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Brüllofant

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About Brüllofant

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    zwischen Hannover und Braunschweig
  1. Sei mir nicht böse, wenn ich nicht 1:1 auf das von Dir geschriebe eingehe. Doch ich merke, wie mir innerlich die Hand an den Kopf schnellt und der Gedanke "Ja, eigentlich klar" sich deutlich in den Vordergrund rückt Im Ernst; dass so 'ne zerschossene Nadel tendentiell eher ungut für 'ne Maschine ist, ist mir dann doch klar. So, wie diese Nadeln sich Druck sei Dank irgendwann ins Jenseits aufgemacht haben, habe ich den Gedanken "Vorsicht! Das ist nicht gut für die Maschine!" gerne dann verschoben, wenn es schnell gehen musste, schon spät war oder beides zusammen. Möchtest Du wissen, wann und wie ich genau nähe? Genau; spät und auf den letzten Drücker. Da ich im Laufe des Jahres noch nulle, wünsche ich mir seitens der buckligen Verwandtschaft die W6 N 5000. Jaja, schon wieder so ein Billigding ... Nein, finde ich nicht und mit der werde ich dann auf jeden Fall anders nähen. Beim Kauf meiner Billigmaschine habe ich gesagt "wenn die nach zwei Jahren kaputt geht, isses auch nicht tragisch bei dem Preis". Sie hat mir so tolle Sachen genäht und auch gehackt und steht mittlerweile das vierte Jahr bei mir, ohne dass ich bisher größere Schwierigkeiten mit ihr hatte. Da ich sie momentan doch ganz gerne wieder heile sehen würde (die W6 meiner Tochter sowieso), werde ich das mit der Zahnseide auf jeden Fall versuchen. Beim Gedanken an die Oberfadenspannung meiner Uraltschwiegermuttermaschine und meinen (tatsächlich erfolgreichen!) Versuchen, sie damals nicht nur auseinander zu nehmen, sondern auch wieder zusammen zu setzen (und zwar so, dass es passte), lasse ich die Rädchen mal gepflegt da, wo sie sind.
  2. Ich hab eben tatsächlich geschaut, ob die Flachkolbennadeln richtig stecken *lach Tun sie (leider). Ich danke Dir für Deinen Beitrag, den ich auch fein befolgen werde (Nachher. Jetzt ist Tatorttime). Ich frag mich nur immer noch; jeden Furz kann ich an den Maschinen abschrauben. Nur an die Oberfadenspannung komm ich zwecks Säuberung derer nicht dran. Warum? Äh, nein, egal. Eher: Wie doch?
  3. Also: wenn ich sagen wir 10 Jerseyshirts nähe und 5 Sweatshirts, kommt dann eine (Kunst-)Ledertasche oder ich nähe Kunstlederaugen auf ein Kuscheltier oder einen Reißverschluss in Jeans. Dann kommen mal wieder 10 Reißverschlusstaschen aus Milkaverpackung oder eine große Tasche, bei der ich über mehrere Stofflagen, Vliese und am besten noch Webbänder nähe. Hin und wieder wird da mal eine Stecknadel vergessen und es rummst (gerne dann auch auf die Stichplatte). Das ist für mich nicht mit Vollgas einparken, sondern bei 3000 Upm hochschalten. Eben habe ich die Stichplatten bei beiden Maschinen mit einer feinen Feile entgratet und siehe da - ein Teil des Problems liegt genau dort. Aaaaber: bei beiden Maschinen ist es scheinbar die Oberfadenspannung! Die ist extrem schwer und dehnt schon nach wenigen Stichen den Faden. Dass der dann irgendwann reißt, ist klar. Ich google mich da mal schlau, aber vielleicht hat ja hier jemand "den" Tipp schlechthin
  4. Ich benutze Schmetz- und Organnadeln. Normalerweise nähe ich mit dem Handrad über "gefährliche Stellen", manchmal passiert es jedoch, dass ich eine übersehe oder unterschätze. Die Maschinen sind oft in Benutzung, werden jedoch sehr regelmäßig gepflegt und geölt und kriegen spätestens nach einem großen Projekt neue Nadeln. Laut dem Geschäftsführer des Nähmaschinencenters Hannover, der ja auch in W6 drinsteckt, sollen die W6 allesamt für die regelmäßige Verarbeitung von Jeans- und auch Lederstoffen geeignet sein. Hmm ... Soll ich mich hier nun rechtfertigen, weil ich den Maschinen was abverlange und manchmal tatsächlich ruppig mit ihnen umgehe (was sie mE abkönnen sollten; ein Auto fällt auch nicht auseinander, wenn ich erst bei 3000 Umdrehungen einen Gang höher schalte), mir von nicht vorhandenem Geld eine teure kaufen, die ich gerade nicht haben möchte oder hat hier evtl. jemand doch einen konstruktiven Tipp?
  5. Ich vernähe oft Leder, Kunstleder, Jeans ... Und manchmal bin ich etwas unnett, weil zu schnell. Dann macht's peng. Was mich nur wundert ist, dass es bei beiden Maschinen jetzt zeitgleich aufgetreten ist.
