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CosimaZ

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Everything posted by CosimaZ

  1. Wenn, dann wäre das nur etwas um ihn über den medizinischen Mundschutz tragen zu können. Aber diesen Stoffmundschutz als alleinigen zu nutzen, halte ich für .... Es gibt auch Mundschutz mit diversen Motiven zu kaufen, ob die allerdings den Anforderung die für einen Krebspatienten notwendig sind entsprechen, kann ich nicht sagen. Das würde ich mit dem medizinischen Personal klären.
  2. Dann liegt es sicherlich an der guten Abstützung vor allem durch den Container. Bei mir schwingt die Platte weil sie nur von vier Beinen gehalten wird und dazu muss ich noch nicht einmal mit "Vollgas" nähen.
  3. Du meinst die Schwingungen der Platte? Vor gut 2,5 Jahren hab ich mir mein Nähzimmer, immer noch nur provisorisch, eingerichtet und mir beim Schweden diese "Wellpappe" als Tischplatte gekauft. Größe ca. 1,50 x 0,75 m. Die Platte werd ich demnächst gegen was stabileres (Vollholz) austauschen. Es nervt mich, dass zu schwingen anfängt, wenn ich darauf nähe. Ganz gruselig wird es, wenn ich meine Ovi darauf nutze, weil der Tisch dann fast schon zu Höchstform aufläuft, wenn ich meine Ovi mit entsprechend Speed nutze. Sie erfüllt aktuell ihren Zweck und vielleicht verhält sie sich anders, wenn sie irgendwo zwischen eingebaut ist. Unter meiner Platte sind nur 4 Füße. Dazu kommt, dass sich die Beschichtung langsam ablöst. Die Qualität des Schweden war schon mal erheblich besser. Meine Nähmaschine steht auf meinem alten Schreibtisch aus Ende der 70er Jahre. Das war noch eine Qualität. Das was heute dort zu kaufen ist, ist dagegen grottig.
  4. Nur rein hypotetisch in diesem Fall, der ja übertragbar auf andere ist: Wenn sie den Schnitt abgepaust hat und von abgepausten Bereich um den es geht ein Foto machen würde, fällt das dann auch darunter? Alternativ eine kleine Zeichnung der entsprechenden Stelle anfertigen und hier hochladen, wäre dies dann möglich?
  5. Ich hab eine 90 cm breite Rolle und finde nicht, dass ich viel Verschnitt habe. Es hängt ja auch immer davon ab, wie man das Papier auflegt.
  6. Durch welches, durch 50g/m²? Wenn es transparent ist, ja. Hab es hier liegen.
  7. Grüße vom Süden in den Norden des Potts. Viel Spaß hier im Forum.
  8. Wie Devils Dance schreibt, kann man das 50 g/m² Papier gut radieren. Versuch es mal mit einem Knetradiergummi, das geht auch sehr gut und sprapaziert das Papier nicht so stark. Vor allem hat man nicht überall diese kleinen Gummiröllchen. Für manche Striche ist der Knetradiergummi leider doch etwas schwach, dann kann man immer noch mit dem richtigen Radierer dran.
  9. Such nach Architekten- bzw. Plotterpapier.
  10. Anfangs hatte ich das Schnittmusterpapier von Burda & Co verwendet. Dann bin ich auf die Malerfolie (dickere Stärke) umgestiegen und seit ich seit ein paar Jahren konstruiere verwende ich durchsichtiges Plotterpapier von der Rolle. Das gibt es in verschiedenen Größen und Stärken. Anfangs dachte ich 90g seinen gut, inzwischen bin ich auf die leichtere Version 50g umgestiegen. Das ist super. Wenn Knicke darin sind bügel ich sie einfach raus, das mach ich mit Papier genauso.
  11. Bei Burda sind mir die Armlöcher immer zu groß. Dafür passen sie bei Vogue, Butterick & Co. Dafür hab ich dann dort das Problem, dass viele Sachen von ihnen viel zu weit sind für meinen Körperbau. Egal welcher Hersteller, anpassen muss ich immer. Aber ich verstehe was du meinst.
