Jump to content
Partner:
Babylock Overlock Bernina Nähmaschinen Brother Nähmaschinen Elna Nähmaschinen
Elna Nähmaschinen

adaia

Members
  • Content Count

    135
  • Joined

  • Last visited

About adaia

  • Rank
    Hilfsbereit und kreativ
  1. Ich habe den Handarbeitsunterricht gehasst, weil ich viel lieber Werken gehabt hätte und es so diskriminierend fand, dass ich als Mädchen häkeln musste, während die Jungs mit Holz werken durften. Am Gymnasium hatten wir noch in der 5. und 6. Klasse Handarbeit und danach war ich so froh, dass es endlich vorbei war. Genäht haben wir übrigens nie etwas. Nur gestrickt, gehäkelt, gestickt. Ich bin mir sicher, DAS hätte ich mir bei Interesse auch ohne jahrelangen Zwangsunterricht selber beibringen können. Aber so war mein Interesse an Handarbeit (außer Nähen, das hab ich selber gelernt) für Jahrzehnte getötet worden.
  2. Meinen Cordmantel habe ich komplett mit Steppfutter gefüttert, damit er winddichter wird, und aus diesem Grund würde ich dir dazu auch raten. Meinen Wollstoffmantel (da ist ja der Wollstoff bereits winddicht) habe ich mit Fleece gefüttert (ist wirklich sehr kuschelig), aber die Arme ebenfalls mit Steppfutter. Ich mag es nicht, wenn beim Anziehen die Ärmel so kleben.
  3. Bei uns ist es genau andersrum, deshalb sehe ich hier kein spezielles Frau-Mann-Verhalten.
  4. Ich hasse das Gefühl von Feinstrumpfhosen an meinen Beinen und trage deshalb äußerst selten welche - aus diesem Grund habe ich nur 2, beide hautfarben und leicht glänzend (die fühlen sich für mich besser an als die "stumpfen"). Aber blicdichte Strumpfhosen habe ich dafür in sehr vielen Farben, allerdings stets uni, denn ich mag Muster ohnehin nicht sonderlich gerne. Tupfenstrumpfhosen (blickdicht) habe ich mit 18 gern getragen, kombiniert mit schwarzer Radlerhose (ja, ja, die 80er). Vor kurzem habe ich meine damalige Lieblingsstrumpfhose (schwarz mit roten Punkten) bei meiner Mama wieder gefunden und spaßeshalber anprobiert. Sie passt mir noch, aber steht mir nicht mehr, ich kam mir vor wie ein Clown.
  5. Eins vorweg: ich würde niemals etwas von seiner Kleidung "entsorgen", ohne dass ich das vorher mit ihm abgesprochen hätte. Das empfände ich als ziemlich respektlos und unsere Ehe gründet u.a. auf gegenseitigem Respekt (außerdem gilt für mich: was du nicht willst, dass man dir tu, das füg auch keinem andern zu). Da mein Mann einen sehr guten Geschmack hat und sogar stilsicherer ist als ich, gibt es recht wenig in seinem Kleiderschrank, das mir nicht gefällt. Ich sage aber viel lieber zu ihm "das, was du heute trägst, gefällt mir super" als "das gefällt mir nicht". Man köönnte also sagen, ich praktiziere eher positive Verstärkung. Klappt auch gut, denn natürlich will er mir genauso gefallen wie ich ihm.
  6. Ich finde Jeansjacken so häßlich, dass man schon mit 10 Jahren zu alt dafür sein sollte. Aber andere Frage: warum bestimmen so viele Frauen über das, was ihre Männer anziehen? Stellt euch mal vor, der Mann würde den Kleiderschrank der Frau ausmisten - da wär der Aufschrei wahrscheinlich groß.
  7. Meine Kleidung, die ich fast ausschließlich mit "Billiggarn" genäht habe, ist zumindest nach 3, 4 Jahren noch tadellos. Länger ziehe ich Kleidung fast nie an - schließlich ändert sich mein Modegeschmack ständig und man will ja nicht in völlig unmodernen Sachen rumlaufen (vor 25 Jahren war Ende der 80er - gruselig, wenn ich die Sachen von damals noch anziehen müsste). Insofern ist es mir völlig wurscht, ob das Garn nach 25 Jahren noch tadellos ist. Hauptsache, es ist einwandfrei solange ich es verwende - und das ist es.
