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  1. So, nun komm ich endlich wieder zum Schreiben... @3kids: Nein, die Hefte hab ich nicht. Aber ich behalt mir die Methode auf alle Fälle im Hinterkopf, falls ich mit den anderen nicht weiterkomme. Ich bekomme ja schon immer Werbung für den 14-Tage-Test des Threads-Archivs ... @Nähbert Willkommen im Club... Das mit der Rundrücken-/Schulterblatt-Änderung werd ich unbedingt mal probieren. Allein schon mit Änderung der Schulterbreite und -neigung wars bisher ja schon mal besser als bei gekauften Sachen... @stofftante Vielen Dank für die ausführliche Analyse. Bei selber genähten Sachen (das Top hier war gekauft) geb ich an den Hüften immer schon beidseitig zu. Ich hab hier irgendwo auch schon mal von Bauch-FBA gelesen, das aber nicht weiter verfolgt, da ich der Meinung war, hinten könnte etwas mehr Weite auch nicht schaden. Oder denk ich da falsch? Nochmal ganz blöd gefragt: Wenn ich hinten auf ca. 8 cm Höhe Länge zugebe, nehm ich die dann vorne auch auf 8 cm Höhe wieder raus, zwecks Balance? Oder lässt man das? Und: Habt ihr einen Tipp, wie ich diese Änderungskombi (Schulterbreite, --Neigung und Rundrücken/Schulterblätter) auf Raglan-Ärmel (ohne Abnäher) anwende? Noch mal dankeschön an Euch alle!
  2. So, dann liefere ich mal noch die Gesamtansichten nach. Ich hoffe, man kann so was damit anfangen.
  3. Das interessiert mich auch, jetzt wo ich mich an die Thematik rantasten will. Ich hab bei den Passform-Threads hier auch schon ab und an mitgelesen, aber halt nicht systematisch. Prinzipiell bin ich eher der Büchertyp als der Videogucker (SiRu), deshalb werd ich´s erstmal damit probieren. Weißt Du zufällig, welches Heft das war? Aber das ist dann wahrscheinlich eher für Fortgeschrittene, als nächster Schritt, wenn man die Anpassung überhaupt schon mal probiert hat und trotzdem nicht zufrieden ist... Das Schnittmuster, bei dem mir das Würdeproblem besonders aufgefallen ist, war das Anna Dress von By Hand London. Aber ich beobachte das gleiche Prinzip auch bei meinen Kaufteilen, also hatte ich das Problem nicht unbedingt beim Schnittmuster gesucht. Das ist mal ein anderer Aspekt... Aber ich hab das Problem auch bei figurumspielenden und ärmellosen Teilen. Und wenn, habe ich eher den Eindruck, dass ich wegen meiner ziemlich breiten Schultern zu wenig Stoff in diesem Bereich habe. Also dass die Armausschnitte zu weit Richtung Brust gezogen werden. Das rutscht dann bei engeren Teilen natürlich auch nicht wieder runter. Aber wie gesagt, das prinzipielle Problem hab ich auch bei weiten Sachen. Deshalb meine Überlegung Richtung Rundrücken.
  4. Genau, "Nähen leicht gemacht" hab ich gemeint. Ich hab nochmal reingeschaut und die Umsetzung der einzelnen Änderungen ist schon beschrieben, aber bzgl. Figuranalyse hab ich jetzt nichts entdeckt. Also was mir welche Falten usw. sagen wollen... Eure Unterstützung ist echt toll! Ich freu mich schon, wenn ich Ende nächster Woche mal wieder Zeit fürs Nähen selber habe und mich an der Umsetzung versuchen kann. Ganzkörperbilder reiche ich nach, sobald ich Zeit für Tageslicht-Fotos habe. Dafür hatte ich heute keine Ruhe mehr...
  5. Alles gut, war meinerseits auch mit Augenzwinkern gemeint.
  6. @xpeti Naja, ich steh halt normal entspannt da. Ganz gerade ist das bei meiner üblichen Körperhaltung nicht. Verkorkst klingt so negativ, ich würde es "individuelle Körperform" nennen . Leider gilt das nicht nur für die Schultern, deshalb bin ich in Sachen Schnittanpassung vielleicht auch gerade so verloren... Also dachte ich mir, ich fang mal oben an... Ich kann auch gern nochmal Fotos mit größerem Abstand machen, wenn das aussagekräftiger ist. Dass meine Schultern nicht ganz gleich sind, wusste ich. Dass der Unterschied so stark ist, hab ich bisher irgendwie nicht wahrgenommen (vielleicht hat das seit der Kinder-Schlepperei zugenommen). Da muss ich mich mal ein bisschen selbst beobachten. Aber die Diagnose Rundrücken hilft mir schon mal weiter. D.h. also Rückenteil verlängern, Vorderteil entsprechend verkürzen. Ich meine mich aus meiner Lektüre zu erinnern, dass man im oberen Rücken noch Weite einfügen und den Ärmel anpacken muss? Da muss ich nochmal genauer lesen. Die Schulterbreite sollte das aber ja nicht groß beeinflussen => also wie gehabt verbreitern? Die Schulterschrägungen sind dann nochmal ein Thema für sich... @gundi2 Ich war mir irgendwie echt unsicher. Ich fang eben gerade erst an, mich ein bisschen näher mit Schnittanpassung zu beschäftigen. Wenn´s "nur" ein Rundrücken ist, ist´s mir natürlich sehr recht . Ich hab noch gar kein Buch zur Schnittanpassung (von "Burda nähen leicht gemacht" mal abgesehen). Da sollte ich mal investieren... Vielen Dank schon mal für Eure Hilfe!
