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Capricorna

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About Capricorna

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    Zu viele Ideen, zu wenig Zeit

Personal Information

  • Wohnort
    Hamburg
  • Homepage
    http://www.capricorna.de/naehen/

sonstige Angaben

  • Maschine
    Pfaff Freestyle 1522, Bernina 800DL, Happylock SP-1000
  • Meine Galerie
    http://hobbyschneiderin24.net/portal/galerie/showgallery.php/cat/500/ppuser/7

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  1. Oder man nimmt einen Namen, der so beliebig ist, dass man darunter alles verkaufen kann, weil man nicht weiß, wie sich das Geschäft entwickelt oder weil man sich eben nicht festlegen will auf eine Sache. Bei amazon hatten sich auch am Anfang alle gewundert, wieso die diesen Namen gewählt haben, wo sie doch rein mit dem Verkauf von Büchern angefangen haben, aber der Gründer hatte schon damals größere Pläne und hat es daher allgemein gehalten. Es gibt auch genug Beispiele für Geschäfte, die mit einer Sache angefangen haben und sich dann auf den Bedarf des Marktes hin umorientiert haben. Ich sehe auch im Handarbeitsbereich ein paar Leute, die inzwischen eigentlich aus ihrem Kunst-Namen "herausgewachsen" sind. Wenn man mit einem Namen wie - völlig beliebiges, gerade ausgedachtes Beispiel - "Schnullerliebe" anfängt, weil man zuerst nur Schnullerketten verkauft hat, und dann feststellt, dass sich T-Shirts für Schwangere viel besser verkaufen und mehr Geld bringen, ist der alte Name ein bisschen ein Klotz am Bein und eine Umbenennung nach außen riskiert Kundenverlust und -verwirrung und ist uU teuer. Der eigene Name ist daher nicht so ganz verkehrt. Kann man ja ggf. mit der Gestaltung spielen. Und man ist ja nicht gezwungen, als Unternehmer einen Kunstnamen zu verwenden. Im Gegenteil, zum Beispiel als GbR muss man auf seinen offiziellen Schriftstücken den eigenen Namen angeben, ganz unabhängig davon, was man sonst noch so als Bezeichnung verwendet. War zumindest vor ein paar Jahren so, als wir noch eine GbR hatten.
  2. Ja, das mit der Kopfbedeckung hatte ich mir auch gedacht. Leider ist ein Hut bei Hamburger Wind und Regen auch keine wirkliche Alternative, und ein Schirm schon gleich gar nicht... Wenn man im Schützengraben liegt - woher das Teil ja seinen Namen hat - sieht das natürlich anders aus.
  3. Hm, auf der extremtexil-Website wird für etaProof Hand- oder Maschinenwäsche (Feinwäsche) angegeben. Allerdings soll man selten waschen, und die Imprägnierung kann dann durch Bügeln wieder reaktiviert werden. Ich würde diesem Material auch den Vorzug geben. Wie weich das ist, weiß ich nicht, aber du kannst dort zB Griffproben bestellen, afaik. (Wobei ich noch nie verstanden habe, warum ein klassischer Trench keine Kapuze hat. Was nützt mir die Wasserdichtigkeit des Mantels, wenn mein Kopf nass wird...?) Was meinst du mit "passender Ausführung"? Entweder, der Stoff ist irgendwie bearbeitet, damit er wasserdicht, oder wenigstens wasserfest, wird, oder nicht. Ganz normale Gabardine ohne jede Imprägnierung ist ein mitteldicker Stoff; der wird einen leichten Regen eine kurze Zeit abhalten, aber sonst nicht wirklich was nützen - jedenfalls nicht hier in Hamburg...
  4. Ich sortiere auch gerne aus, und gebe weiter. Bücher spende ich der Stadtbibliothek, wenn sie noch brauchbar aussehen (was in der Regel der Fall ist). Die verkaufen die auf ihrem Flohmarkt und schaffen sich dafür die Titel an, die auf ihren Wunschlisten stehen. Kleidung habe ich schon mal verkauft, wenn es gute Markenware war, ansonsten spende ich an Oxfam oder das Sozialkaufhaus; auch Haushaltsgegenstände oder was immer gerade weg muss. Und gerade gestern habe ich aussortierte Vorratsbehälter über nebenan.de in der Nachbarschaft verschenkt. Eine Empfängerin hat mir dafür eine Tafel Schokolade gegeben, win-win! Hier in Hamburg gibt es in einigen Innenstadt-Stadtteilen auch bestimmte Stellen/Tische, wo die Menschen immer wieder was hinlegen und jeder kann es sich dann nehmen; das finde ich auch cool. In unserem Vorort gibt es sowas leider nicht, deswegen muss ich die Sachen immer halb durchs Land fahren, um sie zu spenden. Aber lieber so als wegschmeißen. Und mein Lieblings-Stuhl ist einer, den ich mal in Köln vom Straßenrand gerettet habe. Habe ihn schön abgeschliffen und dann neu polstern lassen; den liebe ich sehr! Ich freue mich jedes Mal darüber, wenn ich ihn angucke.
