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quiltissimo

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  1. Hallo zusammen, danke für eure Rückmeldungen! Vielleicht ist das so? ich habe im Forum meiner Software den Tipp bekommen, eine Datei mit mehreren Quadraten anzulegen, mit unterschiedlicher Stichdichte und unterschiedlichen Unterlegern, um zu schauen a) wie das wirkt, und b) wie meine Divamaschine damit umgeht. Mit den Updates hin und zurück ist es meiner Meinung nach so 'ne Sache - meist wird ein bekanntes Problem gelöst (mehr oder weniger zufriedenstellend), dafür taucht woanders ein Neues auf. Das "normale" nähen läuft auch mit dem Update gut. Angeblich soll es demnächst ein neues Update geben. Bin gespannt, was dann läuft und was nicht. Den hab ich auch! Ich war aber noch nicht auf die Idee gekommen, den für kleine (normale, 800-1000m) Spulen zu verwenden. Verwendest Du ihn auch dafür? ...wenn ich mir die Rückseite ganz genau anschaue, sehe ich dass sowohl die grüne Satinraupe als auch die "Sternchen", und bei sehr genauem Hinsehen auch die Blüten auf der einen Seite deutlich mehr Oberfaden zeigen, also die Fadenspannung nicht "ausgewogen" ist; ein anderer Ausdruck fällt mir nicht ein. Vielleicht ist das "Die Ameise nach Flöhen absuchen" (arabische Redewendung für sehr sehr pingelig sein). Sobald ich wieder bei meiner Maschine bin werde ich das mit der festeren Unterfadenspannung ausprobieren. Merci vielmals, Marie-Christine
  2. Hallo zusammen, Meine Stickerei für die Textile Art Berlin im nächsten Juni ist endlich fertig, montiert und versandfertig verpackt. Gestern habe ich zunächst meinen zweiten Probestick laufen lassen. Stoff: Baumwollpopeline, Garn: Isacord / Madeira bobbin, Vlies: Soluvlies, Nadel: Sticken 75, Fadenspannung 1,75-1,5 Bei dem ersten Probestick hatte ich etliche Male Unterfaden-Schlaufensalat, der in Fadenriss - oder in Fadensissmeldungen endete. Zusätzlich aber auch Probleme mit zu strammer Oberfadenspannung. Daraufhin habe ich hier und in anderen Foren um Hilfestellung gebeten und einige Tipps und Vorschläge erhalten. Hier erstmal Fotos vom Schlaufensalat Bei dem zweiten Probestick habe ich zusätzlich ein Stück Soluvlies auf den Stoff gelegt, Fadenspannung auf 1,5-1,25 verringert, und nach Fadenrissen sicherheitshalber nochmal die Greiferbahn gereinigt. Die locker bestickten Flächen waren problemlos. Als die gefüllten Flächen Ärger gemacht haben, habe ich noch eine weitere Lage Soluvlies unter den Rahmen gelegt und ein Netz über die Garnrolle gestülpt. Welches von beiden mehr geholfen hat kann ich jetzt nicht sagen, aber danach klappte das Flächensticken gut. So sieht die Vorderseite mit Vlies aus Danach war das enlose Auswaschen von Soluvlies dran. Das unerfreuliche Glibberwaschen kann man sich zwar sparen, wenn man ausreißbares oder Schneidvlies verwendet, aber a) das Ausreißbare finde ich unter lockeren Stickereien nicht schön, und b) bei meinem Schneidvlies (Madeira??) wusste ich nicht, ob ich dann Ärger mit den Bügeln gehabt hätte. Also Soluvlies und Glibberwaschen. Für die Endversion habe ich einen anderen handgefärbten Stoff und andere Garnfarben verwendet, von vornherein alle oben beschriebenen Maßnahmen berücksichtigt und die Aktion mit nur einem einzigen Fadenriss überstanden. Uff! Hier zum Schluss noch ein Foto vom zweiten Probestick. Danke für eure Unterstützung, und liebe Grüße, Marie-Christine
  3. Danke für den Tipp! werde ich bei meinem nächsten Projekt berücksichtigen.
  4. Klar. Allerdings hatte ich heute den Fall, dass Ober- und Unterfaden erst etliche Stiche nach dem Start sich verknüpft haben (mangels vernähen?) und somit eine Lücke entstanden ist. Zum Glück an einer Stelle die von einer weiteren Lage des Designs überstickt werden sollte, so dass das nicht tragisch war. Wenn das aber mitten im Motiv (Blütenblatt o.ä.) passiert wäre, wäre das schon ärgerlich gewesen. Immerhin bin ich jetzt fast fertig, Foto gibt es dann morgen oder Montag. Danke für die Unterstützung!
  5. Danke für die Anteilnahme, stoffmadame! an der Stelle sehr professionell von hand vernähen geht ja auch nicht - da ich die Nadel nicht rauf / runter bewegen kann, kann ich den Unterfaden nicht mal hochholen. Ärgerlich! Immerhin bin ich jetzt mit nur 4 Fadenbrüchen in der Mitte der Datei angekommen und hoffe, heute noch fertig zu werden.
