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billie

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    München

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    Bernina 1080; Bernina Overlock
  1. Danke für die schnelle Antwort! Das Heft ist ja noch im Handel und leicht zu bekommen. Hattest du Probleme mit dem Reißverschluss - das ist oft der casus knackus.
  2. Die Jacke gefällt mir supergut, sowas werde ich mir vielleicht auch bald machen. Verrätst du uns, welcher Schnitt das ist? LG billie
  3. Was ich in meinem anfänglichen Ärger ganz zu erwähnen vergessen habe: Natürlich freue ich mich über jeden Menschen, der das Nähen entdeckt, sich daran versucht und vielleicht trotz aller Rückschläge, die wir alle kennen, auch dabeibleibt oder die Sache, wie auch viele von uns, nach einigen oder auch vielen Jahren wieder aufgreift. Daher freue ich mich schon über solche Artikel, die das Nähen in Erinnerung bringen oder die Lust bei manchen, es doch auch mal zu versuchen, befeuern. Unterm Strich: Her mit den Artikeln, auch wenn die Autoren wenig Ahnung haben und die Begeisterung selber nicht nachvollziehen können.
  4. Ichhabe jetzt den Rest gelesen und mich etwas beruhigt. Nur eines noch: Wann hört das endlich mal auf, wenn das Wort "Stricken" fällt, sofort auf die strickenden Grünen im Bundestag zu kommen. Das war in den Achtzigern! Bei mir ist es so, dass ich anscheinend genetisch vorbelastet bin, bzw. v.a. bei meiner Großmutter immer vom Nähen umgeben war. Die Nähmaschine stand in der Wohnküche (!), auf dem Boden lagen oft Heftfäden, in den Kleidern der Oma staken im Brustbereich die Stecknadeln. So habe ich dann halt auch mit dem Nähen angefangen, Stoffe zum Ausprobieren gab es in Hülle und Fülle, aber sehr, sehr lange war diese Kleidung überhauüt nicht tragbar, einfach misslungen. Ich kann mich erinnern, dass ich einmal einen Mantelschnitt auf einen eher weichen Strukturjersey so auflegte, dass ich eben alle Teile ausschneiden konnte. Von einem Fadenlauf hatte ich noch nie etwas gehört! Ihr könnt euch denken, wie das dann "paßte", ein Teil für die Tonne. Ach ja, und vorne hatte ich einen langen Reißverschluss eingeplant, schauder. Futter hatte ich nicht berücksichtigt. Zu Ehren meiner Oma muss ich sagen, dass sie mir zwar half, wenn gewünscht, sich aber sonst nicht einmischte. Die schlimmsten Dinge hat sie gar nicht mitbekommen. Meine Mutter nähte dann für mich ziemlich gute, tragbare Sachen nach aktuellen Schnitten, und ich muss sagen, dass ich dafür, jedenfalls glaube ich das, nicht verlacht oder schief angesehen wurde. So richtig gut lernte ich das Nähen erst, als ich 1. eine gute Nähmaschine hatte und 2. viele Nähkurse besuchte. Das wär's fürs erste billie
  5. Ich habe soeben im "Stil"-Teil der heutigen (Samstag) SÜDDEUTSCHEN ZEITUNG einen Artikel entdeckt, der sicher für uns alle interessant ist. Er hat den Titel "Und Schnitt!" und den Untertitel "Stricken und Töpfern war gestern, jetzt boomt das Nähen an der eigenen Maschine - gern in der Luxusausführung" Ich muss gestehen, dass ich noch nicht alles gelesen habe - der Artikel nimmt erfreulicherweise eine Dreiviertelseite ein - nur ist mir ziemlich am Anfang schon etwas sauer aufgestoßen. Hört selbst "Nun ist also überall auf der Welt die nächste ursprünglich kreuzbiedere Tätigkeit angesagt, diesmal aus dem Bereich textile Heimarbeit. Nach Töpfern und Gärtnern wird so viel genäht wie schon lange nicht mehr." Pech für die Autorin Christine Mortag, dass sich mein Unmut auf sie richtet: Nachdem sie aufs Nähen mit dem vernichtenden "kreuzbieder" mit dem Daumen nach unten gezeigt hat, versucht sie es durch das "ursprünglich" etwas zu entschärfen. Das nützt ihr aber imho gar nichts, weil sie immer wieder durchscheinen läßt, was sie davon hält. Altbacken, kreuzbieder..... was sollen diese Eigenschaftswörter bei Tätigkeiten wie Töpfern, Gärtnern und Stricken? Frau Mortag übt wahrscheinlich nichts davon aus, sonst wüßte sie, wie wunderbar diese Interessen sein können. Komisch, dass sie das Kochen nicht genannt hat, das würde doch dazu passen. Doch nein, Kochen ist ja schon länger "angesagt" und wird auch von hippen und nicht so hippen Männern ausgeübt, doch war es nicht auch "ursprünglich kreuzbieder"? Warum kann man Leidenschaften nicht einfach schildern, ohne sie runterzumachen? Schonmal was davon gehört, dass die Geschmäcker verschieden sind? "It takes all kinds to make a world" oder so ähnlich, weiß gerade nicht mehr, wer das gesagt hat. So, das waren meine Gedanken zum Anfang des Artikel, jetzt lese ich erstmal weiter, und vielleicht kann ja die eine oder andere, die die SZ liest, etwas dazu sagen. LG billie
  6. Ganz, ganz toll, dieser Überblick. Da bekomme ich sofort Lust, nach Wien zu düsen! Besonders die ausführlichen Beschreibungen finde ich sehr hilfreich. Vielen Dank für die Mühe, die du dir gemacht hast. billie
  7. Deinen letzten Satz möchte ich unterschreiben, Heidi. Wenn ich mich allerdings in meinem Nähkreis umsehe, in dem ich zu den Ältesten gehöre, sind Nähzeitschriften außer der Ottobre für Kinder kaum gefragt, weil die Jüngeren alle keine Erwachsenen-Kleidung nähen, sondern Kleidung für ihre Kinder und v.a. Kleinteile wie Spielzeug, Täschchen, Geldbörsen, Utensilos etc.pp. Falls dafür ein Schnitt benötigt wird, geht man ins Internet, lädt sich was runter, druckt es aus, klebt es zusammen (wäre für mich ein Horror). Dass es keine große Auswahl an Schnittmusterzeitschriften gibt, fällt da gar nicht auf.