  5. @kerstelin, welche Nadeln benutzt du denn? Dass der Faden abreißt, ist eigentlich eher ungewöhnlich. Die Nadeln sollten neu sein, und öfter tauschen tut gut. Man sieht halt nicht, dass die kaputt sind (verbogene Spitzen, Kratzer im Öhr etc.) aber man merkt es eben an solchen Sachen wie Fadenrissen (oder Fehlstichen, oder auch an einem „klopfenden“ Geräusch beim Eintritt in den Stoff, wie ein alter Eintakter). Und für Jersey oder andere dehnbare Stoffe brauchst du spezielle Nadeln mit einer sog. Kugelspitze, die die Maschen nicht zerstechen. Ohne diese Nadeln gibt es Fehlstiche oder andere Probleme. Benutzt du sowas für dehnbare Stoffe, in neu? Und ein Marken-Garn ist auch nicht verkehrt. Also eher im Stoffladen oder NähMa-Laden kaufen, nicht im Supermarkt. Generell sollte es zum Nähen ein Polyester-Allesnäher sein; keine Baumwolle. Und auch hier neues Garn; zu altes Garn wird brüchig, das kann auch eine Ursache für Fadenrisse sein. Kannst du sehen, wo das Garn reißt? Ist das an einer bestimmten Stelle? Wenn es das beides nicht ist, kann auch die Fadenspannung die Ursache sein, oder eine schlecht eingestellte oder kaputte Maschine. Wie alt ist deine Maschine, woher hast du die? Ist der Fadenweg sauber, hast du mal zwischen den Spannungsscheiben sauber gemacht und unter der Stichplatte gereinigt?
  6. Also, ich habe auch immer wieder Reste, die ich verkaufe oder hier verschenke, weil ich kleine Teile mangels Patchwork oder sonstigem sonst auch nicht vernähe. Nicht jeder hier vernäht jeden Zentimeter Aber leider nie was in Braun, weil das nicht meine Farbe ist. ebay und der Marktplatz hier sind aber gute Anlaufstellen. Oder die ganzen anderen Plattformen, wie nebenan.de etc.
  7. Ich hatte irgendwo gesehen, dass sich ein Vliesstoff mit seiner unregelmäßigen Faser-Struktur besser eignet als gewebte Stoffe in Leinwandbindung, weil die Löcher da kleiner sind. Vielleicht ist das der Hintergrund für die Empfehlung? Aber wenn man eine Lage Vlies von den hier empfohlenen Möglichkeiten dazwischen legt, müsste man das doch eigentlich zumindest etwas ausgleichen können, oder?
  8. Ich hatte das obere Bindeband weiter oben gebunden, aber bei Bewegung rutschte das nach unten. Mein oberer Hinterkopf ist wohl etwas deutlicher ausgeprägt? Hobbit-Ohren... also, Elfen-Ohren wären mir ja lieber Der Tragetest steht tatsächlich noch aus; hatte die Teile bislang nur testweise ein paar Minuten drinnen an; wie sich das längere Zeit durch zwei Lagen Stoff atmet, muss ich noch herausfinden. Das ist auch die ganz einfache, doppellagige Version, ohne Fach für eine dritte Lage innen.
  9. Sagt mal, ich nähe gerade ein paar Masken nach dem Essener Modell und nach der zweiten wunderte ich mich über die Reihenfolge des (Schräg)bandes. Bei der ersten hab ich das nach Anleitung angenäht; also erst die obere und untere Kante mit einem kurzen Stück Band eingefasst, und dann die langen Bänder an den Seiten lang angenäht. Aber beim Tragen bindet man ja die Bänder von rechts und links kommend zusammen. Die werden dadurch an den Seiten unschön abgeknickt. Ich habe dann bei der nächsten Maske die Reihenfolge geändert, und zuerst die Seiten mit einem kurzen Stück eingefasst, und dann die langen Bänder oben und unten angenäht. Ich finde, das sitzt so doch viel besser, oder nicht? Meine wirren Haare bitte ich zu entschuldigen... sitze hier noch im Schlafanzug an der NähMa
