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Capricorna

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About Capricorna

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    Zu viele Ideen, zu wenig Zeit

Personal Information

  • Wohnort
    Hamburg
  • Homepage
    http://www.capricorna.de/naehen/

sonstige Angaben

  • Maschine
    Pfaff Freestyle 1522, Bernina 800DL, Happylock SP-1000
  • Meine Galerie
    http://hobbyschneiderin24.net/portal/galerie/showgallery.php/cat/500/ppuser/7

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  1. Es gibt stabile Aufhänger zu kaufen, aus Leder - von Prym, meine ich. Guck mal im gutsortierten Laden oder Online. Die unsichtbar aufzunähen wird allerdings etwas tricky...
  2. Ich tippe auch auf die Nadel - dehnbare Stoffe brauchen andere Nadeln als Webstoffe - die haben dann eine abgerundete Spitze, damit diese durch die Maschen hindurchgleitet, ohne sie zu verletzten. Jersey- oder Stretch-Nadeln (für Stoffe mit Elasthan) gibt es normalerweise auch dort, wo es die anderen Nadeln gibt. Was allerdings die Schwierigkeit beim Transport selbst noch nicht ganz erklärt, finde ich. - Habt ihr einen cm weiter innen im Stoff angefangen zu nähen, also nicht direkt auf der Kante, und die Fadenenden zu Beginn des Losnähens hinten festgehalten? Direkt auf der Kante bei einem dehnbaren Stoff könnte sonst (noch) schwierig(er) sein für den Transport. Genug Nahtzugabe rechts von der Nadel ist auch wichtig (weil dann auch genug Fläche auf dem Transporteur liegt, so dass der Transport erleichtert wird.).
  3. Genau sowas hatte ich mir auch vorgestellt, als ich deinen Beitrag gelesen habe - sehe ihn jetzt erst. Mit einem Triathleten-Mann, der auch im Urlaub gerne mal Zeit mit seinem Sport verbringt, wäre so eine FeWo für mich als "mitreisende Ehefrau" ein Traum. Allerdings nur, wenn die NähMa bereits mit gemietet werden kann, denn neben dem Fahrrad und Ausrüstung passt dann nicht mehr so viel ins Auto rein
  4. Was für eine Nadel war das denn, die du für den Jersey benutzt hast? War das eine Jersey-Nadel? Es gibt auch Zwillingsnadeln extra für Stretch-Stoffe.
  5. Die Zwilingsnadel ist meines Wissens nach eigentlich auch dafür gedacht, Biesen herzustellen; es gibt auch extra ein Zubehörteil bei meiner Pfaff, mit der man Stoff vorne mittig etwas anhebt, um den Effekt noch zu verstärken. Dazu würde man auch die Oberfadenspannung eher höher drehen, auch, um den Biesen-Effekt zu verstärken. (Früher waren solche Biesen als Zierelemente mal in.) Wenn man mit der Zwillingsnadel einen Coversaum simulieren will, hat es bei meiner Pfaff geholfen, die Unterfadenspannung zu reduzieren; die Oberfadenspannung bleibt normal. Das soll man von Hause aus eigentlich nicht machen (deswegen steht das idR auch nicht in den Anleitungen der Maschine); ist halt ein workaround. Bei einem Hosensaum kann es bei dicken Stoffen auch helfen, wenn man zuerst die offene Kante des Saums mit Zickzack versäubert, und dann nur einmal umbügelt, nicht zweimal. (Die Länge, bzw. Höhe des Saums dazu natürlich entsprechend anpassen.) Dann wird das alles dünner und die offene Kante ist trotzdem etwas geschützt. Dann kann man einmal oder auch zweimal oder auch mit der Zwilli absteppen. Zweimal mit einer Geradstichnaht absteppen ist aber imo deutlich einfacher. Edit sagt noch: Nähseide wurde eher für Knopflöcher von Hand verwendet, nicht so sehr zum Steppen von Nähten mit der Maschine. (Deswegen auch kleine Röllchen; echte Seide war (ist) ein Luxusprodukt; damals noch mehr als heute.) Und wenn die Nadeln ähnlich alt sind wie das Garn, sind die vermutlich auch schon zigmal gebraucht, und wurden immer wieder in die Packung zurück gesteckt. Ich entsorge solche Erbschaften heutzutage sofort und benutze lieber fabrikneue Nadeln.
  6. Hm, gute Frage. Ich recherchiere gerade, welche Nadeln dafür passen und melde mich nochmal
  7. Hier ist noch eine alltagstauglichere Seite zum Thema Nadeln: https://magazin.makerist.de/naehen/materialkunde-naehmaschinennadeln/ (Jetzt fällt mir noch „Ab die Post“ von Terry Pratchett ein, „frag mich nach Nadeln“ - auch eine unbedingte Lese-Empfehlung, die aber nix mit dem Thema hier zu tun hat! )
