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  1. Im Raum Leonberg/Pforzheim wäre ich auch gerne mal dabei.
  2. Hallo Marion, auch ich schließe mich der Frage nach der Herkunft des Veloursnamen - und -bildchen an und würde mich sehr über eine PN freuen. Liebe Grüße, Petra
  3. Gern geschehen, und Danke für die Komplimente. Ich wünsche euch viel Spaß beim Nachnähen! Liebe Grüße, Petra
  4. So, nachdem mich zwei PNs mit der Bitte, die Bilder wieder zur Verfügung zu stellen, erreicht haben, habe ich das gleich mal erledigt. Und eine Ergänzung habe ich auch noch - der oben gezeigte Strauß wurde dann doch "nur" für meine Trauzeugin bei der kirchlichen Hochzeit genutzt ... beim Standesamt hatte ich einen ganz normalen Blumenstrauß. Allerdings habe ich mir zur kirchlichen Trauung dann tatsächlich nochmal einen aufwändigeren Calla-Strauß genäht - und über 60 zusätzliche Callas (alle aus weißer bzw. cremefarbener Dupionseide ) für den Autoschmuck. Ok, ich gebs zu: das Brautkleid war auch noch selbstgenäht Und hier ein Foto vom Brautkleid, dem Brautstrauß und dem Autoschmuck:
  5. Hallo Gaby, schau mal hier z.B.: http://www.1a-kurzwaren.de/index.php/cPath/5_31 Gruß, Petra
  6. Hallo Tanja, ich habe die Knöpfe für mein Brautkleid hier http://www.knopfparadies.de/catalog/index.php/cPath/1_38_111 gefunden. Vielleicht gefallen sie Dir ja auch? LG, Petra
  7. Hallo, ich denke, du findest sicherlich hier etwas, das zu deinen Vorstellungen passt http://www.rudolf-forstmann.de/prodger.htm Gruß, Petra
  8. Schau' mal hier: http://www.rudolf-forstmann.de/prodger.htm Da findest Du viel Zubehör für Rucksäcke, also z.B. Schnallen, Verschlüsse und Haken, alles sowohl in Kunststoff- als auch in Metallausführung. Gruß, Petra
  9. Oder suchst Du etwa zufällig genau das, wonach ich ebenfalls derzeit Ausschau halte? Schau' mal hier: http://www.lederkram.de/ dann "Gürtel und Schnallen" anklicken, weiter mit "Kleine Schließen, Ringe u.a." und dort dann zu "Diverse Schließen" scrollen. Die wunderschönen "aufnietbaren Hakenschließen" sind dort aber derzeit nicht lieferbar (habe selbst schon per Mail nachgefragt), und bisher konnte ich noch keinen anderen Lieferanten oder gar Hersteller dafür finden . Dabei möchte ich doch auch sooo gerne ein paar Taschen damit ausstatten. (Btw: Fertige Taschen mit diesem Verschluss gibt es dort auch zu kaufen, aber ich denke, selbermachen macht einfach viel mehr Spaß!) Gruß, Petra
  10. Hallo cookie, ganz viele Karabinerhaken bekommst Du hier: http://www.rudolf-forstmann.de/l.htm Gruß, Petra
  11. Ich habe für meine Hochzeit im vergangenen Jahr sowohl das Kleid fürs Standesamt als auch das Kleid für die Kirche selbst genäht. Beim Standesamtskleid habe ich nicht auf Traditionen und Bräuche geachtet, das habe ich ganz "normal" genäht. Beim Kirchenkleid habe ich zuerst eines meiner (zum Glück schön langen) Haare in den Saum eingenäht und meinen Mann darum gebeten, die letzten Stiche zu machen. Auch wenn ich nicht daran glaube, dass es wirklich Unglück gebracht hätte, das nicht zu tun, so finde ich persönlich schon, dass solche oder ähnliche Bräuche zu einer Hochzeit irgendwie dazu gehören ... so wie ja auch sehr viele nicht abergläubische Bräute trotzdem gerne "something old an something new, something borrowed and something blue" haben wollen. Lieben Gruß, Petra
