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gritznerfan

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Sonstige Angaben

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    Gritzner FZ Automatik, ca. 1955
  1. Ramona, frage das Zahnrad in metallischer Nachfertigung hier an: Zahnrad Getriebetechnik Oldtimerservice Getriebe Werkzeugbau Den kenne ich und kann ihn dir wirklich empfehlen. In solchen Sachen ist das die erste Adresse für mich. Du musst nur selber wissen, ob dir das die Maschine wert ist. Aber fragen kostet nichts. Dieter
  2. Falls es Leute geben sollte, die jemals in Betracht ziehen wollen, eine Gritzner VZ Automatik mit Fußbetrieb auf Elektromotor umzurüsten, so sei denen folgender Tipp gegeben: Neulich habe ich bei dem Auktionshaus Ebay einen Gritzner-Prospekt mit garantiert hohem Nutzen für mich, von einer VZ erstanden. Darin steht, dass ein Motor damals auf Wunsch jederzeit zusätzlich lieferbar und ohne Schwierigkeiten anmontierbar war. Und ein Bildchen mit einem nachgerüsteten Motor war auch noch drin: Gruß Dieter
  3. Hallo Wilke, das Verschieben des Rades auf der Welle sollte eigentlich nichts bringen. Wenn der besagte Hebel auf der Hinterseite senkrecht steht, dann muss die Feder (4) den Motor mit seinem Reibrad (1) kräftig auf das große Rad ziehen. Das kannst du ganz einfach kontrollieren, in dem du den Hebel (3) von Hand nach rechts gegen die Federkraft drückst. So merkst du gleich, wie die Feder ihre Arbeit verrichtet. Wenn du den hinteren Hebel auf Unterspulenaufwickeln stellst, darf das Gummirad das große Rad nicht mehr berühren. Falls dies durch dein Verstellen jetzt der Fall sein sollte, stelle das
  4. Meine alte Gritzner hat diese exotische Bajonett-Fassung für 230 Volt Lampen, mit der Bezeichnung "B15d". Da muss man froh sein, wenn man dazu passend überhaupt noch Lampen findet. Üblicherweise haben die dann 15 oder 20 Watt. Auf der Suche nach mehr Licht bin ich im Internet auf folgende Halogen-Lampe gestoßen: Osram Halolux Ceram 25 Watt (Nr. 64466). Die habe ich mir gleich bestellt, obwohl sie mit 9,60 Euro plus Versand nicht gerade billig ist. Das Ergebnis ist ein weißeres, subjekiv besseres Licht. In dieser Serie gibt es auch Lampen mit 40 Watt bis hoch zu 205 Watt. Nur werden Halogen-
  5. Hier noch die Evolutionsschritte von alt zu neu: 1. Zusätzliche Geradstich-Stellung am Schaltrad (zwischen 1 und Zickzack). 2. Zugfeder am verlängerten Hebel, statt Schenkelfeder. 3. Wuchtgewicht zusätzlich auf der Welle. Beim Rückwärtsgang steht statt "RETOUR" (schwizerdütsch??) jetzt "R" Das Rädchen für Transportversenkung ist jetzt aus braunem Kunststoff, statt Metall Und eben der Fadenspanner. Gruß Dieter
  6. Hallo Ramses298, war das noch zu Zeiten, als in Karlsruhe noch produziert wurde? Unter dem Markennamen "Gritzner" werden ja heute noch Maschinen verkauft. Die Turissa Ultramatic habe ich jetzt in dreierlei Farben im Web gesehen: beige, moosgrün und türkis. Alle drei haben den Fadenspanner meiner alten Gritzner. Gruß Dieter
  7. Hallo kellermann, das ist ja ein Ding. Ich habe eben mal nach Bildern für "Turissa Ultramatic" gegoogelt. Diese Maschine ist definitiv die gleiche. Fragt sich nur, wer die Maschine von wem übernommen hat. Turissa wurde anscheinend erst 1951 gegründet. Ab 1953 gab es von der Gritzner-Kayser AG die Gritzner FZ, und baugleich wohl auch die Kayser JC. Ich habe ein Nähmaschinenprospekt von Gritzner mit Ausgabedatum 1953, da sieht man neben der FZ noch die VZ, HZ, VG und R. Die FZ fällt stilistisch tatsächlich aus dem Rahmen, will aber nichts heißen. Möglich wäre noch eine parallele Lizenzproduk
