Jump to content
Partner:
Babylock Overlock Bernina Nähmaschinen Brother Nähmaschinen Janome Nähmaschinen Juki Nähmaschinen

Allgäu-Basteloma

Members
  • Content Count

    1685
  • Joined

  • Last visited

About Allgäu-Basteloma

  • Rank
    Ältestenrat

Personal Information

  • Wohnort
    am Alpenrand
  • Interessen
    Basteln, Nähen, Maschinensticken, Ahnenforschung, Fotografieren
  • Beruf
    Hausfrau
  • Homepage
    http://www.annemaries-bastelwerkstatt.de/

sonstige Angaben

  • Maschine
    alte Pfaff automatik 262 (ist in "Rente"), Pfaff Creative 1471, Bernina Artista 180, Bernina Aurora 430, Evolve-Babylock, Pfaff 30 (Mutters alte Schrank-Tretmaschine) Großmutters "uralte" Pfaff, alte geschenkt bekommeme Pfaff 32
  • Meine Galerie
    http://www.hobbyschneiderin24.net/portal/galerie/showgallery.php/cat/500/ppuser/7898300/ppuser/78983
  • Seit Jahresbeginn habe ich verarbeitet:
    zwei kurze Hosen für mich, Kinderhose für Enkelin

Recent Profile Visitors

The recent visitors block is disabled and is not being shown to other users.

