Jump to content
Partner:
Babylock Overlock Bernina Nähmaschinen Brother Nähmaschinen Janome Nähmaschinen Juki Nähmaschinen

Saugnapf

Members
  • Content Count

    129
  • Joined

  • Last visited

About Saugnapf

  • Rank
    Fängt an sich einzurichten

Personal Information

  • Wohnort
    Mettingen
  • Interessen
    Turniertanz, Lesen, Schnitte konstruieren, Kleidung nähen

sonstige Angaben

  • Maschine
    Janome 2160 DC, Janome My Lock 8002D

Recent Profile Visitors

The recent visitors block is disabled and is not being shown to other users.

  1. Danke! :-) Er trägt sich auch immer noch ganz fantastisch. Allerdings kommen in der Realwelt in letzter Zeit viele Kommentare a la "Oh, der Weihnachtsmann ist da..." *am Kopf kratz*
  2. Ich benutze Flexfolien. Die kann man zum Beispiel in einem Online-Auktionshaus als Meterware erwerben. Die ist meist 50cm breit, dann schneide ich sie mir auf 30×50cm mit einem Cuttermesser zurecht.
  3. Hey Pearly, Herzlichen Dank für deinen Kommentar! Es freut mich, dass ich dir beim Geld ausgeben helfen konnte... Ich weiß, ich bin ein wenig faul geworden, was meine Beteiligung im Forum betrifft. Nutze jedes Fitzel Zeit, was mal übrig ist für Nähkram... Wünsch dir ganz viele kreative Ergüsse! Zeig mal, wenn du was mit dem Plotter gemacht hast!
  4. Saugnapf

