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SiRu

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About SiRu

  • Rank
    Stoffsüchtige

Personal Information

  • Wohnort
    NRW- im schönen Hemer
  • Interessen
    Patchwork, Nähen allgemein, Lesen, Stricken (Socken, Pullis, Lace)
  • Beruf
    Hausfrau (mit Zertifikat - staatl. gepr. Wirtschafterin städt. HW)

sonstige Angaben

  • Maschine
    Elna excellence 720 Pro, Husquarna Lily550 , HuskyLock 936, HUS E20 als Notbehelf , Brother inno-vis 10

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  1. Seid wann wohnst Du im hohen Norden?! (Der Laden, wo ich bestellt hab, ist in Rufweite zu Kiel beheimatet...)
  2. Schloß Hohenlimburg Der ist allerdings seit Jahren Schön. Der in der historischen Industrieanlage Maste - Barendorf auch Allerdings voll. Hohenlimburg bietet Bus-Shuttle - parkplätze oben an der Burg kann man dann vergessen, das reicht grad für die Standbeschicker. In Iserlohn gibt's zum einen auch Buszubringer, zum anderen wird da teils ein Firmenparkhaus mitgeöffnet und ansonsten wild geparkt... (Immer doof, wenn beim "Einkauf" nicht auf die Sortimente geachtet wird. 30 Stände mit Kerzen ist dann doch etwas eintönig...)
  3. Also meine 3 m 30 können's nicht gewesen sein... *HändeinUnschuldwasch* Aber ja, wenn eine Horde Hobbyschneiderinnen geballt aufschlägt, und es nur so wenige Quellen gibt, kann das schon mal passieren. Hat ja bestimmt keiner die Leutz da vorgewarnt... Ich werd jetzt gleich mal erst noch ein bißchen Einlage und Wollwatteline und Futter zuschneiden - und zwischendurch mal Kleinteile bebügeln anfangen. Die H410 liegt ja gerne lange ruhig nach dem bügeln...
  4. *grins* Aus (schlechter) Erfahrung: Das wundert mich nicht. (Zu teuer und zu altfrängsch für die Leute, die sonst halt bei Tedi, Kik und Woolworth ihre Decken kaufen, zu billig - sowohl von Preis als auch von der beschriebenen Ausführung her - für die, die sich ein Kunsthandwerksstück leisten können und wollen...) Verkaufbar ist Kunst(handwerk) - aber nur, wenn der Markt auch das dafür notwendige Publikum anzieht. Was in der Regel heißt: Hohe Standgebühren, genau Vorgaben, was Standaufmachung anlangt, sehr kontrollierter Gesamteindruck, oft eine besondere Location... Daraus ergeben sich auch exklusivere Preise... Oder halt billige modische Massenware (das geht dann auch mit weniger teuren Stellplätzen und weniger Standgestaltungsvorschriften) Aber selbst da sollte "Ambiente" da sein. Shoppen ist ein Spaß-Event, oder so... Ob des wunderbar gleichmäßig grauen Wetters... such ich jetzt mal ein Plätzchen für meine Watteline, soweit ich sie nicht sofort verbrauch. (Geht nicht, ich brauch jetzt 2,5m bis 3,0 m - da hab ich grad 10 m etwas...) Und dann wird weiter zugeschnitten - ers noch etwas Einlage, dann das Warmfutter, dann das Futter... und zwischendurch kann dann schon mal aufgebügelt werden. (5 kg Fleisch für's Katzenfutter kleinschnibbeln und erst mal wegfrieren in 1-kg-Portionen, Abendessen für die Zweibeiner... so Kleinkram steht auch noch an.)
  5. Da sich ein Farbproblem ergeben hat: Nr.8 ist wieder zu haben...
  6. Ich hätt gern die 8 - den taupe Hosen-Rock-Stoff...
  7. Weil das das md 200 oder so ist. Das ist das deutlich dickere - eher was für Schlafsäcke denn für Jacken. (Die Seite hatte ich auch.)
