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Ada Valentine

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About Ada Valentine

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    Fängt an sich einzurichten

Personal Information

  • Wohnort
    Berlin
  • Interessen
    LARP, reiten
  • Beruf
    Consultant

sonstige Angaben

  • Maschine
    Pfaff Expression2.0 & Pfaff Hobbylock 2.0

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  1. Dieser Mantel ist phantastisch und deine Kopie bisher großartig. Diese Stickerei macht echt was her. Also ich stimme absolut für Knöpfe aber nicht diese. Im Original sind es kleine goldene, ich finde die würden auch bei dir passen. Vielleicht auch ein Kupfer, so dass die Farbe der Stickerei aufgenommen wird. Herzliche Grüße
  2. Hallo Heidrun , ich habe deinen Thread gerade in einem Rutsch durchgelesen, sehr saubere Arbeit! Aber wenn schon Perfektionisten, dann solltest du nicht nur an der Puppe, sondern unbedingt an dir selbst anprobieren und vielleicht gönnst du uns ja auch mal ein Spiegelselfie in deinem schönem Kleid. Bei nahtverdeckten Reissverschluss kann ich nur empfehlen zunächst eine Stütznaht zu machen. Also am Rand des Reissverschlusses einmal locker drübersteppen und dann erst mit dem Spezialfuss an die Zähnchen gehen. Dann kann der Stoff nicht seitlich wegrutschen und du kommst ganz easy nah an die Zähnchen ran. Ausserdem kannst du dann vor der Finalnaht nochmal prüfen, ob alle Quernähte oder Musterverläufe exakt aufeinander treffen. Bin gespannt auf deine fertiges Werk!
  3. Hallo, meine Schwiegermama hat sich von mir ein Seidenoberteil gewünscht, würde ich liebend gerne nähen aber stehe auf dem Schlauch was ihre Proportionen angeht, die sind einfach so komplett anders als alles was ich schonmal benäht habe. Sehr sehr drall mit wirklich richtig Oberweite. Sie wünscht sich eine Bluse bei der der Ausschnitt in Falten gelegt ist und dann gerade runterfallend, wie hier: Schnittmuster: Blusenshirt - F Tops - Damen - burda style aber mit Ärmeln! Also nach Burdagrößentabelle komme ich auf eine Größe 52 und bin damit über alle gängigen Schnittmuster hinaus. Alles was ich in dieser Größe finde ist mit Empirenaht und/oder großem Ausschnitt und komplizierten Abnähern, was sie gar nicht mag. Hat jemand von euch etwas Erfahrung mit üppigeren Größen und hat einen Tip für ich wie ich das am besten angehe? Besten Dank und schöne Grüße, Ada
  4. Hoffentlich mit anderen Spielregeln - dieser unwürdige Zeitdruck setzt unser Hobby in ein völlig falsches Licht!
  5. Hallo, also ich hatte mich wirklich für das Handnähen entschieden und bis zum Paspelkürzen lief das auch ganz gut. Sogar alle vier schön gleichmäßig hinbekommen. Aaaaber dann scheiterte ich kollossal an der Handnaht. Ich versuchte es mit einem Rückstich und wollte immer nur ganz winzige Stiche machen, die dann möglichst wenig sichtbar sind und natürlich schön gleichmäßig...meine zwei linken Hände verstehen darunter etwas völlig anderes als ich. Mein dritter erbärmlicher Versuch sah so aus: Grausam! Die Vorstellung mich durch fast 2 meter Saum zu quälen und es mit jedem Stich schlimmer zu machen, ging einfach gar nicht. Daher dann doch irgendwann resigniert und auf Schrägband umgesattelt. Das wiederum lief echt gut und auch die kleine Ergänzung an den Ärmelaufschlägen finde ich jetzt sogar schöner als ohne. Was Adam an meinen Paspelnähten sieht, sehe ich glücklicherweise nicht. Dank Obertransport hat da nix gezogen und in Real sind da auch keine Züge zu sehen, Foto verfälscht ja immer ein wenig. Also hier nun mein fertiges Stück an dem der Saum jetzt auch schön fällt und nichts mehr absteht wo es nicht soll: Was die Passform angeht bin ich auch zufrieden, die Püppi hat nicht ganz meine Figur, diesbezüglich sagt das Bild also nix aus. Ich werd auf jeden Fall nochmal Bilder an der Frau nachliefern! Vielen Dank für eurer Ermunterung! Schöne Grüße, Ada
