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Capricorna

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About Capricorna

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    Zu viele Ideen, zu wenig Zeit

Personal Information

  • Wohnort
    Hamburg
  • Homepage
    http://www.capricorna.de/naehen/

sonstige Angaben

  • Maschine
    Pfaff Freestyle 1522, Bernina 800DL, Happylock SP-1000
  • Meine Galerie
    http://hobbyschneiderin24.net/portal/galerie/showgallery.php/cat/500/ppuser/7

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  1. Irgendwie hakt das in der Kommunikation - ich habe _nirgendwo_ geschrieben, dass _nur_ gedeckte Farben gewünscht sind. Ich wollte nur darauf hinweisen, dass _in der Mehrheit_ gedeckte Farben gewünscht sind. Weiter nichts.
  2. Das ist ein gutes Beispiel für selektive Wahrnehmung und Bestätigungsfehler - ein einziger von den erwähnten Beschenkten stürzt sich auf die bunte Farbe. Der Journalist hätte das nicht erwähnt, wenn es nicht selten, und deswegen erwähnenswert gewesen wäre. Über das, was alle tun, wird selten ein Wort verloren. Die Wooligans selbst bitten ausdrücklich um gedeckte Farben, und ich denke, die kennen ihre Zielgruppe aus den vielen Gesprächen vor Ort am besten. Dass man bei einem Leben auf der Straße Farben bevorzugt, die den Dreck nicht so zeigen, finde ich logisch. Dazu kommt, dass die Betroffenen meist nicht noch weiter auffallen möchten. (Die Gewalttaten gegen Obdachlose nehmen meines Wissens nach zu, gegen den allgemeinen Trend.) Dass einzelne Betroffene das anders sehen, steht außer Frage und ich will auch niemanden davon abhalten, etwas Buntes zu machen. Aber die Mehrzahl scheint das anders zu sehen; darauf wollte ich hier nur hinweisen.
  3. *hust* Ich habe mal irgendwo (vielleicht bei den Wooligans hier in Hamburg; die stricken auch für Obdachlose) gelesen, dass meist eher neutrale Farben bevorzugt werden. Ah ja, hier ist ein Artikel dazu: https://magazin.nebenan.de/artikel/wooligans-stricken-fur-obdachlose-menschen-in-hamburg Wie man sieht, sind die Meinungen geteilt. https://www.wooligans.net/spenden/
  4. Probleme mit der Fadenspannung kenne ich hier aus dem Forum eigentlich nur von Supermarkt-Nähmaschinen. Und rein vom Bauchgefühl her würde ich Carina dazu zählen... Keine anständige Marken-Maschine verstellt von sich aus die Spannung, so dass man immer wieder dran rumstellen muss - behaupte ich mal ganz dreist. Ich nähe seit Jahren auf einer Mittelklasse-Pfaff (NP 600 Euro) und die Spannung verstelle ich nur bei ganz außergewöhnlichen Konstellationen. In den ganzen 15 Jahren vielleicht ebenso oft, wenns hochkommt... Was die Probleme beim Nähen angeht, möchte ich auch nochmal die Frage nach den Nadeln stellen. Es braucht verschiedene Nadeln für verschiedene Stoffe; für dehnbare Stoffe braucht man idR andere Nadeln als für nicht-dehnbare. Und ich selbst bin eine überzeugte Oft-Nadel-Wechslerin - ich warte nicht, bis eine Nadel kaputt geht, weil die lange vorher schon schartig oder stumpf sind, und genau sowas kann zu Fehlstichen führen. Ja, Kurzwaren sind teuer, aber drei Euro für ein Nadelpäckchen sind gut investiertes Geld, wenn ich damit meinen Stoff nicht kaputt mache, der in der Regel das Mehrfache davon kostet, und mir Zeit und Nerven erspare. - Gerade Fleece ist ja im Grunde ein Plastik; der macht Nadeln extrem schnell stumpf. Ich lese gerade - hattest du die Maschine gebraucht gekauft, von Privat? Hast du die Möglichkeit, mal eine erfahrene Hobbyschneiderin zu bitten, sich gemeinsam mit dir die Maschine und ihre Nähleistung anzusehen? Gerade, wenn man sich nicht so gut auskennt, ist es schwer zu unterscheiden, welche Probleme aus der Benutzung und welche durch eine (defekte?) Maschine entstehen... Ich wünsche dir viel Erfolg beim weiteren Vorgehen; es ist so ein tolles Hobby, es wäre echt schade, wenn eine blöde Maschine das kaputt macht...
