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witch-jw

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    Schon etwas länger da

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  • Wohnort
    Münsterland
  • Interessen
    Hydrokultur, Lesen, Puzzeln, Handarbeiten, Fotografieren und vieles mehr
  • Beruf
    Telekommunnikation/IT
  • Homepage
    http://witch.muensterland.org

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    Topstar 810
  1. @dod Bei der letzten Hose ist der Schnitt fast gut. Die Falte am Po entsteht, weil die Naht oben zu eng ist. laß da oben wenig aus, so daß die Hose nicht so sehr in den Schritt gezogen wird. Wenn sie dann oben etwas zu weit ist, kannst Du das an den Seiten oben wegnehmen, aber eine Hose soll oben sowieso gerade mal so eng sein, daß sie nicht runterfällt. Was bezüglich des Streckens des hinteren Beines an der Innen-Naht gesagt wurde, ist soweit korrekt, wenn es der Schnitt vorsieht. Und wegen der leichten Schrägung unter dem Schritt geht das auch bei nichtelastichen Stoffen sehr gut. Bei guten Schnitten sind am Beginn der Dehnung Markierungen. Da kann man dann die erste Nadel quer zur Naht setzen. Eine zweite wird oben am Ende an der späteren Schrittnaht gesetzt und dazwichen muß man die Hintere Seite verteilen. Beim Nähnen dann vor und hinter dem Fuß anfassen und dehnen. Alternativ kann man das Dehnen vorher mit dem Bügeleisen erledigen - habe ich aber nie probiert. Gruß Jutta
  2. @dod: Kannst Du mal eine hintere und eine vordere Hälfte des Schnittes so fotografieren, daß man die Richtung der inneren Beinnaht im Verhältnis zum oberen Teil sehen kann? Und kannst Du auch noch einmal kontrollieren, ob Du den Stoff vielleicht verzogen zugeschnitten hast? Der Zug geht (nur hinten) von der Hüfte zwischen die Beine bis zum Knie. Wenn man jetzt einen normalen Schnitt nimmt und die Außenseite gerade herunterlaufen läßt und dei Verjüngung des Beines nur auf der innenseite macht, dürfte sich genau so ein Bild ergeben. Hochziehen hat übrigens _nicht_ denselben Effekt, wie tieferes Auschneiden. Schließlich gibt es genau im Schritt einen Widerstand. Wenn die Hose hinten mit weit auseinandergestellten Beinen besser sitzt, bestätigt das meine Vermutung. Wenn Du das ausprobierst, dann aber die Hose nicht am Bund hochzerren. Gruß Jutta
  3. Hi! Die Frage ist auch, was für ein Material ist. Wenn es Chemiefaser ist, dann gibt es wenig Chancen und der Aufwand lohnt nicht. - Eher verdirbt man sich mit Farbe was anderes oder eventuell auch beim Entfärbeversuch. Wenn es Baumwolle ist, kann der Grund für die unterschiedliche Haftung der Ursprungsfarbe zwei Gründe haben: organische Materialen oder Fette waren beim Färben an den Stellen, die jetzt entfärbt sind. Entfärben kann den Rest Farbe eventuell beseitigen. Bei erneuten Einfärben kann sich aber unter Umständen ein ähnliches Bild wie vorher bieten. Baumwolle kann man im Übrigen im großen Kochtopf mit dem Bleicher von Heitmann (?), sofern es den noch gibt, relativ (aber eben auch nur relativ) ungiftig bleichen. Von Experimenten mit der erwähnten Chlorbleiche rate ich aus Sicherheitsgründen ab. Das Zeugs entwickelt mit anderen Stoffen in Verbindung unter Umständen giftiges Chlorgas. Meines Erachtens gehören solche Sachen auch gar nicht in den Haushalt - egal ob im Handel erhältlich oder nicht. Gruß Jutta
