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Näh-Mutti

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About Näh-Mutti

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    Fängt an sich einzurichten
  1. Auch ich bin jetzt 65 Jahre geworden und hänge schon zeit meiner Jugend an der (Nähmaschinen)Nadel und Stoff in verschiedenen Farben und Arten. Habe das Schneidern von meiner Mutti gelernt, wir waren fünf Kinder und da war fehlte es auch zu DDR-Zeiten an manchen. Meine ersten Stoffe für Blusen und so habe ich von Kleidern von, die habe ich von zwei älteren Damen bekommen (aus den Westen;). Die habe ich aufgetrennt und dann wurden sie verarbeitet. Auch beruflich habe ich immer wieder mal viel mit Stoff zu tun, Weberin gelernt, Nähen in der Herrenmode und zuletzt mehrere Jahre in einer Stickerei gearbeitet. Also das Nähen hält mich immer noch in seiner Bann und ich hoffe, dass ich damit bis ins hohe Alter Freude daran haben werde. Mit Gruß Näh-Mutti
  2. Hallo, ich würde versuchen ein Riegel von der oberen Naht nach unten zu nähen und diesen mit einen Knopf befestigen bzw. auch auf den Ärmel fest aufnähen. Es müsste dann aber auf beiden Ärmel erfolgen. Wenn das Loch zu weit von der Mitte weg ist, dann den Vorschlag aufgreifen und Tasche nähen und wie schon erwähnt den Riegel mit Knopf. Die Tasche aber bloß auf den defekten Ärmel. Ich hoffe, es findet sich eine Lösung!
  3. Hallo, auch ich wünsche allen ein besinnliches und friedliches Weihnachtsfest und für das neue Jahr viel Glück und Gesundheit! Als ich den Beitrag zum Adventkalender von heute von Peter gelesen habe, da kam ich ganz schön ins Nachdenken. Ja es stimmt, dass es eine sehr unruhige Zeit ist, aber zugleich gibt es viele Menschen die sich dem gegenüberstellen und für eine friedliche Welt kämpfen. Als ich gestern die Weihnachtsmesse vor der Frauenkirche in Dresden im Fernsehen gesehen habe, da dachte ich, es gut so, dass von hier eine friedliche Botschaft in die Welt gesendet wird! Schöne Feiertage Näh-Mutti
  4. Hallo, Für Dresdner oder Besucher unserer schönen Stadt habe ich ein kleinen Osterspaziergang in den Großen Garten in Dresden: Bis zu 11. Mai ist eine Doppelausstellung der Kunst und Kostümausstellung "Zeitsprünge" im Palais im Großen Garten statt. Historische Kleidung von von Mittelalter bis zur Belle Epoche werden von den Kostümgestalterinnen der Hochschule für Bildendende Künste vorgestellt. Interesse? Die Öffnungszeiten sind jeweils mittwochs bis samstags, jeweils von 14-18 Uhr und an sonn-u. feiertags 11-18 Uhr. Der Eintrittspreis beträgt 3,00€ ermäßigt 1,50€. also die Ausstellung geht bis zum 11.05.2014. Allen ein wunderschönes Osterfest! Näh-Mutti
  5. Danke auch für die Vorstellung. Ich habe mir das Heft gekauft wegen den Shirts in den Plus-Größen. Da gefällt mir das mit dem Knoten und das mit der Wickeloptik. Bei den Shirts mit den rechteckigen Ausschnitt weiß ich nicht so, da ein Querstreifen so über der Brust ist und ich denke bei einen größeren Busen wirkt dann diese noch größer. Mal sehen ob ich alles schaffe, was ich mir so vorgenommen habe. Allen eine schöne Nähwoche. Mit freundlichen Grüssen Näh-Mutti
  6. Hallo, wenn der Aufwand so niedrig sein soll, da würde ich mir vom Meter, gibt Webpelz in verschiedenen Breiten und Arten kaufen und blind am Ausschnitt ( mit Hand z. B. Heftstich) festnähen. Das hat den Vorteil, dass nichts an den Seiten fusselt und sich auftrennt. Habe so mal Federboa an Halsausschnitt genäht. Garnrolle
  7. Hallo, die normalen 705 Nadeln gehen auch. Entsprechend dem Material sollte man die Stärke und die speziellen Nadeln nehmen. Noch einen schönen Abend !
