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Capricorna

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About Capricorna

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    Lernen, als ob man ewig lebt

Personal Information

  • Wohnort
    Hamburg
  • Homepage
    http://www.capricorna.de/naehen/

sonstige Angaben

  • Maschine
    Pfaff Freestyle 1522, Bernina 800DL, Happylock SP-1000
  • Meine Galerie
    http://hobbyschneiderin24.net/portal/galerie/showgallery.php/cat/500/ppuser/7

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  1. Ich trage sehr gerne weiße Hosen im Sommer und habe genau zu dem Zweck auch hautfarbene Unterwäsche. Rosa oder helles Pink funktioniert genauso; das ist dann auch unsichtbar unter Weiß. Genauso hautfarbene oder rosa-farbene T-Shirt-BHs bei dünnen Shirts. Ich sehe das rein praktisch; so sieht keiner was, und es ist ja wohl egal, was ich untendrunter habe. Und es gibt inzwischen neben den einfachen Modellen auch sehr hübsche Sachen mit Spitze in diesen Farben. Macht mal eine Tour durch die Kaufhäuser...
  2. Ich weiß da auch nicht, wo das Problem wäre. Es sei denn, man ist selbständig und hat keine ausreichende KV abgeschlossen. Wenn mir privat als Angestellte in meiner Freizeit was passiert, zahlt meine gesetzliche KV. Invalide werde ich vom Nähen wohl nicht werden. Außer, ich nähe mir mit einer rostigen Nadel durch den Finger und habe keine Tetanus-Impfung...
  3. Meine Haut reagiert auf UV-Strahlung auch mit veränderten Farben; das alleine wäre jetzt für mich noch kein Argument dagegen...
  4. Ich sehe diesen Beitrag gerade erst und frage mich, ob es nicht auch funktionieren könnte, das Kaufkleid in dem Bereich zu kopieren? Also Schnitt von Armloch und Ärmel mit Folie abnehmen und dann noch mal gucken. Vielleicht kommt man so dem Geheimnis auf die Spur...
  5. Liegt das nicht daran, dass das Model die Arme/Schultern nach vorne gezogen hat durch die Bewegung? Könnte beim geraden Stehen vielleicht okay sein. Dann wäre es ein Haltungsproblem bei Tochterkind, wofür man den Schnitt ändern müsste...?
  6. Bei Röcken habe ich das noch nicht gemacht, aber bei einigen Shirts habe ich einfach den Stoff selbst doppelt genommen und als enges Bündchen verwendet; das geht auch. Ohne zusätzlichen Gummi. Bei Jersey mit Elasthan, der einen guten Rücksprung hat, geht das. (Wenn es richtig, richtig warm ist, wäre mir sowas enges um die Taille auch zu warm; da sind dann Stoffe wie Seersucker oder Leinen und luftige Schnitte eh die bessere Wahl. Und lieber Kleid als Rock, weil dann die Taille nicht eng sein muss.)
  7. Nein, unsere Einkaufsberatung hier besteht aus einem Text-Beitrag, der ein paar gängige Anlässe für einen Neukauf und die damit verbundenen Kriterien beschreibt. Es ist kein Vergleich konkreter Maschinen, wie sie auf manchen Hersteller- oder Händler-Seiten machbar sind. Das könnten wir hier gar nicht leisten. Ohnehin gibt es nicht „die beste“ Nähmaschine, ebenso wenig, wie es das beste Auto oder den besten Computer gibt. Jeder legt halt Wert auf andere Kriterien. Solange wir deine nicht kennen, macht es keinen Sinn, dir was zu „empfehlen“. - Das Problem ist natürlich, dass man die unter Umständen selbst noch nicht kennt; das lernt man dann erst aus der Erfahrung. Ich selbst nähe auf einer Pfaff Freestyle, die ich aber noch mit einer Ovi und einer Cover ergänzt habe, und ich nähe alles Mögliche, von Handtaschen über normale Kleidung bis zu Badeanzügen. Meine Wahl beruht also auf ganz anderen Kriterien als bei dir. Und nein, auf einzelne Beiträge antworten haben wir hier nicht als Funktion. Du kannst über die Zitierfunktion oder mit @-Zeichen und Benutzer-Name aber etwas ähnliches machen.
  8. Warum gehst du denn nicht gerne zu dem Händler? Würde es helfen, woanders hin zu gehen/fahren?