  6. Guten Morgen, wie schön so motiviert zu werden Eigentlich wollt ich das Ding heut echt liegen lassen aber jetzt versuch ich doch nochmal was zu retten. Erstmal zu euren Vorschlägen: Paspelschnur habe ich leider so perfekt eingenäht, dass ich sie nicht rausgefummelt bekomme. Allerdings war der "Fehler" eher die Paspel aus dem Wollstoff zu machen, sieht zwar optisch sehr harmonisch mit dem Kragen aus, sind aber dann in jeder Naht vier Lagen Wolle, das MUSS ja steif werden. Handnaht am Saum würde daran nichts ändern und ich geb zu Handnähte sind jetzt nicht so meine Spezialität. Wie genau sollte ich die denn machen? Also die einzige die ich ganz gut hinbekomme, ist ein Matratzenstich aber der wäre da ja nicht zielführend. Dann könnte ich die Paspeln ein Stück raustrennen und sie zum sichtbaren Ende der Naht Enden lassen, so dass ich nur eine normale Naht umschlage. Mmh klingt nach viel Handarbeit und unklar ob mir das an allen vier Paspelnähten gleich gelingt. Bleibt noch meine Schrägbandidee. Ich hab in meinem Fundus noch einen knappen Meter stabilen Baumwollsatin gefunden. Entgegen der Bezeichnung glänzt er nicht und hat richtige Farbe und Struktur um als Abschluss geeignet zu sein. Damit der Stoff dann nicht nur einmal auftaucht und mehr nach das-sollte-so aussieht müsste ich es auch am Ärmel verwenden. Ich hab das mal grob über den ollen Saum gesteckt und finde es glaube ich sehr hübsch. Ich werd mich jetzt erstmal ans auftrennen machen und dann entscheiden. Handnaht und früher auslaufende Paspel versus Schrägband und neue Armaufschläge??? Kaffee!!!
  7. Also ich sehe da keinen flachen Busen sondern nur voll das pralle Leben. Toll geworden, hätte ich bei dem fiesen Faltenzug im Dezember ja nicht gedacht!
  8. Das Problem am Saum sind vor allem die Paspeln, die lassen sich definitiv nicht umschlagen, die sind einfach zu dick . Selbst wenn ich von Hand nähe und möglicherweise die Naht dann schöner wird, an diesen Stellen bleibt das Absteh-Problem. Die sind nämlich bereits von Hand genäht weil die Maschine da nicht drüber kam. Die sauberste Möglichkeit wäre es die Saumkante per Schrägband einzufassen aber das wäre wieder ein weiteres Designelement....
  9. Hi, dies wird ein Frust-post! 1. Auf den letzten Metern verhauen 2. Das Teil steht mir nicht Dumm gelaufen, da gelingen mir ausnahmsweise mal die Knopflöcher, da misslingt mir der Saum. Was normalerweise ja nun eher zu den einfachen Arbeitsschritten gehört, bricht mir hier fast das Genick, echt zum brechen! Also eigentlich wollte ich ja eine Saumblende basteln aber schnell festgestellt, Wolle so doppelt umnähen das würde ein Knubbelsaum werden. Also stand die Wahl zwischen offenkantig und umschlagen. Ich entschied mich für letzteres und plante einen Blindstich. Naja der Blindstich ist nicht so blind wie gewohnt statt dessen mußte der entsprechende Nähfuss dran glauben, der kam mit dem dicken Stoff überhaupt nicht klar. Ausserdem war es unmöglich über die Paspeln zu kommen, es ist jetzt also jeweils um die Paspeln herum eine Nahtlücke, was auch sichtbar ist weil die Blindnaht eben nicht unsichtbar ist :-( Um diesem Trauerspiel noch eins draufzusetzen, steht das Saumkonstrukt obwohl ich keine Einlage verwendet habe stellenweise komisch steif in der Gegend rum. Alles sehr sehr ärgerlich Tja zu Punkt 2: selbst schuld!!! Ich habe großzügig ignoriert, dass ich nunmal einen Schwanenhals habe und diesen kürzlich auch noch per radikalen Haarschnitt freigelegt habe. Ein halsferner Kragen ist jetzt einfach nicht mein Freund. Ärgere mich grad über mich, besonders weil der Schnitt alternativ einen Stehkragen enthält, der mir zweifellos besser steht. Naja trotz leichtem Frust hier die Fotos des Stückes: Schöne Grüße, Ada
  10. Liebe Gerda, liebe Ulrike, ach das freut mich ja, was ihr mir schreibt. Ich fürchtete schon mit meinem Mantelthema komplett am Zeitgeist vorbeizunähen. Am Wochenende gehts ganz sicher weiter, obwohl es mir jetzt schon vor den Knöpfen gruselt. Knopflöcher sind grundätzlich arg Angstbesetzt - irgendwie werden die bei mir nie so wie sie sollen und durch zwei Lagen Mantelstoff an denen gefühlt drei kilo Material hängen wirds sicher nicht leichter. Schöne Grüße, Ada
