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Capricorna

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About Capricorna

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    Lernen, als ob man ewig lebt

Personal Information

  • Wohnort
    Hamburg
  • Homepage
    http://www.capricorna.de/naehen/

sonstige Angaben

  • Maschine
    Pfaff Freestyle 1522, Bernina 800DL, Happylock SP-1000
  • Meine Galerie
    http://hobbyschneiderin24.net/portal/galerie/showgallery.php/cat/500/ppuser/7

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  1. Klare Antwort: Das kommt darauf an Ein Bauch gehört leider zu den Eigenheiten, die am schlechtesten zu kaschieren sind, ab einer bestimmten Größe. Ein wenig lässt sich kaschieren durch Teile, die weit genug sind. Entweder komplett von oben, oder mit einer Empire-Linie, also die unterhalb der Brust weiter werden. Aber zuviel Stoff lässt einen dann auch wieder dicker erscheinen, wenn so gar keine Figur mehr erkennbar ist. :-/ Die Stilberater empfehlen, über dem Bauch dann keinen zusätzlichen Stoff hinzuzufügen. Also keine Raffung über dem Bauch, keine eingelegten Falten, keine aufgesetzten Taschen und so etwas. Einfach glatt drüber fallen lassen, ohne viel Mehrweite. Und statt dessen an anderer Stelle mehr Stoff hinzufügen, um die Silhouette auszugleichen und den Blick abzulenken. Zum Beispiel die Schultern und/oder den Brustbereich betonen. Das Kleid, was du gerade in dem anderen Beitrag gepostet hattest, ist da eigentlich gut geeignet, mit den Falten über der Brust und der locker fallenden Weite. Die Falten würde ich dann aber drin lassen, und gerade nicht wegmachen. Hier noch ein paar andere: https://www.burdastyle.de/produkt/katalogschnitt/blusenkleid-f-s-2019-6345a_6345A-DL wenn man den Oberstoff mit so einem Muster verwendet, verbreitet das optisch die Schultern, und die Längslinien unten wirken streckend https://www.burdastyle.de/produkt/katalogschnitt/kleid-f-s-2019-6305b_6305B-DL Hier noch was mit Fältchen oben; den Gürtel könnte man lockerer binden, so wie bei dem oberen Modell https://www.burdastyle.de/produkt/katalogschnitt/top-und-kleid-und-schraege-falten-und-schal-f-s-2017-6503_6503 Das hier für den Hochsommer, wenn man seine Arme zeigen mag
  2. Die Lutterloh-Diskussion ist von 2013; Tippse77 ist ganz neu... Tippse77, hast du denn auch noch die Schnittmuster dazu? Ohne diese macht das Teil keinen Sinn. Und wenn die Christine-Schnitte wirklich nur insgesamt um den Wert X vergrößert werden, kann man das heute einfacher in jedem Copy-Shop machen lassen. Diese Möglichkeit gab es damals halt noch nicht, deswegen der Projektor als aufwendige Zwischenlösung (von Hand könnte man das ja auch einfach machen, mit der Raster-Methode). Das System hat also eher historischen/nostalgischen Wert, imho...
  3. Ich verkaufe die folgenden Zeitschriften zum Anerkennungspreis von € 1,- pro Stück, zzgl. Porto: Handmade Kultur Nr. 2, Juli-September 2017 - verkauft burda easy Herbst/Winter 2015 simplicity Meine Nähmode 1/2011 Frühling - verkauft simplicity Meine Nähmode 4/2011 Winter - verkauft simplicity Meine Nähmode 3/2014 Sommer simplicity Meine Nähmode 3/2015 Sommer simplicity Meine Nähmode 2/2017 Frühling - verkauft My Image Frühling/Sommer 2011 - verkauft My Image Herbst/Winter 2013/14 - verkauft My Image Nr. 12 Frühling/Sommer 2016 - verkauft Diana Moden Nr. 53 aus 2014 Schnittbögen zum Teil verwendet, alle aber vollständig und sehr gut erhalten aus tierfreiem Nichtraucher-Haushalt Bei Interesse bitte PN
  4. Und schon sind sie verkauft, tut mir leid!
  5. Ich verschenke Reste von hochwertigen Patchwork-Stoffen mit Druckmotiven: - verschiedene süße Hunde, Größe 70 cm hoch, 1 m breit - dazu passender Stoff mit Knochen-Motiv, Größe 28 cm hoch, 1 m breit beide von Dan Morris Design for Quilting Treasures gegen Portoübernahme (Großbrief) Bitte PN oder Email, danke
  6. Viskose fällt ja eher schwer runter und "klebt" viel eher am Körper, jedenfalls im Vergleich mit einem Baumwolljersey. Ich finde diese Stoff-Art generell "labberiger" als Baumwoll-Jersey. Gerade für körperbetonte Sachen mag ich VI-Jersey aber sehr, eben weil er sich so schön anschmiegt. Und figurnah ist ja auch noch was anderes als hauteng. Bin mal gespannt auf den Schnitt.
  7. Es gibt da noch andere Profis, die von Mehrweite im Ärmel generell nicht viel halten... https://fashion-incubator.com/sleeve_cap_ease_is_bogus/ Was genau heißt denn Schnittinstitut hier? Den Namen darfst du ruhig nennen.
