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  1. Ich habe dieses Drehrad erstmals bewusst nach Jahren wahrgenommen, als ich hier im Forum anfing in der Kaufberatung mitzulesen. Da habe ich erfahren, dass man das braucht. Ich weiß nur immer noch nicht wozu. Also theoretisch schon, gebraucht habe ich es nur nie. Und das mit einer preisgünstigen Maschine.
  2. Ich würde überlegen, was mir an meiner aktuellen Nähmaschine fehlt und somit eine Neue erforderlich macht. Wenn es nur das Säumen/Absteppen ist, würde ich eine Cover kaufen. Ich habe eine Singer und bin eigentlich zufrieden. Damit zu nähen muss man tatsächlich üben und austesten. Und da kommt man halt selten dazu, weil die Möglichkeiten mit einer Cover sehr begrenzt sind. Sie steht überwiegend rum. Für Jersey möchte ich sie aber trotzdem nicht missen. Das werden dann aber auch mehrere Kleidungsstücke auf einmal. Ich würde sie wahrscheinlich öfter verwenden, wenn ich sie permanent stehen lassen könnte.
  3. Ich kann 148 cm Körpergröße beitragen. Grundsätzlich ziehe ich aber an, was mir gefällt. Gürtel ist für mich ein Accessoire. Wenn sonst an und auf dem Mantel nichts los ist, kommt zur Deko ein Gürtel drauf. Mir gefällt an mir Oberteil und Unterteil (optisch) getrennt am besten. Aus einem Stück gefeilt, ganz gerade und lang steht mir nicht. Da finde ich mich tatsächlich zu klein für. Ich bin insgesamt schlank, aber die Hüften passen nicht so ganz dazu. Da steht mir oben anliegend und unten weiter am besten.
  4. Hallo Julia, ich habe am Anfang auch die mitgelieferten Nadeln direkt geschrottet. Die "guten" Singernadeln sind direkt gebrochen. Ich habe mir zur Maschine ein Buch gekauft. Darf ich hier schreiben, wie das heißt? Da ist bebildert dargestellt, was man an der Fadenspannung ändern soll, wenn der Stich nicht so aussieht, wie er soll. Das müsstest du aber auch in der Bedienungsanleitung finden. Irgendwie muss man das Nähfieber ja in Schach halten.
  5. Also ich hatte, wenn ich mich recht erinnere, das Vorgängermodell - SH654. Bei nicht dehnbaren Stoffen musste ich da mit der Fadenspannung experimentieren. Eventuell auch mal an der Stichlänge drehen oder am Differentialtransport. Ich habe damit auch feste Hosen- und Jackenstoffe - durchaus auch mal dick - versäubert und das ging. Zusammengenäht habe ich die aber mit der normalen Nähmaschine. Zu Frottee kann ich leider nichts sagen. Welchen Stich verwendest du? Wenn es mit beiden Nadeln gleichzeitig nicht funktioniert, mal nur die linke oder nur die rechte verwenden.
  6. Meine erste Overlock war auch eine Singer. Ich gehe mal davon aus, dass es das Vorgängermodell war. Manchmal haben sich beim Nähen die Fäden zwischen den Spannungsscheiben gelockert. Die müssen wirklich straff sein. Außerdem ist manchmal während des Nähens der Faden aus dem Untergreifer gerutscht bzw. nicht ganz sondern nur aus der Kerbe hinten am Greifer. Das habe ich auch nicht immer gleich gemerkt. Habt ihr mal versucht mit nur der linken oder nur der rechten Nadel zu nähen? Das ging bei manchen Stoffen besser. Ich habe am Anfang mit dieser Maschine auch viel Murks produziert. Irgendwann haben wir uns aber angefreundet. Ich habe übrigens selten die guten Nadeln verwendet und auch immer günstiges Garn.
  7. Hallo Stoffmaus, die Nähstyle Hefte waren doch früher, die Diana Hefte, denke ich. Vielleicht findest du da über die Suchfunktion noch mehr. Ich finde die fallen sehr groß aus. Bin aber auch nur 1,48 m und trage bei Kaufkleidung 34/36.