  4. Hi! Retten kann man das Teil eventuell, indem man knapp neben der Naht eine neue macht. Ich empfehle vor dem Nähen (und auch zwischendurch mal) von Strickstoffen immer die Nadelspitze zu prüfen: Nadel nehmen und flach (aber nicht zu flach) über die Fingerkuppen streichen (drehen und wiederholen). Kratzt das, ist die Nadelspitze hin und die Nadel gehört in den Müll. Eine gute Nadel verursacht auch bei einem Winkel von 45 Grad keinerlei Kratzer in empfindlicher Haut an anderen Stellen des Körpers (Innenseite Handgelenke). Empfindliche Strickgewebe können natürlich auch Schaden nehmen, wenn die Nadel viel zu dick ist. Gruß Jutta
  5. Hi! Für mich sieht es so aus als wenn die Hose schlicht an der Hüfte und eventuell auch Taille zu eng ist. Sie zieht hoch und die Streckung nach außen läßt die starken Falten direkt unter den Po und als Gegenstück dazu die schrägen am Bein entstehen. Ich habe zum Test mal eine meiner Sommerhosen über die Winterunterwäsche angezogen. Trotz meiner schmalen Hüften deutet sich ein ähnliches Bild an. Probier mal, ob Du an der Seite bis ein Stück unter dem Po was auslassen kannst, schiebe dann die Hose so weit runter, daß sie im Schnritt nicht so knapp ist. Wenn das das Bild verbessert, kannst Du noch die Innennaht oben ändern, sonst weiß ich auch nicht... Gruß Jutta
  6. Hi! Schon mit Seidenpapier ausprobiert? - Bei uns hat das immer funktioniert. Eine Lage unter den Stoff und einen schmalen Streifen oben drauf. Nachher kann man das Papier einfach abtrennen. Wenn Du Hosensaumband verwendest, um die Kanten zu schützen, kannst Du das Papier auf der Innenseite sparen, wenn Du von Links säumst. Gruß Jutta
  7. Interessant... Ich bin den anderen Weg gegangen und habe beim Deutschen Patentamt nach der Nummer gesucht. Was heraus kam, war ein Mechanismus, Puppen dazu zu bringen Töne von sich zu geben - die Blasebalg-Version. Wenn man die DDR-Patente durchsucht kommt man auf ein Verfahren zur Herstellung von 5-Äthyl-5-Piperidinobarbitursäure. Der Hersteller scheint sich die Patentgebühr gespart und einfach irgendeine Nummer auf das Teil geprägt zu haben. Gruß Jutta
  8. Hi! Mal ne einfache Frage: Bei fülligeren Frauen bietet sich meist wallende Kleidung an, was ich persönlich viel schöner finde als die Standard-mach-schlank-Schnitte. Kann man da nicht z. B. bei Kleid oder Rock den Bund mit einem breiten Tunnel arbeiten und den Einzug einfach verändern, wenn sich das Gewicht verändert? Ich kann mir vorstellen, daß so die eine oder andere doch nicht vorhat, gertenschlank zu werden, was vielleicht auch nicht ihrer Physiologie entsprechen würde, weil manche Menschen einfach dicker sind. Gruß Jutta
  9. Hi! Es ist alles verschickt. Bezüglich der Umstandsschnitte habe ich die Empfängerin gebeten, die Sachen ggf. nach Gebrauch weiterzugeben. Gruß Jutta
  10. witch-jw

