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SiRu

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About SiRu

Personal Information

  • Wohnort
    NRW- im schönen Hemer
  • Interessen
    Patchwork, Nähen allgemein, Lesen, Stricken (Socken, Pullis, Lace)
  • Beruf
    Hausfrau (mit Zertifikat - staatl. gepr. Wirtschafterin städt. HW)

sonstige Angaben

  • Maschine
    Elna excellence 720 Pro, Husquarna Lily550 , HuskyLock 936, HUS E20 als Notbehelf , Brother inno-vis 10

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  1. Ich hab mir das mal gegoogelt: Das ist ein Gestrick. Würd ich maximal für 'nen Fleecejackenschnitt mit nix an besondern Verarbeitungstechniken mehr nehmen. (Ich hatte so 'ne "gute" Idee ja auch schon. Vor 3, 4 Jahren... s.u.) @lea Ich weiß. Das ist/war ja dann Sinn der Übung. Ich wollte unbedingt einen leuchtorangenen Gute-Laune-auch-bei-graustem-Wetter-Mantel haben... daher weiß ich inzwischen auch, wo da die Grenzen sind. Ich trag ihn noch, aber nicht mehr für gut - dafür verbeult sich die vordere Kante speziell am Verschluß zu sehr für meinen Geschmack. (Sieht wahrscheinlich sonst keiner...) @majosh Jupp, im Zweifelsfall ist nach außen nur der Loden. (Strick hat immer Löcher. Und sobald der Wind durchdrückt, kannst Du nicht mehr isolieren. Das funktioniert über eingeschlossene stehende Luft. Und die geht bei Strickwalk nur über einen Z-Layer zu erreichen. Und echter Loden ist niemals nicht elastisch... bei manteltuchen gibt's das inzwischen schon mal, das da Elasthan beigemischt wurde.)
  2. Kommt ein bißchen auf den Trainingszustand des Muskel unter'm Speck an, vorallem aber auf die Festigkeit des Bindegewebes - da an der Stelle eigentlich nicht mehr wirklich was mit viel Muskel ist. Nur eingebaute Beweglichkeitszugabe. (Da müssten die Bänder und das Muskelende drunter sein, was den Brustmuskel - der übrigens recht tief auf dem Brustkorb liegt - zur Schulter/Oberarmknochen hin verbindet. Obendrüber Bindegewebe und eben Speck Und das oben über dem Muskel macht hier die Rolle.)
  3. Sind beides eigentlich keine Jaquards - die würden dann nämlich gewebt auf dem von Herrn Jaquard erfundenem Webstuhl. Aber gestrickte Jaquards kann man so und so anfertigen - das "Jaquard" bezieht sich ja erstmal auf die Optik der rechten Seite. Norweger/Fair Isle ist halt derzeit die bekanntere Technik...
  4. Walk-Loden von Hemmers dürfte Strickwalk sein. Wenn Du den wirklich für 'nen Wintermantel nehmen willst: Ganzflächig G405 dahinter dämpfen, dann eine Klimamembran - die wird nur in den Nähten mitgefasst. Und die Wollwatteline auf's Baumwollfutter aufsteppen. (Da könnte man dann hübsche Muster quilten...) Wird spätestens in der 2. Saison die Form verlieren - egal, was Du machst.
  5. Bei der Patrones war das problem aber immer schon. (/Also... ich kenn das aus den 90ern so noch: Bei Patrones nie ohne Probemodell. Weil das Bluse Nr 117 passt und gut sitzt, heißt nicht, das Kleid Nr 105 mit sehr ähnlicher Linienführung im Oberteil das da auch tut... was ich damals gehört habe, war, das die von verschiedenen Schnitterstellern/Designern zusammengekauft haben. Und keinen gemeinsamen Grundschnitt hatten. Dazu kam dann oft noch, das im heft das als Vorlage benutzte Designermodell als Foto zu sehen war, und hinten dann die Annäherung per Schnitt von Schnittersteller X zu finden...) Die Knip mode/fashion style hat übrigens nur lange Beine - in den Oberkörperlängen tut sich die nix mit Burda, und in den Großen Größen wird die knip sogar kürzer, als die Burda.
