricht. Manche Garne mögen nicht senkrecht abgespult werden. Wenn es waagerecht bei der Maschine nicht geht, leg die Spule einfach in eine Tasse hinter die Maschine. Manchmal wirkt das Wunder. Wenn das beides auch nichts bringt, dann liegt es wohl wirklich am Garn selbst. Janomes kenne ich eigentlich als "Allesfresser", aber wenn das Garn alt und minderwertig ist, hilft manchmal eben alles nix. Liebe Grüße Iris
  3. Knopflochfuß ja, Hebel herunterziehen nein, nur der Knopfeinspanner muß völlig ausgezogen sein. So steht es da. Das Riegelprogramm läuft mit normalem Nähfuß. In beiden Fällen bewirkt das Drücken der Rückwärtstaste nichts. Leider ist das Handbuch nur einsprachig, so daß ich nicht nachschauen konnte, ob z. B. in der englischen Version etwas anderes da steht. Liebe Grüße Iris
  4. Gestern habe ich ein bißchen mit den Möglichkeiten meiner Janome 8900 herumgespielt. Eigentlich benutze ich die ja vorwiegend zum Patchen und Quilten. Ich wollte mal sehen, wie gut sie stopft und auch mal Riegel nähen. Bei beiden Programmen steht im Handbuch, daß man durch Drücken der Rückwärtstaste die Stopfbereichlänge bzw. die Länge des Riegels bestimmen kann. In beiden Fällen hat das bei mir nicht funktioniert. Wenn ich die Rückwärtstaste drücke, ertönt ein Mehrfach-Piep, was ja eigentlich ein Fehlersignal ist, und die Maschine näht lustig weiter bis auf Standardlänge. Ich weiß ja, der Fehler sitzt meist vor der Maschine, aber mir fällt dazu nichts mehr ein, ich habe alles genau so gemacht wie im Handbuch angegeben. Funktioniert das bei Euren Maschinen? Liebe Grüße Iris
  5. Hallo Anne, in diesem Fall müßtest Du die Baumwolle als Schlauchband nähen, dann franst es nicht. Allerdings saugt sich fein gewebte Baumwolle mit Wasser voll und trocknet nur langsam, ich würde das nicht nehmen. Webbänder sind besser geeignet. Alles andere wurde ja schon gesagt. Liebe Grüße Iris
  6. So, wie Du das schilderst, kann ich das jetzt gut nachvollziehen, was Dich zur Juki treibt. Ich selbst appliziere z. B. gern uns viel, und da wird man mit dem Geturn unterm Tisch wirklich zum Hirsch:D. Aber wenn Du das nicht machst, muß man dem Kniehebel zugute halten, daß man mit ihm die Höhe des Füßchenhubs individuell bestimmen kann, das ist schon nicht schlecht. Wenn die Durchstichskraft bei der Juki so ist wie bei meiner Janome, liegst Du richtig. Und auch das sehr leise Betriebsgeräusch ist ein großes Plus. Ich glaube, Dein Bauch hat eigentlich schon entschieden:D, und dann ist das auch der richtige Weg. Ich wünsch Dir dann, daß das Maschinchen baldmöglichst bei Dir stehen darf. Liebe Grüße Iris
  7. Da muß ich jetzt als Hussi-Frau mal ein wenig dazu senfen. Ich habe zwei "große" Husqvarnas und keine Juki, dafür aber die Janome 8900. Ich kann zwar nicht wirklich sagen, wo der durchschlagende Unterschied zwischen Janome und Juki wäre, aber mir scheint das doch alles sehr sehr ähnlich, drum hab ich das Habenwollen-Virus bezüglich der Juki auch erfolgreich bekämpfen können:). Ich finde vom Komfort her die Husqvarnas besser, und vor allem die Füßchen sind für mich im Vergleich zu Brother/Juki/Janome mit sehr wenigen Ausnahme unschlagbar. Es gibt mehr davon, und sie sind besser durchdacht, finde ich. Allein schon wegen der roten Markierungen. Service ist ein anderes Kapitel, das ich nicht ganz außer Acht lassen würde. Wenn ich wählen sollte zwischen Kniehebel und Sensornähfußhub, würde ich immer letzteren bevorzugen, aber das ist immer auch eine persönliche Sache. Manche Maschinen haben beides, bei der neuen Juki weiß ich nicht, ob das so ist. Der Vergleich zwischen einer Hus Emerald und einer Juki DX7 hinkt natürlich, weil sie nicht in derselben Liga spielen. Wenn Du aber Deine Hussi so liebst, würde ich vielleicht doch mal auch ein Auge auf eine ihrer großen Schwestern werfen, bevor Du Dich für die Juki entscheidest. Die Japaner haben ihre Vorzüge, fühlen sich aber ganz anders an. Ich kann aus meiner Sicht sagen, daß ich meine Janome wieder verkaufe, weil ich auch nach drei Jahren trotz ihrer unbestreitbaren Highlights einfach nicht mit ihr warm werden konnte. Das wollte ich einfach mal so am Rande einfließen lassen, vor allem, falls Du Deine Hussi für die neue Maschine opfern müßtest. Ich sag dann mal Waidmanns Heil und wünsch Dir einen guten Kauf Liebe Grüße Iris