  12. Nach meiner Erfahrung kann man genau das so nicht sagen. Meine Figur ist besonders, zwischen Taille (sehr schmal) und Hüfte (sehr ausladend) liegen zwei Größennummern und einige andere Figurbesonderheiten. Wenn ich mir eine Hose nähe, reicht es nicht aus nur ein bisschen an Weite an den Seitennähten und durch Abnäher wegzunehmen. Nachdem ich das getan habe, fehlt mir in der hinteren Mitte Stoff in einer Länge von bis zu 8 cm. Seit gut 2 Jahren beschäftige ich mich inzwischen mit der Schnittkonstruktion und sehe, zumindest für mich keinen großen Unterschied. Die Anpassungen die ich bei Kaufschnitten vornehmen muss unterscheiden sich nicht wirklich von den selbst erstellten. Ich hab auch schon viele Kleidungsstücke nach Kaufschnitten genäht, in denen ich aussah wie Wurst in Pelle oder die Bluse/Kleid/Rock hing an mir wie ein Kartoffelsack. Schwierige Änderungen finde ich bei Kaufschnitten z.B. auch bei schmalen Schultern, weil dann auch gleich noch die Ärmekugel mit verändert werden muss oder wenn man dazu noch eine kleine bzw. größere Körbchengröße hat. Dazu kommt evt. noch die schmale Taille und starken Hüften, was Änderungen an Kaufschnitten definitiv nicht einfacher macht. Die Taille muss enger gemacht werden und damit die Bluse nicht auf der Hüfte aufsitzt sondern schwingen kann auch hier die notwendige Weite zugegeben werden muss.
  13. Danke, ich sehe es wie du. Es ist so ziemlich egal, ob man einen Kaufschnitt auf seinen Körper abändern muss oder einen selbst erstellten Schnitt. Ich glaube die Beitragsöffnerin geht davon aus, dass man einen optimal passenden Schnitt auf anhieb erstellen kann, ohne weitere Änderungen durchführen zu müssen. Und dem ist leider nicht so. Auch hier müssen Änderungen vorgenommen werden. Wie viele dies sind und wie gravierend, hängt wirklich vom Körper und dem Schnitt ab. Letzendlich finde ich es auch wichtig Probemodelle zu nähen, insbesondere, wenn für einen das Nähen noch nicht so flüssig von der Hand läuft. Das ist der Preis den man bereit sein muss für sein Hobby zu zahlen. Irgendwann hat man seine erprobten Schnitte, egal ob Kauf- oder selbsterstellte.
  14. Ist dies wirklich ein Leider? Warum? Es kann auch ein Vorteil sein, wenn sich ein Buch nur mit einem Thema beschäftigt, weil man dann auf erheblich mehr Besonderheiten eingehen kann. Das Thema Hobbynähen ist so vielschichtig, dass ich spezielle Bücher gut finde. Letzendlich hängt es von jedem einzelenen ab, ob und was er für sich aus dieser Vielzahl an Fachliteratur herauszieht.
  15. Das kommende Jahr möchte ich endlich meine gut abgelagerten Stoffe vernähen. Genäht werden soll neben Hosen und Blusen auch Jacken, Mäntel, Röcke, Kleider und Unterwäsche. Und so manches UFO soll endlich fertig gestellt werden. Oft genug lag es nur an einer kniffligen Stelle oder an einem Arbeitsschritt, den ich einfach zu dem Zeitpunkt nicht durchführen wollte. An Stoffen hab ich quasi alles, Viskose, Köper, Woller, Microfaser, Spitze, ..... Zuerst möchte ich meine Jacke und eine Bluse fertig nähen. Bei einer weiteren Bluse fehlen seit einigen Jahre nur noch die Knöpfe (Knöpfe annähen zählt nicht zu meinen Lieblingsbeschäftigungen). In den nächsten Tagen werde ich noch ein paar Fotos von den Ufos und vielleicht auch von meinen Stoffbergen zeigen. Auf ein nähreiches Jahr 2019.
  16. Das mit den Lampen wird leider so bleiben, nur bei den wenigsten Lampen wird es möglich sein, die LED's auch austauschen zu können. Aktuell bin ich auch auf der Suche nach einer entsprechenden Deckenlampe, die sich dimmen lässt. Nicht immer ist die intensive Ausleuchtung notwendig. Aber all die Lampen die in Frage kommen muss man nach einigen Jahren leider entsorgen. LED's schön und gut, aber sie fördern aktuell ziemlich die Wegwerfmentalität.
  17. Hast du schon einmal eine Bluse oder andere Bekleidungsstücke genäht? Vielleichst hast du eine gute Bücherei in der Nähe in der du ein bisschen nach Nähbüchern störbern kannst.