  8. Ich vernähe viel Vi-Jersey, habe aber noch nie auf das Stoffgewicht geachtet. Bislang waren die alle ziemlich identisch. (Ich suche im Gegenteil noch die viel dünneren Jerseys, die man bei fertigen Klamotten findet, aber nicht im Stoffladen...) Wenn du auf Nummer sicher gehen möchtest, und da nur du alleine das entscheiden kannst, wäre es das beste, eine Stoffprobe zu bestellen, wenn der Händler das anbietet. (Ggf. per Email fragen; viele sind da sehr hilfsbereit.) Generell fällt Vi-Jersey eher weich und schwer; meinst du das mit labberig? Für mich ist genau das der Vorteil dieses Stoffes im Vergleich zu einem Baumwoll-Jersey. - Für manche Kleiderschnitte könnte sich sonst auch Romanitjersey eignen, der ist aber viel fester und dicker und weniger dehnbar als ein T-Shirt-Jersey, wie sie heute gerne für Oberteile und Kleider verwendet werden. Um welchen Schnitt handelt es sich denn?
  9. Wenn Kleidung nach oben rutscht, ist sie weiter unten zu eng. Kann also sein, dass du entweder den Bund oder den Rock weiter unten (Hüfte) einen Tick weiter machen solltest als jetzt. Wieviel genau, müsstest du ausprobieren. Und auch, was genau die Ursache ist. Passt der Bund, aber spannen sie um die Hüfte und sie rutschen deswegen weiter nach oben? Oder spannt der Bund, weil der eben zu stark gedehnt wird an der Stelle, wo du ihn gerne hättest? Wie sind denn deine Maße und wieviel kürzer schneidest du den Bund zu? Wir sind hier alle keine Profis was das Dehnungsverhalten von Stoffen angeht, aber so Erfahrungswerte hat man ja... So oder so ist es zu eng und du musst gucken, dass du einen Kompromiss findest zwischen Obenbleiben und schmaler Optik. Bilder könnten auch helfen.
  10. Wo denn genau in Süddeutschland? Hier in Hamburg gibt es einen Händler, der auf Gewerbe-Nähmaschinen spezialisiert ist; ich könnte mir vorstellen, dass solche in anderen Großstädten auch noch zu finden sind. Wenn du uns verrätst, in welcher Ecke du mobil bist, weiß vielleicht jemand einen. (Oder mal Gelbe Seiten/Telefonbuch befragen?) Empfehlungen für eine geeignete Maschine kann bestimmt auch jemand hier geben; ich weiß, dass wir das Thema schon öfter hatten. Hast du mal die Suche gefragt?
  11. Ich würde im Gardinenfachhandel fragen, was man da nimmt; das Problem mit dem Ausbleichen dürften die ja kennen. Vorhang ist übrigens für mich die zweite, blickdichte Schicht zum Raum hin; während ein Store oder eine Gardine die etwas dünnere, halbdurchsichtige Lage direkt vor dem Fenster ist. Für seitliche Teile, die nicht zugezogen werden, kenne ich den Begriff Schal. Da scheint es regional unterschiedliche Begriffe zu geben...
  12. Skletto, wenn du sonst immer in so dunklen Farben rumläufst, müsstest du jetzt davon abweichen, wenn du eben nicht so rumlaufen willst wie immer. Das ist dann aber vermutlich mit einem unangenehmen Gefühl verbunden, weil es ja anders ist als sonst. Entweder, du findest eine "bunte" Farbe, mit der dich trotzdem wohl fühlst, oder du bleibst bei deinen bekannten Farben und verwendest vielleicht zu diesem Anlass ein edleres Material als sonst.
  13. Ich kann mir nicht vorstellen, wie man eine Knopfleiste mit einer französischen Naht kombinieren könnte, aber vielleicht reden wir von unterschiedlichen Dingen. Hier sind ein paar Anleitungen, wie man solche Knopfleisten näht: https://www.fashionmakery.com/home/knopfleiste-naehen/ (etwas runterscrollen zu Einfach angeschnittene Knopfleiste für die einfache Version) https://simply-kreativ.de/bibliothek/naehvideo-naehbibel-9-kapitel-3-offene-knopfleiste-naehen/ Hast du ein Grundlagen-Nähbuch? Im Burda-Nähbuch "Nähen leicht gemacht" wird beschrieben, wie so ein Teil zugeschnitten und wie es angenäht wird. Sollte aber auch in jedem anderen Grundlagenbuch zu finden sein. Was ist das denn für ein Schnittmuster, oder hast du den Schnitt selbst entworfen?
  14. Irgendwie alles... Alleine schon einen passenden Schnitt auszuwählen. Ich kann ja nicht fünf Probemodelle mit je 6 Meter Stoff machen, args... Ist aber mehr ein gefühltes Problem. Ich bin zu viele Wochenenden nicht zu Hause, um das alles bis Juni schaffen zu können. Ich schaffe es ja kaum, für mich selbst was zu nähen; wie soll ich da so ein riesiges Projekt stemmen? Freizeitstress....
  15. Das Problem ist, dass "privat" bis vor kurzer Zeit ja auch nur bedeutet hat, dass das engere persönliche Umfeld das mit eigenen Augen sieht. Und da, stelle ich mich weiterhin auf den Standpunkt, darf ich machen, was ich will, sofern es nicht strafrechtlich relevant ist. Aber mit dem Internet sind Dinge eben nicht mehr privat, sondern einer breiten Öffentlichkeit zugänglich, und das kann man dann schon als "Veröffentlichung und Verbreitung" im Sinne des UrhG sehen. Oder auch nicht. Hat doch erst vor kurzem ein damit betrauter Politiker die Meinung vertreten, dass man auf seiner privaten Homepage auch komplette Zeitungsartikel wiedergeben darf... - Die traurige Tatsache ist leider, dass Politiker null Ahnung vom Internet und seiner aktuellen Nutzung haben und Gesetze machen über Sachverhalte, die sie nicht einmal ansatzweise nachvollziehen und verstehen. Aber die Parteien, die Ahnung davon haben, werden gar nicht erst gewählt oder zerlegen sich regelmäßig selbst. Es wäre zum Lachen, wenn es nicht zum Heulen wäre...
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