  6. Gestern habe ich beobachtet: Nach einem Farbwechsel, oder einem programmierten Fadenschnitt, tut die Maschine das tatsächlich, und ich habe auch eine entsprechende Einstellung im Setup-Fenster gefunden. Wenn sie allerdings nach einem Fadenriss weitersticken soll, vernäht sie nicht! Sondern stickt drauflos, was gelegentlich gut geht, und manchmal eben doch nicht.
  7. sticki und Myrin, danke für eure Antworten! Ich werde mich mit Geduld wappnen. zur Nadelposition meinte ich nicht seitwärts, sondern oben/unten (z.B. per Fersenimpuls am Fußpedal). Von einer Nuitzerin in einem US-Forum habe ich die Rückmeldung erhalten, dass Nadelposition oben/unten im Stickmodus grundsätzlich NICHT funktionniert. Warum das vor dem Update funktionnierte wird ein langweiliges Rätsel bleiben. Wenn ich jetzt noch mein Problem mit der Fadenspannung geregelt bekomme, kann ich hoffentlich bald ein Foto von meinem Werk einstellen. Viele Grüße, Marie-Christine
  8. Hallo Myrin, danke für Deine Antworten. zu Unterfaden hochholen: ich hatte vor einiger Zeit in einem anderen Thread den Tipp gelesen und ausprobiert, das hatte nach Fadenbrüchen geholfen, wenn die Maschine nicht vernäht sondern gleich losgestickt hat. Sonst hat sich die Maschine schonmal beim Ansticken an den Fäden verschluckt. Es irritiert mich jedoch, dass die Nadelpositionierung jetzt beim Sticken nicht aktiv ist. zu "unten sauber machen" - nimmst Du dann auch die Stichplatte jedesmal raus? zum Fadenbruch nochmal: wenn ich ein paar Stiche zurückgehe und wieder ansticke, übersticke ich das Ende und sichere es damit. Aber reicht das zum Sichern des neuen Anfangs? Ich komme aus der computergestützten Longarm-Quilterei und weiß, dass das dort nicht funktionniert. Da muss ich die Anfangsfäden auch nach einem Fadenbruch unbedingt vernähen. Na ja, ich fürchte, dass ich nach meinem Projekt die Maschine zu meinem Händler schleppen muss, der sie wahrscheinlich einschicken wird. Viele Grüße, Marie-Christine
  9. Hallo, nun habe ich meine erste große Stickdatei erstellt (mit Art & Stitch+), die Maschine gründlich gereinigt und geölt, das letzte Update von der Bernina-Seite aufgespielt, und sticke. Das Ergebnis ist so medium, was z.T. an einer unklugen Stoffwahl liegen kann (Popeline), an Problemen mit der Datei (aber deren Lösung ist in Arbeit), und an Problemen mit der Maschine: a) Fadenspannung: ich habe auf 1 heruntergedreht, trotzdem kommt der Unterfaden (Madeira Stickunterfaden, oben Isacord) bei kleineren Stichen deutlich hoch b) Seit dem Update funktionniert die Nadelposition oben /unten im Stickmodus nicht, weder per Knopf noch per Fußanlasser. Das macht ein Hochholen des Unterfadens unmöglich (außer per Handrad). Im Nähmodus funktionniert das normal. Kennt jemand das Problem? c) bei angeschlossenem Stickmodul lässt sich im Nähmodus der Transporteur nicht aktivieren, d.h. nicht mal eben zwischendurch eine gerade Naht nähen. Stickmodul abgenommen -> Transporteur transportiert wieder. Theoretisch kann ich zwar damit leben, praktisch ist es so nicht vorgesehen, oder? d) wie vernäht ihr nach einem Fadenbruch? In der Anleitung habe ich nichts dazu gefunden (S. 163). Einfach lossticken führt zu Kuddelmuddel und der nächste Fadenriss folgt sofort. Über Tipps und Rückmeldung würde ich mich sehr freuen. Vielen Dank im Voraus, Marie-Christine
  10. @ankajalu Meine Maschine hat die neuesten Updates und war vor ein paar Wochen unterwegs weil sie nicht mehr booten wollte. Wenn ich das blinkende Unterfadensymbol erstmal ignorieren kann ist es für mich OK, danke für die Info. @sticki ich hatte mich wohl ungenau ausgedrückt - bei den Stickversuchen mit den mitgelieferten Dateien hatte ich "normal" gestickt, also farbige Garne auf Baumwollstoff. Nachdem ich heute beim Nähen erneut Schwierigkeiten mit dem normalen Unterfaden (Saba) hatte, habe ich den Greifer herausgenommen und gereinigt (war meines Erachtens aber sauber) und geölt, Nadel nochmal gewechselt... morgen ist ein neuer Tag. Viele Grüße, Marie-Christine
  11. @sticki, danke für die Tipps. Gerade für Lace möchte ich das gleiche Garn oben und unten haben, damit die baumelnden Ohrringe keine Rückseite haben. Die Unterfadenspannung zu ändern traue ich mich nicht ganz - die Bernina hat sich bislang als ausgesprochenes Sensibelchen erwiesen. Da das aber bei meiner Longarm definitiv geholfen hätte, versuche ich das mal morgen. @Myrin danke Dir auch. Das Spulensymbol blinkt auch bei voller Spule. Der aufgespulte Faden ist auch "ordentlich". Es sieht für mich so aus, als würde beim Bremsen des Nähvorgangs die Spule noch einen Tacken weiterdrehen und dann einen gegenläufigen Impuls bekommen (wie bei einer Vollbremsung im Auto). Erst dann habe ich den Schlaufensalat. Im Forum für meine Sticksoftware habe ich den Tipp bekommen, die Fadenschnitte (trim) in meiner Datei in jump stitches (wie heißen die auf Deutsch? Maschine vernäht, schneidet aber nicht sondern spannt einen kurzen Faden zum nächsten Anfang) zu verändern, so dass die Bernina gar nicht erst ein Problem hat. Werde ich in den nächsten Tagen ausprobieren und dann berichten. Danke nochmal!
