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CosimaZ

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Posts posted by CosimaZ


  1. vor 2 Stunden schrieb lea:

    Soviel ich weiss (ich habe noch keinen benutzt) sind einige "Pin Up Girls"-Schnitte von Beverley Johnson auf Duoplex ausgelegt.

     

    Bei dem "österreichischen Shop" :) habe ich immer nur Simplex gesehen, wenn ich reingeschaut habe.

    Duoplex kann man sicher nicht als Futter verwenden.

    Grüsse, Lea

    Die SChnitte von Pin up kenn ich leider nicht. Allerdings könnte ich mir vorstellen, dass sie dann auch auf dieses Material ausgelegt sind. Worin besteht der Unterschied zwischen Duoplex und Simplex?


  2. Am 5.7.2020 um 12:09 schrieb lea:

    Duoplex gibt es meines Wissens aber in Europa nur irgendwo bei einem schwedischen Shop, aber wenn ich mich recht erinnere, sind die Versandkosten sehr hoch (ich habe dort noch nie bestellt).

    Übrigens sind im Bernina Blog auch ein paar gute Infos:

    https://blog.bernina.com/de/2018/09/naehdirdeinen-bh

    Grüsse, Lea

    Nein, bei einem Onlineshop in Österreich kann man dieses Material kaufen und auch ein Onlineshop hier in D hat es manchmal in geringen Mengen im Angebot.


  3. Am 5.7.2020 um 09:47 schrieb lea:

    Wie meinst Du das? Duoplex ist unelastisch - unelastischer, als Du Dir vorstellen kannst :cool:

    Das ist eigentlich durch nichts zu ersetzen, da die meisten Webstoffe sich in der Diagonalen dehnen lassen, z.T. sogar erheblich. Dadurch kann der Sitz sich völlig verändern.

    Ich nähe meine BHs normalerweise mit Laminat und habe mal für einen damit bewährten Schnitt Duoplex genommen: geht gar nicht; sehr viel zu klein!

    Da fehlte die nur sehr kleine Dehnbarkeit des Laminats.

    Grüsse, Lea

    Duoplex oder andere undehnbare Materialien funktionieren eigentlich nur, wenn du selbst konstuiert und defacto einen Null-Schnitt hast. Bei den Fertigschnittmustern ist bereits ein gewisse Anteil an Dehnung herausgenommen und daher sind die Schnitteile kleiner. Aus dem Grund klappt das dann in dem Fall mit undehnbaren Stoffen nicht mehr.

    In Österreich gibt es eine Händlerin, die gute Qualität zu günstigen Preisen verkauft. Die Stoffe sind optimal für Probemodelle aber auch für die "Endproduktion".
    Sie bietet ein Material an, dass "Wirkfutter" heißt. Entweder ist es vergleichbar mit Duoplex oder es ist identisch nur mit einem anderen Namen versehen.

     


  4. Ich kann dir hierzu die Bücher von Hofenbitzer ans Herz legen, auch wenn du bereits einen Basisschnitt hast, so findest du hier weitere Infos zur Schnittabwandlung.

    Ebensogut finde ich die Bücher von Harumi Maruyama "Oberteil Grundschnittvariationen", sie hat auch Bände für Kleider und Röcke herausgebracht. Auf französisch gibt es auch noch einen Band für Hosen.

     

     


  5. vor 3 Stunden schrieb Giftzwergin:

    Indem man die Werte in den von mir verlinkten Rechner einträgt ;) (wie gesagt, die normalen Rechner mit nur Unterbrust und Brustumfang kann man einfach in die Tonne werfen, die taugen gar nichts.)

    Ups das hab ich überseh. Danke werd es mal testen. 


  6. Am 4.5.2020 um 09:07 schrieb Giftzwergin:

    Das Problem bei den üblichen Tabellen mit Brustumfang und Unterbrustumfang ist: Die funktionieren nur bei einem Bruchteil der Frauen, weil nur an einer einzigen Stelle das Brustvolumen gemessen wird. Mir schlagen diese Rechner Cup B, eventuell noch C vor, obwohl ich bei gleichem Unterbrustumfang Cup G trage.

     

    Eine bessere Messmethode ist die, bei der man die Brust auch im Liegen und vornübergebeugt "hängend" misst (und immer ohne BH). Siehe diesen Größenrechner (der ist englisch; es gibt auch deutsche, aber hab spontan keinen gefunden). Das ergibt bei mir nicht exakt die richtige Größe (ich lande beim F-Cup), ist aber VIEL näher dran.

