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stephie

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About stephie

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    Fängt an sich einzurichten

Personal Information

  • Wohnort
    Kelkheim

sonstige Angaben

  • Maschine
    Bernina 1030, 1150MDA
  1. Mein Umschlag ist auch da. Vielen, vielen Dank für die Mühe, die Du Dir gemacht hast.
  2. Ja danke. Ich habe KEIN Onlinebanking, nur mal so nebenbei. Die PN habe ich Sonntag bekommen und da ich dummerweise keine Überweisungsträger mehr zu Hause hatte war halt auch nicht viel mit "Briefmarke drauf und einschmeißen". Und leider lassen meine Arbeitszeiten und vor allem meine Tiere nicht unbedingt immer zu, daß ich nach Feierabend noch durch die Weltgeschichte gondeln kann. Daher konnte ich die Überweisung leider erst Donnerstag früh bei meiner Bank abgeben, was aber auch sicher nicht so von mir geplant war. Aber manchmal kommt halt was dazwischen. Und ich bin sicher, mir geht es da nicht alleine so. Bitte erstmal nachdenken, bevor man so leicht über andere urteilt.
  3. Ähm, ja, Info und Geld ist unterwegs. Diese Woche war ich etwas knapp mit meiner Zeit und hab's nicht zur Bank geschafft (ist im übernächsten Ort und halt leider recht weit weg). Hab aber jeden Tag gedacht "heute fährst Du, da muss ich keine PN mehr schreiben". Ja, soviel dazu. *hmpf* Aber jetzt ist es weg und ich freu mich tierisch auf die Schnitte. Ja, ist denn schon Weihnachten?
  4. Ich wär dann auch noch gerne dabei. Für mich bitte nur diese Schnitte: Johanna Florina Antonella Quiala Vielen Dank schon mal.
  5. Ich sehe den Kommentar "Das sieht ja aus wie gekauft" auch als Kompliment an. Denn "fabrikgefertigt" ist doch die Messlatte heutzutage für die Meisten. Wer kennt und trägt denn heute noch maßgeschneiderte Anzüge? Zumindest in meinem Bekanntenkreis praktisch keiner. Und dann bedeutet dieser Satz eben nicht "man sieht, daß das nicht maßgeschneidert, sondern nur von der Stange ist", sondern "das sieht perfekt aus". Da stelle ich mich doch gerne hin und lasse mich und meine Arbeit bestaunen.
  6. Das seh ich genauso. Ich bin mit einem Vater aufgewachsen, der sehr strikt nach dem Motto lebt "Wer billig kauft, bezahlt mehr". Er gehört also auch zu den Männern, die für das gelegentliche Heimwerken den ganzen Festool-High-End-Bohrkram mit Sauger und was nicht allem hat. Das hat auch dazu geführt, daß er meiner Mutter vor über 20 Jahren für damals über 2000 DM eine Bernina 1030 gekauft hat. Diese Maschine wurde regelmäßig für alle möglichen Projekte mit den unterschiedlichsten Stoffen verwendet. Meeeeeeterweise feine Pongé-Seide, schwere Jeans, rutschigen Pannésamt (NICHT meiner!), noch rutschigere Dessous-Mikrofaser, Spitze und vieles mehr. Und NIE hat sie Mucken gemacht. Ich habe sie übernehmen dürfen und sie näht heute noch so gut wie vor 20 Jahren. Ich würde sie nie hergeben. Das ist das, was für mich Qualität ausmacht und ich hatte das Glück, direkt auf so einer Maschine lernen zu können. Ich wußte, wenn was nicht stimmte, lag es an mir. Das nimmt unglaublich viel Frust aus der ganzen Sache raus, ob man's glaubt oder nicht. Denn ich konnte gucken, ob richtig eingefädelt war (was hauptsächlich das Problem war), ob die Nadel vielleicht doch stumpf war oder ich einfach falsch bedient habe. Sobald das behoben war, konnte ich mich darauf verlassen, daß es beim nächsten Versuch klappt. Wie soll das mit einer Maschine gehen, bei der man sich dessen nicht sicher sein kann? Als Anfänger ist man schon frustriert genug, weil so viel noch nicht so klappt oder doch ein bißchen komplizierter ist, als man sich vorgestellt hat. Dank meiner Bernina habe ich noch nie vor einer Billigmaschine gesessen, kann also nicht aus eigener Erfahrung sprechen. Allerdings sagt mir meine Logik, daß es bei einer Nähmaschine, die nur 60 Euro kostet, irgendwo einfach Abstriche geben muss. Deshalb würde ich auch niemals so eine Maschine einem Anfänger empfehlen. Allein schon deshalb, weil demjenigen auch gar nicht klar sein dürfte, welche Stoffe einfach und welche problematisch zu verarbeiten sind und - wie ja schon gesagt wurde - die ersten Projekte sehr ehrgeizig sind. Wie oft kommen hier die Fragen wie "ich will doch nur Slinkyjersey nähen, warum klappt das nicht?", "suche billigste Maschine für Leder und Spitze". Für die meisten ist Stoff gleich Stoff und da hätten wir nämlich schon die erste Hürde. Natürlich ist mir klar, daß nicht jeder mal eben ein paar hundert Euro hat, um sich zum Ausprobieren eine gute NäMa zu kaufen. Hätte ich auch nicht. Aber das ist noch lange kein Grund, zu einer Discountermaschine zu greifen, finde ich. Denn rein gefühlsmäßig ist damit Frust einfach vorprogrammiert. Wir immer gilt es, ein gutes Mittelmaß zu finden. Um heraus zu finden, ob Nähen Spaß macht, kann man sich nämlich auch mal vor die Maschine einer Freundin setzen oder (mangels nähbegeisterter Freundin) einen Kurs mit Leihmaschinen machen. Da hat man nämlich direkt auch noch Hilfe bei den ziemlich sicher auftretenden Fragen. Und wenn DANN klar ist, daß man weiter machen möchte, kann man sich auf eine gute Gebrauchte konzentrieren oder vielleicht sogar auf eine Neue sparen.
  7. Ich habe das Phänomen gleich doppelt. Einmal durch's Nähen und einmal durch meinen Beruf (Steuerfachangestellte). Aus mir unerfindlichen Gründen gehen alle davon aus, daß man das "mal eben ganz schnell nebenher" machen kann. Völlig egal, ob es eine Hose oder die Steuererklärung vom letzten Jahr ist. Bei der Steuer wird erfahrungsgemäß eher hintenrum gefragt. Nach dem Motto "Ich müsste ja auch noch die Erklärung von 2009 machen.....". Da hab ich mir angewöhnt, nur viel Spaß dabei zu wünschen. Nur, weil ich das gelernt habe, kann ich das scheinbar innerhalb von 5 Minuten, wo andere 2 Tage brauchen. Daß ich zwar weiß, was ich tue und dadurch natürlich auch schneller bin, aber es dennoch Aufwand und sicher kein Vergnügen nach einem 8-Stunden-Tag im Büro ist, wird ignoriert. Das Selbe beim Nähen. "Könntest Du mal gerade, Du kannst das doch so gut." Ganz besonders bei kleinen Änderungen, die ich ja ohnehin hasse wie die Pest. Da bin ich dann irgendwann dazu übergegangen, die Preise einer Änderungsschneiderei zu verlangen oder wahlweise anzukündigen, daß der-/diejenige ein paar Wochen auf das Kleidungsstück verzichten muss, bis ich dazu gekommen bin, diese eine gerissene Naht auszubessern. Ich hab schließlich noch ein Privatleben und nicht unbedingt Lust, meine Freizeit mit Arbeiten für andere zu verbringen. Ich komme eh viel zu selten zum Nähen. Für liebe Freunde (die aber auch schon kapiert haben, daß das nicht umsonst ist), nähe ich schon noch was. Das aber meistens auf Anfragen wie "Könntest Du mir das-und-das nähen? Ich bezahl natürlich Material und Zeit". Da macht man sowas doch gerne.
  8. Sie sind dahaaaaa!!! Vielen lieben Dank nochmal.
  9. stephie