  12. Hallo zusammen, Zunächst mal: Sticken ist für mich ein ganz neues Feld. Seit kurzem habe ich ein Stickmodul für meine Bernina 750QE. Erste einfache Stickversuche haben gut geklappt (mitgelieferte Dateien, einfacher Baumwollstoff, Schneidvlies, Isacord oben, Saba120 unten). Der Versuch, Lace zu sticken, war weniger erfreulich (Isacord oben und unten, Soluvlies doppellagig): nach dem automatischen Fadenabschneiden fährt der Rahmen an den neuen Startpunkt, die Maschine stickt 10-20 Stiche, dann erscheint die Unterfaden-Problemmeldung. Es ist dann noch genug Garn auf der Spule, der Unterfaden war auch meist nicht gerissen, aber beim Herausnehmen der Spulenkapsel konnte ich feststellen, dass die letzten Armlängen Garn sich ganz schlaufig gelockert hatten, und zum Teil zwischen Spule und Kapsel herausschauten. Leider habe ich nicht daran gedacht, ein Foto zu machen. Im übrigen konnte ich feststellen, dass während des Stickens das Unterfaden-Spulensymbol dauerhaft blinkt. Gehört sich das so? Hat jemand eine Idee oder einen Vorschlag, wie das Problem zu beheben wäre? Danke!
  13. Hallo emmatje, ob es sinnvoller ist, den Stoff für Binding im Fadenlauf, also parallel zur Webkante, oder quer zum Fadenlauf, also von Webkante zu Webkante zuzuschneiden, hängt einerseits vom Verwendungszweck des Quilts ab, und andrerseits, wie Du bereits beobachtet hast, davon, wie dehnbar der Stoff in den jeweiligen Webrichtungen ist. Die Frage der verfügbaren Stofflänge spielt ebenfalls eine Rolle. Ein Stoff der quer stark nachgibt könnte eher schonmal einen welligen Quiltrand ergeben - was bei einem Gebrauchsquilt u.U. unerheblich ist, was aber für einen Quilt der gut liegen / hängen soll sehr ungünstig wäre. So wie Du Deinen Stoff beschreibst würde ein Zuschnitt im Fadenlauf einen glatteren und "saubereren" Abschluss für Deinen Quilt ergeben, zumal Du die benötigte Stoffmenge hast. Binding schräg zuzuschneiden, jenseits der "hat man schon immer so gemacht"-Argumente, und jenseits des Verschleiß-Arguments, kann jedoch mal aus ästhetischen Gründen interessant sein, etwa bei einem Stoff mit kleinem Webkaro oder einem Streifenstoff. Ich hoffe, dass diese Antwort weiterhilft und wünsche Dir gutes Gelingen für Deinen Quilt, Marie-Christine
  14. Hallo, zum Quilten mit der Nähmaschine ist das Mikrofaservlies tatsächlich ungünstig, weil die Lagen sich stark gegeneinander verschieben können. Für eine Decke die nicht allzu stark strapaziert werden soll reicht es, die Decke zu "knoten", d.h. in regelmäßigen Abständen, etwa 10cm-Raster, mit Sticktwist einen Knoten zu nähen, oder mit der Nahmaschine im gleichen Raster jeweils einen kleinen Kringel zu steppen. Dann bleibt die Flauschigkeit dieses Vlieses auch gut erhalten, und es verrutscht nichts, weil man beim Steppen nicht schiebt. Ansonsten kann man das Mikrofaservlies sehr gut mit der Hand quilten, oder für Quilts verwenden, die mit einer Longarm gequiltet werden, weil sich da nichts verschiebt. Das "Dream Orient" kenne ich leider noch nicht, klingt aber tatsächlich spannend. Ansonsten lässt sich zum Baumwollvlies sagen, dass es mit zunehmender Lebensdauer weicher und geschmeidiger wird, wie eine gut getragene Jeans ;-) Ich hoffe, diese Infos helfen Dir ein wenig weiter. Viele Grüße, Marie-Christine
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