  6. Nein... (Ich darf. Mein "Zahn" wächst schon >10 Jahre...) @Topcat Das größte Geheimnis der Alles-funzt-und-geht-fix-Youtube-Näherinnen ist der geschickte Filmschnitt. Und die Übung - auch durch die notwendigen -zig Wiederholungen beim Dreh...
  7. Nö, die Watteline wird auf den Loden staffiert. (Da reicht alle paar cm ein Stich) Also, wenn der Loden denn Loden ist: Gewebt, dicht gewalkt und mit Strichrichtung auf der Außenseite. (Das gilt auch bei gewebtem Mantelflausch.) Die Watteline liegt ja zwischen der Mantelaußenseite und dem Futter - das reicht als Schutz. Falls Du so'n gestrickten "Walk" hast: Mach Dir leichte Indoorbekleidung davon - das Zeug hält i.d.R. weder Wind und Wetter ab & aus, noch wirklich die Form.
  8. Nein, ich denke nicht, das sich da Brustgewebe rausdrückt. Diese Achselspeckrolle entsteht auf der äußeren Seite des Bindegewebs"sacks", der die Brust einschließt. Wenn die Brüste weich genug, und das Bindegewebe auch nur minimal überdehnt, ggf. sogar eingerissen ist an der Stelle, gibt das immer diese Rolle. Selbst ohne jeden Zug auf dem Gummi an der BH-Außenkante und leicht zu großem Cup wird sich das Ding zeigen. Das verschwindet nur bei frei hängen lassen - was wir nicht wollen, ne? (Alternativ: Der BH-Cup muß wirklich bis an die Achsel vorn und unter die Achsel seitlich gezogen werden, also direkt an den Arm ran - dann hält das "Exoskelett" die Sache flach. Nur wirklich bequem trägt sich das nicht...)
  9. Darum hab ich's ja. Es macht mir ja so richtig lange Zähne. Alles andere liegt niemals nicht so lang. Das es zufällig auch noch völlig verrenkungsfrei für drinnen und draussen taugt...ist quasi das Sahnehäubchen. Steigert meine Machwut aber grad auch nicht... Ich mag das Material nicht so wirklich, ich mag die Farbe nicht, ich mag die Form, wenn's denn dann mal fertig ist, nicht soo sehr, ich weiß, wie später damit umgegangen wird - das mag ich auch nicht. Das perfekte "lange Zähne"-Projekt eben.
  10. Und wenn Du bei Knipmode und burda mal in die Maßtabellen geschaut hast, ist Dir garantiert aufgefallen, das in der Knip immer 1 Konfektionsgröße kleiner zu den Rundmaßen passt, als bei Burda. Konstant und durchgängig. Und zumindest das, was ich von der La Mia boutique und der Nähtrends gesehen hab: Auch da passen die Rundmaße aus der Tabelle zu den in der gleichen Tabelle angegeben Größen. Die - je nach Ausgabe - entweder an die übliche Größentabelle in D angeglichen sind oder eben den italienschen Größen entsprechend benamst/benummert sind. (Nähtrends ist eigentlich 'ne eher zierliche Spanierin, ist aber auch da eingedeutscht, La Mia Boutique bleibt m.W. die zierliche Italienerin.) Konfektionsgrößen sind einfach nur eine Zahl. Wichtig ist, das die der Konstruktion zugrunde liegenden Maße zu Deinen Massen passen. Dafür ist es aber völlig unerheblich, welche Zahl da als Konfektionsgröße angegeben ist...
  11. Ähm... man kann - und das ist hier gemacht worden - seam auch als Verb nutzen. Nicht nur als Hauptwort.
  12. Gleiche Einstellungen für Breite und Länge - also 3/3 oder 4/4 z.B. Und den genähten Zickzack - der macht 3 Stiche auf dem Weg von Spitze zu Spitze...
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