     

    Diese Messmethode kenne ich nicht und hab sie direkt ausprobiert.

    Für mich habe ich einen Differenzwert von 3 cm ausgemessen, im liegen weniger, im hängenden Zustand mehr. Wie ermittelt man daraus das richtige Maß. Indem man die Werte mittelt?

     


  7. Eigentlich sind die Schnittmuster gut abgestimmt, von daher kannst du Madeleine vertrauen.

    Der Kauf-BH in 80D ist das auch ein ungefütterter? Bei Kaufware ist es wie mit vielen anderen auch, je nach Hersteller und Schnittführung kann ein Modell anders ausfallen.
    Hast du dich bereits vermessen und das Modell inzwischen genäht? Passt es?
     

     


  8. Am 9.4.2020 um 09:48 schrieb j_xlarge@yahoo.de:

    Hallo zusammen,

     

    mich würde interessieren, ob die BH´s die ihr euch selber näht eher größer oder kleiner sind als gekaufte BH´s, bei denen ihr dachtet "die passen". Vielleicht könnt ihr euch ja noch an die Zeit von Kauf BH´s erinnern.

     

    (Ich habe vor Jahren BH´s genäht und war in Weilerswist zum Wochenendkurs. Dort wurde ich fachgerecht ausgemessen. Da ich nun zugenommen habe, müsste das auch wieder gemacht werden.) Ich habe bei all meinen gekauften nach einer gewissen das Gefühl - sie sind mir zu eng. Und zwar das Unterbrustband - auf Dauer ist das mega unangenehm.

     

    Vielen Dank.

    Hallo,
    meine BH's sind weder noch.
    Kauf-BH: Unterbrustband passte, Cups zu groß - Cups passten, Unterbrustband zu klein
    In meiner Nähanfangszeit brauchte ich den Cup von 75A bzw. AA und das Unterbrustband eigentlich mit der Weit 80. Aber auch diese Größe passte nie so richtig, weil mein Brustansatz breiter als die Norm ist. Dadurch waren alle BH irgendwie immer unbequem. Und ohne Bügel ging gar nicht, weil sie den Hauch an nichts nicht formten, sondern nur verpackten.
    Inzwischen bin ich etwas älter und alterbedingt leider auch etwas runder geworden. Trotzdem bleibt mein Problem mit dem breiten Brustansatz.
    In Weilerswist hatte ich damals einen annähernd passenden BH nähen können. Erst durch Kurse in Ginsheim erhielt ich endlich BH's die passten, weil ich hier das Cup optimiert auf meine Bügelgröße gestalten konnte, indem ich mich an die Schnittkonstruktion herantraute. Seither habe ich endlich passende BH's. Die Slips waren weniger das Problem.

     


  9. Wenn, dann wäre das nur etwas um ihn über den medizinischen Mundschutz tragen zu können. Aber diesen Stoffmundschutz als alleinigen zu nutzen, halte ich für ....

     

    Es gibt auch Mundschutz mit diversen Motiven zu kaufen, ob die allerdings den Anforderung die für einen Krebspatienten notwendig sind entsprechen, kann ich nicht sagen. Das würde ich mit dem medizinischen Personal klären.


  10. Bei mir schwingt gar nix. Aber wie geschrieben auch Container drunter und fünftes Bein. Unter die Maschinen habe ich zum Schutz der Platte (die richtig beschrieben empfindlicher ist als eine Arbeitsplatte) Schreibtischunterlagen in durchsichtig, auch vom Schweden.

     

    Ich habe keine Schwingungen, egal ob Ovi, Näma oder Stickeinheit. Solange sie gut aussieht und hält, bleibt sie auf jeden Fall, allerdings muss ich dazu sagen, dass ich sehr pfleglich mit meinen Sachen umgehe und der Tisch insgesamt auch von vielen Seiten gestützt wird. Ich schieb nochmal ein aktuelles Foto rein:

     

    Dann liegt es sicherlich an der guten Abstützung vor allem durch den Container.

    Bei mir schwingt die Platte weil sie nur von vier Beinen gehalten wird und dazu muss ich noch nicht einmal mit "Vollgas" nähen.