  8. Gibt auch Einnähettikettchen und Papieranhänger dazu... Mir sind beim Wollwattelineeinkauf ganz zufällig auch noch 3,30 m Meida MD50 in den Korb gehüpft. Heut angekommen... (Da es nicht so schrecklich viele Shops wohl gibt, die das Zeug als Meterware führen... könnte es jetzt sein, das wir was gemeinsam haben.) Die 3,30 m sind fest verplant: Wintermantel im Caban-Stil in Sonnenblumengelb. Der Oberstoff ist 'ne wilde Materialmischung mit Wolle. Da darf dann auch was mikrofaseriges drunter. (Immer diese Viren hier.)
  9. Kommt auf den Stoff an. Und auf die gedachte Lebensdauer. Wenn nur 1 Saison... kann man da sparen. Wenn besonders formfester Stoff auch. Wenn man es besonders machen will, kommt nicht überall die gleiche Einlage hin, und im Oberteil und in den Säumen auch mal 2 verschiedene übereinander. Weil man dann u.a. die Form über die Einlage definiert fixiert. H410 (aber auch G405 und auch die No-Name-Manteleinlage, die ich hier hab und die so'n kleines Zickzackwirkmuster zeigt) verändert den Griff des Oberstoffs ja nicht wirklich, sorgt aber gleichzeitig für Formhaltigkeit der Teile.
  10. Och, so schief transportierte das Brüderchen denn doch nicht. bei normalen Sachen hab ich da 'nen Finger frei gehabt. Dessous sind halt in soweit speziell, das da x unterschiedlich elastische Sachen übereinander und das bitte millimetergenau in gedehnt, aber nicht überdehnt im Zickzackstich gesteppt werden. Das Straffhalten erfordert bei mir beide Hände am Werkstück...
  11. *grins* Es gibt da einen Punkt, da sitzt das Füßchen bei der kleinen brother nicht mehr knallhart auf, ohne das die Fadenspannung davon was merkt. Da ist so'n bißchen wie der Punkt, wo man mit Kupplung und Gas das Auto festhält - ganz ohne Bremse steht's. Beim anfahren am Berg quasi unerlässlich - können viele trotzdem nicht. (Üben hilft auch da. ich bin nie gern Auto gefahren - aber diese Spiel mit Kupplung und gas hat mein Fahrlehrer mich üben lassen, bis ich am steilsten hang ohne auch nur 1 mm zurückzurollen bergan anfahren konnte. Und in Titisee-Neustadt gab's in Neustadt schon ein paar arg steile Übungsstrecken...)
  12. Ach komm, so schlimm sind die meisten gar nicht. Und die, die weit vor dem Fredel hier angefangen haben, zählen eigentlich gar nicht richtig. Mitgenäht haben sie ja nicht, sonst wären sie nämlich auch noch nicht fertig. Ich werd dann mal zum zuschneiden entschwinden...
  13. *grins* Soweit ein Finger dafür frei war... war das auch meine Methode. Aber grad beim Dessous nähen brauch ich meine Finger schon mal allesamt anders...
  14. Hm... Brother hat werksseitig ziemlich hohen Fußdruck. Das ist schon grenzwertig zu "das Füßchen hält den Stoff gegenüber dem Transporteur fest". Da kann ich das Gefühl, das man der Maschine beim Transport helfen muss, schon verstehen... Ich hab ja eine Brother innov'is 10 lange benäht. Die schaffte selbst bei glatter Baumwollwebware schon mal Wellen, weil sie den Stoff ausdehnte. Elasthan drin war immer spannend, Schrägzuschnitt auch. Und wenn der Stoff/das zu nähende Teil zu viel Eigengewicht hatte, wanderte die Maschine mit. Lässt sich alles kontrollieren - und dann nähte sie auch recht brav so gut wie alles. (Bei bi-elastischen Jersey und Dessous hab ich dann andere Maschinen rangelassen.)
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