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About Beginner

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    Fängt an sich einzurichten

Personal Information

  • Wohnort
    Henstedt-Ulzburg, Schleswig-Holstein

sonstige Angaben

  • Maschine
    Bernina virtuosa QE und 2500 Top&Bottom und Elna Lotus (neee, nicht mehr, die ist umgezogen zu maro)
  1. Eine liebe Nähfreundin von mir hatte diese Maschine. Genäht hat die picobello. Aber das Einfädeln habe ich nicht bewältigt - so klitzekleine Ösen, Haken, Spriralchen. Genau aus diesem Grund hat sie sie getauscht gegen eine mit Puste-Einfädel-Automatik. Die näht jetzt auch picobello, nur das Einfädeln geht in Nullkommanix. Meine eigene Bernina 2500 fädele ich auch in Nullkommanix ein. Bei der anderen konnte ich es einfach nicht sehen. Die ist definitiv nichts für Brillenträger.
  2. Die ganz abgewetzten, die nicht zu klein, sondern richtig "hin" sind, geben oft noch aus den unteren 10 cm ein Haarband (ich brauch' viele, weil ich in jedem Hotel mindestens eins vergesse). Der Rest wird Staubtuch .
  3. Ich hab' den. Aber ich habe mich noch nicht getraut, ihn für Stoff zu verwenden. Das Ding geht wie Butter durch dicke Pappe, Teppich und so bockiges Zeug, bei dem mir in der Schere nach ein paar Zentimetern immer die Hände wehtun. Aber der ist fix und etwas schwer. Ich fürchte, der schneidet schneller als ich gucken kann....
  4. Meine Bettbezüge werden immer erst "unten" mit der Knopfleiste zu neuen Kopfkissen abgenäht. Da sind dann die Knöpfe schon dran (ich bin faul). Ein Bezug gibt drei neue Kuschelkissen, die wir fast jeden Tag wechseln. Außerdem hängen bei uns an jedem Spiegel "Spiegeltücher": Gedoppelte Handtüchlein im Maß ca. 20 mal 75 bis 25 mal 90. Mit nix sonst werden Spiegel und Zahnglas so fix sauber. Und es kann hängen bleiben, weil es so schön lang ist.
  5. Ich habe das hier nur überflogen, also bitte nicht mich hauen, wenn mein Beitrag nicht wirklich hilfreich ist: Die Nadel, geht die rauf und runter? Ist die richtigrum drin? Mit der geraden Seite nach hinten?
  6. Ich habe eins von Braun mit Saphirsohle. Ich habe es seit ...hm, ich glaube 1988, jedenfalls vor der "Wende" und noch nicht ein einzigesmal entkalkt oder mit diesen stinkenden Reinigungsstäbchen geputzt. Die Sohle ist so glatt, dass selbst angeklebte Vlieseline einfach auf einem alten Stück Bettlaken oder Handtuch "abgebügelt" werden kann: Erst feucht, dann trocken, drei- viermal hin und her und es glänzt wieder. Ich hatte es mir ausdrücklich zu Weihnachten gewünscht. Mein Mann hat gestaunt...es war TEUER. Wasser kippe ich allerdings halb und halb destilliertes und Leitung rein. Für Servietten und besonders schöne Tischdecken hab' ich noch eins aus den 50er Jahren ohne Dampf, aber HEISS und SCHWER. Sowas kann man heute nicht mehr kaufen, außer für Reinigungen.
  7. Ich habe solches, das kann man ganz dicht (wirklich gaaaanz dicht!) neben einem Gummifaden in der gewünschten Breite teilen. Zwischen den Gummis durchschneiden gibt ganz garstig häßliche Pieksel, weil es keine Gewebefäden sind, sondern wie ganz dünne Borsten. Aber wie gesagt, ganz dicht am nächsten Gummifaden und dann mit dem Finger testen, ob es noch "bürstet". Und dann die geschnittene Seite in einer Nahtzugabe verschwinden lassen, beispielsweise beim Bündchen, wenn sich das machen läßt.
  8. Ich würde den Umfang der Säule messen und recht dickes, noch biegsames Schaumstoff in der gewünschten Höhe mit Stoff - nach Wunsch gerafft, gerüscht, geknotet, geschleift, gevolantet oder sonstwie gestaltet - beziehen. Das Ganze um die Säule biegen und unter dem Stoff direkt auf dem Polster mit Blumenbindedraht rundum zwei- oder dreimal je nach der Höhe fixieren.
  9. Ich benutze zum wenden für so Priemelkrams einen ausrangierten, hm - wie sage ich das jetzt - Nagelreiniger - so einen weißen aus Kunststoff. Neu hatte er einen Gummistöpsel oben drauf für die Nagelhaut. Unten dran ist so ein spitzer Bogen. Die Spitze habe ich mit einer feinen Nagelfeile etwas "entschärft", damit er nicht gleich überall durchbohrt. Jetzt kann ich damit alle Konturen, Ecken, Rundungen von innen ganz präzise nachfahren und dann gleich bügeln. Das Dings ist Bleistift-dünn und Finger-lang - extrem handlich und ganz leicht. PS: Mein Mann sagt "Kuhfuss" zu dem Teil.
