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Buchstabensalat

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  1. Ich hätte dann gerne die restlichen Stahlfedern, danke. Salat
  2. Dann näh doch erstmal das Probekleid und lass das anprobieren. Möglicherweise erledigen sich damit all deine Probleme von selbst, weil das Kleid doch schon ausreichend passt. Ansonsten läufst du Gefahr, eine Menge Zeit und Stoff in etwas zu stecken, was nachher ein TFT (Teil für die Tonne) ist. Klar, wenn dich das nicht stört... und lernen würdest du auf jeden Fall etwas. Und wenn du da keinen bezahlten Auftrag hast (oder auch nur einen, an dem viel von deinem Ruf hängt), dann mach einfach. Nur mach dich gefaßt, dass auch viel Frust drinsteckt. Grundsätzlich wirst du dich aber mit der Thematik befassen MÜSSEN, ob du nun Links mit Anleitungen durchliest oder am MODELL absteckst und so lernst, ist egal. Aber OHNE Modell und OHNE Anleitungen ist das eigentlich Herumtappen im Dunkeln. Salat
  3. Jepp, klingt GENAU wie das Lipödem meiner Freundin. Wir zwei haben uns jetzt auf die Reise nach der perfekt passenden Hose für meine Freundin gemacht; erste Erfolge gibt es schon. Laut meiner Freundin sitzen die Hosen jetzt zum ersten Mal wirklich bequem. Was das Hosen-Hochkrabbeln angeht: hast du mal drüber nachgedacht, einen Riemen unter dem Fuß durchzuführen, der die Hosenbeine unten hält? Manche Sportjerseys haben das. Dann müsstest du auch keine superweiten Beine nähen, sondern nur leicht lockere. Salat
  4. Deine Beschreibung klingt wie das Lipödem meiner Freundin - einschließlich des Taillen-Bein-Unterschiedes. Helfen könnte ich aber höchstens beim Hausstand: ich nähe mir seit Jahren kleine Taschen für den Gürtel, die in die Gürtelschlaufen mit Karabinern eingehangen werden. Darin befindet sich etwas Krimskrams und mein Handy. Da ich inzwischen so gut passende Hosen für mich schneidere, dass ich keinen Gürtel mehr brauche, verzichte ich inzwischen bei meinen Hosen auch komplett auf Gürtelschlaufen - bis auf zwei kleine Taschenschlaufen vorne rechts. Für mich ist das sehr praktisch, außer natürlich, wenn ich dann mal Kleider trage, die nicht von mir mit eben diesen Schlaufen versehen wurden. Dafür habe ich dann einen sehr kleinen Rucksack, die Art, die an nur einem Rückenträger schräg über dem Oberkörper getragen wird. Nur, dass ich den ganz ungeniert um den Bauch schnalle - dann hängt er links an meinem Oberschenkel. Ich mag das nämlich auch nicht, wenn a) der Gurt ständig an meinem Hals scheuert und b) der Gurt meine nicht knapp angelegte Oberweite dann noch mittig teilt. Salat
  5. Hm, wäre bei dem Kostüm nicht ein Bodypainting-Job schneller, besser und sinnvoller? Salat
  6. Wenn du da eine Adresse zum Einschicken hättest..? - hier ist diesbezüglich eher tote Hose. Salat
  7. Lohnt sich nicht. Du musst beim Schneiden den Winkel korrekt einhalten, das ist nicht so einfach. Drübernähen würde das Messer nur abstumpfen. Kauf lieber ein neues. Salat
  8. Naja, muss man gebraucht kaufen und mal Glück auf Ebay haben. Dann geht's schon. Und ja, es ist sicherlich das CE-Zeichen, und lieber wär mir natürlich was Sicheres... Salat
  9. Das ist momentan eh so eine Krankheit bei den Hosen, die wohl einfach modebedingt ist. Ich könnte mich eh immer kringeln, wenn die Teenies mit ihren Wurstpellen irgendwo sitzen, dann aufstehen und als erstes den Hintern mit dieser schlangengleichen Bewegung wieder zurück in die Hose schieben müssen... aber klar, knackenge Hüftjeans und Platz für das Sitzfleisch ohne Sicht auf das Maurerdekolletée, das schließt sich nunmal aus... Letztlich hab ich nichts anderes anzubieten als den sowieso schon ausgesprochenen Rat, dass eben der hintere Sattel entsprechend verlängert und die Sitzkurve angepaßt werden muss. Ich kann aber noch ermutigend beisteuern, dass