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ozelotta

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    Fängt an sich einzurichten
  1. Ich habe mir, nachdem ich meine Ausbildung zur Schnittdirektice abgeschlossen hatte, eine JUKI DDL 8700-7 Industrienähmaschine gekauft. Ich mag diese Maschine sehr. Sie ist, bei normalem Gebrauch, nicht laut. Wenn man sie anmacht, dann hört man nichts, auch kein Summen! Wenn man normal schnell näht, dann ist sie nicht lauter als eine normale Haushaltsnähmaschine. Aber sie kann, wenn sie richtig loslegt, sehr laut werden. Aber ehrlich gesagt, so schnell näht man nie, außer man macht etwas täglich im Akkord. Fadenabschneider ist natürlich dabei, automatisches Vernähen am Anfang und Ende auch. Ich persönlich liebe viele Nähmaschinen, auch Haushalt. Aber ich weiß aus Erfahrungen, dass viele Meisterinnen bei uns eine Abneigung gegen Haushaltsnähmaschinen haben. Wenn Deine Freundin also wirklich unbedingt eine Industrienähmaschine will, dann würde ich darauf hören. Ich wünsche Dir viel Glück!
  2. Ja, die Teile des Gestänges sind recht locker ineinander gesteckt. Aber Probleme hat mir dies noch nie bereitet. Auch nicht, wenn ich ihn links hinten neben der Maschine stehen hab (hab ich gerade getestet, interessiert die Maschine nicht, die näht und näht Die Pfaff ist klasse.) Abgefädelt wird alles super und ohne Stress. Die Garnrollen hab ich noch aus Amerika. Da sind 250 Yards drauf, das sind 225 Meter. Es gab mal Sets mit verschiedenen Farben. Hab von dieser Farbe noch 4 Röllchen und freu mich, dass ich für das jetzige Projekt kein Nähgarn kaufen muss, sondern ausnahmsweise mal was aus dem Vorrat verwenden kann, juhu.
  3. Ah, ok. Ich hab ihn tatsächlich jetzt ein Stück nach links gezogen, damit ich besser fotografieren kann. Aber ehrlich gesagt, das Ding steht meist "irgendwo" hinter der Maschine. Danke für den Tipp!
  4. Ich nähe zur Zeit auch mit Sulky. Hab mir vor Jahren irgendwann so einen "externen" Fadenabroller gekauft und hab seit dem keinen Stress mehr. Der horizontale Fadenabroller der Maschine macht oft Probleme und ich benutze es gar nicht mehr, sondern nur noch das Ding hinter der Maschine. Man kann sich so einen Abroller theoretisch auch selbst bauen. Ist wirklich eine Erleichterung.
  5. Hab schon oft irgendwelche Unregelmäßigkeiten an den Plastikspulen mit einer normalen Nagelfeile glatt geschmirgelt. Geht ganz leicht und hat schon oft geholfen. Die Seite mit der Einkerbung kommt aber grundsätzlich nach unten bzw. nach rechts, falls die Spule horizontal angebracht ist.
  6. Hallo Obsidian, unter dem Namen Privileg wurden Maschinen von vielen Herstellern vertrieben. Deine Maschine hat das Kürzel AS auf dem Typenschild, das wird Toyota sein. Hier ist eine Webseite mit einer Vergleichstabelle. Deine Maschine ist nicht gelistet, aber das AS verrät es. :-) AS = Aysin = Vertriebs Organisation für Toyota Nähmaschinen AYSIN, Division of Toyota / Tochtergesellschaft S28_ VergleichsTabelle - 3360 Herzogenbuchsee Info Liebe Grüße
  7. Apropos: die Toyota SUPERJ26 kostet 190 Euro und hat eine einstellbare Stichlänge. Ich hab damals sogar ein Hochzeitskleid mit meiner Toyota genäht. Voile sollte kein Thema sein. Füßendruck etwas stärker einstellen, geeignete Nadel einsetzen, Stichlänge kürzer als bei Jeans und los geht's! :-) Wobei ich leider nicht weiß, ob die Toyota SUPERJ26 verstellbaren Füßchendruck hat. Muss man sich informieren. Auf jeden Fall hat meine Toyota von damals echt gut genäht. Ich hoffe, dass dies bei Toyota noch immer so ist.
  8. Ich hatte mal eine Toyota (damals noch von Privileg), das war meine erste Nähmaschine. Die hat durch dick und dünn genäht und hatte verstellbaren Füßchendruck, was sehr nützlich war. Damals war ich Nähanfängerin und ich fand die für meine damaligen Zwecke super, weil sie leicht zu bedienen und einzufädeln war. Jeans hat die auch genäht und ist auch an den dicken Übergängen mit der Nadel nicht stecken geblieben. Wobei ich bei den dicken Übergängen, vor lauter Angst, dass mir die Nadel um die Ohren fliegen könnte, das Handrad bewegt hab und außerdem braucht man eine Hebamme- was aber bei fast allen Maschinen (also Haushaltsmaschinen) so ist, auch den teuren. Ich glaube, in der Billig-Preiskategorie sind Toyotas wirklich gut, wobei ich nicht weiß, wie die heutzutage "fahren". Sollte man vorher lieber testen, ob es sich für einen selbst gut anfühlt.
  9. Bist du ein Troll? @Moderation: Bitte mal checken wer denn hier FREDD ist!
  10. Du scheinst genauso beliebt wie das Finanzamt zu sein. Bei dir bleibt einem das Lachen im Hals stecken! Willkommen im HOBBYSCHNEIDER-Forum!
  11. Das ist ziemlich lachhaft das als Schwarzarbeit zu bezeichnen. Bis 400 Euro monatlich (4800 Euro im Jahr) darf man per Gesetz verdienen, ohne Steuern bezahlen zu müssen- so genannte Minijobs. Dass die TE mehr als 400 Euro verdienen wird, bei den Kinderklamotten- extrem unwahrscheinlich. Und selbst wenn- sie muss da trotzdem keine Steuern dafür zahlen! Was soll das hier werden? Sollen hier wirklich Leute demotiviert werden sich gegenseitig zu helfen?
  12. Das freut mich sehr! Viel Erfolg und viel Spaß beim Nähen!
  13. Hallo Steinmetz, Modell A und B werden vom Kragen etwas unterschiedlich verarbeitet. Beim Modell A ist es folgendermaßen: Beim Besatz liegt die Nahtzahl 5 nicht im "Umbruch". Das ist kein Umbruch, sondern das Ende des Schnitt-Teiles Modell A- was die Nahtzahl 5 ist! Der "Umbruch" ist also kein Umbruch, sondern das Schnitt-Teil endet dort. Alles, was dann darüber hinaus bis zur Nahtzahl 4 und Linie B führt, musst Du abschneiden. Der Besatz ist also ein Stück kürzer und der Kragen wird somit ein Stück hochgefaltet. Beim Modell B wird dies nicht gemacht, da sind Vorderteil und Besatz gleich lang. Dort wird vom Vorderteil was abgeschnitten- bis zur Nahtzahl 4/Linie B. Das wird in diesem Fall so gemacht, weil der Besatz eine andere Farbe bekommt und es komisch aussehen würde, wenn der Besatz zu kurz wäre und sich hochrollen würde. Bei Modell A, da Kleid und Besatz gleichfarbig sind, ist es ganz schön die Naht nicht an der Kante zu haben und ergibt somit einen eleganteren Fall.
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