    Retro-Rock

    Hallo Tanzmariechen, leider ist der Schnitt selbst konstruiert. Aber meine Schwester hat einen ganz ähnlichen Schnitt: Burda 8677 http://www.hobbyschneiderin24.net/portal/galerie/showphoto.php/photo/72274/title/burda-8677/cat/1827 Mein Rockteil ist im Vergleich zum Burda-Schnitt allerdings etwas schmaler gehalten. Der Burda-Schnitt lässt sich aber gut ändern: Schnitt für Rockteil dritteln und die Saumkante gleichmäßig übereinander schieben, bis die Rocklinie gefällt. An der Bundkante muss die ursprüngliche Weite natürlich erhalten bleiben, damit sie an den breiten Formbund passt.
  5. Es ist entschieden: Ich nehme elastische Fransen, Farbe Emerald, 15 cm lang, die Schlingen werden aufgeschnitten (Probefransen habe ich erhalten, da ribbelt nix auf). Selbstverständlich wird das Kleid im Stand den Schrittbereich bedecken. Das Höschen vom Body ist jetzt grün. Ohne Strass Der Body sitzt (nach dem 3. Anlauf) sehr gut. Rückenausschnitt geht bis zur Taillenlinie. Und wenn ich das eingenähte Wäschegummiband jetzt noch einen Tick mehr dehne, springt der Rücken trotz binnenkörperlicher Bewegungen (bin Seniorin, da geht eh nicht so viel ) nicht mehr auf, damit kann der Träger auch nicht von der Schulter rutschen, weil er immer ein wenig gedehnt ist. Wenn sich dann später herausstellt, dass der Sitz doch nicht den Anforderungen entsprechen kann, wird nachträglich ein Querstrip eingebaut und mit Gebämsel kaschiert. Basta!
  6. So viel Beteiligung *freu* Sehr spannend, dass auch die unelastischen Fransen etwas dehnbar angenäht werden können. Das könnte vielleicht schon reichen, probier ich tatsächlich wohl mal aus, denn Spagat machen möchte ich nicht (kann ich auch gar nicht ) Kleiderordnung. Ja, elendiges Thema. Aber da uns nur noch 1 Punkt für den Aufstieg fehlt, ist ein großes Maß an Freiheit in Sicht, was das betrifft. Und alle dann noch kritischen Stellen werden bedeckt sein. Zwar teilweise mit Hautstoff, darüber aber mit Spitze und Strass, das müsste definitiv erlaubt sein. Also der Schnitt steht schon. Habe daraus sowohl schon Bodys genäht, als auch Oberteile, die locker um die Hüften fallen und auch Kleider, die in ein Rockteil übergehen. Der Schnitt hat keine einzige Teilungsnaht, so wird die Spitze hoffentlich gut zur Geltung kommen. Das einzige schnitttechnische Detail, das noch spannend wird, ist der Ausschnitt am Rücken. Er soll mindesten bis zur Taille gehen und möglichst ohne zusätzlichen Querstrip gut sitzen. Schnipps hats bei ihren Standardkleidern vorgemacht. Es muss gehen. Mal schauen, ob auch bei mir… In jedem Fall hab ich genug Material bestellt, um auch mal Mist zu bauen. Zurück zu den Fransen: Hab schon gesehen, dass es die auch mit Schlaufen gibt und mich schon gefragt, ob man die einfach so aufschneiden kann. Ribbeln die dann nicht auf?
  7. Sind ja schon Antworten da! Also zum Schnitt: Oben bis zur Hüfte eng, wobei der stoff in der Taille gedehnt ist und zur Hüfte hin eher lockerer fällt, damit er bei Bewegung nicht nach oben rutscht. Aber trotzdem figurnah. Den Schnitt mach ich nach einem selbst erstellten Bodyschnitt, der bereits erprobt ist. Aufbau ist Body, darüber das Kleid, beides wird am Dekollté aneinander genäht. Im Prinzip wird das Kleid ein verlängertes Trägertop, an das die Fransen als Rockteil sollen. Die Fransenborte soll knapp unterhalb der Beinbeuge angesetzt werden, ungefähr in Höhe des Schritts. Heißt: Wenn ich laufe (oder eben tanze) brauche ich nach meiner Logik Elastizität. Mich wundert halt, wieso es so selten elastische Fransenborten gibt, obwohl viele Lateinkleider entsprechend aufgebaut sind...
  8. Hilferuf an alle Tanzkleid-Schneider(innen)! Ich möchte ein Lateinkleid nähen, dass am Saum Fransen haben soll. Auf der Suche nach passendem Material in bekannten Tanzsportbedarfs-Onlineshops habe ich natürlich auch entsprechende Meterware gefunden. Allerdings nur in 2 Shops mit elastischer Borte. Das schränkt die Farbwahl leider enorm ein. Gleichzeitig hat mich das stutzig gemacht: Es gibt so viele professionell geschneiderte Lateinkleider mit Fransen und ich kann mir nicht vorstellen, dass die Borten alle unelastisch sind. Mal abgesehen von dem Problem, ins Kleid zu steigen (wäre ja mit Reißverschluss noch lösbar), wie kann man sich denn darin bewegen? Aber warum führen dann so viele Tanzsportbedarfsgeschäfte die unelastischen Borten? Wofür nimmt man die dann? Kann ich sie doch verwenden? Hat jemand Erfahrung? Ich plane, die Borte ca. in der Schrittlinie anzusetzen, evtl. ein wenig tiefer... Bitte her mit eurem Senf! ...natürlich auch gerne von Erfahrenen, die mit Tanzsport nix am Hut haben!
  9. Vielen dank! :-) Und ganz viel spaß mit deinem plotter!!!
  10. Danke für den Tipp! Gerade mal geschaut. Ist allerdings auch doppelt so teuer im Vergleich zur Politape-Flex... Hab schon mal die Happy-Flex und die HappyFlock ausprobiert. Die Flockfolie finde ich gut, die Flexfolie ist mir zu steif, aber das wäre für eine Schablone wurst.
  11. Hm... Motivüberlappung! Schon tricky, glaubst Du da wär ich drauf gekommen??? Tztz Aber an dem Einwand ist was dran. doppelte Farbschicht ist von der Haptik definitiv anders. Und von der Deckung sicher auch.
  12. Ja, das würde bestimmt super helfen, aber ich hab noch nicht die zündende Idee, wie ich´s machen kann. Hilfreich wäre vielleicht auch eine durchsichtige Folie statt einer Farbigen, dann könnt man´s besser sehen...
  13. Ob das Freezer Paper sich auf Siebdruckgewebe kleben lässt, weiß ich nicht. Aber Du kannst damit definitiv Schablonen herstellen, die dann auf Stoff bügeln, dann mit Pinsel oder Schwamm oder whatever ausmalen und das Freezer Paper danach einfach problemlos abziehen. Die Oracal-Folie, von der ich rede, ist eine Plotterfolie und wird hauptsächlich für KFZ-Beschriftung eingesetzt. Sie ist selbstklebend, wetterbeständig und recht robust, aber dünn. Einfach mal bei Google suchen...
  14. Ich hab bisher normale Stoffmalfarbe genommen. Bei den Javana-Farben empfielt sich aber, die mit ein wenig Wasser etwas zu verdünnen. Siebdruckfarbe habe ich noch nicht ausprobiert, möchte das demnächst aber tun. Dann kann ich gerne berichten.
  15. Doch, das hält. Zumindest mit Oracal 751C. Habe die Ecksen-Schablone damit gemacht, die ich für das hellblaue Shirt benutzt hab. Mindestens 10x schon benutzt und gereinigt, alles hält noch. Beide Seiten gehen gleich gut. Bei einem solchen Endlosmuster muss man natürlich darauf achten, dass man sie immer wieder gleich auflegt. Das stimmt. Und der andere Vorteil im Vergleich zu Freezer-Paper ist natürlich, dass sie wiederverwendbar ist.
×
×
  • Create New...

Important Information

We have placed cookies on your device to help make this website better. You can adjust your cookie settings, otherwise we'll assume you're okay to continue.