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Bele

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    Kölle am Rhing
  1. Die Buchbesprechung spricht mir aus dem Herzen! Eine klare Kaufempfehlung von mir. Liebe Grüße, Bele
  2. Vielen Dank! Ein sehr interessantes Projekt, mit dem ich auch schon ab und zu geliebäugelt habe (ich habe ein paar ausgewiesene Schlafsackhasser in der Familie). Ich staune vor allem, dass die Daunen nicht wandern! LG, Bele
  3. Wie ärgerlich! Ein Brenntest hilft da nicht, da beide Materialien gleich reagieren. Das ließe sich mikroskopisch überprüfen, allerdings muss man dafür Erfahrung (und ein recht gutes Mikroskop...am besten ein Elektronenmikroskop ) mitbringen, um die Schuppenstruktur unterscheiden zu können. Falls es Dich interessiert: In diesem Artikel kann man die unterschiedlichsten Arten von Tierhaaren sehen: http://www.tillmansranch.com/alpacasArticles/Alpacas%20Magazine%20SEM%20for%20web.pdf Selbst feine Merinowolle hat deutlich plastischere Schuppenränder als Alpaka, Kaschmir etc. Vielleicht ist es das, worauf Allergiker reagieren? Solche Untersuchungen kann beispielsweise das Deutsche Wollforschungsinstitut in Aachen durchführen. Aber vermutlich nicht gratis... Ich hoffe, du findest noch einen Weg für Dich, schöne warme Wollsocken tragen zu können. LG, Bele
  4. Zur Ergänzung: Am Wochenende eröffnet in Nippes ein Nähcafé, wo laut Flyer auch eine kleine Auswahl an Stoffen zu finden sein wird. Ich glaube, es nannte sich "Der rote Faden" und ist in der Bülowstr., schau aber noch einmal nach. Liebe Grüße, Bele
  5. Cool... Ich hatte mal das Vergnügen, die Produktion einer Knopffirma zu besichtigen (als die noch in Deutschland produziert haben...) und ehrlich: Das wurde da genauso gemacht! Mit verschiedenen Schleifmitteln und in "geringfügig" größeren Trommeln vielleicht, aber der Rest exakt so.
  6. Hallo Deo, leider habe ich Deinen großartigen WIP erst heute gefunden... Tolle Arbeit! Ein kleiner Kommentar auf Deine Frage nach der Bewegungsfalte im Futterrücken: Ich habe es so gelernt, dass auf Taillenhöhe das Futter ein paar Zentimeter lang wieder auf "Normalmaß" zusammengenäht wird, damit es da nicht bollerig wird. Das lässt sich aber ja auch gut von Hand bei Bedarf später erst machen. Vielen Dank für das hier vorgestellte Projekt! Viele Grüße, Bele
  7. Suche mal nach der Seite von "Art et Metiers". Sie ist leider nicht auf dem neuesten Stand, da es inzwischen Schnittmuster gibt... Ich weiß aber leider nicht mehr, ob exakt das von Dir gewünschte dabei war. Aber das wäre eine gute Adresse in D, um nachzufragen. Liebe Grüße, Bele
  8. Das klingt sehr verheißungsvoll! Danke für das Firmenprofil. LG, Bele
  9. Ich empfehle Kalmuck, ein sehr robustes und fülliges Baumwollgewebe. Von "flammhemmend" ausgerüsteten Stoffen würde ich Abstand nehmen, da man nicht weiß, was sich beim Erwärmen womöglich auslöst. Molton in einer dicken Qualität ist aber sicher auch eine gute Wahl. Viele Grüße, Bele
  10. Liebe Dunkelmunkel, "Trachten" gab es zu dieser Zeit noch nicht. Insofern kannst Du Dich an der Kleidung der einfachen Leute in dieser Zeit orientieren (je nachdem, welchen Stand Du darstellen möchtest) und dazu bietet das Internet oder ein gutes Kostümbuch reichlich Anregung. Das mit dem langen Hemd hat dabei schon seine Richtigkeit, wirst Du feststellen. Gruß, Bele