  5. Hier gibt es einen Burda-Schnitt mit Blende mit Reißverschluss und Kapuze; da bräuchte man wohl einfach nur den RV weglassen und die vordere Kante bzw. die Blende anders verarbeiten: https://www.burdastyle.de/produkt/magazin-schnitt/sweater-04-2017-118_118-042017-DL Oder hier ohne Verschluss, dafür aber ohne Blende: https://www.burdastyle.de/produkt/magazin-schnitt/hoodie-11-2018-112_112-112018-DL Oder meinst du mit Blende eher sowas wie die überkreuzte Front, wie sie Bench eingeführt hat? https://www.burdastyle.de/produkt/katalog-schnitt/pullover-h-w-2019-6296c_6296C-DL Bei Burda gibts noch jede Menge anderer Hoodies; gib dort in der Suche mal Hoodie oder Kapuze ein. Jalie hat auch hübsche Sachen: https://jalie.com/catalogsearch/result/?q=Hoodie (teurere Anleitungen, sind aber jeden Cent wert)
  6. Das erste ist ja schon ein Schnittmuster. Ist dir das zu teuer? Die Jalie-Anleitungen sind wirklich gut, und wenn du sagst, dass du bisher Probleme beim Nähen hattest, würde ich schon dazu raten, für den Anfang eine ganz normale Weste nach einer Anleitung zu nähen, bevor du dich an eine Änderung machst. Einen Schnitt zu finden, der den beiden anderen verlinkten sehr ähnlich ist, halte ich für eher unwahrscheinlich (aber man weiß ja nie). Auch bei Burda gibt es jede Menge Westen: https://www.burdastyle.de/search/results?keys=Weste Die Einzelschnitte (vier Zahlen nach dem #; nicht die Schnitte aus dem burda style Magazin mit Monats- und Jahres-Angabe und drei Ziffern nach dem #) haben auch eine ausführliche, illustrierte Anleitung. (Die bekommst du übrigens auch in den Karstadt-Häusern mit Stoffabteilung.) Ansonsten würde ich dir für diesen Stil noch ein anderes Forum empfehlen, in dem du auch mal nachfragen könntest: https://naehkromanten.net/forum/
  7. Ja, das nennt sich Pikee, oder eigentlich Pique: https://www.hemden.de/hemden-glossar/was-bedeutet-pique-bei-poloshirts (Wobei das heute auch Mischgewebe sind/sein können, nicht mehr nur reine Baumwolle; ich meine, bei den Trigema-Aktionen hier ist auch öfter etwas dabei, das wie Pikee aussieht.)
  8. Wenn du sagst, du willst heavy duty nähen und dann eine Carina in Betracht ziehst, hört sich das für mich so an, als ob du mit einem Trabi Paris-Dakar fahren möchtest... Von welchem Stoff reden wir denn hier? 6 Stofflagen schafft meine Mittelklasse-Pfaff (Freestyle 1522) auch; auch mehrere Lagen Jeans oder Kunstleder sind machbar. Eventuell ganz langsam, manuell am Handrad drehen und eine geeignet dicke Nadel verwenden, einfach so drüberrattern geht da auch nicht. Und ganz generell haben Industriemaschinen mit enormer Durchstichkraft eben keine zig Programme. Zig Programme sind eher ein Merkmal von preiswerten elektronischen Maschinen, denn sowas lässt sich billiger bauen als eine gute Mechanik und ein Motor mit ordentlich Durchstichkraft. Du müsstest dich entscheiden, was dir wichtiger ist.
  9. Vielleicht hat sie dir eine persönliche Nachricht (PN) geschrieben, und nicht hier im öffentlich sichtbaren Beitrag geantwortet? Deine PNs findest du ganz rechts oben auf der Seite; das kleine Brief-Symbol links neben deinem Benutzernamen. (Wobei ich nicht weiß, ob ganz neue Mitglieder schon PNs empfangen/senden können; früher gab es da mal eine Einschränkung, aber da war irgendwas damit neulich... Im Zweifel erreichst du die admins, wenn du ganz unten am Fuß jeder Seite auf "Kontakt" klickst, glaube ich. - Oder links oben unter Support/Support? Weiß ich auch nicht so genau...
  10. Das hängt halt auch stark vom Material der Kleidung ab. Ich habe mir neulich eine Jacke von einer bekannten Hamburger Firma gekauft, und nach nur ein paar Tagen tragen hatte ich schon leichtes Pilling am linken Ärmel innen, wo dieser immer am dünnen, feinen RV der Tasche entlang reibt, wenn ich die linke Hand in die Tasche stecke. Ich war nicht begeistert... Selbst so eine ziemlich leichte Belastung kann also je nach Material schon zu einem sichtbaren Verschleiß führen.