  8. Das ist bei mir genauso und war auch mein Grundgedanke. Eine ordentliche Mechanik gibt es erst ab einem bestimmten Preis, das ist mir schon bewusst. Das Schnickschnack wie beispielsweise Zierstiche zugunsten der Mechanik entbehrlich sind, ist daher logisch. Bei gleichwertiger Mechanik würde ich aber, trotzdem die preisgünstigere nehmen und auf Schnickschnack verzichten. Das Budget auszureizen oder sogar aufzustocken, weil die Mechanik mit steigendem Preis immer besser wird und/oder an der Maschine viel Schnickschnack ist, rentiert sich bei viel Jersey und Sweat meines Erachtens irgendwann nicht mehr. Da würde ich eben an allem Überflüssigen und in begrenztem Maße auch an der Mechanik sparen und das übrige Geld lieber für eine Overlock zur Seite legen.
  9. Hallo Lea, das wollte ich ausdrücken, aber gleichzeitig das Budget von Bassi berücksichtigen. Ich habe im Schnelldurchlauf Preise verglichen. Beispielsweise Janome bietet da genauso Maschinen wie Singer. Die Singer hat halt gefühlt tausend Zierstiche. Das könnte einen Haben-Wollen-Effekt auslösen. Hier im Forum wird aber immer wieder darauf hingewiesen, dass für ein gutes Näherergebnis eine so perfekt wie möglich funktionierende Mechanik notwendig ist. Und bei Janome scheint das ja der Fall zu sein - kann man auch hier im Forum zahlreich nachlesen. Deswegen würde ich die Janome nehmen und auf die Zierstiche verzichten. Klar ist mit noch höherem Budget, die Mechanik eventuell noch besser. Aber wenn das Budget fix ist, dann würde ich das so machen, wie beschrieben. Ich frage mich grade ob innerhalb einer Marke bei höherpreisigen Maschinen die Mechanik noch besser ist, als bei den preiswerteren?
  10. Ich kopier mal aus Faulheitsgründen meinen Beitrag von vor ein paar Tagen. Bei mir steht und näht seit 10 Jahren eine Carina Classic. Mir persönlich hat seither nichts gefehlt und ich habe gefühlt alles damit genäht. Vertrieben werden die von der Firma Fischer. Der Besitzer der Firma (Herr Fischer) hat die Maschine damals im Teleshopping vorgeführt. Er ist selbst Nähmaschinenmechanikermeister (ich hoffe das heißt so). Also nach Bauchgefühl gekauft. Es sollte ein Obertransportfuß dabei sein - war aber nicht. Kurzer Anruf beim Kundendienst und es wurde prompt nachgeliefert. Seither habe ich den Kundendienst nie wieder gebraucht - und den Obertransportfuß auch nicht. Sollte die Maschine mal reparatur- oder wartungsbedürftig sein, kann man über die Homepage einen Originalkarton bestellen zum Einschicken. Ich bin jedenfalls wartungs- und reparaturfrei hingekommen über die Jahre. Im alten Forum gibt es einen Produkttest zu einer anderen Carina. Die Mechanik scheint da ganz ordentlich zu sein. Verstellbarer Nähfußdruck ist auch vorhanden. Habe ich nie gebraucht - auch für Jersey nicht. Meine Mama hat eine Carina Premium. Die macht prima Knopflöcher auf Knopfdruck. Eine ordentliche gerade Naht konnte ich ihr spontan nicht entlocken. Kommentar meiner Mama: "Du musst schnell nähen, dann geht das." Den Vergleich von preiswert zu teurer habe ich nur durch meine 2. Overlock. Die erste war eine Singer und nähte gut. Die jetzige ist eine Janome und irgendwie sehen die Nähte schon schöner aus. Die ganze Maschine macht einen stabileren Eindruck. Ich kann das schlecht beschreiben. Das Nähgefühl ist irgendwie angenehmer. Ich will damit sagen: Nur an der Marke würde ich es nicht festmachen. Das für etwas mehr Geld auch eine bessere Maschine drin ist, glaube ich mittlerweile auch. Aus meiner persönlichen Erfahrung: Wenn viel mit Jersey genäht wird, würde ich bei einer Nähmaschine insofern sparen, das ich auf Schnickschnack (nach meiner Auffassung zahllose Zierstiche) verzichten würde. Eine Maschine die von den Programmen her nur die "Grundausstattung" hat und dafür eine gute Mechanik. Aufs Knöpfchen drücken, damit die Maschine kleine Krönchen näht, ist keine Kunst. Wenn's an der Mechanik hapert, sehen die aber unter Umständen aus wie Kronkorken. Langfristig würde ich mir lieber eine Overlock zusammensparen. Damit könnte dann allerdings das Jerseyfieber ausbrechen.
