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Junipau

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About Junipau

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    Lebendes Inventar

Personal Information

  • Wohnort
    NRW
  • Interessen
    Singen, Lesen, Foto, Garten

sonstige Angaben

  • Maschine
    Bernina Aurora 450; Bernina 1110D; Babylock Sashiko; Pfaff Varimatic 899, Janome HD 2200
  • Seit Jahresbeginn habe ich verarbeitet:
    Kleid 3m, Hemd 2m, bl.Jacke 3m, Badvorleger ca. 1m, Jerseyrock 1m, 4 BH 120cm, Oberteil 1m, schw. Jacke 3m, Top 80cm, Kleid 2,50m, Bluse 1,80m, bl. Tunika 1,70m, Rock 1m, Kleid 2m, bl.Shirt 1m, Babydecke ca. 1m,

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  1. OK, das klingt anders. Bei uns war das fertig in 500g verpackt in der Selbstbedienung. Keine Chance, direkt im Laden zu teilen. Ich übe dann auch das Einfrieren von meiner Hälfte... LG Junipau
  2. Problem scheint die Konfektionierung der kleinen Verpackungseinheiten zu sein... Mein Sohn kam ganz stolz von Edeka 15km von hier mit 500g Hefe im Block. Die Hälfte hat er aber gleich bei der Freundin gelassen... Und ich habe im türkischen Lädchen von denen selbst portionierte Hefe im Kühlregal gesehen. Große Gebinde scheinen also kein Mangel zu sein. Unser Bäcker verkauft übrigens auch Hefe vom großen Block, pfundweise. Von daher: Hamster ist dann eher, wenn man meint, zehn kleine Päckchen nehmen zu müssen, falls es gerade etwas gibt. Aber den 500g Block kann man ja schlecht bei Edeka zerstückeln, damit der nächste auch noch etwas bekommt? LG Junipau
  3. Mitten in der großen Stadt ist es hier auch deutlich ruhiger als sonst. Und meine Allergien sagen mir auch, daß die Luft besser ist, ich reagiere sonst ziemlich stark auf den Dreck in der Luft. Ganzjährig, ziemlich nervig... Ich sitze in kurzen Hosen auf dem Balkon, habe die Sonnencreme ausgepackt und lese das letzte Fundstück aus dem öffentlichen Bücherschrank. Morgen geht das Buch aber zurück, ich hatte schon befürchtet, daß es zu starker Tobak für Mutters Tochter ist. Der Weg zum Einkaufen hat allerdings doch viel Corona-Slalom gebraucht, es waren ziemlich viele Leute unterwegs - und die Bürgersteige sind hier nicht unendlich breit, die Autos brauchen viiiiiel Platz. Fladenbrot und Käse warten, es gibt jetzt erstmal Abendessen. LG Junipau
  4. Und die wiederum halten hoffentlich auch die Abstandsregel ein? Das sind ja alles Tätigkeiten, die nicht unbedingt direkten Kontakt mit anderen Menschen erfordern. Also haben sie auch nur von sich selbst kontaminierte Masken zu versorgen... LG Junipau
  5. So ganz habe ich Eure Probleme zum Thema Handhabung immer noch nicht verstanden. Soweit wir für Pflegekräfte nähen, sollten die doch viel besser wissen als wir, wie das alles geht. Also brauchen wir uns unsere unwissenden Köpfe dazu nicht zu zerbrechen. Und die Dinger, die wir tragen, sollten Dank Abstandsregeln doch sowieso nur von innen von uns selbst "kontaminiert" sein? Wie nahe kommt Ihr Euren Mitmenschen im normalen Leben, daß Ihr Euch so verseucht fühlt? LG Junipau
  6. @andrea59 Bitteschön! Sie sind sicherlich nicht die perfektesten, aber ich sehe das auch nur als Spuckefänger und glaube nicht daran, daß die Dinger die Träger irgendwie schützen können. Und da ich für Menschen nähe, die ich nicht kenne, ist das mit dem Anpassen auch hinfällig. LG Junipau