  8. Alte Traditionen finde ich immer wieder total faszinierend und freue mich, wenn sie beibehalten werden. Danke, Peter, für diesen Bericht. Liebe Grüße Iris
  9. Ich habe seit Jahren EQ, und ich weiß, daß der Unterschied zu QuiltPro tatsächlich darin liegt, daß EQ wesentlich umfassendere Funktionen hat, d. h. es gibt praktisch nichts, was man damit nicht machen kann. Darin liegt aber auch ein Nachteil. Bleibt man nicht ständig am Ball und läßt sich nicht von der Begeisterung über schier endlose Möglichkeiten forttragen (und hat genug Zeit dafür!), wird man EQ nie ausschöpfen bzw. schon Gelerntes schnell wieder vergessen. Anders gesagt, die meisten machen am Ende mit EQ doch nur das "kleine Einmaleins" der Quiltgestaltung, also vereinfacht gesagt: Layout wählen, Blockmuster einfüllen und anordnen, einfärben. Genau das kann man mit QuiltPro ebenfalls sehr umfassend machen. Die umfassenden graphischen Möglichkeiten von EQ haben mich eine Zeitlang fasziniert, aber irgendwann habe ich entschieden, nicht ein halbes Leben vor dem PC sitzen zu wollen, bevor ich mit dem Nähen beginne. Wenn Du also nicht gerade große Designerträume hast, dann würde ich bei QuiltPro einsteigen. Generell ist so ein Programm jedenfalls schon eine sehr große Erleichterung bei der Herstellung von Quilts. Liebe Grüße Iris
  10. Ich möchte mal ein paar Wörtlein zur ach so begehrten automatischen Fadenschere ins Gefecht werfen, nur mal so zum Auslutschen: Ich habe Maschinen mit und ohne automatische Fadenschere. Was mir auffällt: Manche automatische Schere ist so lahm, daß Du in der Zwischenzeit von Hand geschnitten hättest. Dazu schneiden nicht alle direkt am Stoff, sondern manchmal bleibt ein kleines Schwänzchen stehen, daß man dann noch von Hand wegschneiden muß oder möchte. Nicht alle schneiden immer ganz zuverlässig. Die schnellste und zuverlässigste Schere ist bei mir die von Janome ...ssst, und ab ist der Faden. Für mich persönlich wäre eine automatische Fadenschere schon längst nicht mehr kaufentscheidend, da sind mir andere Funktionen viel wichtiger. Wie gesagt, nur mal so zum Nachdenken ins Feld geworfen. Liebe Grüße Iris
  11. Danke, Dagmar, dann bin ich wohl im Geschäft mit meinen Maschinen. Sabine, ich will keinen Handel aufmachen:), aber da Hundi noch im Wachstum ist, werden es wohl mehrere werden. Liebe Grüße Iris
  12. Ich möchte Zugstophalsbänder aus Stoff und Gurtband nähen und diese mit Neopren füttern. Da muß die Maschine stellenweise ordentlich durch was durch. Schafft das eine starke Haushaltsnähmaschine oder brauche ich eine, die Leder nähen kann? Ich wüßte das ganz gern, bevor ich Material einkaufe, und einige von Euch haben da ja wohl schon Erfahrung. Liebe Grüße Iris
  13. Danke Euch! Das Kissen ist sehr alt, und die Platte war vorher von Hand angenäht. Ich fühle mich jetzt aber ermutigt, es doch mal mit Maschine zu versuchen, frau ist schließlich faul . Liebe Grüße Iris
  14. Sodele, unser Hundekind ist jetzt soweit, daß ich mal wieder daran denken kann, das eine oder andere Nähtlein zu setzen - uff! Ich habe schon lange eine sehr schöne ovale Kissenplatte aus Familienbeständen, die mit dünner Wolle auf feinen Stramin geknüpft ist. Den alten Bezug mußte ich abtrennen, da verschlissen. Jetzt möchte ich das in einen neuen Gobelinstoff einnähen, bin mir aber nicht sicher, wie ich das machen soll. Ich möchte zunächst einen Stoffring annähen und dann die ovale Rückseite einpassen - so war's vorher. An sich keine Sache, aber der Stramin macht mich unsicher, denn ich möchte ja weder den Flor mit einnähen noch den Stramin am Ende "blitzen" haben. Geht das mit Maschine oder muß ich von Hand nähen? Bin dankbar für Tipps. Liebe Grüße Iris
  15. Ich nähe seit Jahren viel nach Schnittmusterheften, und ich kann damit leben, daß hier und da mal ein Paßzeichen fehlt. Aber Sabrina Women war bei mir gleich beim ersten Versuch eine Vollpanne, es war einfach nicht möglich, den Schnitt abzuzeichnen. Dabei habe ich ein paar ältere Hefte mit netten Sachen drin, die ich gern genäht hätte. Aber ich will mich nicht gleich beim ersten Schritt ärgern müssen. Sabrina bleibt bei mir im Regal liegen. Liebe Grüße Iris
×
×
  • Create New...

Important Information

We have placed cookies on your device to help make this website better. You can adjust your cookie settings, otherwise we'll assume you're okay to continue.