  11. Ich dachte an die Schwingungen und dass Hersteller den Mund vielleicht gerne mal zu voll nehmen. Aber ich glaube, ich versuche es erst mal. Notfalls muss ich dann doch noch auf Küchenarbeitsplatte umrüsten. Bin aber schon seit Tagen unentschlossen und ändern ständig meine Meinung :-(

     

    Du meinst die Schwingungen der Platte?

    Vor gut 2,5 Jahren hab ich mir mein Nähzimmer, immer noch nur provisorisch, eingerichtet und mir beim Schweden diese "Wellpappe" als Tischplatte gekauft. Größe ca. 1,50 x 0,75 m. Die Platte werd ich demnächst gegen was stabileres (Vollholz) austauschen. Es nervt mich, dass zu schwingen anfängt, wenn ich darauf nähe. Ganz gruselig wird es, wenn ich meine Ovi darauf nutze, weil der Tisch dann fast schon zu Höchstform aufläuft, wenn ich meine Ovi mit entsprechend Speed nutze.

    Sie erfüllt aktuell ihren Zweck und vielleicht verhält sie sich anders, wenn sie irgendwo zwischen eingebaut ist. Unter meiner Platte sind nur 4 Füße. Dazu kommt, dass sich die Beschichtung langsam ablöst.

    Die Qualität des Schweden war schon mal erheblich besser. Meine Nähmaschine steht auf meinem alten Schreibtisch aus Ende der 70er Jahre. Das war noch eine Qualität. Das was heute dort zu kaufen ist, ist dagegen grottig.


  12. Du darfst sie generell nicht veröffentlichen. Und "zeigen" im Internet ist eine Veröffentlichung.

     

    (Ich weiß, daß es immer wieder Diskussionen gibt, ob Anleitungen jetzt die nötige Schöpfungshöhe haben, um unter das Urheberrechtsgesetz zu fallen. Aber zum einen hat kein Seitenbetreiber, der bei Verstand ist Lust, das auszufechten, zum anderen lauern die Fallstricke noch auf anderer Ebene. Zum einen bei Zeichnungen, zum anderen bei ganz gemeinen Feinheiten. Im schlimmsten Fall benutzt ein Verlag einen bestimmten Schrifttyp, den er irgendwo gekauft hat (ja, das gibt ist) und wenn man dann ein Bild von der Schrift im Internet veröffentlich, verletzt man die Rechte vom Designer der Schrift. Und da hat dann schon drei Mal keiner Lust, das auszufechten.)

     

    In Einzelfällen mag man überlegen, ob es unabdingbar ist, ein ungewöhnliches Detail als kleinen Ausschnitt zu zeigen, weil man es anders gar nicht erklären kann... aber ein Standardabnäher an einem Burda-Schnitt, den man im Zweifelsfall auf der Burdaseite im Internet findet fällt da ganz sicher nicht drunter.

     

    Nur rein hypotetisch in diesem Fall, der ja übertragbar auf andere ist:

    Wenn sie den Schnitt abgepaust hat und von abgepausten Bereich um den es geht ein Foto machen würde, fällt das dann auch darunter?

    Alternativ eine kleine Zeichnung der entsprechenden Stelle anfertigen und hier hochladen, wäre dies dann möglich?


  13. 91,4 cm breit finde ich unhandlich und würde fürchten, viel Verschnitt zu haben, denn wann hat man schon mal ein Schnittteil, das wirklich so riesig ist.

    ich habe eine Rolle 70 cm breit und ein 33 cm breit. Das finde ich sehr praktisch ...

     

    Ich hab eine 90 cm breite Rolle und finde nicht, dass ich viel Verschnitt habe. Es hängt ja auch immer davon ab, wie man das Papier auflegt.


  14. Wenn man die 50 m Rolle nimmt finde ich die nicht so teuer( 28,99€ für 50m)

     

    Weiß jemand, ob man durch dieses Papier auch Bleistift durch sieht?

     

    LG Andrea

     

    Durch welches, durch 50g/m²? Wenn es transparent ist, ja. Hab es hier liegen.


  15. @margret99: das denke ich auch :D

     

    Da ich viel radieren muss und dadurch auf Papier mit Bleistift male, brauche ich etwas, was sehr gut durchsichtig ist( wegen Bleistift) und auch relativ reißfest.

    Ich bin ja mit meiner Folie super zufrieden, mag sie aber eigentlich nicht wegen der Umwelt.