  10. Das ist ein bedenkenswerter Faktor, aber ich würde das Tragen von Masken trotzdem nicht in Bausch und Bogen verdammen. Mit der gleichen Argumentation könnte man nämlich auch sagen (und das wurde auch gesagt damals), dass Sicherheitsgurte nicht helfen, weil sie die Menschen dazu verführen, schneller zu fahren; oder dass Helme für Motorradfahrer nichts nützen. (Die gleiche bescheuerte Diskussion führen wir gerade auch wieder mit den Fahrradhelmen...) - Ja, für einige Idioten mag das stimmen, aber in der breiten Masse hat es trotzdem dafür gesorgt, dass weniger Menschen zu Tode kommen. - Das gleiche gilt für alle anderen Sicherheitsmaßnahmen. Nur, weil einige damit nicht umgehen können, finde ich das keinen guten Grund, die Sicherheit insgesamt damit nicht zu erhöhen. Und wenn ich einigen Statistiken Glauben schenken darf, dann ist die Ansteckungsrate in Ländern wie Korea etc. genau aus dem Grund niedriger als in Nordwesteuropa, USA etc., weil die Menschen dort schon länger daran gewöhnt sind, in solchen Fällen Masken zu tragen. Das entbindet natürlich niemanden davon, trotzdem sein Gehirn einzuschalten, logisch. Man muss es eben als zusätzlichen möglichen Sicherheitsfaktor sehen, nicht als Ersatz für andere Maßnahmen. Edit sagt: Oft führt die Maske auch genau dazu, dass die _anderen_ Menschen mehr Abstand von einem halten, womit auch viel erreicht ist.
  11. Zum Thema Falten gleichmäßig verteilen, hatte ich hier meine etwas aufwendige, aber ziemlich sichere Methode gezeigt, wie man die gleichmäßig verteilt bekommt; vielleicht hilft dir das weiter https://stichelstube.capricorna.de/wordpress/2014/04/23/kleben-und-kraeuseln/ (In einem weicheren Stoff fällt das auch leichter.) Be einem zweiten Versuch könntest du am Vorderteil (und Seitenteil?) von vorneherein mehr Saumlänge anschneiden, und dann nach dem Zusammennähen der Seitennähte auf die gewünschte Länge abstecken. In einem weicher fallenden Stoff fällt das auch besser, und die Volants an den Ärmeln und die Mehrweite an der Hüfte fällt dann auch nicht mehr so auf. Die Weite von der Brust wird hier ja weiter unten nicht wieder rausgenommen, wie das bei einem Teil mit Abnähern sonst möglich wäre.
  12. Ich würde diese Frage mal bejahen. An einem Extrem lässt sich das am einfachsten klar machen: Wenn du ein Tuch über eine ebene, viereckige Fläche legst, auf der in der Mitte ein runder Ball liegt, dann brauchst dort, wo der Ball liegt, sowohl mehr Länge als auch mehr Breite für das Tuch, wenn es das Viereck weiterhin komplett bedecken soll. Deswegen fügt man bei einer FBA für mehr Körbchengröße auch immer sowohl Länge wie Weite ein. Für alle anderen Rundungen am Körper gilt das gleiche, nur ggf. in unterschiedlichen Verhältnissen.
  13. Wieso denn nicht? Das Einrollen ist doch keine Bedingung für das Funktionieren als Bindeband, oder? Dann nimmst du halt einen Streifen, der sich nicht zusammenrollt - oder welches Problem übersehe ich da gerade? Hier noch das Foto von den Stirnbändern mit Knopf, damit ihr euch das mal vorstellen könnt.
  14. Danke für die Links; der zweite Artikel stellt das ja durchaus mal richtig und ins Verhältnis. Dass man keine irreführende Werbung machen darf, war vorher schon so und ist ja auch eine sehr sinnvolle Regelung, die man gerade bei einem so kritischen Thema nicht aushebeln sollte, finde ich. Die Sicht der Betroffenen zu zitieren, ist sicherlich gut, weil man denen eine Stimme gibt; aber ich würde mir wünschen, dass die Medien dann auch mal einen Experten das ganze aufdröseln lassen, wie dies im zweiten Link von dir dann geschehen ist. Danke dafür! (Kein Wunder, dass podcasts wie “Lage der Nation” so einen Erfolg haben, wo genau so etwas geschieht, also das Aufdröseln, meine ich.)
  15. Hier ist noch ein Tipp für Leute, die Masken mit Gummi um die Ohren tragen wollen oder müssen, wo dann aber der Gummi beim längeren Tragen an den Ohren schmerzt: Ein Stirnband tragen, bei dem auf Höhe der Ohren jeweils ein sehr großer Knopf aufgenäht ist; das Gummi dann um diesen Knopf führen. Eignet sich wohl am besten für draußen und kältere Temperaturen, aber die Idee an sich fand ich super. Bild folgt gleich, das muss ich mit dem Handy hoch laden - sitze gerade am Büro Rechner, da kann ich besser tippen - hm, die iCloud spinnt gerade; Bild muss leider noch was warten Danke auch für den Tipp mit den Jerseynudeln! Das hilft mir grad sehr, wo ich keine Unmengen Schrägband hier habe!
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