  8. Hallo Wilke. Bin sicher kein Nähmaschinenfachmann, aber mit der FZ bin ich zwischenzeitlich per Du. Es ist ja alles an dieser Maschine mechanisch und somit auch nachvollziehbar. Mit dem Schmieren wird es dem Schrauber leicht gemacht: alle Schmierstellen sind mit einem roten Punkt gekennzeichnet. Wichtig ist, auch den Deckel vom Freiarm zu öffnen und auch dort zu ölen. Was hat denn deine Gritzner genau für ein Problem? Gruß Dieter
  9. Maschilli, danke für den virtuellen Drücker. Oft sind es eben nur Kleinigkeiten. Wenn wir wüssten, wie viele Maschinchen wegen 2 Tröpfchen Öl ihren Weg durchs offene Fenster oder in die Presse nehmen mussten... Die Sache mit den wartungsfreien Lagern soll jeder sehen wie er will. Solange alles gut und ruhig läuft braucht man ja nichts weiter zu tun. Aber spätestens bei einem Fall wie hier von dir beschrieben braucht's halt eben doch den Griff zur Flasche. Weiterhin viel Spass mit deiner Gritzner Dieter
  10. Hallo Maschilli, bin leider eine Weile nicht mehr auf dieser Seite gewesen. Es ist bestimt nur eine Kleinigkeit. Wenn die letzte Wartung ein Jahr her ist und die Mechanik seiter keinen Öltropfen mehr gesehen hat, dann ist es jetzt einfach an der Zeit, ihr was Gutes zu tun. In Zickzack-Stellung wird die Nadelstange über einen Mechanismus nach rechts gedrückt und von einer Feder wieder nach links gezogen (oder umgekehrt). Wenn das obere Lager der Nadelstange oder ein Teil des Mechanismusses für das Nach-Rechts-Drücken mangels Öl schwer läuft, reicht die Federkraft für das Zurückziehen nicht mehr
  11. Maschilli, um welches Modell handelt es sich denn? Dieter
  12. Die Zierstiche Hier noch als Nachschlag ein Bild von den tollen Kurven meines Schätzchens und ein Scan aus der Anleitung mit den 3 Standard- und 10 Zierstichen. Das dritte Bild zeigt mögliche Variationen durch Verstellen der Parameter. Dieter
  13. Fazit Früher war nicht automatsch alles besser. Fehlkonstruktionen, Murks und Billiglösungen gab es zu jeder Zeit. Aber es gibt sie, die deutsche Wertarbeit. Von meinem Schätzchen jedenfalls - man hat es bestimmt bemerkt - bin ich restlos begeistert. In der Marken- und Typenvielfalt kenne ich mich nur wenig aus, aber die Gritzner ist bestimmt kein Einzelfall, man muss sie nur finden. Ich will mit meinem Bericht auch ein bisschen zu solchen Oldtimer-Lösungen ermuntern. Maschinenbauteile sind oft für die Ewigkeit gebaut, Ersatz kaum nötig. Beschaffung von Standard-Verschleissteilen, wie mei
  14. Die Instandsetzung Am Klappdeckel der Beleuchtung aus Guss war eine der beiden Aufhängungen abgebrochen. Nichts Dramatisches, aber dieser wurde natürlich dennoch ersetzt. Wegen der falschen Farbe hatte ich daraufhin die Teile, die sich ohne größeren Aufwand abbauen ließen, in weiß pulverbeschichten lassen. Die Rastung des Stichweiten-Hebels war wegen einer lahmen Feder ungenügend. Deshalb wurde der komplette Hebel ebenfalls getauscht. Das veraltete und gealterte Kabelmaterial für Netzanschluss und Anlasser wurde gegen hochwertige neue Gummileitung ersetzt. Der altertümliche Entstörkondensato
  15. Die Basis-Maschine Diese Maschine ist grün lackiert mit oberem Deckel und Handrad aus weißem Plastik. Sie ist schätzungsweise 54 Jahre alt, äusserlich sehr gepflegt, keine Verschleißerscheinungen innen keine Spuren von übermäßigem Öleinsatz. Dafür war die Kulissenführung der stufenlosen Stichlängeneinstellung festgesessen. Trotzdem war sie aber funktionsfähig. Der Koffer ist wüst, die Bedienungsanleitung fehlt. Außer der anderen Farbe gibt es als Unterschied noch eine bessere Verstellung der Fadenspannung ein Plastik-Anschiebetisch statt einer aus Pressholz und auch Evolutionen im Inneren.
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