  11. Sehr interessante Konstruktion! Ich habe mir mal das Bild auf Pinterest rausgesucht (Rückwärts-Bildersuche bei Google). Das ist aus einem japanischen Buch; da wirst du wohl keine deutsche Anleitung für finden, und eine ähnliche Tasche habe ich auch noch nicht gesehen hierzulande. Auf einer ebenfalls dort sichtbaren Anleitungsseite sind zumindest die Maße für den Trageriemen dabei: http://yupfoodie.ru/cz1naW92YW5uYXNld2luZy53ZWRkaW5nZm9yd2FyZC5ydSZwPTU2MzkyMzgtc2V3aW5nLWJhY2twYWNrLXBhdHRlcm4tZGl5LWZhYnJpY3MtMjItaWRlYXMtaW5uMjAuaHRtbCZpPTIw (weiter runter scrollen) Was die Proportionen angeht, würde ich ganz schlicht die Tasche auf dem Foto ausmessen, so gut es geht, mit Dreisatz auf die gewünschte Größe hochrechnen, die Teile abzeichnen/nachzeichnen, und dann eine Prototypen aus Papier oder preiswertem Stoff heften, bis du eine Größe findest, die dir gefällt. Und ja, wie sich der RV auf Kleidung verhält, frage ich mich auch... Nette Idee, aber ob das so praktikabel ist? Man könnte ja allerdings statt eines Streifens mit RV einfach zwei Streifen ohne RV einnähen und die dann bei Bedarf als einen oder zwei verwenden.
  12. Ja, das ist alleine etwas aufwendiger. Ich mache das immer so, das ich pi mal Daumen was wegkneife (wenn es zuviel ist) und mit einer Stecknadel fixiere. Dann ausziehen und die Änderung in einem „hübschen“ Nahtverlauf provisorisch stecken, dann wieder anprobieren. Und stimmt, wenn du eine Innenrundung (Hals- oder Armausschnitt) enger machen möchtest, musst du etwas dazugeben; da hast du ganz richtig erkannt! - Ich weiß grad nur nicht, ob mit schmaler machen hier nicht gemeint war, dass die Ärmelnaht weiter nach innen Richtung Vorderteil rutschen soll. Dabei würde man die Ärmelnaht gar nicht verändern, sondern nur die Position, an der sie sitzt, weiter nach innen legen, zB indem man am Vorderteil auf halber Höhe der Schulterbreite eine senkrechte Linie nach unten zieht und das Teil daran entlang verschmälert. Zum Ausmessen kannst du vielleicht mal in einer Maßschneiderei fragen, ob die das für dich machen gegen einen kleinen Obulus; oder mal hier im Forum fragen, wenn du uns deinen Aufenthaltsort nennst, ob jemand in deiner Nähe dazu bereit wäre. Unbedingt die Anleitung von Peggy Morgenstern mitnehmen, denn die verschiedenen Schnittsysteme messen teilweise etwas anders.
  13. Ja, das sieht „schief“ aus. Der Sinn der Sache ist aber, dass sich die Nahtlinien außen in der Länge nicht verändern bei dieser Methode, sondern nur der innere Teil. So braucht man sich keine Gedanken darüber zu machen, dass der Ärmel immer noch ins Armloch passt, weil sich da nichts verändert. :) Wenn der Oberarm aber nach dem Wegnehmen von nur 1 cm schon zu eng ist, kommt mir das komisch vor... Beziehungsweise: Hast du nur 1 cm insgesamt weggenommen, oder zwei (durch Abkneifen von 1 cm, die doppelt liegen)? Welches Schnittmuster hast du denn verwendet, und was für einen Stoff? Vielleicht hat es auch etwas mit einer unpassenden Zusammenstellung zu tun... (Webware/dehnbare Stoffe)
  14. Längsfalten deuten idR darauf hin, dass etwas zu weit ist; das würde ich hier auch vermuten. Es gibt bei Burda eine Änderung, wie man den Oberarm weiter machen kann. Zum enger machen schneidest du die Teile genau so ein (aber nicht durch!) und schiebst dann die beiden oberen und die beiden unteren Teile jeweils etwas übereinander in der gewünschten Breite; zwischen oben und unten öffnet sich ein Spalt. Teile so fixieren, wie es dir passt, und dann den Ärmel neu abzeichnen; ggf. Außennähte anpassen. https://www.burdastyle.de/schnittanpassung-starke-oberarme (Immer vorausgesetzt, es sind nur die Oberarme zu schmal, und Schulter- und Brustweite stimmen.)
  15. Wenn das aber schon damals nicht in den Anleitungen stand, genau wie es heute nicht drin steht, hilft das Reingucken nur leider nicht; da müsste man schon einen ähnlichen Schnitt ausmessen, oder? Interessante Vorgehensweise; habe ich auch noch nie von gehört oder gelesen...
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