  8. Hallo, wenn ich ehrlich bin, habe ich nicht alles gelesen, sondern quer Beet. Dabei die ersten Bilder und das mit der schwarzen Jacke. Meiner Meinung nach solltest Du mehr Farbe ins Bild bringen. Entweder als Jacke, Tuch, Schmuck, Tasche und Schuhe. Also was vorhanden und zusammenpasst. Das hell-dunkle macht Dich blass. Übrigens, ich finde auch Deine Beine sind passend. Also, mehr Mut zur Farbe! Mit freundlichen Gruß Näh-Mutti
  9. Danke für die Anleitung! auch meine Schrägbandformer sind schon öfters zum Einsatz gekommen. Ich nähe aber das Band von innen nach außen an, weil ich nicht immer so richtig die Naht innen treffe. Dann sieht es auf der rechten Seite unschön aus oder ich erwische nicht immer gleichmäßig den Stoff.
  10. Hallo, einen schönen Abend! auch ich möchte allen einen guten Jahresanfang wünschen. Für das neue Jahr vor allen Gesundheit und das sich viele Wünsche erfüllen mögen. Allen viel Spaß bei unseren Hobby und dem Team der Organisatoren vielen Dank und weiter so und allen, die durch ihre Beiträge das Forum beleben!
  11. Hallo Quetschfalte, danke, dass Dich mein Beitrag interessiert hat. Ja, da kamen Erinnerungen, wo ich die Bilder sah, die Du da noch eingestellt hast. Ich habe an so ähnlichen Maschinen gearbeitet. Bei den Jaquardmaschinen erfolgt die Steuerung, das Heben und Senken der einzelnen Fäden von oben und so können sehr vielfälltige Muster entstehen je nachdem was für Material eingesetzt wird. An den Maschinen an den ich gelernt und gearbeitet habe erfolgte die Steuerung auch über Lochkarten, jedoch das Heben und Senken der Fäden erfolgte über feste Rahmen in denen feine Drähte mit Öhrchen- wie bei dem Nadelohr senkrecht gespannt in einer Höhe. Die Fäden wurden durchgezogen, nach Muster des Schärbriefes. Aber frag mich jetzt nicht wie, ich weiß nur noch es war ein fester Rahmen und die wurden mechanisch gehoben und gesenkt. Für den Schützen gab es bestimmte Reihenfolgen, die entsprechend dem Muster festgelegt waren. Für 3 Schützen, für 5 Schützen die anderen weiß ich nicht mehr, aber ich glaube es waren sieben die angewand wurden, wenn man doppelseitiges Tuch webte. Die Folgen mußte man auswendig lernen. Ich hab blos noch den von der Leinenbindung im Kopf. Die Anzahl der Schütze war immer ungerade, damit ein immer ein Fach frei bleibt, damit der nächste Schützen entsprechend dem Muster geschossen werden konnte. Die Herstellung der Lochkarten erfolgte mit dem Locheisen und dem Hammer entsprechend der Vorlage des Schußbriefes. Das war ganz feste Pappe in Streifen, die dann noch kleine Löcher an der Seite hatte, die dann mit der Hand zusammengenäht wurde. Aber am liebsten habe ich in der lehre Muster gezeichnet, dem Musterbrief.Da konnte man schöne Muster entwerfen. Die meisten waren Köper- oder Leinenbindungen, es waren ja Muster für schwere Tuche. Da war ich ein ganz junges Mädchen und was hat sich in dieser Zeit nicht alles geändert! In Grossenhain war damals der Webstuhlbau und wir hatten am Ende meiner Lehrzeit die modernsten Webstühle im Betrieb, die es damals in der DDR gab. Da wurden die Fäden durch einen kleinen Schützen aus Metall per Luftdruck durch den Schaft geschossen, Die Schussfäden wurden durch den Luftdruck gleichzeitig mit aufgenommen und abgeschnitten. Wir waren damals stolz an so einen Webstuhl mal "mit arbeiten zu dürfen". Was daraus wurde, weiß ich nicht mehr. Da kann es noch so einen technischen Fortschritt geben, aber das alte Prinzib der Weberei bleibt, das Heben und Senken der Kettfäden, der das Schießen des Schützen und das Herandrücken der Schußfäden des Webblattes an den schon gewebten Stoff. Nun habe ich schon wieder viel über mein gelernten Beruf geschrieben. Ich wünsche allen noch eine schöne Nachweihnachtszeit und für das Jahr 2013 Euch allen Frieden, Gesundheit und möchten sich doch alle Menschen der Erde immer besser verstehen!