    Tasche JULIE

    Ich hatte mir überlegt, bei meiner nächsten Juli den RV eventuell in die Teilungsnähte der Innentasche einzuetzen. Also da, wo die kleine Tasche hin kommt. Genau getüftelt habe ich zwar noch nicht, aber vielleicht ist das eine Anregung.
  10. Na, wart mal ab, was Du in 18 Jahren sagst. Meine ist jetzt über 20 und ich WILL gar keine Neue. Ich finde es einfach unglaublich beruhigend, daß ich selbst mit so einer alten Maschine keine Angst haben muß, daß ich mir gleich eine komplett neue NäMa kaufen muß, wenn mal ein kleines Teil kaputt geht.
  11. OK, ich bin jetzt nicht so der Kleidträger, aber ich fühle mich doch gelinde gesagt verarscht. Kleid 141. Schnitt ab Größe 46 im Heft. Die gute Frau, die da in dem Kleid steckt, trägt doch nie und nimmer 46. Geschweige denn größer. Was daran ist denn bitte Plus? Ich will wissen, wie die Sachen in den großen Größen an fülligen Frauen aussehen und nicht an Normalfigurigen. So hilft das nicht. Diese Burda werde ich wohl aussetzen. Mal sehen, was der nächste Monat bringt.
  12. Ich werde auch gleich am Anfang da sein. Sonst sind am Ende noch die ganzen schönen Stoffe weg.
  13. stephie