  8. Ob der Stich gut aussieht/richtig gebildet wird, hängt auch davon ab, ob die Nadel zum Stoff passt. Für dehnbare Stoffe brauchst du, wie hier schon erwähnt, andere Nadel-Sorten als für nicht-dehnbare Stoffe. Je nach Stoffdicke und -festigkeit brauchst du dann eine dickere oder dünnere Nadel. Hier ist eine Hersteller-Info von Schmetz, die einen guten Überblick über alle möglichen Nadelarten bietet (wobei die Bezeichnungen da natürlich nur für diesen Hersteller gelten; bei anderen Herstellern gibt es teilweise leicht abweichende Benennungen): https://www.schmetz.com/mm/media/de/web/7_tochtergesellschaften/bilder_18/schmetz/pdfs_4/nadel_abc/Schmetz_Nadel_ABC_EN.pdf Und hier noch ein Leitfaden mit noch mehr technischen Infos; das ist schon wieder ein bisschen Overkill, weil es für den Hausgebrauch nicht so nötig ist, aber mit der Zeit kann auch sowas nützlich sein: https://www.naehzentrum-braunschweig.de/Alles-ber-Nadeln:_:2054.html Die Tabelle weiter unten gibt die Nadelstärken (Dicken) an. Hierzulande wird beim Kauf meist das metrische System verwendet; die anderen kannst du idR ignorieren. Bei den meisten Stoffen komme ich mit einer Nadel in Stärke 80 gut zurecht; bei feinen Stoffen nehme ich eine 70er oder ganz extrem eine 60er; bei dicken Stoffen wie Jeans oder vielen Stofflagen zB eine 90er, 100er oder 110er. Bei dehnbaren Stoffen nehme ich gerne Jersey-oder Stretch-Nadeln in Stärke 75; je nach Stoffdicke und Maschine auch 90. Dann gibt es noch weitere Faktoren wie den Nähfußdruck (gerade bei dehnbaren Stoffen kann es hilfreich sein, eine Maschine zu haben, bei der sich dieser einstellen lässt), oder Durchstichkraft, oder wie gut ein (schwieriger) Stoff transportiert wird, die alle Einfluss haben können. Ich würde empfehlen, sich zusätzlich zur Nähmaschine noch ein gutes Nähbuch anzuschaffen, z.B von Burda das Nähen leicht gemacht oder Nähen aus dem DK Verlag. Es gibt aber noch zig andere (oder hast du zufällig einen Bibliotheksausweis und kannst da was ausleihen?). Wenn du nicht soviel Geld investieren willst, gibt es viele Infos auch im Netz. Wobei ich da jetzt gezielt keine Anlaufstelle mit vergleichbarer Informationsfülle wie ein Buch kenne, aber vielleicht hat hier jemand einen Tipp. Oder auch mal bei youtube ein Stichwort wie Nähen für Anfänger eingeben und gucken, was so kommt; dito bei Google. - Es gibt auch schöne Bücher speziell für Anfänger mit Schritt für Schritt-Projekten, zu bestimmten Themen etc. Der Buchhändler oder amazon hilft gerne weiter. Und bei konkreten Fragen gibt es hier natürlich auch immer Hilfe.
  9. Halo ihr Lieben, ich verkaufe, meine Filzmaschine von Happylock, da ich sie selber nicht nutze und sie zu schade ist, um im Keller rumzustehen. Ich hatte sie selbst vor ein paar Jahren hier im Forum gekauft und dann nur für ein einziges Projekt verwendet. Seitdem steht sie, säuberlich im Originalkarton verpackt, in meinem trockenem und warmem Keller und wartet auf eine neue Besitzerin, die mehr mit ihr anfangen kann und sich vielleicht gerade ein kleines Weihnachtsgeschenk machen möchte. :) Zum Umfang gehören die Maschine selbst inkl. Pedal und Zubehör in der Schublade, Bedienungsanleitung in deutsch und englisch sowie als kleine Inspiration eine Broschüre von Hiltburg Wussow, in dem sie alle möglichen Sachen zeigt, die man mit ihr machen kann. (Derzeit sind nur noch drei Nadeln drin; die müssten neu angeschafft werden.) Ich hätte gerne noch 50 Euro für die Maschine, zuzüglich Versand; entweder DHL (Sperrgut, vermute ich) oder auch mit Hermes, was euch lieber ist. Bei Interesse bitte hier im Beitrag melden oder PN Liebe Grüße, Kerstin
  10. Ja, ich kann diesmal auch wieder! Und ich versuche, besser vorbereitet zu sein... 1. Mme_Pauline 2. Kerstin/Capricorna (mit Leih-Eisenschwein, bitte)
  11. Die Folie hat den Vorteil, dass man damit die Teile - für nicht-dehnbare Stoffe - schon mal anprobieren kann. - In Fit for real people machen sie das sogar mit dem braunen Schnittmuster-Papier der US-Hersteller, aber das klappt wohl nur, wenn man jemanden hat, der einem da vorsichtig reinhelfen kann. Ich selbst würde das zerreißen, fürchte ich. Folie klappt viel besser.
  12. Ich kopiere alle Schnitte auf Malerabdeckfolie; die falte ich dann sehr dünn weg in eine Prospekthülle; die kommen in Aktenordner, thematisch geordnet Der Nachteil ist, dass diese Folien vermutlich nicht so lange halten werden wie Papier, aber mein Geschmack und mein Körper verändern sich ja auch... Ich habe aber immer noch alle Schnitte, seit ich vor zig Jahren, 15 oder so, damit angefangen habe; das reicht mir bislang
  13. Offtopic: Bei PatternReview.com kann man seine Stoffe online einpflegen. Ist aber halt nur eine Website, die haben noch keine app afaik. Und es gibt Textillia.com, da geht das auch (nur?) online afaik. - Ravelry fürs Nähen wäre auch mein Traum: mal sehen, vielleicht entwickelt sich eine von den vorhandenen Plattformen mal dahin...
  14. Was für eine schöne Idee; und ich bin schwer beeindruckt von der tollen Umsetzung und deinem Tempo! <3
  15. Jep... Ich schmeiße auch immer noch Projekte in die Tonne, weil irgendwas nicht klappt, technisch oder stilistisch. Und ich nähe schon seit, äh, 17 Jahren (huch!). Die Herangehensweise, erstmal die Techniken zu üben, ist auf jeden Fall schon mal erfolgversprechend(er); ich liebe selbst auch so ein systematisches Arbeiten und finde das ganz toll, wie du das machst!
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