  9. Danke für die ausführliche Vorstellung! Zum Dreifach-Geradstich: Ich finde, Nähte in Jersey müssen mMn überhaupt nicht dehnbar sein. Säume und Ausschnitte müssen (oft) dehnbar sein, sofern die Teile enger geschnitten sind. Eine Längsnaht an einem T-Shirt oder eine Ärmel-Ansatznaht müssen nicht dehnbar sein - sollten es auch meiner Ansicht nach besser nicht sein. Ich nähe seit Jahr und Tag dehnbare Stoffe mit dem Dreifach, das hält und produziert keine Wellen in der Naht. Und ich habe lieber eine Naht, die genauso schmal ist wie die Nahtlinie als einen Zickzack. :nix: Also, das ist wohl Geschmackssache; funktionieren tut jedenfalls beides. Jeder, wie er mag.
  10. Bei gekauften Baumwoll-Pullis habe ich das auch festgestellt, dass die eher breiter werden, dafür aber auch ein wenig kürzer. Irgendwoher muss das ja kommen, die Umverteilung des Garns. Passt er denn von der Länge her vielleicht trotzdem noch? Bei mir ist es so, dass ich Pullis (Oberteile generell) zu Röcken kürzer trage als zu Pullovern, und da der Sommer kommt, und das ein Baumwoll-Garn ist, kannst du den vielleicht jetzt trotzdem noch so tragen? Ansonsten schon mal versucht, den nach dem Waschen liegend zu trocknen und zu spannen? Das Loch-Muster müsste sich doch eigentlich ein bisschen auseinander ziehen lassen, außer, er ist wirklich eingelaufen. Ist das Merino-Garn ein Superwash? Dann würde ich mir da keine so großen Sorgen machen. Die Sachen, die ich bislang aus Superwash hatte, sind nach dem Waschen und Trocknen genau so groß wie vorher, vorausgesetzt, man schmeißt sie in den Trockner und lässt sie nicht liegend trocknen; dann gibt es schonmal extreme Längen- und Weiten-Zuwächse...
  11. Genau das können/konnten ja viele Pfaffs nicht, weswegen einem jeder Pfaff-Verkäufer erzählt, dass man Jersey nur richtig mit einer Overlock nähen kann... Ich habe ja selbst eine Pfaff (1522 Freestyle), die keinen verstellbaren Nähfußdruck hat, dafür IDT. Nähte in Jersey nähe ich mit dem Dreifach-Gerad-Stich. Für Säume nehme ich den Wabenstich. - Mit der Zwillingsnadel war ich nie wirklich zufrieden. Gegen die Wulst hatte ich mir sogar eine zweite Spulenkapsel gekauft, bei der ich die Unterfadenspannung reduziert habe, aber so richtig das Gelbe vom Ei war das für mich nicht. Eine Ovi (Bernina) und eine Cover (babylock) habe ich inzwischen auch noch. Wobei ich aus Faulheit dann trotzdem oft nur die NähMa verwende... Ich bräuchte mehr freie Fläche rund um den Nähplatz, damit ich die Maschinen nicht immer hin und her wuchten müsste...
  12. @Zppndstr, hast du denn schon mal bei NähMa-Händlern in der Umgebung nach etwas günstigem/gebrauchten gefragt? Gerade, wenn man nicht viel Ahnung hat, fände ich es sehr risikoreich, etwas von privat zu kaufen, ohne Gewährleistung. Im Extremfall hast du das Geld komplett in den Sand gesetzt und musst dir noch was anderes kaufen. Dann doch lieber direkt ein klein wenig mehr Geld investieren und etwas kaufen, von dem man weiß, dass es funktioniert. Auch, wenn du sonst keinen kennst, der nähst, könnte es sich lohnen, mal rumzufragen im Bekanntenkreis, ob nicht noch jemand eine Maschine im Schrank stehen hat, die eh nicht benutzt wird, und die du für den Anfang ausleihen könntest. Da hast du wenigstens kein Geld verloren, wenn die dann doch nicht funktioniert.
  13. Das Schnittmuster wird nichts daran ändern, dass Leinen gerne knittert. Von daher ist es egal, was du daraus machst. Eine ungefütterte Jacke mit einem einfachen Ärmel kann ich mir gut aus festem Leinen vorstellen. Zum Beispiel diese hier: https://www.burdastyle.de/produkt/katalogschnitt/jacken-und-leicht-kimono-aermel-f-s-2011-7401_7401-DL Als Rock kann ich mir den hier sehr gut vorstellen: https://www.burdastyle.de/produkt/katalogschnitt/bleistiftrock-h-w-2015-6700b_6700B-DL Die Teilungsnähte könnte man absteppen; in Kontrastfarbe würde das schick und sportlich wirken, oder dezent Ton in Ton. Oder der hier: https://www.burdastyle.de/produkt/magazinschnitt/rock-04-2011-120a_120A-022011-DL Hier noch einer mit Kellerfalte: https://www.burdastyle.de/produkt/magazinschnitt/rock-09-2012-116b_116B-092012-DL Wenn es doch ein Kleid werden soll, wäre das hier gut geeignet; das kommt vom Stoffverbrauch her gerade noch so hin: https://www.burdastyle.de/produkt/katalogschnitt/etuikleid-und-maxikleid-mit-minus-schulter-f-s-2013-7056_7056 Im Sommer zu gebräunter Haut in Rot ein Knaller, finde ich!
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