  12. So, dann werde ich mich mal daran machen, Euch ein wenig an meinen Tüfteleien für mein eigenes Brautkleid, das ich mir im letzten Jahr genäht habe, zu erzählen. Ich habe für mein Kleid diesen Schnitt genommen http://www.neuemode-schnitte.de/html/23369.html ihn aber so geändert, dass ich den Schnitt nur bis unterhalb der Ärmel verwendet und im Rückenteil etwas angeglichen habe (ohne dieses "Loch"), es also ein schulterfreies Kleid wurde. Auf die Gere im Rockteil habe ich dann vor dem Einsetzen und festnähen noch denselben Spitzenstoff aufgesetzt, der sich im Oberteil des Kleides wiederholen sollte. Ich habe auch einen ganz normalen Reißverschluss eingearbeitet, denn nur auf Knöpfe wollte ich nicht vertrauen Dann habe ich mir ein Neckholderband aus dem Brautkleidstoff genäht, es in zwei Hälften geteilt und so am Kleid festgenäht, dass man das Band im Nacken mit einem Kunststoffdruckknopf öffnen konnte. Anschließend habe ich ein altes, gut passendes T-Shirt aufgetrennt und die Teile als Schnittmuster für die Teile meines Spitzen-Oberteils benutzt. Nachdem ich das Oberteil fertig genäht hatte, habe ich es zuerst an mehreren Stellen des Kleides (Neckholder, Ausschnitt, Seitennähte etc. - aber noch nicht direkt am Reißverschluss!!!) von Hand kaum sichtbar angenäht und anschließend ganz vorsichtig am Rückenteil genau mittig senkrecht durchgeschnitten. Dann habe ich auf die linke Seite des Rückenteils Corsagen-Borte ( ich hatte diese hier: http://km20615.keymachine.de/rhein3/yes/product_info.php/products_id/1797 ) genäht, was mir hier dann auch schon das Versäumen der Schnittkante erspart hat, auf der rechten Seite habe ich die gleiche Corsagenborte von innen aufgenäht, aber die Schlaufen abgeschnitten - wenn man die Borte ordentlich aufnäht, geht sie auch nach dem Abschneiden der Schlaufen nicht auf und die Schnittkante der Spitze ebenso. So hatte ich eine ausreichend stabile Leiste, an der ich die insgesamt 44 Knöpfe aufnähen konnte, mit denen sich mein Mann dann abplagen durfte . Nun habe ich die beiden mit der Borte versehenen Teile entlang des Reißverschlusses am Kleid aufgenäht, sodass die geschlossenen Knöpfe den Reißverschluss komplett verdeckten. Dann habe ich am Ausschnitt ca. zwei Zentimeter oberhalb des Ausschnittes und entlang des Neckholders die Spitze ausgeschnitten, am Ausschnitt nach innen eingeschlagen und wieder von Hand ganz fein vernäht und den Neckholder nochmals mit einer Zierspitze sozusagen "verkleidet", sodass er nicht so sehr auffiel. Klingt jetzt alles wahnsinnig kompliziert, aber ich fand's gar nicht so schlimm. Ich hoffe, ich konnte mehr helfen als verwirren, und wenn's noch Fragen gibt: immer her damit!
  13. Oder sie näht aus den Blusenstoffresten einen reisgefüllten Frosch, den sie dann auf's Sofa legt. "Dann sieht es gleich wohnlich aus ... "
  14. Vielen, vielen Dank für Eure Hilfe, und ich glaube mithilfe der Fotos von rosameyer ist jetzt auch bei mir der Groschen gefallen! Der Begriff "teilbar", der mich so verwirrt hat, bezieht sich nicht auf den Reißverschluss vor, sondern erst nach dem Verarbeiten. Wenn ich also den teilbaren Reißverschluss verarbeite, ist er vor und nach dem Nähen in zwei Einzelstreifen teilbar, weil er auf einer Seite den Zipper und auf der anderen Seite das Metall- oder Kunststoffstück hat, das wie bei einer Jacke in den Zipper "eingefädelt" werden muss. Der Endlosreißverschluss dagegen ist nur vor dem Nähen in zwei Einzelstreifen teilbar, weil im Normalfall (diese Etuis scheinen ja eher die Ausnahme zu sein) nach dem Nähen die beiden Streifen an einer Seite fest durch eine Naht verbunden sind, und der Zipper ebenso auf beiden Streifen fest sitzt und nicht mehr "eingefädelt" werden muss. Habe ich das jetzt richtig verstanden? Denn so klingt's sogar für mich logisch ... Danke nochmal an Euch alle ... manchmal ist man wirklich einfach wie vernagelt ... Ich wünsche Euch allen ein wunderschönes Wochenende! Sehr, sehr erleichterte Grüße, Petra
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