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SiRu

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Über SiRu

Personal Information

  • Wohnort
    NRW- im schönen Hemer
  • Interessen
    Patchwork, Nähen allgemein, Lesen, Stricken (Socken, Pullis, Lace)
  • Beruf
    Hausfrau (mit Zertifikat - staatl. gepr. Wirtschafterin städt. HW)

sonstige Angaben

  • Maschine
    Husquarna Lily550 , HuskyLock 936, HUS E20 als Notbehelf (Lily muß Doc), Brother inno-vis 10

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  1. Ich bin da bei @NadelEule : Tailliert und unten Gummizug bzw. engeres Bündchen widerspricht sich.
  2. Nach Muster. (Das war so mit das erste, was ich von 'ner gelernten Schneiderin gesagt bekommen hab bei meinem ersten Blüsken anno 1880.... äh 1983 oder so. Wenn das Muster sichtbar schief wird, bei Fadengerechtem auflegen: Nach Muster!)
  3. Ab in die Galerie damit - da wird's nämlich dauerhaft wiedergefunden. Schön geworden.
  4. Wer kräftig genug ist... man kann die tatsächlich mit den Fingern zusammendrücken. Zumindest die mit dem "Nagel"...
  5. SiRu

    Dods Frühlings-Sommer-UWYH 2019

    *reinhusch* Hier muss ich mitlesen...
  6. Doch, könnte mir auch passieren. Je nachdem, was ich grad wissen will und wo ich meinen Kopf hab... oder bei einer unkonventionellen Ärmelform, wo die Kugel auf dem Papier wegen irgendwelcher eingebauter Designspielerein nicht wirklich mehr messbar ist. Ich hatte es nur dabei geschrieben, weil ich die Differenz zwischen Deinen und meinen Meßwerten schon auffällig fand.
  7. Tischdecken kommen in die Heißmangel. Aber auch da wird nur angefeuchtete Wäsche angenommen und durchgelassen. Nicht nasse, aber feuchte Tischdecken usw. Also im Grunde ... nix anderes, als was @jadyn grad beschrieb.
  8. *grinst* Bist Du heute ganz sicher nicht die einzige mit. Oder es liegt an mir - vielleicht sollte ich heut nur noch in bold schreiben (Ich hab heut auf verschiedene Fragen in unterschiedlichen Foren geantwortet - selten bin ich derart konsequent nicht bzw. nur teilweise gelesen worden und hab das an den nachfolgenden Antworten dafür sauber ablesen können...) Was das bollerige des SusannDi-Schnitts angeht... das würde ich doch lieber am Schnitt überprüfen - die technische Zeichnung dürfte etwas übertrieben sein. (Solche Art technischer Zeichnung war mal sehr in. So um die Jahrtausendwende...) Den burda-Schnitt, der auf Seite 1 verlinkt wurde, müsste man ggf. verlängern. Und evtl. an der unteren Hosenkante/dem Saum in ein paar kleine Falten legen - so wie bei dieser Hose z.B. (die trägt sich übrigens saubequem. Ich brauch allerdings mal 'ne neue. Die alte ist durchgescheuert und nicht nochmal reparierbar...) Oder bei Burda mal die Marlene- und die Jogginghosen durchsuchen... Das verlinkte Ding aus dem Eröffnungsbeitrag fällt nur schmal, weil weicher Jersey.
  9. Alles lesen... Die 80er Karotte lief sehr schnell nach unten schmal zu - die hatten ja nur eine schmale Fußweite. Und das Taillenband/Bündchen saß in der natürlichen Taille bzw. die Oberkante sogar oberhalb der Taille. Auch waren die Karotten mit Bundfalten, je nach Modell 1 bis 3, gesegnet. Die Weite kam also schon oberhalb der Hüfte, quasi in der Taille zustande. Das gibt einen anderen Fall/Look, als Kräusel. Diese bequemen Sarouel-ähnlichen Hosen haben ja insgesamt ein deutlich weiteres Bein. Und sitzen unterhalb der Taille - da muß also auch weniger Weitendifferenz weg. Das macht erstaunlich viel aus.
  10. Wie voll war die Maschine? Also wieviel Platz war noch in der Trommel... Wieviel Wasser nimmt sie zum waschen? Dampf per se hat immer mehr als 100°Grad, bleibt also die Frage nach der Temperatur der Bügelsohle. (Es gibt inzwischen Bügelapparaturen, die kalt arbeiten. Angeblich funktioniert das...) Kannst Du mal mit 'nem normalem, regelbaren (Dampf)Bügeleisen den Gegentest machen? Also mit mind. 2 Punkten Hitze bügeln, entweder nur mit Dampf, oder auch von feucht nach trocken.
  11. *grummel* *hättstejamalgleichsagenkönnen...* Soll ich nochmal kurz in's Regal greifen? Nahtlänge der Ärmelnaht bestimmen?
  12. Der braune und der apricot-farbene möchten zu mir...
  13. Aufdrehen ist der Fachbegriff für das Einfügen der Kräuselweite. Du arbeitest erstmal mit einem Hosenschnitt, der Dir vorzugsweise so schon gut passt. Also da, wo's wichtig ist: Taille, Po und Hüfte. Da drin zeichnest Du Dir erstmal Deine gewünschte Passe ein - abschneiden. (Bei einer Hose mit angeschnittenem Bund ist das einfacher, sonst musst Du noch den Bund oben dran basteln....) In dem abgeschnittenen oberen Hosenteil legst Du ggf. vorhandene Abnäher zu => die Form wird gerunderter, die Außenlinien ändern sich, weil der Abnäher jetzt in die Teilungsnaht zwischen Passe und Hosenbein rutscht. Evtl. Ecken weich ausrunden... Dann überlegst Du Dir, wie weit Dein Hosenbein unterhalb der Ansatznaht werden soll, und auch, ob Du die Weite bis zum Saum halten willst, oder irgendwo ab Kniehöhe wieder einfangen willst. Davon hängt nämlich ab, wie weit Du den Schnitt des Hosenbein aufdrehen musst, und wieviele und wie tiefe Einschnitte Du dafür in's Papier machen musst. Hinweis: Egal, wieviel Mehrweite... füge sie an mindestens 3 Stellen ein, je mehr Weite, desto mehr Einschnitte. Über die Anzahl der Einschnitte kannst Du auch ein bißchen beeinfluussen, wie tief Du schneiden musst, und letztlich auch, ab wo Du die zugefügte Weite wieder einfangen kannst. Wenn Du Weite bis zum Saum haben willst, muß der Schnitt auch soweit durchgehen. Ach ja, weite Hosen haben einen tieferen Schritt, als enge... das solltest Du bei der Bastelvorlagenauswahl auch berücksichtigen. Ich würd da nach was mit von Haus aus eher geradem Bein und mäßiger Weite suchen...
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