  18. Weshalb lässt du deine alte Nähmaschine nicht einfach mal gut prüfen und warten? Der Nachteil bei vielen der neueren Maschine, die bestehen gerade im unteren Preissegment überwiegend aus Kunststoff. Dazu kommt, dass viele von diesen Maschinen, betrifft eher die höherpreisigen inzwischen kleine Computer sind. Ich nähe seit gut 20 Jahren auf einer Pfaff 7570. Mein Mann hatte sie mir damals geschenkt. Für mich war damals wichtig, Pfaff und IDT und ein paar Zierstiche. Mein Mann wollte nur Geld für etwas wertiges, solides ausgeben und das hat sich bis heute ausgezahlt. Jeder Cent in die Wartung dieser Maschine war es wert. Vor ein paar Jahren hatte sie einen Überspannungschaden und noch ein paar andere Macken. Der Überspannungsschaden kam durch mein damals defektes Bügeleisen, sie anderen Macken durch die absolut grottige Wartung eines Nähmaschinenmonteurs. Damals wollte ich sie gegen eine neue austauschen und machte mich auf die Suche nach einer für mich passenden neuen Nähmaschine. Wärend diese Suchaktion fand ich einen Nähmaschinenmonteuer, der mir davon abriet die gegen eine neue Maschine auszutauschen, mein Bauch sagte mir damals, er könnte Recht haben. Für gut 500 Euro hat er sie wieder super zum Laufen bekommen, da ist jetzt ca. 7 Jahre her und ich hab es nie bereut.
  19. Bei den meisten Projekten reichen mir die 200m Rollen aus, bei Standardfarben kaufe ich gerne die nächste Größe. Hab ich Modefarben übrig, nutze ich sie meist zum Nähen von Probemodellen oder wenn ich sehr bunte Stoffe vernähe, dann kommen auch diese Farben noch zum Einsatz. Oder ich nutzt diese Farbreste zum Overlocken.
  20. Danke, Termin hab ich notiert und freu mich drauf.
  21. Danke für das Video, ist bisher das Beste was ich bislang gesehen habe.
  22. Verschieden, mal näh ich ohne mal mit. Wenn ich ohne ein Probeteil nähe, dann lasse ich entsprechen großzügig Nahtzugabe daran. Wann ich das wie mache, hängt bei mir doch auch von der Einschätzung Schnitt zu Körper ab. Ob es wirklich teurer ist, wenn du ein Teil zuschneidest und entsprechend vernähst und es dann nicht passt, aber du auch keine Möglichkeit hast, es noch zu ändern, mangels Stoff, ist es auch teuer. Und oftmals näht man ein Modell mehr als einmal, dann hat man den Mehrverbrauch an Stoff auch wieder raus. Früher hab ich auch Bollmull von Ikea verwendet, allerdings ist das damit so eine Sache. Ich fand, dass sich dieser Stoff zu sehr dehnte und nach jedem Bügeln mehr. Dazu kommt, dass man das Modell aus einem sich sehr ähnlich verhaltenen SToff nähen sollte, wie auch das Originalmodell. Sprich, näht man eine Bluse aus einem fließenden Stoff, sollt auch dieser diese Eigenschaften haben. Bei einer Hose sollte der Stoff entsprechend sein. Daher kaufe ich lieber entsprechend richtigen Stoff für ganz kleines Geld oder ungefärbte Baumwolle / Nesselstoff. DAmit hab ich die besten Erfahrungen gemacht.
  23. CosimaZ

    „Nie mehr ohne!“

    Die Betonung liegt auf "soll", leider tut es das nicht. Während eines Dessouskurses wurde uns diese Schere auch angepriesen, quasi als Wunderwaffe gegen versehentliches Löcherschneiden. Einige kauften sich diese Schere dann und schnitten trotzdem promt in den Dessousstoff. Ich hab sie mir dann nicht gekauft, weil sich mir der Sinn dieser Schere bis heute nicht erschließt.
  24. Auf mich wirken diese Schnitte sehr einfach und unkompliziert. Wie schon geschrieben, solche einfachen Muster findest du auch u.a. bei Ottobre. Da fehlt irgendwie der Pfiff drin in den Schnitten.
  25. CosimaZ

    „Nie mehr ohne!“

    Nie mehr ohne mein magnetisches Nadelkissen.
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