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  1. Heute per Mail erhalten: Das Angebot wird von der BPV Medien Vertriebs GmbH und Co. KG fortgeführt! Zeitschriften und Onlineshop werden übernommen.
  2. Wenn der Pullover auf dem Hosenbund aufsitzt, hilft vielleicht ein Bund, entweder ein fertiger oder Bündchenware als Meterware. Der ist dehnbar und nicht so sehr lang, wenn nur wenige Zentimeter in der Länge fehlen.
  3. Kommt ein bisschen drauf an, denke ich. Im Falle der Themenstarterin wundert es mich sowieso, dass da keine Vorkenntnisse da sind in gewisser Weise. Es ist ja eine Ausbildung vorhanden und sie betreibt ein Kleingewerbe. Und da wäre es für mich eine logische Überlegung, direkt etwas Hochwertigeres zu kaufen. Wer aber null Vorkenntnisse hat, da kann ich schon verstehen, wenn man erstmal "billig" kauft, um zu probieren, ob man überhaupt dabei bleiben will. Ich könnte verstehen, wenn man Abstand nimmt von Discountermaschinen, bei denen keinerlei Support vorhanden ist. Aber direkt beim Hersteller oder einen Fachgeschäft oder Nähmaschinenmechaniker sollte es vielleicht möglich sein, auch eine preisgünstige Maschine zu erwerben und bei Problemen nachzufragen.
  4. Wie lange hast du denn das Kleingewerbe schon? Wenn du schon Einnahmen hast, besteht vielleicht die Möglichkeit eine neue Maschine in Raten zu bezahlen. Markentechnisch kann ich dir leider nicht weiterhelfen. Ich habe hier eine Carina Classic stehen, die seit über 10 Jahren alles mitmacht. Wir haben hier auch noch eine teurere Carina mit Buchstaben, Mustern und Gedöns. Da bin ich dann ganz bei Topcat: Mit dem Unterschied, dass die bei uns seltenst genutzt wird, aber ganz sicher von mir nur für die Knopflöcher. Das ist das einzige, was prompt funktioniert - zumindest bei mir. Ich will damit sagen, dass man bei den grundsätzlich preiswerteren Marken vielleicht lieber eine Maschine nehmen sollte, die nur die Basics kann und sie dann auch nur für den Hobbybereich nutzt. Bei den grundsätzlich teureren Marken, geht es preislich meines Wissens da erst los, wo man bei Carina schon eine bekommt mit unzähligen Funktionen. Vielleicht macht es doch Sinn, noch einmal wenigstens die gleiche Summe in die Hand zu nehmen, wenn es irgendwie geht. Ich kann das nur bei Overlocks vergleichen. Ich hatte erst eine Singer mit der ich gut klar gekommen bin. Danach ist eine Janome bei mir eingezogen. Die nähte von vornherein tatsächlich sichtbar besser, war aber auch deutlich teurer als die Singer.
  5. Geht mir genauso. Gerade bei Burda ist das ganz schlimm. Ich schaue da zuerst auf die Bilder und freue mich auf die Zeitschrift. Dann stelle ich fest, dass es mal wieder die Plusmodelle sind, die mir gefallen. Irgendwie haben die oft ein besonderes Detail, dass den normalen Größen fehlt. Wobei mir auch so manches Kindermodell gefällt. Konfektionsgröße 164/176 passt ja bei gekaufter Kleidung. Hat das vielleicht schon mal jemand probiert?
  6. Wenn die Passform der Schnitte dann aber eine andere ist, weil sie für südländische Frauenkörper gemacht sind, dann lässt man es auch wieder. Sprache hin oder her. Nur die Übersetzung reicht bei einer Nähzeitschrift für Kleidung da nicht aus, denke ich. Bleibt auch noch die Frage, was das kostet. Die Rechte am Heft liegen ja beim Original. Nicht das man sich da übernommen hat. Mich persönlich stört bei Patrones die "Regelmäßigkeit". Immer zur selben Zeit ein Heft mit Businessmode, eines mit Abendkleidern, eines mit Mänteln - zumindest überwiegend bis auf ein paar einzelne Teile. Das braucht man dann irgendwann nicht mehr. (das niederländisch sollte ich in den Griff kriegen, bei chinesisch oder russisch würde ich aufgeben ). Ich habe hier ein paar russische pdf-Schnitte. Das ist gar nicht so schwierig, weil sich viele Wörter oft wiederholen. Man muss halt die Buchstaben kennen und ein Wörterbuch haben. Allerdings sind die Anleitungen so knapp, dass man die gut durch den Übersetzer jagen kann. Und gerade weil sich die Fachwörter in den Anleitungen wiederholen, denke ich, dass man das mit der Zeit in jeder Sprache hinkriegt. Ich habe hier ein paar englische Fertigschnittmuster und komme mit der deutschen Übersetzung überhaupt nicht klar. Die dienen eher der Belustigung. Mit der englischen flutscht es.
  7. Das war spontan auch mein erster Gedanke. Aber die Nähstyle ist nur die Diana neu aufgelegt. Nähtrends und Fashion Style sind deutsche Versionen ausländischer Zeitschriften. Meine Nähmode beinhaltet amerikanische Schnittmuster, die man auch als Einzelschnitte bekommen kann. Die Milliblus hat nur sehr einfache Schnitte und erscheint nur in großen Abständen. Die regelmäßig erscheinende Sabrina Woman hat man irgendwann eingestampft. Ich weiß nun nicht, wie die Patrones und die Knip zu ihren Schnittmustern kommen, aber abkupfern macht doch langfristig wenig Sinn. Wenn ich laut Wikipedia sehe, dass die Burda in 17 Sprachen in über 100 Ländern erscheint und das regelmäßig, dann müssen die ja signifikant was anders machen. Bei uns entsteht viel "Gehandarbeitetes", aber wir haben die Anzahl von Zeitschriften auch deutlich reduziert über die Jahre, weil gefühlt immer das gleiche drin ist. Das betrifft vor allem Bastel- und Strickzeitschriften. Bei letzteren nutzen wir mittlerweile überwiegend Anleitungen aus dem Netz und das auch nicht immer auf deutsch. Stickereien entstehen nur noch aus Fertigpackungen und auch die müssen über den großen Teich. Da waren wir zeitungsmäßig vor Jahren letztendlich bei einer italienischen Zeitschrift gelandet. Zum Kochen und Backen kann man sich von mir aus das Papier ganz sparen. Als dann das Nähfieber ausbrach, sind hier etliche Nähzeitschriften eingezogen nach und nach. Es ist eben eine kostengünstige Alternative zu Fertigschnitten. Aber es kommt gefühlt immer Ähnliches mittlerweile. Die Passformen unterscheiden sich von Zeitschrift zu Zeitschrift auch. Da kauft mancher eben nur eine bestimmte und nicht mehrere auf einmal. Das rechnet sich auf Dauer für den Verlag nicht. Mir ist es wie gesagt nur schade um die Meine Nähmode und die Nähtrends. Erstere allerdings auch nur aus Kostengründen. Letzere hat echt gut gepasst, aber da gibt es ja immer noch das spanische Original. Auch wenn es hart klingt, so richtig ein Verlust wäre es für mich nicht, wenn es da nicht weiterginge.
  8. Wobei ich das noch verkraften könnte. Bei mir wird es dann eher spanisch wegen der Nähtrends. Aber da hätten wir zumindest noch eine Alternative. Schade wäre es um die Meine Nähmode. Da müssten es dann immer die Originalschnitte sein. Das wird auf Dauer zu teuer. Generell wird es dann teurer mit den ausländischen Ausgaben, aber immer noch günstiger als Einzelschnitte. Außer Burda war die Nähstyle von dort noch die einzige Nähzeitschrift aus Deutschland. Die Sabrina Woman ist ja schon länger eingestampft. Im Grunde ist mir zwar egal, wo die Zeitung ursprünglich herkommt. Aber trotzdem frage ich mich, warum es diverse Zeitschriften aus anderen Ländern gibt und hier verschwindet eine nach der anderen. Da muss man sich nicht wundern, wenn die Verlage insolvent gehen.
  9. Was ich von Medion halte, hatte ich ja schon im anderen Faden geschrieben. Ich kann aber verstehen, wenn man als Anfänger keine teure Maschine kauft. Damit ist es ja schlussendlich nicht getan. Da kommen noch zig andere Dinge hinzu. Ich hätte aber für die Kaufentscheidung eine Theorie. Vielleicht weiß ja jemand besser Bescheid. Nun habe ich seit 10 Jahren eine preiswerte Carina und die näht sehr gut mit den verschiedensten Stoffen. Wir haben hier auch noch eine teurere Carina stehen. Wir werden in diesem Leben wahrscheinlich keine Freunde mehr. Ich habe mir hier sagen lassen, dass es auch innerhalb einer Marke verschiedene Klassen gibt - mit steigendem Preis wird es besser. Kann ich so nicht bestätigen. Meine Theorie wäre jetzt, dass bei den "nicht so hochwertigen" Marken dem Kunden vermittelt wird: mehr Funktionen - höherer Preis. Die Mechanik bleibt die selbe, kann aber die Anforderungen durch die elektronischen Funktionen nur ungenügend umsetzen. Wenn man dann noch weiß, dass Elektronik Billigkram ist im Gegensatz zur Mechanik, ist das auch irgendwie Betrug, finde ich. Aus den genannten Gründen würde ich, wenn es eine preiswerte Maschine sein soll, immer eine mit wenig Funktionen kaufen. Mit den Grundfunktionen kommt man meiner Erfahrung nach schon sehr weit und üben muss man mit jeder Maschine. Damit will ich nicht gesagt haben, dass Maschinen einer grundsätzlich teureren Marke nicht auch grundsätzlich besser nähen. Die Erfahrung habe ich bei meinen Overlocks (Singer, Janome) auch schon gemacht. Aber da muss eben von vornherein genug Budget da sein.
  10. Ich habe dieses Drehrad erstmals bewusst nach Jahren wahrgenommen, als ich hier im Forum anfing in der Kaufberatung mitzulesen. Da habe ich erfahren, dass man das braucht. Ich weiß nur immer noch nicht wozu. Also theoretisch schon, gebraucht habe ich es nur nie. Und das mit einer preisgünstigen Maschine.
  11. Ich würde überlegen, was mir an meiner aktuellen Nähmaschine fehlt und somit eine Neue erforderlich macht. Wenn es nur das Säumen/Absteppen ist, würde ich eine Cover kaufen. Ich habe eine Singer und bin eigentlich zufrieden. Damit zu nähen muss man tatsächlich üben und austesten. Und da kommt man halt selten dazu, weil die Möglichkeiten mit einer Cover sehr begrenzt sind. Sie steht überwiegend rum. Für Jersey möchte ich sie aber trotzdem nicht missen. Das werden dann aber auch mehrere Kleidungsstücke auf einmal. Ich würde sie wahrscheinlich öfter verwenden, wenn ich sie permanent stehen lassen könnte.
  12. Ich kann 148 cm Körpergröße beitragen. Grundsätzlich ziehe ich aber an, was mir gefällt. Gürtel ist für mich ein Accessoire. Wenn sonst an und auf dem Mantel nichts los ist, kommt zur Deko ein Gürtel drauf. Mir gefällt an mir Oberteil und Unterteil (optisch) getrennt am besten. Aus einem Stück gefeilt, ganz gerade und lang steht mir nicht. Da finde ich mich tatsächlich zu klein für. Ich bin insgesamt schlank, aber die Hüften passen nicht so ganz dazu. Da steht mir oben anliegend und unten weiter am besten.
  13. Hallo Julia, ich habe am Anfang auch die mitgelieferten Nadeln direkt geschrottet. Die "guten" Singernadeln sind direkt gebrochen. Ich habe mir zur Maschine ein Buch gekauft. Darf ich hier schreiben, wie das heißt? Da ist bebildert dargestellt, was man an der Fadenspannung ändern soll, wenn der Stich nicht so aussieht, wie er soll. Das müsstest du aber auch in der Bedienungsanleitung finden. Irgendwie muss man das Nähfieber ja in Schach halten.
  14. Also ich hatte, wenn ich mich recht erinnere, das Vorgängermodell - SH654. Bei nicht dehnbaren Stoffen musste ich da mit der Fadenspannung experimentieren. Eventuell auch mal an der Stichlänge drehen oder am Differentialtransport. Ich habe damit auch feste Hosen- und Jackenstoffe - durchaus auch mal dick - versäubert und das ging. Zusammengenäht habe ich die aber mit der normalen Nähmaschine. Zu Frottee kann ich leider nichts sagen. Welchen Stich verwendest du? Wenn es mit beiden Nadeln gleichzeitig nicht funktioniert, mal nur die linke oder nur die rechte verwenden.
  15. Meine erste Overlock war auch eine Singer. Ich gehe mal davon aus, dass es das Vorgängermodell war. Manchmal haben sich beim Nähen die Fäden zwischen den Spannungsscheiben gelockert. Die müssen wirklich straff sein. Außerdem ist manchmal während des Nähens der Faden aus dem Untergreifer gerutscht bzw. nicht ganz sondern nur aus der Kerbe hinten am Greifer. Das habe ich auch nicht immer gleich gemerkt. Habt ihr mal versucht mit nur der linken oder nur der rechten Nadel zu nähen? Das ging bei manchen Stoffen besser. Ich habe am Anfang mit dieser Maschine auch viel Murks produziert. Irgendwann haben wir uns aber angefreundet. Ich habe übrigens selten die guten Nadeln verwendet und auch immer günstiges Garn.
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