  7. @Nähbert, nach welchem Schnitt nähst Du? Ließe sich da anstelle des Drahts auch der Abnäher aus der Videoanleitung aus Honkong integrieren? Der wird von innen genäht, Voraussetzung wäre also, daß Du in irgendeinem Schritt alles erst nach außen stülpst. Deshab die Frage nach Deinem Schnitt. Ich habe mir damit eine eigene Variante zusammengebastelt: Falten und Maße wie in einer Anleitung von einem Krankenpfleger, über die ich im Netz gestolpert war und dachte, der weiß hoffentlich, wovon er spricht, dazu den Abnäher aus Honkong und die Bändel wie in dem Filmchen von dem schnellen Schneider aus Tschechien (?) - damit wird kein weiteres Material als der eigentliche Stoff gebraucht. Finde ich im Blick auf die Versorgungslage ganz hilfreich; ich habe nämlich keine wirklichen Hamstervorräte an Schrägband oder Gummi oder Pfeifenputzern etc. Und die Variante mit der aufgebogenen Büroklammer ist mir zu aufregend. Nicht daß sich daran jemand verletzt. Das Ding sitzt ähnlich wie die Papierdinger (Aussage meiner "Schwiegerfreundin", die damit Erfahrung hat; ich hatte so ein Papierding noch nie auf der Nase). LG Junipau
  8. Und wieviele Haushalte verfügen hier über Bidets oder zumindest ausreichend nahe gelegene Wasserhähne? Klar, man kann mit Wasserschüssel improvisieren. Aber irgendwie ist es trotzdem erbärmlich, weil es diese Problematik eigentlich gar nicht geben müßte, wenn nicht einige Prozent der Bevölkerung gerade durchknallen würden... LG Junipau
  9. Da habe ich auch eine nette Geschichte: Normalerweise mache ich alle zwei bis drei Monate einen Großeinauf mit dem Auto für Konserven etc. (alles andere dazwischen geht zu Fuß). Bei diesem Großeinkauf gehen zwei Großpackungen Klopapier mit. Wenn das zur Neige geht, ist es Zeit für den nächsten Großeinkauf. Wenn jetzt plötzlich fünf Leute den ganzen Tag zuhause sind, verringert sich der Abstand natürlich kräftig - und so habe ich die letzten drei Wochen auch gemerkt, daß ich ein ganz kleines bißchen nervös wurde beim Blick auf die leeren Regale. Zumal ich weiter arbeite und mich nicht den ganzen Tag auf Lauer legen kann, wann wohl eine Lieferung kommt... Dienstag habe ich auf dem Rückweg von einem anderen Laden durchs Fenster einer Parfümerie Klopapier gesehen. Die dürfen noch verkaufen, weil der Chef eigentlich Drogist ist und sich jetzt auf sein erstes Leben besonnen hat. Kurz und gut: Ich wurde in eine Warteliste eingetragen und bekam gestern einen freundlichen Anruf; wir durften unsere Großpackung abholen. Auf der Straße wurden wir gleich mehrfach angesprochen, wo wir das denn gefunden hätten. Eine Geschichte, die wir wohl noch den Enkeln erzählen können - die Klopapierwarteliste in einer feinen Parfümerie. Irgendwie ist das alles ganz schön schräg gerade... LG Junipau
  10. Wenn man Leuten wie Dr. Drosten glauben darf (und ich tue das), bieten selbstgenähte Masken KEINEN Schutz für den Träger, das ist eine Scheinsicherheit. Sie schützen lediglich dessen Umgebung vor einer eventuellen Infektion des Trägers. Ich hoffe aber, die Senioren sind alle noch gesund... Weil aber viele glauben, sich damit zu schützen, werden sie unvorsichtig in Sachen Abstand halten etc. Und wenn die ungewohnte Maske im Gesicht geniert, faßt man sich eher häufiger mit dreckigen Fingern ins Gesicht. Ich habe meinen Eltern jedenfalls verweigert, ihnen Masken zu nähen. Sie haben nette Nachbarn, die für sie einkaufen und bleiben brav Zuhause... (Ich bin zu weit weg). Ich habe den Eindruck, diese Masken sind gerade so eine Art Zaubermittel geworden: Wir sind zur Untätigkeit verdammt und bilden uns ein, damit plötzlich wieder ein Stück Kontrolle zu bekommen. Aber wer einfach Distanz zu Menschen hält, kann damit viel mehr helfen. Masken für Menschen in der Pflege sind ein anderes Thema. Die Pfleger bräuchten ordentliche, aber damit die Pfleger ihre Schützlinge ein bißchen weniger in Gefahr bringen, sind die Stoffdinger wohl besser als gar nichts... LG Junipau