  11. Danke für den Tipp! Den Helm finde ich richtig schön und bei den leuchtenden Stoffen warte ich darauf, daß sie sich endlich als Handtaschenfutter durchsetzen... Tests gibt es da meines Wissens schon. Gruß, Bele
  12. So, jetzt komme ich endlich dazu, hier wieder zu lesen... Schön ist der Rocksaum geworden! Das, was Du im Probestück gemacht hast, ist das, was ich als "falscher Saum" gelernt habe (allerdings normalerweise nach innen gearbeitet). Eine gute Möglichkeit, Geknubbel am Saum bei zu dicken Stoffen zu vermeiden. Deine nahtversetzte Variante nach außen ist eine super Variation! Auch als schmalere Blende finde ich sie sehr schön. Ich hoffe, Du überstehst den letzten Arbeitstag gut und bin schon sehr gespannt auf "Liese in Hose"! Gruß, Bele
  13. Das liegt vermutlich daran, daß das alles schon bei uns runtergeschneit ist! Wir konnten gestern abend in der Innenstadt prima rodeln... Heißt Saumblende dann falscher Saum? Das wäre auch mein Lösungsvorschlag gewesen. Bei dem Outfit liegt die Betonung meines Erachtens auf dem weiten Rollkragen und eine zusätzliche Querbetonung am Rocksaum stelle ich mir seltsam vor. Ich freue mich schon auf das fertige Ergebnis! Gruß, Bele
  14. Ein tolles Projekt! Ich habe am Wochenende eine Hose aus ähnlich dichtem Material genäht und habe schon beim Absteppen der Hosenrundung geflucht. Ich kann nur ahnen, wie sich ein Kragen daraus nähen läßt... Letztendlich nutzte ich eine wesentlich dünnere Nadel (75 glaube ich) als empfohlen, weil mich die "eingestanzten" Löcher und das Geräusch, das meine Nähmaschine dabei machte, doch sehr störten. Die handgestochenen Knopflöcher sehen sehr schön aus. Hast Du schon mal einen Lederfingerhut ausprobiert? Ich tu mich mit den starren Teilen auch schwer, aber das Lederteil geht prima und schont dann doch die Fingerkuppen. Hat jemand schon Langzeiterfahrung mit der Pflege von Eta-Proof? Konkret würde mich interessieren, wie dicht es nach mehrmaligem Waschen bleibt. Und noch eine letzte Frage: Welche Art von Futter hast Du verwendet? Ich schaue jedenfalls weiter gespannt zu. Gruß, Bele
  15. Ich musste während meiner Ausbildung zur Schneiderin schnell nähen lernen und das in der Produktion im Band dann auch leisten... ich habe es gehasst! Allerdings muß ich sagen, daß ich einige effektive Tricks gelernt habe, die mir mein Nähen jetzt deutlich erleichtern - und beschleunigen. Für diesen Fall beispielsweise etwas, das vielleicht noch nicht so bekannt ist: Man bügelt die Vlieseline flächig auf ein Stück Oberstoff, das groß genug ist, um anschließend alle verstärkten Teile daraus zuschneiden zu können (also Taschenpatten, Belege, Kragen etc.). Das muß zwar beim Schnittlageplan und evtl. beim Stoffverbrauch berücksichtigt werden, aber es geht deutlich schneller und vor allem lassen sich kleinere Teile viel leichter und exakter im Fadenlauf verstärken und zuschneiden. Jetzt nähe ich nicht mehr unbedingt, um schnell fertig zu werden, sondern um etwas Einmaliges und gut Passendes in der von mir gewünschten Verarbeitungsqualität zu fertigen. Bestenfalls möchte ich bei jedem neuen Stück etwas für mich Neues lernen und ausprobieren. Das geht natürlich nicht "schnell", macht aber Spaß und bringt mich weiter. Und solange ich hier lese, gehen die Ideen für "Neues" sicher nicht aus... Gruß, Bele
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