  8. Ich habe mir eine Tasche genäht im Stil von Schulfedermäppchen mit Reißverschluss über drei Seiten, aber innen angepasst an meine Bedürfnisse: (entschuldigt die schlechte Qualität des Fotos, habs nur mit meinem Handy gemacht)
  9. Dafür konnte man damals froh sein, wenn es die Schnitte, die einem im Heft gefielen, dann auch in der passenden Größe gab - das war so selten der Fall, dass ich mir damals auch höchstens zwei Schnitte in einem Heft nachnähen konnte.
  10. Ich habe mir 22, 23 und 30 genäht. Das fehlende Schnittteil hab ich mir gar nicht erst angefordert, weil ich erstens keine "Große Größen" trage und weil mir zweitens der Schnitt sowieso nicht gefiel.
  11. Ich habe mir bereits zweimal aus der Ottobre 2/11 Modell 5 (bzw. 16) als Shirt genäht. Da die Kurzärmel drapiert werden und das Vorderteil ebenfalls doppelt gelegt wird, ist ein dünner Jersey ideal, sonst wärs für den Sommer zu dick. Auch für Wasserfallshirts eignen sich dünne Jerseys besser - erstens für den Fall des Ausschnitts und zweitens weil auch da meist eine zweite Lage im Vorderteil ist.
  12. Von allem etwas: - T-Shirts (normale und welche mit Knopfleiste) - Unterhemden - Hemden im Tunikastil für den Sommer - Anzughose - Sommerhosen - Bermudashorts (schon 4 oder 5, davon gingen ein paar an seine Brüder) - Sweathose - Krawatte Er zieht alles an, was ich ihm nähe, aber er ist seeehr pingelig und hat ganz genaue Vorstellungen davon, wie ein Teil auszusehen hat.
  13. Wäre denn dünner, weißer Baumwollbatist als Halbfutter (also bis etwa zu den Knien) geeignet? Kann mir vorstellen, dass die Hose dann immer noch luftig ist, ich hätte nur Bedenken wegen dem Rutschen. Würde es reichen, das Futter an den Längsnähten mitzufassen, damit es nicht hochrutscht?
  14. Das gibt es aber auch andersrum: in der aktuellen Burda (5/12) gibt es ein Kaftankleid für "normale" Größen, das es schon 2010 (6,7 oder 8) für Plusgrößen gab. Ich glaub, das ist einfach Zufall. Aber zu einem anderen Beitrag: trutschig finde ich die Plusmode der Burda überhaupt nicht! Ich schau mir auch immer die Plusstrecken im Heft an und finde die Sachen oftmals richtig weiblich und schick. Meiner Mama habe ich z.B. im Herbst ein Dirndl aus der 8/11 genäht in Größe 52 - und es passt ihr perfekt, sieht super aus und viel besser als das ganze unförmige Zeug aus den Plusgrößen-Geschäften, das angeblich die Problemstellen kaschieren soll. Übrigens: aus der Ottobre habe ich ihr auch mal was genäht und das sass überhaupt nicht gut.
  15. Hallo, leider ist die US-amerikanische Post wahnsinnig teuer. Ich bestelle deshalb Quiltingzubehör, Patchworkstoffe, etc. fast nur noch in Großbritannien. Dort sind diese Waren teilweise nur geringfügig teurer als in den USA, dafür sind die Versandkosten wesentlich niedriger (kommt natürlich auf den Shop und das Gewicht der Waren an). Außerdem hat man keinerlei Probleme mit dem Zoll (da EU) und die Waren kommen meist innerhalb von wenigen Tagen an. Ich kann es nur empfehlen.
×
×
  • Create New...

Important Information

We have placed cookies on your device to help make this website better. You can adjust your cookie settings, otherwise we'll assume you're okay to continue.