  7. Ich glaube, ich bin noch schiefer als ich dachte... Nicht mein vorteilhaftestes Tshirt, aber enganliegend .
  8. Hallo Ihr Lieben, jetzt habe ich eine ganze Weile mittels Suchfunktion das Forum durchgestöbert, und bin verwirrter als zuvor. Ich mag ganz gerne U-Boot-Ausschnitte u.ä., allerdings rutscht da immer wieder die Schulternaht nach hinten, der hintere Halsausschnitt nach unten Richtung Schulterblätter und dementsprechend der vordere Halsausschnitt zu weit hoch. Gerade bei Webware unbequem und zuppelbedürftig... Bei anderen Ausschnittformen ist das Problem nicht so "atemberaubend", aber auch vorhanden, würde ich sagen. Da meine Haltung nicht die beste ist (Computer- und Laborarbeit...), habe ich bisher immer versucht, an eine abfallende Schulter anzupassen (Schulterlinie stärker neigen, unten am Armloch etwas weiter ausschneiden). Zusätzlich verbreitere ich bei den meisten Schnitten die Schulternaht, die sitzt sonst (gerade bei gekaufter Kleidung) gerne mal geschätzte 2-4 cm zu weit innen. Mein nächster Verdacht war nun ein runder Rücken. Nun habe ich es so verstanden, dass diese "Würge"probleme auch von einer nach vorn geneigten Schulter kommen können? Oder von einer Kombination aus beidem? Und spätestens jetzt weiß ich nicht mehr so genau weiter... Worauf muss man bei der Figuranalyse achten und wie unterscheidet man? Wie geht man bei der Anpassung am besten vor? Machen meine bisherigen Anpassungen in dem Zusammenhang wirklich Sinn? Ich wäre dankbar für Euren Input... Viele Grüße, Julia
  9. Vielen Dank für Eure Antworten. @Devil's Dance Und das hält und schaut nach dem Waschen nicht frisselig aus? Keine Wertung sondern ehrliche Frage, das kannte ich nicht und hätte ich mich jetzt von selbst nicht getraut... @StinaEinzelstück Das ist tatsächlich eine Spitze, allerdings mit ziemlich flachem Winkel. Das ist auch der Punkt, wo ich bzgl. französischer Naht die größten Bedenken hatte. @Amalthea* Das sieht gut aus. Schönes Teil! Dann werd ich wohl mal probieren gehen... Danke euch!
  10. Hallo zusammen, könnt Ihr mir vielleicht einen Tipp geben, wie ich bei folgendem Schnitt am besten versäubern sollte? https://www.howtodofashion.com/no-7-vanloese-vs1-instructions Ich habe dünne, durchscheinende Viskose dafür verwendet und das Ding erst mal nur zusammengeheftet. Da es jetzt ans Nähen geht, stellt sich mir die Frage: Wie mach ich´s am besten mit den Nahtzugaben? Französische Nähte - geht das an den Rundungen denn? Oder doch mit Schrägband aus demselben Stoff einfassen? Gibt´s noch andere Techniken, die sich da eignen? In der Anleitung steht nur "finish seams"... Ich wäre dankbar für Ratschläge... Viele Grüße, Julia
  11. Auch von mir ein Dankeschön. Für mich ist auch nicht wirklich was dabei. Aber neugierig bin ich trotzdem immer schon im Voraus .
  12. Danke für eure Antworten. Mir scheint es, als ließe sich der Stoff längs auch ein wenig dehnen. Nicht viel, aber doch genug, dass ich mich so ganz ohne Verstärkung nicht recht wohl fühle. Ich hatte vor längerem mal irgendwo Blogbilder der Jacke gesehen, auf denen die Wellen schon erkennbar waren. Ist also vielleicht ein Stück weit auch ein psychologisches Problem . Dieses ganz normale Nahtband kenn ich nur von Schulter- und Ausschnittnähten an Shirts/Blusen. Eignet sich das auch für so doch etwas festere Jackenstoffe? Ich hatte daran gedacht, einen 3-4 cm breiten Einlagestreifen an die Stoffkante zu bügeln, das hätte dann ja etwas mehr (Haft-)Fläche. Oder verändert das die Stoffeigenschaften ggü. dem unverstärkten zu sehr? (Nicht besserwisserisch gemeint, ich lern ja gern dazu...).
  13. Hallo zusammen, nachdem ich die Freudenberg-Website studiert habe, schwanke ich zwischen den obigen Einlage-Varianten. Nähen möchte ich Garconne J-032, als Kurzmantel mit Kragen, aber nicht aus Walk, sondern aus einem mittelschweren, leicht quer-stretchigen Jeansstoff aus meinem Bestand (UWYH ). Nun habe ich Bedenken, dass sich der Reißverschluss beim Nähen oder spätestens dann beim Tragen wellt. Deshalb möchte ich den Bereich den Reißverschlusses mit Einlage verstärken. Nur welche? Habt Ihr mit den o.g. Erfahrungen oder noch andere Empfehlungen? Oder macht das gar keinen Sinn? Danke schon mal im Voraus und ein schönes Wochenende! Julia
  14. Wenn man den Esel nennt ... Ich such ja schon ein Weilchen, aber gerade heute hab ich sie durch Zufall in einem Zeitschriften-Konvolut entdeckt. Hat sich also erledigt.
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