  11. Guten Morgen, aus dem "Freunde treffen" wurde ein Tanz bis in den Morgengrauen und ich setzte erst dieses Wochenende fort. Aber es ist viel geschafft und ich nähere mich dem Abschluss. Also zuerstmal musste eine Schulterlösung her. Richtige Schulterpolster wollte ich nicht, da ich meist Blazer oder Jackets trage und zwei Schulterpolster übereinanderzuwurschteln ist beim Anziehen echt nervig. Ganz ohne gehts aber auch nicht, da der Mantel sonst an den Schultern zu instabil fällt. Also habe ich ein ganz dünnes aber stabiles Schulterpolster gebaut indem ich zwischen zwei Lagen mit Gewebeeinlage verstärktem Futterstoff eine dünne Lage Vlies gesteppt habe. Dann zwei Teile so zugeschnitten, dass sie die Schulter umschliessen und einfach rundrum per Overlock versäubert. Muss nicht schön aussehen, nur die Form der Schulter halten. Die Teile dann per Handstich an den Nahtzugaben am Halsauschnitt und am Ärmel besfestigt, sowie von aussen über die Schulternaht gesteppt. Dann wurde das Futter zugeschnitten und per Overlock alle Teile zusammengenäht. Da ich es irgendwie immer schaffe mir Futter aus Jacken auszureissen, diesmal noch 1mm neben der Overlocknaht einen Geradstich mit sehr kleiner Stichlänge gesteppt. Für die Ärmel habe ich mich für einen einfachen Ärmelaufschlag entschieden, also an das Futter noch einen Streifen Wollstoff, etwa doppelt so breit wie der Aufschlag sein soll angesteppt. Dann Futter und Mantelstoff an Vorderteil und Kragen vernäht und verstürzt. Die Futterärmel in den Ärmel gefädelt, umgeklappt und dann per unsichtbaren Handstich vernäht. Auf diese Weise habe ich am Ärmelsaum keinerlei sichtbare Nähte. Es fehlt jetzt "nur" noch der untere Saum (der gekürzt werden muss und eine Saumblende verlangt) und die Knöpfe, dann wäre ich endlich fertig. Ich muss echt mal Bilder vom Futter machen, der Mantel sieht so ingesamt jetzt richtig schick aus auch wenn er aufgrund der verspielten Ärmel definitiv nur zum Rock funktioniert, mit Hose siehts irgendwie doof aus. Schöne Grüße, Ada
  12. Ich bin grad ganz neidisch auf deine Farbkombination! Blau-rot find ich extrem schön und wirkt bei deinem Mantel echt klasse. Was deine winzigen Mini-Mikro-Ungenauigkeiten angeht: im Gegensatz zu deiner Püppi stehst du vermutlich höchst selten wie eingefroren rum, sondern bewegst dich und dann wird sich deine Kleidung echt wirklich wahr mit dir bewegen und derlei Kleinigkeiten sind wirklich unsichtbar... Ganz ehrlich - deine Verarbeitung ist top. Guts Nächtle, Ada
  13. Okay die Stimmen waren eindeutig und ich fand nach einem Kaffe auch, dass es der helle Kragen sein muss. Also zunächst die vorderen Belegteile umgeschlagen und an oberen rückwärtigen Beleg angenäht. Den Kragen aus Wolle, Futter und zweimal Gewebeeinlage zugeschnitten. Eigentlich sollte dort eine festere Einlage hinein aber mit einigem rumprobieren fand ich das zu steif. Daher die Gewebeeinlage auf jedes Material aufgebügelt und die beiden Teile sehr knappkantig miteinander vernäht, dann nur noch zwischen Oberstoff und Beleg einnnähen, drüberbügeln et voila: Dann ging es an die Ärmel, in der ersten Steckprobe fielen zwei doofe Dinge auf. Erstens könnte ich in meinem Rücken noch ein sattes B-Körbchen unterbringen und zweitens wäre es ein perfekter Autofahrermantel, weil die Arme ziemlich krass nach vorne stehen, selbst ohne Arme drin. Das Erstere hatte ich schon beim ersten zusammennähen komisch gefunden, dachte aber vielleicht wird diese sehr deutliche Rundung nachher mit Ärmel drin für die Bewegungsfreiheit gebraucht. Aber bei der Anprobe mit Ärmel dran und Jacket drunter, bestätigte sich das nicht. Blieb also nix als die hinteren Teilungsnähte bis zur Taille auftrennen, ein bischen was abschneiden und wieder zusammennähen. Im Ärmel kann ich nur vermuten, dass ich bei der Umkonstruktion zu stark aufgedreht habe. Also jetzt in der hinteren Ärmelkugel wieder einiges abgeschnitten. Es ist jetzt zwar immer noch ein klein wenig zuviel aber dafür ist es mit Jacket drunter jetzt sehr konfortabel, daher lass ich es so. So jetzt ein bischen aufräumen (mein Nähbereich ist Durchgang zum Schlafzimmer und dieses ist derzeit ohne Nadeltretminen nicht zu erreichen) und dann erstmal Schluss, heute Abend gehts noch zu Freunden :-) Bestimmt bis morgen, schöne Grüße, Ada
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