  6. Polyestergarn verschiedener Marken wie Gütermann und Amann, keins älter als ein Jahr. Die beweglichen Teile, an die ich herankomme, sind geölt. Ich versuche es nochmal. Meine Idee geht ein wenig in Richtung irgendwas verbogen, weil Nadeln gekracht. Aber wie gesagt, das ist ja schon öfter passiert und bei der Billigmaschine seit zwei Jahren so oft, ohne dass was passiert ist, dass die Stichplatte schon zerkratzt ist.
  7. Hallo! Eigentlich versuche ich bei Problemen immer, mir selbst eine Lösung zu suchen, aber hier komme ich nicht weiter. Die Anleitungen, Google und auch das Forum habe ich bereits durchsucht und einiges probiert, doch ohne Erfolg. Mein Hauptproblem ist, dass bei meinen beiden Nähmaschinen (Billignoname und W6) plötzlich ständig die Oberfäden reißen. Interessant dabei ist, dass das Problem bei beiden Maschinen zeitgleich auftrat, d.h. innerhalb einer Stunde. Die Oberfäden reißen bei kleinster Belastung (mehr als zwei Stofflagen, Quernaht, sowas) und/oder Stiche werden ausgelassen. Bei beiden Maschinen sind schon öfter mal Nadeln gebrochen und haben sich dabei auch mal verhakt. Das passierte auch in den Arbeitsstunden, bevor das Problem auftrat. - Nadeln sind neu, habe auch unterschiedliche Nadelstärken und -qualitäten probiert - unterschiedliche Garne probiert - unterschiedliche Spulen getestet - Oberfadenspannung verstellt - verschiedene Stoffe benutzt; einfacher BW-Stoff geht, dreifach gelegter schon nicht mehr, bei Jeans machen beide nur Fehler - beide Maschinen gründlich auseinander genommen und gesäubert, außer die Oberfadenspannung, weil ich da nicht herankomme (muss man die überhaupt auseinander nehmen?) Maschine A - hat scheinbar eine Kerbe in der Spulenhalterung. Wenn ich einen Faden entlanglaufen lasse, reißt dieser bei Druck. Aber da läuft ja eigentlich kein Faden lang - hat keine Kerben in der Stichplatte - Nadel läuft sehr nah an einer von Werk aus scharfen Kante des Greifers entlang - war das auch vorher so? Maschine B - scheint, als sei die Nadel nicht lang genug; Geradstiche funktionieren so lange, bis minimale Belastung (mehr als 2 Stofflagen oder eine Quernaht) auftritt, bei Zickzack oder veränderter Stichbreite werden Stiche ausgelassen Beide Maschinen haben mir vorher sogar 8 Lagen Kunstleder vernäht, ich nähe mit ihnen Jeans oder andere Projekte mit "Druck". Die W6 gehört auch noch meiner kleinen Tochter (die damit seit Wochen jedoch nicht genäht hat), die möchte also gern wieder heile werden ... Weiß jemand Rat? Viele Grüße, Jasmin
  8. Doch, durchkommen ist kein Problem. Ich habe die Fadenspannung jetzt noch einmal höher gestellt, sodass ich mit dem Stichbild recht zufrieden bin. Danke für eure Hilfe!
  9. Danke für eure Antworten! Mit einer 90er Nadel geht es super, vom Einstich her geht's genauso gut wie mit Baumwolle. Ich kriege nur keine komplett geraden Nähte hin, sie sind ein wenig wacklig (was egal ist, weil sie innen liegen). Das wird wohl an der Struktur liegen? Allerdings habe ich das Gefühl, dass die Fadenspannung nicht stimmt. Der Faden ist zu locker, auch bei mittlerer Einstellung.
  10. Hallo! Ich habe für meine neue Tasche dickes Kunstleder zuhause und frage mich, welche Nadel ich wohl am besten dafür nehme. Neu kaufen möchte ich keine. Zuhause habe ich Universalnadeln jeder Stärke und Jerseynadeln. Google sagt, dünne Nadeln wären besser. Doch ist das Leder ja recht dick und teils werden da vier bis acht Lagen vernäht (z.B. am Gurtriegel). Als Stichlänge würde ich 2,5 - 3mm einstellen. Was sagt ihr?
  11. Das stimmt allerdings Lea saß auf dem Bett und staunte Bauklötze. "Wow Mama, noch mehr?!". Gerade das Portemonnaie findet sie sehr, sehr super. Das Taschengeld ist gleich umgezogen! Und die Eishalter sind ja eine tolle Idee!
  12. Hallo! Lea hat sich gestern irre über den Inhalt ihres bunt beklebten Päckchens gefreut! Leider habe ich es noch nicht geschafft, ein Foto zu machen. Ein Grund dafür ist, dass ein Teil des Geschenks gerade an der Schulgarderobe hängt Ich hole es aber nach. Dankeschön, lieber Wichtel! Steffi4780, bist Du unser Wichtel?
  13. Hmm ... Hast Du Vliesofix zuhause? Mir kommt es so vor, als hätte die NäMa nicht so gern um diese Ecke genäht und sich da irgendwo verheddert. Wenn Du die Applikation mit Vliesofix fixierst, solltest Du das Problem nicht mehr haben. So ging es jedenfalls bei mir immer weg ...
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