  1. . . . das war/ ist die Tasche "Modell Hilde", aber die gute Frau -eine Verwandte- wurde leider am 27. April 2017 im Alter von 82 J. zu Grabe getragen
  2. Von meiner Mutter und Tante waren viele BW-Kleiderschürzen da, was beste Stoffqualität ist. Diese habe ich bei 60° gewaschen, zertrennt und -mit der Overlokmaschine- Einkaufsbeutel genäht. Die Nähte verstärke ich (bes. im unteren Bereich) noch mit der Nähmaschine Ab und zu wird schließlich auch ein Geschenk gebraucht. Meine -persönlichen- Taschen haben alle ein langes Band, so hänge ich mir diese quer um, also Band auf der rechten Schulter, Tasche an der linken Hüfte (oder von links nach rechts). Eine der Taschen hat einen Reissverschluß da habe ich dann die Hand am Band. Da sage ich mir, wenn mit die einer entreissen will, muß er mir zuerst den Kopf abschneiden! Denn nur so "lässig" an die Schulter gehängt (wie oftmals zu sehen) ist für Taschendiebe absolut "verführerisch"!!! Auch nähte ich aus sechs BW-Dreiecken Untersetzer mit Mittellage aus Molton. Diese verwenden wir für die Glas-Kaffeekanne. So steht diese weich und der Stoff hält die Wärme gut aus! Gruß Annemarie
  3. . . . diese finde ich im Moment nicht, wo ist sie nur???
  4. . . . diese Satintasche wollte ich einer Cousine schenken, aber dann ist sie -leider- verstorben!
  5. . . . zur Zeit habe ich ca. 17 Stoff-beutel - Taschen "auf Lager", sowie auch einige Taschen mit Futter! Meine 2 Taschen haben ein Band, ca. 115 cm lang, sowie innen ein "Geldtäschchen" mit Reissverschluß. Diese hänge ich mir quer um (z. B. Band auf rechter Schulter, Tasche an linker Hüfte). Innen ist ein RV-Täschchen (für Geld). Eine Tasche hat einen RV. Die Hand habe ich am Band - so ist es sicherer! Wenn mir die jemand klauen - d. h. "entreissen" will, muß er mir zuerst den Kopf abschneiden (Spass)! . . . denn das Band nur -lässig- an die Schulter gehängt, wäre mir zu "riskant" - lädt direkt zum Diebstahl ein! Die Taschen verwende ich auch als Geschenke, sind aus "geerbten" Schürzen meiner Mutter und Tante angefertigt. Diese Stoffe sind ja bei 60° waschbar! Grüße Annemarie (die Basteloma aus dem Allgäu - am Alpenrand!)
  6. Neben den Hasen und Kücken als Osterschmuck sind doch eigentlich die verschieden gestalteten Eier, die an einen Strauß aus Zweigen gehängt, in ein „Nest“ gelegt oder auf Stäben präsentiert werden, die Nummer eins! Praktisch sind natürlich jene aus Plastik, Styropor oder Holz, da sie nicht brechen. Aber ein echtes Ei ist und bleibt eben doch etwas Besonderes! Wie man Eier zur Verwendung als Oster-Dekorations-Eier ausbläst, da gibt es mehrere Varianten, bzw. gute Ratschläge. Hier möchte ich meine Erfahrungen mitteilen, denn daß man im aufgepickten Ei mit einer Stricknadel umrühren muß, um es besser entleeren zu können, finde ich eigentlich nicht nötig. Aber wer es dennoch so machen will, soll auch nicht davon abgehalten werden! Mir ist es zunächst vor Allem wichtig, wie und wo man das Ei anpickt, d. h. daß es dann als fertiges und schön verziertes Osterei nicht schiefhängt, darauf sollte geachtet werden! Ich nehme also das Ei in die Hand, egal ob zuerst die spitze oder die runde Seite nach oben und zieht mit einem Bleistift über die höchste Stelle (Mitte) einen Strich, dreht das Ei um ein Viertel und zieht wieder einen Strich und es ergibt sich somit ein Kreuz auf der richtigen Stelle. Genau so wird natürlich auf der entgegengesetzten Seite verfahren. Es bleibt selbstverständlich jedem überlassen, wie das Ei aufgehängt werden soll, ob mit der runden oder spitzen Seite nach oben. Ich selbst ziehe jedoch die runde Seite nach oben vor. Also picke ich auf der spitzen Seite (auf der Mitte des angezeichneten Kreuzes) mit einer spitzen Schere ein kleines Löchlein ein. Dabei sollte schon ein bisschen Eiklar herausquellen, also die Eihaut muß durchstochen sein. Mit einem Finger halte ich die Öffnung zu, während ich auf der runden Seite (wiederum auf der Mitte des angezeichneten Kreuzes) mit der Scherenspitze vorsichtig ein Loch von etwa 3 – 4 mm Durchmesser einpicke. Hier muß natürlich auch die Eihaut durchstochen werden. Somit genügt das kleine Löchlein vollkommen, um das Ei über einem Gefäß (Tasse) leerzublasen. Ob man es