  11. Ich fange grundsätzlich mindestens 2 Projekte gleichzeitig an. Da kann ich mir nach Lust und Laune aussuchen, was ich grade machen will. Beispiele: Wenn mir der Sinn nicht nach nähen steht, wird halt geheftet oder zugeschnitten. Wenn ich grade keine Lust auf Ärmel einnähen habe, nähe ich einen Reißverschluss ein. Es kommt vor, das mal alles fertig ist. Dann setz ich mich vor meinen Stoffvorrat und fühle mal durch oder ich blättere durch den Zeitschriftenturm oder klicke mich durch die abgespeicherten Schnittmuster. Irgendetwas springt mich dann spontan an und wird umgesetzt. Meine To-do-Liste ist eine Gerne-haben-wollen-Liste und die ist sehr flexibel. Ich stehe zwar auf nur wenig Mailinglisten von Stoffdealern und Co., aber das mit dem ständigen Stöbern, Finden und dann auch unbedingt haben wollen, kenne ich auch. Mittlerweile schlafe ich über solche Entscheidungen ein paar Nächte. Das meiste gerät dann doch wieder in Vergessenheit. Spontankäufe entstehen eher, wenn ich für ein Projekt noch irgendwas brauch. Da kommt dann gerne mal was dazu. Die Versandkosten müssen sich ja lohnen oder man kann sie einsparen.
  12. Ich denke nur an der Marke kann man es auch nicht festmachen. Ich mag meine einfache Carina wirklich. Meine Mama hat eine Carina Premium. Die macht prima Knopflöcher auf Knopfdruck. Eine ordentliche gerade Naht konnte ich ihr spontan nicht entlocken. Kommentar meiner Mama: "Du musst schnell nähen, dann geht das."
  13. Hallo LittleLotte, ich habe zwar keine Erfahrung mit Nähmaschinen von Medion keine Erfahrung, hatte aber mal kurzzeitig einen Rechner - sehr kurzzeitig. Ich hatte vorher nur Gutes darüber gehört, so nach dem Motto: Hab ich schon ewig und funktioniert immer noch. Ich habe das Ausprobieren leider mit einem Reparaturversuch (nix mit Garantie) und Anschaffung eines neuen Rechners teuer bezahlt. Der Kundenservice von Medion war grottig. Die haben gemerkt, dass ich keine Ahnung hatte und dementsprechend war die Hilfe. Nie wieder Medion. Bei mir steht und näht seit 10 Jahren eine Carina Classic. Mir persönlich hat seither nichts gefehlt und ich habe gefühlt alles damit genäht. Vertrieben werden die von der Firma Fischer. Der Besitzer der Firma (Herr Fischer) hat die Maschine damals im Teleshopping vorgeführt. Er ist selbst Nähmaschinenmechanikermeister (ich hoffe das heißt so). Also nach Bauchgefühl gekauft. Es sollte ein Obertransportfuß dabei sein - war aber nicht. Kurzer Anruf beim Kundendienst und es wurde prompt nachgeliefert. Seither habe ich den Kundendienst nie wieder gebraucht - und den Obertransportfuß auch nicht. Sollte die Maschine mal reparatur- oder wartungsbedürftig sein, kann man über die Homepage einen Originalkarton bestellen zum Einschicken. Ich bin jedenfalls wartungs- und reparaturfrei hingekommen über die Jahre. Im alten Forum gibt es einen Produkttest zu einer anderen Carina. Die Mechanik scheint da ganz ordentlich zu sein. Verstellbarer Nähfußdruck ist auch vorhanden. Habe ich nie gebraucht - auch für Jersey nicht. Mir fällt gerade auf: Hab ich schon ewig und funktioniert immer noch. Ich hatte eine Overlock vom Discounter (Singer). Die hat gut genäht, bis ich sie höchstpersönlich kaputt repariert habe. Jetzt habe ich eine Janome. Die näht schon besser, aber jetzt habe ich eben einen Vergleich. Schlecht war die Discountermaschine keineswegs. Von Medion würde ich trotzdem die Finger lassen. LG
  14. Ich habe die letzten Wochen genutzt, um meine neue Errungenschaft zu testen und bin begeistert. (Vorsicht: Sehr lang!) Schon allein die Verarbeitung der Maschine finde ich persönlich besser als bei der Singer. Ich kann das schlecht beschreiben, aber irgendwie wirkt hier alles stabiler. Auch wenn das jetzt vielleicht albern klingt, aber für mich war für die Kaufentscheidung auch wichtig, dass die Maschine möglichst leicht ist und einen Tragegriff hat. Da fielen schon etliche Maschinen raus. Das hat mich sehr überrascht. Dass das Obermesser jetzt von unten kommt, macht für mich nur an Innenecken einen Unterschied. Das geht deutlich besser. Auch das Ausschalten des Messers per Schalter ist für mich ein Pluspunkt. Da war das Schieben und Drehen beim Messer von oben doch "komplizierter". Das LED - Licht an der Singer war schon angenehmer, aber das Glühbirnenlicht stört auch nicht weiter. Nun kann ich leider nicht beurteilen, wie das ist, wenn man eine Brille wegen Weitsichtigkeit braucht. Ich bin kurzsichtig und zumindest für mich ist es da egal. Die Greifereinfädelhilfe finde ich nett, wenn man mal herausgefunden hat, wie das Teil funktioniert. Einfädeln ist glaube ich bei jeder Overlock ein bisschen Übungssache. Es funktioniert jedenfalls genauso gut wie bei der Singer. Genäht habe ich bisher nur dünne und mittlere Stoffe. Das ging problemlos. An der Singer habe ich viel mehr an der Fadenspannung herumspielen müssen, damit es passt. Etwas überrascht hat mich, dass ich bei einem sehr dünnen Stoff den Differentialtransport verstellen musste, damit sich der Stoff nicht kräuselt. Das hatte ich bei der Singer nie. Mir war nie richtig klar, wozu der verstellbare Differenzialtransport gut ist - und ist es ehrlich gesagt irgendwie immer noch nicht. Ich finde es prima, dass die Maschine vergleichsweise schön leise ist. Das mitgelieferte Zubehör ist umfangreich. Schon deswegen hat es sich für mich gelohnt, etwas mehr auszugeben. Die Bedienungsanleitung finde ich nicht so praktisch. Auf der linken Seite ist immer die deutsche Anleitung und auf der rechten die in französisch und niederländisch. Man muss also immer umblättern, wenn eine Beschreibung über 2 Seiten geht. Irgendwie finde ich es manchmal ziemlich viel Text. Das ist bei Singer überschaubarer. Gerade beim Abstimmen der Fadenspannung fehlen mir hier die Tabellen mit den Vorschlägen für unterschiedliche Stoffstärken. Welches Einstellrad man wie verstellen muss, war bei Singer kurz und präzise beschrieben. Das ist allerdings meckern auf hohem Niveau. Da ich kein Anfänger mehr bin, erschließt sich mir vieles auch so. Aber ich glaube, wenn das meine erste Maschine gewesen wäre, hätte ich da Schwierigkeiten gehabt. Der Freiarm ist nicht zu dick und für meine Zwecke genau richtig. Ich würde sie wieder kaufen, auch ohne sie vorher getestet zu haben. Ich denke, wenn es nicht die erste Overlock ist, kommt man mit jeder anderen auch zurecht. Letztendlich führen ja alle Maschinen zum Ergebnis. Ich will natürlich nicht bestreiten, dass die höherpreisigen Maschinen optisch noch bessere Ergebnisse erzielen. Innerhalb einer Preisklasse ist es aber wahrscheinlich wirklich Geschmackssache, was man an Details braucht und was nicht. Für mich ein ganz klares Ja zur Janome 844D. Aber immer noch kein Nein zur Singer. Letztendlich ist es für mich eine Frage des persönlichen Budgets. Was kann ich mir leisten und was bin ich bereit zu investieren? Für mich haben sich die Mehrkosten im direkten Vergleich rentiert. Ob das langfristig so ist, muss die Zeit zeigen. LG Melli
  15. Ja, Margret und die wird es auch. Ich freu mich drauf.
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