  10. Hallo Hellen, mußt Du denn wirklich den Nähfuß mit dem Hebel hochheben? Versuch mal, ob Du bei gesenktem Nähfuß vorne an der Spitze mit dem linken Daumen das Füßchen "ankippen" kannst. Dann schiebst Du den Stoff nur ein paar Millimeter drunten und den Rest läßt Du die Maschine machen. Ich hebe den Fuß nur ganz selten mit dem Hebel hoch.
  11. Hallo, meine "erste" war auch eine Lotus SP. Der Händler hat damals gesagt: "Die meisten ölen ihre Maschinen tot. Putzen Sie sie lieber einmal öfter." Bei den Lotus kannst Du unten die vier Füße abschrauben und die Bodenplatte abnehmen. Ich habe das nur getan, wenn ich verläßlich allein zu Hause war: Fusseln über Fusseln, hübsch gepreßt. Wenn alles ausgestaubsaugt war und mit QTips nachgeputzt, dann war der "Sound" auch wieder ziemlich "wie neu". Gerade wenn das Schmuckstück lange gestanden hat, könnte eine Unterbodenwäsche hilfreich sein. Für die Reinigung der Führung des Oberfadens geht prima Zahnseide. Gutes Gelingen.
  12. Oh ja... Schon so oft habe ich gedacht, wie viel besser ich doch mit dem Kochen dran bin: Die Einkäufe verderben, also muß ich sie zügig "vernähen" - äh - zubereiten natürlich. Wenn es nicht ganz perfekt geworden ist, dann sind wir wenigstens satt geworden und bessern das "Schnittmuster" - äh - Rezept nächste Woche halt nochmal etwas nach. Spätestens übermorgen hat sich die Sache von selbst "entsorgt" und blockiert nicht mehr ewig den Kleiderschrank ! Spätestens übermorgen kann ich wieder einkaufen und neue Rezepte ausprobieren, denn zum Glück haben wir täglich wieder Hunger.
  13. Ja, mich auch. Bisher habe ich aus den genannten Gründen auch auf ein geschlossenes Behältnis verzichtet und vertraue dem eingebauten Transportgriff. Ich stülpe einfach eine "Mütze" mit Schlitz über die Ovi (vorzustellen wie ein riesiger Kaffeewärmer mit extralangem Knopfloch oben zum Durchgreifen für die Hand). Gegen ein paar Regentropfen reicht das aus. Sie muß dann allerdings auf ihren eigenen Füßen stehen. Wenn schon eine Konstruktion, dann könnte ich mir eine Art Badetasche mit ganz umlaufenden Tragegriffen vorstellen, in die unten als Boden und Seitenwand einfach so ein Sperrholz-Stapelkasten aus dem Baumarkt wie für Spielzeug gestellt wird. Die "Badetasche" dann paßgenau drumherum arbeiten und richtig kräftige Trägergurte auswählen. Noch ein dickes Filzpolster in die Holzkiste, dann kann auch nichts mehr rutschen.
  14. Hallo Ette, bei Tischdecken mit Briefecken habe ich mir angewöhnt, zuerst einmal die geplante Breite von Saum und Nahtzugabe an einem Probestückchen zu heften und dann zu bügeln. Bei einigen Stoffen gefällt es mir nämlich überhaupt nicht, wenn der abgesteppte Saum beispielsweise 4 cm ist, die umgeschlagene Zugabe von 1 oder 1,5 cm durchscheint oder erhaben ist, je nachdem, ob mein Stoff sehr dick oder sehr dünn ist. Ich mache dann die Nahtzugabe nur 1/4 oder 1/2 cm weniger als die Saumzugabe, damit der ganze breite Saum quasi "gedoppelt" ist. Ich weiß nicht, ob "man es so macht", aber mir gefällt es besser.
  15. Ist den auf dem Nähfuß der Quelle-Overlock keine Markierung drauf? Bei mir kann ich sehen, wo die beiden Nadeln einstechen. Du darfst nicht hinten in den Nähfuß schauen, da wo genäht wird. Du schaust nur vorne, wo der Stoff in den Nähfuß läuft. Danach wird dann auch nichts mehr verrutschen oder vom Kurs abkommen. Allerdings: Soooo genau, wie mit der "normalen" Nähmaschine geht es nicht immer mit der Ovi. Erste Übung: Streifenstoff nehmen und parallel zu den Streifen schneiden und versäubern. Nach etwa zehn laufenden Metern klappt es ganz gut. Wenn Du mit 1,5 cm Nahtzugabe arbeitest und erst nach dem Nähen versäubert, dann kannst Du die Naht knapp links am Nähfuß längs laufen lassen, die Overlock-Naht läuft dann ganz genau parallel. - Bei meinem Nähfuß ist genau 1 mm Abstand, bei Dir muß Du es einmal ausprobieren. Ich nehme immer nur die sichtbaren Nadelfäden passend. Für die Greiferfäden komme ich fast immer aus mit einem lachs/aprikosefarbenen Garn für helles und beige/bräunliches aus und einem dunklen Silbergrau und evtl. einer Rolle schwarz für dunkles, auch blaues und grünes.
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