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kitty71

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About kitty71

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    Fängt an sich einzurichten

Personal Information

  • Wohnort
    Bayern
  • Interessen
    Nähen, Stricken, Häkeln, Basteln und bald auch Sticken ;-)

sonstige Angaben

  • Maschine
    Brother NV 20LE, Brother D1034, Singer Futura XL550
  1. Ich würde auf jeden Fall zu eine 4-Faden-Naht raten, denn wenn man gleichzeitig näht und versäubert, muss die Naht ja auch etwas aushalten können. Und wenn man die Naht auf der rechten Seite sieht, dann ist vielleicht einfach die Fadenspannung des Nadelfadens zu locker. Da kann man mit verschiedenen Einstellungen auf Stoffrestchen mal ein wenig "rumspielen".
  2. Welche Schriftart, welche Größe der Stickerei und welches Dateiformat soll's denn sein?
  3. Meinst du so etwas: DaWanda Nähschule: Mäppchen für Stifte Co. | pattydoo Oder sowas: Himbeerkamel: Noch ein Mäppchen RUMS
  4. Ich würde kontrastfarbenen Jersey nehmen und unbedingt im geraden Fadenverlauf zuschneiden. Für die Länge des Einfassstreifens musst du etwas abschätzen, wie dehnbar der verwendete Jersey ist. Ich nehme üblicherweise für den Halsausschnitt einen Streifen, der etwa 10-15% kürzer ist als der Ausschnitt des T-Shirts misst und und nähe das "Bündchen" bzw. den Einfassstreifen dann leicht gedehnt an. So wellt sich dann hinterher der Ausschnitt nicht. Hier ist das gut beschrieben: muthase: Tutorial: Ausschnitt mit Jerseyschrägband einfassen Und der Schrägbandformer leistet dabei in der Tat sehr gute Dienste, den möchte auch ich nicht mehr missen!
  5. Ich hab die auch, war auch gar nicht teuer ;-) Die gab's zur XL-550 gratis mit dazu. Aber vernünftig digitalisieren kann man damit m.E. nicht. Ich habe mir inzwischen Embird gekauft und damit klappt's wunderbar - nach einer entsprechenden Einarbeitungszeit und viiiiiiel Versuch und Irrtum...
  6. Beim Nähen von Leder sollte man zum einen spezielle Ledernadeln verwenden, zum anderen verlängere ich dabei auch die Stichlänge immer ein wenig. Und die Fadenspannung drehe ich ein wenig runter. Damit bekomme ich auf Leder/Kunstleder sehr gute Ergebnisse hin.
  7. Huiuiui, da bin ich froh, dass ich nicht der Doc sein muss - bei dem Gerenne ;-) Alles Gute bei den noch anstehenden OPs ;-)
  8. Das habe ich versucht, aber es entstehen so viele kleine Löchlein im Spitzenstoff, dass ich Angst habe, dass nicht mehr genügend Nahtzugabe übrig bleibt um das Ganze "lochfrei" wieder zusammennähen zu können.
  9. Das habe ich gemacht, nachdem ich schon bei der ersten Naht gemerkt habe, dass sich das doch ziemlich verzieht. Hat aber leider auch nicht verhindert, dass jetzt trotzdem alles Falten wirft.
  10. Wenn ich wüsste, dass ich mit diesen Methoden zu einem guten Ergebnis käme, würde ich es glatt nochmal versuchen, denn die gedoppelte Variante gefällt mir eigentlich wirklich am besten. Aber ich will nicht nochmal eine Menge Stoff versemmeln... Hach, was soll ich nur machen? Lieben Dank dir auf jeden Fall für die nützlichen Tipps, die hören sich allesamt sehr vernünftig und erfolgversprechend an!
  11. Lieben Dank für deine rasche Antwort. Die Spitze hätte in der Tat eine schöne Bogenkante, die ich bei meinem Erstversuch leider weggeschnitten habe, da man sie bei der gedoppelten Variante so nicht hätte verwenden können. Über die Dehnbarkeit war in der Anleitung leider keine Angabe zu finden, nur "querelastischer Seidensatin". Und natürlich sind die Spitze und der Satin nicht im selben Maße elastisch. Beim Zusammennähen habe ich die Stoffe gar nicht gedehnt, aber ich hatte durchaus den Eindruck, dass allein durch den Nähfußdruck (der sich bei mir leider nicht verstellen lässt) die Spitze ziemlich gedehnt wurde - und die rafft nun den Satin wieder nach oben, was zur Faltenbildung führt.
  12. Für eine Hochzeit (ich bin Gast, nicht Braut ) möchte ich mir dieses Kleid nähen: http://www.burdastyle.de/burda-style/damen/cocktailkleid-wickeleffekt-cocktailkleider_pid_209_5250.html Ich habe dafür wie angegeben querelastischen Satin gekauft. Damit das Kleid ein wenig "feiner" wirkt, möchte ich gerne das Rockteil mit Spitze doppeln. Auch die ist quer-, leider aber auch längselastisch. Um unschöne, weil durchscheinende, Längsnähte in der Spitze zu vermeiden, habe ich versucht, die 6 einzelnen Rockbahnen vor dem Zusammennähen zu doppeln, also jeweils ein Teil Spitze und ein Teil Satin an der Nahtzugabe zusammengenäht. Leider hat sich dabei alles sehr unschön verzogen, wie man an diesem Bild hier sehen kann: Hobbyschneiderin 24 - Forum Der Satin wirft unter der Spitze ganz fürchterliche Falten . So kann und will ich das Kleid natürlich nicht auf einer Hochzeit tragen, das Rockteil muss ich also nochmal neu nähen. Wie kann ich vermeiden, dass der nächste Versuch ebenso in die Binsen geht? Kann ich erst das vordere und das rückwärtige Rockteil aus Satin nähen und dann auf die Spitze auflegen und diese dann in einem ganzen Vorder- und einem ganzen Rückteil ausschneiden? Dann hätte ich zumindest nur die beiden Seitennähte, die man durchsieht. Und kann ich das Spitzenkleid dann lose über das Satin"unterkleid" fallen lassen? Wie bekomme ich dann den seitlichen Reißverschluss sauber in das Kleid, ohne dass sich wieder alles verzieht? Ich hoffe, ich habe mich verständlich ausgedrückt und bin um jeden Rat dankbar - ich habe noch knapp zwei Wochen Zeit ;-) LG Kitty
  13. kitty71

    Nähprobleme

  14. Ich hab die Zeitschrift in meinem Nähzimmer rumliegen. Wenn du die Übersetzung noch brauchst, kann ich dir gerne aushelfen! LG Kitty
  15. Ja, das stimmt schon. Aber andererseits macht es irre Spaß, sich reinzupfriemeln und man freut sich doch sehr über die Ergebnisse. Lass mal hören, wie es dir mit dem Smiley ergeht, ja?
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