     

    LG Andrea

     

    Wie Devils Dance schreibt, kann man das 50 g/m² Papier gut radieren. Versuch es mal mit einem Knetradiergummi, das geht auch sehr gut und sprapaziert das Papier nicht so stark. Vor allem hat man nicht überall diese kleinen Gummiröllchen. Für manche Striche ist der Knetradiergummi leider doch etwas schwach, dann kann man immer noch mit dem richtigen Radierer dran.


  16. Anfangs hatte ich das Schnittmusterpapier von Burda & Co verwendet. Dann bin ich auf die Malerfolie (dickere Stärke) umgestiegen und seit ich seit ein paar Jahren konstruiere verwende ich durchsichtiges Plotterpapier von der Rolle. Das gibt es in verschiedenen Größen und Stärken.

    Anfangs dachte ich 90g seinen gut, inzwischen bin ich auf die leichtere Version 50g umgestiegen. Das ist super. Wenn Knicke darin sind bügel ich sie einfach raus, das mach ich mit Papier genauso.


  17. Was ich noch dazu schwierig fand war, daß das Armloch, das an einem ärmellosen Kleid sehr gut saß leider nicht zu einem Armloch führte, das mit Ärmel gut saß und bequem war. (Ausgesehen hat es nicht mal so schlecht, so weit ich mich erinnere. Aber bequem... dass ich das Kleid nicht oft an hatte, sagte mir da doch was dazu. :rolleyes: )

     

    Und da es offensichtlich eine Firma gibt, die das für meinen Körper ganz gut hinbekommt... bin ich da pragmatisch.

     

    (Wobei ich auch schon mal Burda nähe, auch wenn ich da weiß, daß es nicht so gut passt. Aber für eher lässigere Formen bekomme ich das inzwischen auch hinreichend gut hin. Sieht auf alle Fälle besser aus, als gekauft.)

     

    Bei Burda sind mir die Armlöcher immer zu groß. Dafür passen sie bei Vogue, Butterick & Co. Dafür hab ich dann dort das Problem, dass viele Sachen von ihnen viel zu weit sind für meinen Körperbau. Egal welcher Hersteller, anpassen muss ich immer. :(

     

    Aber ich verstehe was du meinst.


  18. Genau da würde ich aber das Problem sehen.

    Ändere ich einen Kaufschnitt ab, habe ich als Ausgang eine Kleidergröße und als gewünschtes Ergebnis eine Kleidergröße. Das Abändern ist entsprechend genau festgelegt bzw. in diversen Nähbüchern erklärt.

     

    Will ich selbst einen Schnitt erstellen, habe ich vielleicht meine Maße, die kann ich aber nicht 1:1 auf Papier bringen. Wenn ich nicht eine zweite Haut als Ergebnis haben will, muss ich wissen, wo genau welche Weite zu meinen Maßen zugegeben werden muss, damit es nicht wie ein Kartoffelsack oder eine Presswurst sitzt und bequem ist.

     

    Da sehe ich die eigentliche Schwierigkeit. Sie schreibt, sie hat gute Bücher zur Schnittkonstruktion. Mich würde interessieren, welche das sind, mit denen man auch als Anfänger gute Ergebnisse erzielen kann.

     

    Nach meiner Erfahrung kann man genau das so nicht sagen. Meine Figur ist besonders, zwischen Taille (sehr schmal) und Hüfte (sehr ausladend) liegen zwei Größennummern und einige andere Figurbesonderheiten.

     

    Wenn ich mir eine Hose nähe, reicht es nicht aus nur ein bisschen an Weite an den Seitennähten und durch Abnäher wegzunehmen. Nachdem ich das getan habe, fehlt mir in der hinteren Mitte Stoff in einer Länge von bis zu 8 cm.

     

    Seit gut 2 Jahren beschäftige ich mich inzwischen mit der Schnittkonstruktion und sehe, zumindest für mich keinen großen Unterschied. Die Anpassungen die ich bei Kaufschnitten vornehmen muss unterscheiden sich nicht wirklich von den selbst erstellten. Ich hab auch schon viele Kleidungsstücke nach Kaufschnitten genäht, in denen ich aussah wie Wurst in Pelle oder die Bluse/Kleid/Rock hing an mir wie ein Kartoffelsack.