  8. Mir fällt noch Ullstein ein, die sich aber meines Wissens mit einer anderen Firma zusammengeschlossen haben. Richtig groß in meiner Wahrnehmung waren immer burda und Neue Mode. LG billie
  9. Ganz einfach: Meine Bernina 334DS ist über 20 Jahre alt und kaum mehr zu bekommen. Eine Freundin wollte sie haben, nachdem sie meine ausprobiert hat, und hat bis heute keine gefunden. Zu euren Empfehlungen: Denen werde ich nachgehen, herzlichen Dank. Vielleicht kommen noch mehr? Zum Preis: Allzuviel will ich nicht ausgeben, da ich sie nur zum Versäubern brauche und auch nicht allzu häufig verwenden werde. Wieviel kann ich im Augenblick noch nicht genau sagen, muss mich erst mal umsehen.
  10. Hallihallo, jetzt benötige ich dringend Hilfe. Es geht darum, dass ich mir eine zweite Overlock zulegen möchte, die dauerhaft an dem Ort stehen soll, an dem wir uns oft am Wochenende und in den Ferien aufhalten und wo ich sehr gut zum Nähen komme. Ich bin auf keine Marke festgelegt, möchte aber eine solide, zuverlässige Maschine, die ruhig auch schon älter sein darf (werde evt. eine gebrauchte in einem Geschäft vor Ort suchen). Von euch wüßte ich nur gerne, welche Maschinen ihr empfehlen könnt, womit ihr zufrieden seid. Ach ja, sie sollte eine drei- und eine vierfädige Naht machen, mehr brauche ich nicht. Warum ich gerne auf eure Erfahrungen zurückgreifen würde, ist darin begründet, dass ich in manchen Nähkursen so grottenschlechte Overlocks (federleicht, flattrig, wacklig) benützen mußte - ich wußte vorher gar nicht, dass so etwas hergestellt wird. Es wäre schön, wenn ich mit eurer Hilfe fündig würde. Ganz herzlichen Dank schon mal im Voraus billie
  11. Das ist ja witzig, wir haben unsere Nachricht in derselben Minute abgedrückt.
  12. Ich habe sie auch heute morgen bekommen, bin aber leider ganz blank, was das Kopieren hierhinein angeht. Falls dringend gewünscht, könnt ihr mir eine PN schicken, dann teile ich euch die Maße der mutmaßlichen Größe mit. Übrigens, die Maßtabelle stammt aus einem Brigitteheft von 2009, in dem auch Kleiderschnitte waren. Hat jemand schon entdeckt, ob sie die Maße inzwischen auf ihrer website veröffentlicht haben? Ich habe nichts gefunden, vielleicht weil ich mich dort nicht auskenne, vielleicht auch weil mir die Einteilung nicht sehr logisch vorkommt: Es gibt den Menüpunkt "Mode", aber die Mode zum Selbermachen findet sich unter dem Punkt "Wohnen"! Da muss man erst mal draufkommen.
  13. Ich hab soeben im Brigitte-Forum geschrieben und deutlich nach dieser Maaßtabelle verlangt. Das sind mir vielleicht Helden: groß die Schnitte anpreisen, und wenn ich loslegen möchte, weiß ich überhaupt nicht, von welchen Maßen für welche Größe sie ausgehen. Dass das keiner in der Redaktion (gibt es überhaupt noch sowas?) gemerkt hat. Unbegreiflich.
  14. Ich nähe in einer netten Gruppe einmal im Monat, am Freitagabend. Funktioniert schon seit zwei Jahren ganz prima, dieser offene Nähtreff.
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