es vom Aufwand her schwieriger ist, eine existierende Hose notdürftig abzuändern, als einfach eine neue zu nähen. Gürtelschlaufen, Verschluß und Taschen ziehen da eh die meiste Arbeit nach sich - aber auf Taschen verzichte ich eh, weil die den Sitz der Hose eher nachteilig beeinflussen, Reißverschluss kann ich inzwischen ziemlich zügig, und Gürtelschlaufen BRAUCHT man gar nicht, wenn die Hose erst einmal richtig sitzt. Dann hängt sie nämlich von alleine richtig. Und das Gefühl, endlich eine bequeme, gut sitzende Hose zu tragen, die nicht zuppelt und kneift oder klafft... himmlisch. Salat
  10. Schietegal, Physik ist trotzdem Physik. Du ziehst ja ein Messer da durch, welches gegen den Widerstand deines Tuchs anarbeiten muss. Wenn der aber zu klein ist und also das Tuch dann Falten schlägt, kommst du nicht an 1 mm Genauigkeit ran. Ergo musst du den Stoff irgendwie fixieren, und Haarspray auf Folie bei Tuchbahnen von ca. 1,50 m Breite... nee, kann ich mir schlecht vorstellen. Du musst übrigens so breite Plotter nicht selbst basteln, die gibt es schon im Profibereich. Und genau da liegt der Hase. Die Plotter sind ja nicht gerade erst auf die Erde gepurzelt, die gibt es bereits lange Jahre (auch im Profibereich, denk mal an Folienbeschriftungen bei Autos etc). Man kann davon ausgehen, dass die Idee, damit Stoff zu schneiden, auch schon anderen Leuten gekommen ist - und jetzt ist die Frage, WO findet man die Produkte, und wenn nirgendwo, dann - warum nicht? Ich würde dir empfehlen, einfach mal in eine Firma zu gehen, die Beschriftungen mit Plottern macht, und die zu fragen, was die vom Stoff schneiden halten. Die haben wahrscheinlich noch Tips parat, an die wir Laien hier eher gar nicht denken. Aber gerade zum mehrfarbigen: im Folienbereich geht der Trend dahin, nicht mehr mehrere Lagen Folien zu kombinieren, sondern die Folie gleich komplett mehrfarbig zu drucken und nur noch einmal die Konturen auszuschneiden. Ich vermute, ähnlich wird es bei Stoffen zu handhaben sein. Nur so herumgesponnen, ein vierfarbiges Logo in Stoff auf einem Drachen hieße dann ja auch, bis zu fünf Lagen Stoff an einer Stelle... Gewicht? Aussehen? Sinnigkeit? Hmmm, ich liebäugele immer noch damit, meinen 3D-Drucker durch einen Laserschnittkopf zu einem Lasercutter umzurüsten, scheitere aber (noch) daran, einen Importeur zu finden, der diese Schnittköpfe (im Werte von ca. 40, 50 €) nach Deutschland importieren darf/kann. Irgendwann... Salat
  11. Hinten überm Po ist es halt immer noch zu eng. Da müsste man mal einen Schnitt mittig machen bis zur Höhe der geöffneten Seitennähte. Ich wette, dann sind die Falten am Rücken weg. Salat
  12. In dem Zusammenhang zitiere ich die neulich gekauften Kartoffeln: "BESTE QUALITÄT - nach privater Norm". Mein Mann ist vor Lachen fast geplatzt... Salat
  13. 100 Grad heißes Wasser oder 200 Grad im Backofen... gerade WEIL sie auf heißes Wasser ausgelegt sind (und sich dabei nicht verformen sollen), brauchst du im Backofen höhere Temperaturen. Zudem sind die Dinger auf Form gezogen, die werden also höchstwahrscheinlich schlicht platt, rund und kleiner. Und, man vergebe mir den Rant, ich verstehe immer noch nicht, was an "Upcycling" solcher Dinge denn besser sein soll, als den Müll zu vermeiden suchen. Selbst wenn man - zugegebenermassen durchaus ansehnlichen - Schmuck daraus macht, wer soll das denn alles tragen, angesichts der Masse an leeren Kapseln und der doch eher begrenzten Menge an Käufern? Salat, unverständig
  14. Muss m. E. keine Schulternaht haben. Wenn der Ärmel eingenäht ist, zieht er den Stoff ja etwas nach unten - die Spitze des Flügels aber nicht. Noch ein wenig steifere Einlage mit rein, und das Ding steht wie eine Eins. Man vergleiche dazu mal die Tudor-Schulterflügelchen. Salat
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