     

    Schwierige Änderungen finde ich bei Kaufschnitten z.B. auch bei schmalen Schultern, weil dann auch gleich noch die Ärmekugel mit verändert werden muss oder wenn man dazu noch eine kleine bzw. größere Körbchengröße hat. Dazu kommt evt. noch die schmale Taille und starken Hüften, was Änderungen an Kaufschnitten definitiv nicht einfacher macht. Die Taille muss enger gemacht werden und damit die Bluse nicht auf der Hüfte aufsitzt sondern schwingen kann auch hier die notwendige Weite zugegeben werden muss.


  19. Dann schreibst du, dass du nicht Geld für Schnittmuster/Stoff etc. ausgeben möchtest, nur um zu üben , da du nachher das Kleidungsstück sowieso nicht trägst.

    Das zählt aus meiner Sicht nicht als Argument: denn sowohl bei der Schnitterstellung als auch bei Kaufschnitten muss man seine Erfahrungen sammeln. ;) Mit keiner der beiden Methoden bekommst du auf Anhieb – ohne zu üben – ein Kleidungsstück heraus, das du einfach so anziehen kannst.

     

    Danke, ich sehe es wie du. Es ist so ziemlich egal, ob man einen Kaufschnitt auf seinen Körper abändern muss oder einen selbst erstellten Schnitt. Ich glaube die Beitragsöffnerin geht davon aus, dass man einen optimal passenden Schnitt auf anhieb erstellen kann, ohne weitere Änderungen durchführen zu müssen. Und dem ist leider nicht so. Auch hier müssen Änderungen vorgenommen werden.

    Wie viele dies sind und wie gravierend, hängt wirklich vom Körper und dem Schnitt ab.

     

    Letzendlich finde ich es auch wichtig Probemodelle zu nähen, insbesondere, wenn für einen das Nähen noch nicht so flüssig von der Hand läuft. Das ist der Preis den man bereit sein muss für sein Hobby zu zahlen. Irgendwann hat man seine erprobten Schnitte, egal ob Kauf- oder selbsterstellte.


  20. Leider geht der Trend auf dem Buchmarkt in die entgegengesetzte Richtung. Heute gibt es immer mehr Bücher, die sich mit genau einem Detail beschäftigen (nur Röcke, nur Hosen, nur Kleider, nur "das kleine Schwarze", nur Zuschneiden, nur Verzierungen, nur Verschlüsse usw. usw.).

     

    Ist dies wirklich ein Leider? Warum? Es kann auch ein Vorteil sein, wenn sich ein Buch nur mit einem Thema beschäftigt, weil man dann auf erheblich mehr Besonderheiten eingehen kann. Das Thema Hobbynähen ist so vielschichtig, dass ich spezielle Bücher gut finde.

    Letzendlich hängt es von jedem einzelenen ab, ob und was er für sich aus dieser Vielzahl an Fachliteratur herauszieht.


  21. Das kommende Jahr möchte ich endlich meine gut abgelagerten Stoffe vernähen. Genäht werden soll neben Hosen und Blusen auch Jacken, Mäntel, Röcke, Kleider und Unterwäsche. Und so manches UFO soll endlich fertig gestellt werden. Oft genug lag es nur an einer kniffligen Stelle oder an einem Arbeitsschritt, den ich einfach zu dem Zeitpunkt nicht durchführen wollte.

     

    An Stoffen hab ich quasi alles, Viskose, Köper, Woller, Microfaser, Spitze, .....

     

    Zuerst möchte ich meine Jacke und eine Bluse fertig nähen. Bei einer weiteren Bluse fehlen seit einigen Jahre nur noch die Knöpfe (Knöpfe annähen zählt nicht zu meinen Lieblingsbeschäftigungen).

     

    In den nächsten Tagen werde ich noch ein paar Fotos von den Ufos und vielleicht auch von meinen Stoffbergen zeigen.

     

    Auf ein nähreiches Jahr 2019.

     

    :D


  22. Ich habe allerdings gelesen, daß man die LEDs nicht austauschen kann, wenn sie kaputt gehen, da hätte ich Angst, daß die Lampe nicht lange hält.

     

    Das mit den Lampen wird leider so bleiben, nur bei den wenigsten Lampen wird es möglich sein, die LED's auch austauschen zu können. Aktuell bin ich auch auf der Suche nach einer entsprechenden Deckenlampe, die sich dimmen lässt. Nicht immer ist die intensive Ausleuchtung notwendig. Aber all die Lampen die in Frage kommen muss man nach einigen Jahren leider entsorgen.

    LED's schön und gut, aber sie fördern aktuell ziemlich die Wegwerfmentalität.

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