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ECM

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  • Wohnort
    Rheinhessen

sonstige Angaben

  • Maschine
    Pfaff 332 mit und ohne Zierstichautomatik, Brother 4234D, Riccar 1288, Privileg Nova Super-Nutzstich, Victoria Graffiti
  1. ECM

    Burda 4/2018

    Wegen der Golfmode vermute ich, dass sie auch mich auch deshalb abschreckend wirkt, weil ich Golf sehr abschreckend finde. Ich hätte sie in einer anderen Umgebung vermutlich weniger furchtbar gefunden, aber deshalb muss ich mir die Burda ja auch immer sehr oft anschauen, bis das was wird mit der Zuneigung... Mein absoluter Dauerbrenner in Sachen Abschreckung ist allerdings die jährlich wiederkehrende Afrika/White Savior Barbie/Safari/Animal Print-Serie. Da schaudert es mich wirklich.
  2. ECM

    Burda 3/2018

    Ich habe sie mir heute wirklich gekauft und erfreut festgestellt, dass es in dieser Ausgabe zwei Doppelseiten zur Schnittanpassung bei kleinem Busen gibt. Das Thema kam mit "machen Sie halt andersrum wie bei großem Busen" in der "Neuen Nähschule" von Burda etwas kurz.
  3. ECM

    Burda 4/2018

    Beim ersten Abschnitt dachte ich zuerst, das sei Kinderkleidung. Die technische Zeichnung der Zitronenhose ist in der Golfabteilung, oder?
  4. ECM

    Burda 3/2018

    Wegen dem Hemdblusekleid mit Bustier (allein schon die Beschreibung macht klar, dass das da nicht hingehört) muss man wohl schauen, wie es dann am Ende aussieht, aber ich könnte mir gut vorstellen, dass es dann ok aussieht. Drunter wird das "Bustier" vermutlich nicht so gut passen, wegen der Falten und des Volumens. Bundfaltenhosen finde ich grundsätzlich gruselig, auch dann noch, wenn man sie teilweise verhängt. Wegen der Capeärmeljacke sollte ich wohl noch mal in mich gehen, schmale Hose wäre auch nicht so 100% mein Ding.
  5. ECM

    Burda 3/2018

    Nachdem ich mir das Heft gestern mit Kind noch mal angeschaut habe, gefällt es mir immer besser. Die Schluppenblusenvariationen gefallen mir und ich hätte auch wirklich gerne eine Schluppenbluse. Beim Hemdblusenkleid haben wir keine Ahnung, was dieses Bustierteil soll, das stört irgendwie mehr als dass es der Optik zuträglich wäre. Das Volantkleid kam zwar bei meiner Tochter sehr gut an, ich habe aber zweifel daran, ob sich das sinnvoll mit einem alltagstauglichen Stoff machen lässt. Weil bei aller Liebe zum Nähen, bei Handwäsche oder Reinigung hört es auf. Die Bluse sieht da schon vielversprechender aus, beim Kind sollte zumindest bei Oberteilen die Kurzgröße auch passen, das wäre sogar weniger anzupassen. Das Midikleid 103 ist sogar ein möglicher Kandidat für ein Konfirmationskleid, hier wäre ich sogar bereit von der Waschbarkeitsforderung abzuweichen. Die Kostümjacke mit den Capeärmeln gefällt mir auch, ich denke für eine Konfirmation wäre das ok. Da es eine Jacke ist, kann man sie ja auch notfalls ausziehen, wenn man an die Teller oder den Aktenordner im oberen Regel kommen will. Meint ihr, da könnte auch eine Hose dazu passen? Der Bleistiftrock zieht zwar super aus, aber ich bin nicht so der Bleistoftrocktyp und zumindest laufen sollte ich noch können. Beim Kinderkleid waren wir uns einig, dass das überhaupt nicht geht. Der Schnitt sieht nach Klein- bis Kindergartenkind aus, in dem Alter ist das auch total niedlich, in diesen Größe gibt es das Kleid aber nicht, sondern erst ab 128, wenn die Kinder schon in die Höhe geschossen sind und garantiert nicht mehr die pumeligen Stummelbeinchen haben, die man für so ein Kleid eigentlich braucht. Durch das lange Rockteil wirkt der Saum noch höher als er eigentlich ist und das Kleid bekommt einen sehr merkwürdigen Ausdruck.
  6. Auf dem Bild sieht es so aus, als wäre die Hose hinten, am Po zu eng und vorne ggf sogar ein wenig zu weit. Die Schrittnaht zieht den Bund nach unten und zieht sich auch in den Po rein, auf der Vorderseite sind Querfalten. Die hintere Schrittnaht müsste länger werden.
  7. Bei Metallspulen wäre eines sicher: für die Herstellung würde ein vielfaches an Erdöl verbraucht, wie für die Produktion einer vergleichbaren Plastikspule. Plastik ist eigentlich ein super Material, das Problem ist die enorme Menge an Kram und dabei ist es egal, aus was es ist.
  8. Ja, das ist eine Tasche. Wenn ich es noch mal aufmachen würde, würde ich eher das ganze einen cm kürzer machen als alles noch mal neu zuschneiden. Aber ich habe mich für "bleibt so" entschieden. Bei einem Pippi-Langstrumpf-Kleid passt das zum Stil, es ärgert mich nur ein wenig. Wegen dem Streifen gucken bei Kaufkleidung habe ich wohl gerade das falsche an, die Streifen passen mal, außer ein klein wenig an den Innenseiten der Ärmel. Der Beleg hätte den Vorteil, dass er am wenigsten auftragen würde, hätte aber den Nachteil, dass er für den eingehaltenen Ausschnitt die wenigste Stabilität aufbringt. Der Nachteil des Belegs wäre, dass der Ausschnitt dadurch größer würde anstatt kleiner, er ist allerdings jetzt schon ziemlich weit (trotz meiner beeindruckenden Schulterbreite :-D ). Hm... warum ist Framilon außen... Vermutlich, weil ich davon ausgegangen bin, dass die Nahtzugabe mal innen landet, weil was draufgenäht wird und dann wäre das Framilon gut eingepackten und bekäme nicht mehr den Transporteur ab? Falzgummi hätte ich nur in unpassenden Farben und für Unterwäsche (also eher zart) da. Und es heißt ja UWYH und nicht SDGZS (Such dir Gründe zum Shoppen). Außerdem mag ich daran nicht, dass es tendenziell glänzt wegen Kunstfaser, ich werde keine 100% passende Farbe finden und weitere Farben dürfen nicht dazu kommen. Von dem braunen Sommersweat habe ich noch, ich habe nur Bedenken, dass das zu dick wird. Außerdem habe ich ihn im Verdacht, keine ausreichende Rückstellkraft für ein Bündchen aufbringen zu können und mit der Zeit auszuleiern. Ich überlege, meine Bündchenkiste noch mal zu durchforsten, vielleicht ist ja in den letzten 2 Jahren zufällig genau das richtige Bündchen dazu gekommen. Da wäre aber Tageslicht von Vorteil. Bei den Ärmeln ziehe ich es in Erwägung, mich mit 7/8-Ärmeln zu arrangieren, die dafür einen einfachen (knappen) Saum bekommen. Ein Bündchen aus dem Sweat würde zwei Schichten enganliegenden Sweat am Handgelenk bedeuten und das ist definitiv alltagsungeeignet. