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kalala

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  1. ich wiederum spinne gerne und viel mit Spinnrad und Spindel, habe aber keine Ahnung vom industriellen Spinnen ;-) Mein Tipp wäre folgender: Du kannst ausprobieren deine Einzelfäden mit wenig Drall am Spinnrad zu verzwirnen- also nicht lange festhalten bevor du sie durchs Einzugsloch vom Spinnrad laufen lässt, sondern das Spinnrad eher mit den Fäden "füttern". Das Ergebnis ist dann ein dicker Faden, der ein wenig (!) mit sich selbst verdreht ist. Wenn er sich zu stark mit sich selbst verdreht, hast du (zu) viel Drall drin. Dann wird sich den Strickstück verziehen (bei glatt rechts gestricktem. Lochmuster oder kraus rechts gestricktes funktionieren). Das Ziel wäre so viel zu zwirnen, dass das Stricken angenehmer wird, aber so wenig, dass sich das Strickstück nicht verzieht. Ob diese Methode für dich schon funktioniert, musst du ausprobieren. Wenn das nicht klappt, probier folgendes: Du musst die einzelnen Fäden erst alle in die eine Richtung auf die Spulen "spinnen" (normalerweise rechtsrum) und dann hinterher in die andere Richtung miteinander verzwirnen. Dabei sollten sich der Drall in S- und in Z- Richtung im Endergebnis wieder neutralisieren, so dass du im Ergebnis ein ausgeglichenes Garn hast. Das ist aber schon relativ viel Aufwand- ich persönlich würde dann gleich RICHTIG spinnen ;-)
  2. Wolle hält grundsätzlich viel mehr aus als die meisten glauben! Wenn ich Wolle vor dem Verspinnen färbe, wird die für ca. 1h gekocht! (also nicht sprudelnd, aber schon ordentlich heiß). solange man dabei nicht viel bewegt, filzt das auch nicht. Wolle filzt durch Bewegung plus Temperaturwechsel plus Seife. Ich persönlich wasche auch meine Wollstoffe alle in der Waschmaschine im Wollwaschgang vor, aber ich weiß auch, dass da nichts filzt! Ich persönlich würde auch deinen 80/20-Stoff so waschen. Aber das ist nur meine Meinung!
  3. ich habe ein Juki (f400) und bin absolut zufrieden! Gerade die Lautstärke beim Nähen finde ich sehr angenehm- bei einem Nähkurs wurde mir erstmal wieder bewusst wie angenehm leise meine Maschine ist- die anderen Nähmaschinen gingen mir alle so auf die Nerven Und die Knopflöcher finde ich zum Niederknien schön! Da konnten die brother-Maschinen meiner Meinung nach einpacken. Pfaff war auch schön, aber Juki war besser Mit dicken Lagen hatte ich noch nie ein Problem. Bisher habe ich jeden Stoff ohne Probleme nähen können, also auch Jersey oder Sweat. Einzig Leder möchte ich mit meiner Maschine nur selten nähen müssen (aber das ist ja auch kein Stoff und eh nichts für andauernd auf einer Haushaltsnähmaschine). Aber auch das geht, man braucht nur ein bisschen Geduld. Ich oersönlich würde die Strecke an deiner Stelle auf mich nehmen und mir die Juki angucken- ich war bei meinem Nähmaschinenkauf überrascht wieviel Nähmaschine man von dieser eher unbekannten Marke für sein Geld bekommt- und wie gut die Qualität ist.
  4. "Du kannst aus einem russischen Shetlandpony kein Rennpferd machen!" gehts noch??? Das ist eine grobe Beleidigung! Arrogant und unter der Gürtellinie! Sowas wirft man seinem Gegenüber nicht vor die Füße! Für mich hört der Spaß da absolut auf- ich rege mich darüber ganz schön auf! Ganz abgesehen davon, dass hier das Team beurteilt werden sollte und bei diesem Team eigentlich nur die Einzelteile besprochen wurden.
  5. Die smart by pfaff kenne ich selbst nicht! Aber: sie ist nur "by pfaff"- andere Modelle sind "echt pfaff". Das würde mich misstrauisch machen- zumal wenn man da geteilte Meinungen im Netz findet. elna ist prima- robust und zuverlässig. Die (und auch die sehr ähnliche 540 mit mehr Stichen und nur wenig teurer) hatte ich mir auch angeguckt und mich schon ziemlich darauf eingeschossen. Dann hat mir die Verkäuferin auch noch Juki-Maschinen gezeigt- die fand ich in Sachen Preis-Leistung noch überzeugender und bin schließlich dran hängen geblieben und habe es seit 2 Jahren nie bereut. Ein konkretes Modell kann ich dir da nicht nennen, weil ich selbst letzten Endes bei einem viel teureren Modell rausgekommen bin als ursprünglich geplant (Juki f400). Allerdings denke ich, dass Juki nach wie vor nicht so bekannt ist wie z.b. Pfaff, aber eine Überlegung wert, wenn einem Robustheut und ZUverlässigkeit der elna besonders wichtig sind.
  6. ich würde auch freundlich darauf hinweisen. Selbst habe ich bisher nur einen ähnlichen Fall gehabt- ich habe einen Papierschnitt von Schnittquelle für einen Rock verwendet, der als "anfängertauglich" eingestuft war. Ich würde mich nicht mehr als Anfänger bezeichnen, sondern bin mittlerweile ziemlich sicher bei Schnittmustern und der Frage was da wohl wie zusammen soll. Trotzdem fand ich das bei besagtem Rock sehr kompliziert und keines Falls für Anfänger gut zu schaffen. Genau das habe ich auch geschrieben. Ich bekam eine sehr freundliche Antwort und durfte mir gratis aus dem Sortiment einen weiteren Schnitt aussuchen. Das hatte ich gar nicht erwartet, aber gefreut hat es mich trotzdem :-) Fehler oder Fehleinschätzungen können jedem passieren. Man sollte freundlich darauf hinweisen, denn wenn niemand Bescheid gibt, kann derjenige, dem der Fehler unbemerkt passiert ist, nichts daran ändern.
  7. ja, die Nahtzugaben noch anzuzeichnen ist richtig (es sei denn, sie sind schon im Schnittmuster zugegeben- aber das würde draufstehen!) Allerdings wundert es mich ein bisschen, dass du an beiden kurzen Enden eine Nahtzugabe eingezeichnet hast- liegt nicht eine Seite bündig am Stoffbruch? so ist es jedenfalls oft, wenn man den Bund zuschneidet. Und was meinst du mit Carbonpapier? Ist das Kopierpapier? Wofür möchtest du das verwenden? Um die Nahtlinien auf die andere Stoffseite zu übertragen? Das brauchst du eigentlich nicht, denn wenn du überall gleichmäßig 1,5cm Nahtzugabe zugegeben hast, kannst du beim Nähen hinterher genau mit diesem Abstand zur Außenkante nähen, dann ist deine Naht "wie von Zauberhand" auf der Nahtlinie. Oder habe ich dich missverstanden?
  8. ich persönlich würde jetzt einfach den Stoff auflegen und zuschneiden. wenige fehlende mm zur Perfektion würden mich persönlich nicht stören- zumal der Stoff ja kein auffälliges Muster hat, bei dem das sofort auffallen würde. Was für einen Rockschnitt planst du denn? Wenn der Stoff elastisch ist, musst du mit Vlieseline den Bund verstärken- oder planst du einen Gummizug?
  9. ich habe bisher einen makerist-Kurs gekauft- über das Nähen von Leder. Der war reduziert und ich hatte noch einen zusätzlichen Rabatt-Coupon. So lag ich dann bei um die 10€. Das war ok und Preis-Leistung fand ich angemessen. Ich habe ein paar interessante neue Dinge kennen gelernt, aber man hätte sich bei den Erklärungen auch kürzer fassen können Das allerdings nervt mich bei craftsy auch immer wieder, ich glaube nicht, dass 7h Video zu einem Thema zwangsläufig besser sind als 2h. Fazit: Bei entsprechendem Rabatt würde ich wieder ein Video kaufen, wenn mich das Thema interessiert. Zum Normalpreis ist mir das aber zu teuer.
  10. So unterschiedlich können die Geschmäcker und Passformen sein! Ich mag ottobre-Schnitte eigentlich sehr gern. Mal gefallen mir mehr Schnitte und mal weniger, aber im Großen und ganzen gefallen sie mir, weil sie nicht "modisch, peppig und sexy" sind. Ich brauche keine Ausschnitte bis zum Bauchnabel... Außerdem muss ich wenig an meine Figur anpassen. Dasselbe gilt bei mir für "meine Nähmode"- auch daraus nähe ich öfter Sachen. Nur burda und ich sind weder geschmacklich noch figürlich sonderlich kompatibel. Dann eben nicht
  11. Ich habe die Sendung gestern abend auch gesehen und ich war positiv überrascht! Zum einen hätte ich vermutet, dass bei vox viel weniger "nähen" und mehr "Show" auf dem Programm steht- es gab doch ungewohnt viel Inhalt ;-) Zum anderen hatte ich von gmk auch mehr bissige Kommentare befürchtet- er war richtig nett zu den Kandidaten! Die Kommentare von Inge Szoltysik-Sparrer kommen mir zu schnippisch und lehrerhaft rüber. Sie muss nicht alle 5 minuten den Kandidaten sagen, dass sie aber ganz genau schauen wird, ob die auch ordentlich arbeiten. zu zickig für meinen Geschmack. Ich freue mich auf die nächsten Folgen und ziehe meinen Hut vor allen, die in der Sendung unter diesem Zeitdruck so tolle Sachen genäht haben! ICH könnte schon so einen Rock nähen, aber nicht in der Zeit!!! Und ich hatte den Eindruck, dass kaum einer so richtig Lust hatte auf das "Party-Outfit". Da hätte ich eine freie Aufgabe "Mach was aus dem alten Hemd" besser gefunden.
  12. ich hatte eine Janome 920, mit der konnte ich meine Jeanshosen kürzen- die Durchstichskraft hat mich bei ihr öfter positiv überrascht!! Ich würde sie als solides Einsteigerarbeitstier beschreiben. Einzig die Knopflöcher waren nicht so prall und Jerseynähte gehen, könnten aber hübscher sein.
  13. ich habe sie auch gestern bekommen. Fazit: Nichts, was ich sofort und auf der Stelle nähen will, aber vieles, von dem ich denke, dass ich es nähen würde demnächst. Gute Basissachen!
  14. ich würde dir empfehlen mal bei Juki zu gucken. Die Firma ist immernoch nicht so wahnsinnig bekannt im Bereich Haushaltsnähmaschinen (im Vergleich zu brother oder Pfaff oder so)- viele kenne die nur von den Industriemaschinen. Leder habe ich noch nicht genäht mit meiner (F400), aber ansonsten habe ich von ziemlich dick und viele feste Stofflagen zu ziemlich luftigen Stoffen noch nie Probleme gehabt. Toll finde ich, dass Juki einige nette Sachen aus dem Bereich der Industrienäher übernommen hat- der Boxtransport tut gute Dienste! Außerdem gibt es einen Fadenabschneider, der entweder automatisch am Ende der Naht schneidet oder über das Fußpedal gesteuert werden kann, das mag ich sehr! Und die Knopflöcher fand ich viel schöner als von brother und pfaff! Insgesamt macht die Maschine einen robusten und langlebigen Eindruck auf mich (habe sie seit November 2014) und wurde mir vom Händler empfohlen, weil ich eine langlebige Maschine für die nächsten Jahrzehnte suchte...Bisher bin ich nach wie vor begeistert! Bernina hatte ich auch mal kurz in meiner engeren Auswahl beim Nähmaschinenkauf, aber die Juki hatte in derselben Preisklasse mehr zu bieten
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