nun direkt mit dem Mund, mit Hilfe eines dicken Trinkhalmes, eines Ballons (Baby-Klistier) oder einer dafür geschaffenen Pumpe ausbläst, das ist Erfahrungs- und „Geschmackssache“! Nur, bei Ausblasen mit eigener Kraft sollte man beachten, die Luft aus den Backen in das Ei zu pressen und nicht „aus dem Kopf“ zu blasen, da das zu Schwindelgefühl führt! Nun muß das Ei unbedingt gereinigt werden, ganz wichtig auch von innen, damit sich über das Jahr während der Aufbewahrung kein Ungeziefer einnistet, denn man möchte ja länger als nur ein einziges Osterfest daran Freude haben und keine Maden im Karton! (So wie es mir mal jemand erzählte!) Zunächst unter fließendem Wasser die Eireste abreiben und wenn das Ei naturfarben belassen werden soll (z. B. nur mit Ornamenten bemalt), entfernt man zuerst die Bleiststiftstriche mit einem mit Spucke benetztem Finger mühelos (mit Wasser und Seife gelingt das nur schwerlich, denn Speichel enthält eine lösende Säure)! Der vorgeschriebene Stempel lässt sich mit einem Vliesschwamm und Seife vorsichtig abreiben. Unter einem feinen Wasserstrahl (oder mit einem Parfümtrichterchen, oder einer größeren Einwegspritze ohne Nadel) wird nun das Ei mehrmals etwa halbvoll gefüllt, kräftig unter zuhalten der Öffnungen geschüttelt und wieder leergeblasen. Überschüssige bzw. abgelöste Eihaut eventuell mit einer Pinzette entfernen. Von außen wird das Ei in eingeseifter Hand gedreht und wieder abgespült, ausgeschüttelt und mit der größeren Öffnung nach unten in einen Eierkarton oder auf ein saugfähiges Tuch zum Trocknen gesetzt. Für die Verzierung der Eier gibt es viele Möglichkeiten, der Fantasie sind da keine Grenzen gesetzt! Und ich will hier ja nur die Vorbereitung dazu erläutern. Zum Aufhängen empfehle ich folgendes: Von einem Streicholz den Kopf abzwicken (event. gebrauchte Hölzchen sammeln) und den Rest in 2 Teile zwicken; daran ein Bändchen knüpfen und zunächst mit einem Tropfen Kleber oder Holzleim fixieren. Hölzchen dann vorsichtig in das Ei einbringen und mit einem Stäbchen (Zahnstocher) oder Bastelleim-Fläschchen mit feiner Tülle Leim in die Öffnung geben und zum Härten aufhängen. Nach dem Trocknen wieder Leim zugeben, so oft, bis ganz verschlossen (auch das kleine Löchlein). Wichtig: Immer aufhängen, damit das vom Leim benetzte Bändchen in gerader Position härtet! Somit ist auch ein Eindringen von Ungeziefer, sowie auch Feuchtigkeit ausgeschlossen und die Eier können auch im Freien verwendet werden, wenn sie dementsprechend wetterfeste Farben oder einen regenfesten Überzugslack erhalten. Ausgeblasene Eier können auch -weitgehend- bruchsicher gemacht werden! Diese Methode ist vor Allem geeignet, wenn jüngere Kinder Eier bemalen/dekorieren, damit dann die „Kunstwerke“ in ihren doch noch etwas ungeschickten Händen nicht zerbrechen. Oder wenn man eben verhindern will, daß „die ganze Arbeit“ umsonst war, wenn ein Ei mal herunterfällt. Das funktioniert aber nur, wenn die Eier ganz übermalt oder beklebt werden, d. h. die Schale ist dann nicht mehr sichtbar. Und direkt für`s Freie –also dem Regen ausgesetzt– sind sie dann auch nicht mehr geeignet. Man braucht hier 2 – 3 Schichten Zeitungspapier, das in der Länge des halben Umfang (Höhe) des Eies in Streifen von etwa einem Zentimeter Breite und zu den Enden etwas schmäler geschnitten wird, damit sich sich die Papierstreifen nicht zu weit überlappen und das Ei somit „unförmig“ wird. Bei der 2. Schicht kann man die Streifen auch etwas diagonal auflegen. Die letzte Schicht am Besten aus weißen Randstreifen. Ich schneide das gefaltete Papier mit einem Messer. Diese Art aber bitte nur durch Erwachsene - nicht Kinder machen lassen!!! (b) Mosaik-Eier Hier werden ganz einfach ausgeblasene Eier mit Eischalen-Scherben bestückt, und der Fantasie sind keine Grenzen gesetzt. Die einfachste Art ist braun auf weisse (Giraffen-Muster), oder weiss auf braune Eier. Oder auch auf zuvor farbig angemalte Eier. Schön sind zweifelsfrei die zerbrochenen Schalen von bunten Eiern, auch die es im Laden zu kaufen gibt mit Marmoreffekt oder in schillernden Regenbogenfarben. Schalen von rohen Eiern zuerst waschen, sowie bei diesen, sowohl auch den von gekochten, bunten Eiern an der Schaleninnenseite die feine Haut abziehen. Das geht am Besten, wenn sie noch feucht ist, auch mit Hilfe einer Pinzette. Die Schalenstücke werden auf einem Brettchen mit dem Finger zerdrückt und dann mit einer Pinzette auf das Untergrundei aufgebracht. Entweder wird das Ei etappenweise mit Kleber oder Holzleim bestrichen, oder mit Klarlack und in diesen die Scherbchen gesetzt. Wenn das Werk vollendet und gehärtet ist, wird es lackiert, bzw. nochmals drüberlackiert. Es ist jedoch möglich, daß lösungsmittelhaltige Überzugslacke die Farben der Eierschalen auflösen (die der gekauften „Brotzeiteier“). Bitte vorher testen! Wasserlack greift die Farben in der Regel nicht an. Die Farben auf den gekauften „Brotzeit-Eiern“ sind auch nicht unbedingt auf längere Sicht lichtecht, man sollte sie vor direkter Sonneneinstrahlung schützen, um mehrere Jahre Freude daran zu haben. Man kann natürlich Schalenteile (von aufgeschlagenen Eiern) bemalen und dann diese in Stücke zerdrücken. Das geht nur mit Plaka- oder Wasserfarbe. Acrylfarbe ist hier nicht geeignet, da sie getrocknet wie eine „gummige Haut“ ist und sich dann nicht exakt mit der Schale brechen lässt. Bemalte Ostereier Jeder malt auf seine Art, denn z. B. Blumen oder Tiere naturgetreu zu malen ist einfach nicht jedem gegeben oder es bedarf viel Übung und Lernen. Aber schon mit Punkten und Strichen lassen sich interessante Blumenmuster zaubern. Auch mit dem Goldstift lassen sich weisse Eier bemalen. So, das ist nun mal der Anfang - Fortsetzung folgt.- Gruß Annemarie (die "Basteloma")
  7. @ hallo mika, so ist "praktisch denken" dann bei Euch auch die preiswerteste Lösung!:cool: Herzl. Gruß in die Opf. - wo auch (väterlicherseits) meine "Wurzeln" sind!;) Annemarie
  8. Wir haben Zudecken von 2 Meter, was für mich leicht reicht. Jedoch mein Mann ist einiges größer als ich, wollte eine längere Decke, also 2,20 m, da er oft die Füße im Freien (oder "beim Lüften":D) hatte. Das heißt neue Bettwäsche oder verlängern. Aber ich löste das so: Eine Wolldecke von 200/150 doppelt gelegt, also auf 100/150 - diese zu etwa einem Drittel unter die Matratze und den Rest über die Zudecke gelegt. Seitdem ist Ruhe und er hat immer warme Füße - und es ist die einfachste, bzw. billigste Lösung! Gruß Annemarie
  9. Danke, dann werde ich es mal versuchen - event. mit einem Probeteil. Gruß Annemarie
  10. . . . . dann ist es natürlich ideal, diese für Anderes zu verwerten. Ich denke, die Asylbewerber möchten schon ansehnliche Kleidung tragen. Aber es laufen genügend deutsche Jugendliche in zerlumpten Jeans rum! Ich finde das zwar hässlich - aber wenn es jenen gefällt! Gruß Annemarie
  11. Ein "liebes Kätzchen" - nur finde ich -leider- im Schnitt die Ohren nicht!??? Oder kapiere ich da was nicht? Gruß Annemarie
  12. Das finde ich auch gut, wenn abgelegte Textilien (Kleidung) noch sinnvoll verwertet wird! Außer Röcken lassen sich auch Taschen und einige andere Dinge nähen. Was wirklich zuviel ist (und noch brauchbar) kann auch an Asylberwerber gegeben werden, die es sehr dankbar annehmen! Bei uns sind in einem ehemaligen Bauernhaus 20 Männer, denen ich Kleidung vom Sohn brachte, die er nicht mehr trägt. Die sagten zu mir: "Danke Mama!" Gruß Annemarie
  13. Wäre es eventuell mit schwarzem Fleece möglich - vielleicht mit einem festeren Unterstoff? Gruß Annemarie
  14. Ich würde es nicht hergeben, sondern selbst tragen. Es ist sicher auch eine Veranlagung, manche Menschen sind ihr Leben lang superschlank - und andere wieder nicht. Ich habe auch einen "Reservereifen" - von dem man in "mageren Zeiten" zehren kann!!!:D;) Gruß Annemarie
  15. Da wird sicher Freihandstopfen oder -Sticken gemeint sein. Bei dieser Nähart geht (hüpft) das Füßchen auf und ab, damit der Stoff darunter bewegt werden kann. Also beim Einstechen wird er festgehalten (draufgedrückt) und dann wieder losgelassen! So denke ich, daß es hiermit (Drehgelenkhöhe) der Stoffdicke angepasst werden kann!? Mit ausprobieren wird es die Erfahrung bringen! Gruß Annemarie
×
×
  • Create New...

Important Information

We have placed cookies on your device to help make this website better. You can adjust your cookie settings, otherwise we'll assume you're okay to continue.