  12. Hallo, als ich diese Bilder gesehen habe, wurde ich gleich an meine Lehrzeit erinnert. Ich lernte von 1966-1968 in Grossenhain/Sachsen und in Görlitz/Oberlausitz den Beruf einer Tuch-Weberin. Es nannte sich VEB-Volltuchwerke Sachsen; es war damals ein Kompinat. Aber diese Betriebe gibt es ja schon lange nicht mehr. Grossenhain wurde schon 68 geschlossen und die anderen Fabriken sie sind ja gleich nach der Wende zugemacht worden. Auch ich habe an so einem Selfaktor gelernt, da wurden die Fäden gedreht und auf Spulen aufgespult. Da mußte man sich sputen, den das Gestellt lief rein und raus. Einmal drehen rein und auf Spule zurück oder war es anderersherum? Jedenfals mußte man am Ball bleiben, denn wenn der Faden gerissen war, gleich wieder andrehen. Denn der erste Faden war ganz locker und flauschig auf große Rollen gespult. Auch habe ich an den alten Tuchwebmaschinen gelernt. Da mußte man aufpassen, dass beim Schützen die Spule immer voll war und die einzelnen Schußfolgen stimmten, denn sonst konnte es zu Musterfehler kommen und das Ausbessern war eine Heidenarbeit. Schlimm war es, wenn der Schützen stecken blieb oder sich selbständig machte und das Fach nicht fand, da flogen die Kettfäden oder man hatte ein Loch im Stoff. Das schlimmste war aber, wenn der Schütze duch die Gegend flog und man ihn ab bekam. Da waren Stahlspitzen an beiden Seiten. Jedenfalls man hats deutlich gespürt. Leider mußte ich nach der Lehre einen anderen Beruf lernen, in einer Schuhfabrik, da ja die Maschinen in eine andere Region verschickt wurden. Jetzt habe ich aber viel über mein gelernten Beruf geschrieben, aber bei den Bildern kamen wieder Erinnerungen. Danke für den Beitrag!
  13. Hallo, leider werde ich in der nächsten Zeit nicht kommen können. Habe mir am rechten Arm das Radiusköpfchen gebrochen und so, dass es zertrümmert ist. Hatte OP und einen Gips. der muss noch mindestens eine Woche bleiben. Muß nochmals zur Untersuchung ob ev. künstl Köpfchen, mal sehn was wird. Wird in der nächsten Zeit nicht viel mit Nähen, wo ich mir extra schönen Stoff für Hose und Shirts auf dem Holländischen Stoffmarkt geholt habe. Also, viele liebe Grüsse, bis später!
  14. Hallo, allen einen schönen Morgen! ich bin schon sozusagen auf den Sprung zum Holländischen - Stoffmarkt. Brauche noch 1-2 Hosenstoffe für die kalte Jahreszeit. mal sehen ob ich was finde. Ich glaube ohne Stoff kommt man dort nicht weg. Aber es ist aber auch ein Angebot und eine Farbenpracht. Da lohnt sich das Ansehen schon allein. Ich wünsche allen ein schönes Wochenende!
  15. Hallo, allen einen schönen Sonntag! habe mal gegoogelt, weil mich das Thema ansprach und habe dabei viel Interessantes gefunden. Da das hier ja nicht der Markt ist, kann ich nur darauf hinweisen, dass man unter Biesennadelhalter oder Nadelhalter für Biesen doch sehr interessante Beiträge findet. Vor allen Dingen hat man sich bei den älteren Maschinen früher viel einfallen lassen. Vielleicht greifen mal verschiedene Nähmaschinenhersteller das Thema auf, wäre schon nicht schlecht. Eine gibt`s ja, die mit B, aber der Preis ist auch nicht von schlechten Eltern.
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