    Tasche JULIE

    So, jetzt will ich auch mal. Nachdem ihr mich hier alle angesteckt habt, wollte ich also auch unbedingt eine Julie haben. Gesagt, getan. Schnitt bestellt und los genäht. Fertig ist sie schon eine ganze Weile, aber ich bin ewig nicht zum knipsen gekommen. Das ist also meine erste und sicherlich nicht letzte Julie.
  14. Klar kannst Du die Zierstiche auch mit dem normalen Füßchen nähen und machst damit auch nichts kaputt. Die Anzeige gibt lediglich an, welches Füßchen am optimalsten wäre. Aber wie ich ja schon geschrieben habe, ist er nur wirklich sinnvoll, wenn eine dicke Naht beim Rücktransport irgendwo hin muss. Da könnte es eben passieren, daß die dann am Füßchen vorne hängen bleibt. Ich weiß jetzt nicht, welche Ziernähte die 1230 alle hat, aber bei meiner 1030 sind 26 verschiede Stiche drauf und dabei war bisher keiner, bei dem ich das Füßchen zwingend gebraucht hätte. Das Einzige, was Du bei der Auswahl des Füßchen wirklich beachten musst ist das Stichloch. Wenn Du z.B. den Geradstich- oder Jeansfuß (ist auch ein Geradstichfuß) drauf hast, ist das Stichloch aus gutem Grund sehr viel kleiner als normal. Da kannst Du dann natürlich keine breiten Zierstiche mit nähen. Der Overlockfuß vernäht und versäubert von selbst mal überhaupt nichts. Das, was er aber macht ist, die Overlocknaht so gespannt zu halten, daß sie den Stoff nicht reinziehen kann. Die Naht bleibt also flach. Wirklich zusammen genäht habe ich damit noch nie, sondern immer nur versäubert und immer noch eine gerade Sicherungsnaht gemacht. Da habe ich dann mit meiner normalen Nahtzugabe von 1,5cm gearbeitet. Wenn Du aber das als einzige Naht verwenden willst und Dir Gedanken ums Zuschneiden machst, dann guck Dir doch mal den Nähschneider an. Ist zwar schweineteuer, ist in seiner Funktion aber einer Ovi sehr ähnlich. Heißt, Du könntest normal zuschneiden und die dann überflüssige Nahtzugabe wird dann abgeschnitten und direkt versäubert und vernäht. Zum Sticken kann ich Dir leider nicht viel sagen, weil meine Maschine kein Alphabet hat, was ich sticken könnte. Und Freihand habe ich mich noch nicht ran getraut. Aber da findet sich bestimmt wer.
  15. Bei meiner 1030 war die Box ja auch dabei. Mit insgesamt 10 Füßchen. Da kann man schon ordentlich Geld lassen. Glücklicherweise habe ich den Obertransportfuß gleich mit vererbt bekommen. DA steckt richtig viel Geld drin. Genau wie im Nähschneider. Den brauche ich aber eigentlich nicht, da ich mir erst eine Ovi gekauft habe. Na ja, zurück zum Thema. Ob ein Rücktransportfuß so nötig ist, weiß ich nicht. Ich habe einen und den praktisch noch nie benutzt. Für die meisten Nähte, die auch rückwärts transportieren, wirst Du ihn nicht brauchen. Nur bei wulstigen, dichten Zierstichen könnte der hilfreich sein, weil sonst der Standardfuß eventuell an der Naht hängen bleibt. Wenn es Dir also grundsätzlich eher um so Sachen wie (Pseudo-)Overlocknähte geht, die ganz flach sind, würde ich an Deiner Stelle das Geld in ein anderes Füßchen investieren. Ich bin auch gerade dabei, mein Zubehör aufzustocken (kann man davon eigentlich genug haben?) und habe mir dafür eine Liste geschrieben mit den Sachen, die ich gerne haben möchte oder von denen ich denke, daß ich sie gebrauchen kann. Dann habe ich dahinter geschrieben, für welche konkreten Nähvorhaben ich das benutzen würde. Wenn mir nichts eingefallen ist, sind die ganz nach hinten gewandert. Und Sachen, die ich irgendwann in der Zukunft mal machen möchte (wie Patchwork) haben Priorität mittel bekommen. Das, was ich definitiv bald verwenden würde, weil ich schon Schnitte, Stoffe o.Ä. für die Projekte hier habe, wird jetzt nach und nach gekauft. So habe ich eine sehr lange Liste doch ziemlich gut unter Kontrolle und meine haben-wollen-Anfälle recht gut im Griff. *gg*
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