    Abendkleid

    Wenn Du Kleid oder Bluse flach hinlegst und möglichst wenig falten am Armauschschnitt hast, in welchem Winkel dann die Arme abstehen. Wenn der Winkel klein ist und der Armausschnitt und Arm eng, dann kann man die Arme nicht anheben ohne das gesamte Kleid mitzuziehen. Weiten das Oberteils hilft auch. Aber der gezeigte Schnitt baut auf Paßform auf und ist für ohne Ärmel gedacht. Wenn die Weite zu groß ist, sitzt das unter Umständen nicht mehr oder die Seiten sind zu lang, wenn die Arme runterhängen. Weite Ärmel, die an der Armkugel gerafft sind und lose fallen, geben selbst genug nach, wenn man die Arme hochhebt, deshalb der Vorschlag mit den weiten Ärmeln: Der Ärmel soll Falten werfen und das Kleid da bleiben, wo es ist. Die Alternative ist ein Jäckchen, das vorn offen ist, mit den Ärmeln. Das zieht sich dann vorn beim Anheben der Arme auseinander. - funktioniert aber auch nur, wenn es weit genug und nicht zu steif ist. Gruß Jutta
  11. Hi! Ein guter Sport-BH hat breite Träger, die hinten so über Kreuz gehen, daß die Schulterblätter nicht behindert werden. also das Kreuz genau zwischen ihnen liegt. Außerdem darf er nirgends drücken oder einschneiden, muß also einen ganz gleichmäßigen Druck ausüben. Beim Au- und Abwippen darf nichts schaukeln und beim Springen nur wenig - sprich, wenn es an der Brust zieht, wenn man hüpft, stützt der BH zu wenig. Das Band unter der Brust sollte breit genug sein, daß es so stramm sein kann, daß auch bei extremem Strecken nichts unten rausrutscht. Wenn der BH richtig ist, fühlt er sich rundum angenehm an und gibt trotzdem mehr Halt als ein normaler BH. Ach ja: keine harten Teile einbauen! Normalerweise sind die Träger nicht verstellbar und frau zieht das Ding wie ein Hemd über den Kopf. Die gekauften sind ja nun maschinell ausgeformt. Mich würde interessieren, wie man die gleichmäßigen Körbchen ohne drückende Abnäher hinbekommt, wenn man das selbst macht. Gruß Jutta
  12. Hehe, Du glaubst doch nicht, daß wir mit Topflappen behängt rumgerannt wären. Das Ensemble wäre damals auch als Karnevals-Kostüm durchgegangen. ;-) Gruß Jutta
  13. Hi! Was wir damals (ca. '71) so angezogen haben: Boots (flache, vorn breite Schuhe tun es auch) Lange Bluse mit unten weiten Ärmeln. Jeans mit Schlag (Seitenfalte ab Knie ist besonders hübsch) Um die Bluse an der Taille dünner, breiter Wildledergürtel mit langen Bändern (die dem Zumachen dienen) Mit indischen Mustern bedruckter langer Seidenschal Jacke: Lang und schmal, also bis über den Po Helfen könnte ein Woodstock-Film. Was in normalen Filmen aus den Jahren ist, ist normalerweise mehr das, was normale Leute zu der Zeit angezogen haben oder Stars und Sternchen. Ausgehkleidung (Minikleid und breite Schuhe mit Blockabsatz) ist nicht unbedingt das, was ich unter Hippiekleidung verstehe - damit bin ich in die Tanzschule gegangen aber nicht unbendingt in die Szene-Kneipen oder die Schule. Männer: schmale enge Hemden, Jeans mit Schlag Nett ist auch eine lange gehäkelte Lochweste. Und wenn es kalt ist und ein Schal sein muß: mindestens 2 m lang, möglichst mit langen Fransen. schnell hergestellt mit re li im Wechsel und viel zu großen Nadeln). Umhängetasche: darf auch aus Wildleder (oder Stoff) sein und sollte auch irgendwelche Fransen unten haben. - Breiter Schultergurt. Voilants sind nicht unbedingt richtig, aber in mehreren Stufen angekräuselte Röcke aus sehr dünnem Stoff z. B. Pro streifen ca 15 cm und unendlich viel Stoff fressend oder Wickelrock (bodenlang) aus fast einem vollen Stoffkreis zusammen mit flachen Sandalen im Sommer (da passen auch die Hotpants und die Miniröcke - bei Kleidern etwas zu lang geratene Blusen ohne durchgehende Knopfleise - hin). Gruß Jutta
  14. Eben. ;-) Die Frage nach dem Öl ist deshalb für alle interessant, weil es Öle gibt, die harzen. Solche Öle sind für Nähmaschinen ungeeignet, auch wenn sie unter Umständen dafür verkauft werden. Und das ist ein Thema, daß nun wirklich alle interessieren könnte, aber nicht von allen gefunden wird, wenn es in einem der Hersteller-Foren steht. Gruß Jutta
  15. Hallo Ulla! Das könnte ein Problem geben: Normalerweise mußt Du die Auschnitte an den Beinteilen auch leicht verändern. Wenn kein Reißverschluß drin ist, ist das allerdings kein Problem. Und ja, das war früher die Methode, aus einer größeren Hose eine kleinere zu machen, sofern die Seitenlinie stimmte. Gruß Jutta
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