  11. Oder doch das Bändchen-Strickgarn? Da scheint es noch keine Lieferengpässe zu geben, so wie ich das gerade auf die Schnelle ergoogeln konnte. LG Junipau
  12. Das Patent ist doch auch klasse für die Massenproduktion. Auch wenn man auf einer normalen Maschine ein paar Minuten extra einplanen muß. @NadelEule Wäre das noch etwas für Dich? LG Junipau
  13. Eine Freundin hat mir den Tip gegeben, mit Bändchengarn aus dem Strick- und Häkelbedarf zu arbeiten. Sie hat da welches aus 60% BW, das fast 1cm breit liegt. Ich habe es noch nicht weiter verfolgt - aber mit nur einem Knäuel müßte man da doch schon sehr weit kommen! Ist allerdings Ersatz für die Modelle mit Schrägband, nicht für Gummi. LG Junipau
  14. Hier gibt es bislang keine besonderen Aktionen - aber die Udo Jürgens-Geschichte hatte ich gestern auch in den Nachrichten gesehen. Und ich fand es eine nette Idee, vor allem, weil die Musik offenbar selbst aufgenommen und nicht nur Konserve war. Der Sänger hat eine gute Stimme (sage ich mal, die ich mit Schlager, egal ob von Udo, Helene oder wem sonst absolut ganz und gar nichts am Hut habe. Aber mit Gesang habe ich gewisse Erfahrung). Die Musik, die manche unserer Nachbarn fröhlich per Radio o.ä. bei besserem Wetter für alle vom Balkon schallen lassen, finde ich jedenfalls deutlich nerviger - die fahren nämlich nicht vorbei, sondern halten das teilweise stundenlang durch, ohne Rücksicht auf Verluste... Aber das ist dann nicht das Thema "gut gemeint ist nicht immer gut gemacht", sondern einfach "was interesiert mich der Rest der Welt", und auch das finde ich deutlich schlimmer. Auch in dieser Situation sieht man halt wieder, daß Humor sehr unterschiedlich funktioniert Meine Mutter leitet mir auch täglich irgendwelche Filmchen und Bildchen weiter; manches ist auch für meinen Geschmack witzig, manches eher nicht - und da bin ich mir sicher, daß bei mir schon nur eine sehr aussortierte Auswahl ankommt. Ich will gar nicht wissen, was im Netz noch alles kursiert. Aber ich gehe auch nicht gucken. Ich halte es wie @Lehrling und gebe mir Mühe, den Menschen im Gesundheitswesen und den Ordnungskräften keine unnötige Arbeit zu machen. Und ansonsten freundlich bleiben, das kostet auch nichts. Und nicht immer gleich das Schlimmste von allen vermuten, sondern vor allem in denen, die da gerade so schwierige Entscheidungen treffen müssen, auch den Menschen sehen. Mit aller Fehlerhaftigkeit, die unserer Spezies eben eigen ist... Auch das habe ich bislang als Rheinland erlebt (ich bin hier nur zugezogen): Das Gute im Nächsten sehen und mit halbvollen Gläsern umgehen, nicht mit halbleeren. Paßt gut auf Euch auf! LG Junipau
  15. Dein Nachtrag verschiebt manches... Ohne Nähmaschine wird es wohl wirklich viele Dinge geben, die Du nicht nähen kannst. Aber wenn Du Dir dessen bewußt bist, nur zu Zur Not gibt es dann Nadel und Faden.😂 Das erklärt aber Deine Frage nach einem leicht wegzuklappenden Messer, die hatte ich nicht verstanden. Keine Ahnung, ob es noch mehr Leute gibt, die so nähen und für die das ein Feature wäre, das die Hersteller einplanen. Bei Pfaff, Brother und Bernina ist es jedenfalls nicht per Knopfdruck wegzuklappen. Ich könnte locker ohne Overlock, aber nie ohne meine Nähmaschine auskommen. Daher bin ich dann doch eine schlechte Beraterin... LG Junipau
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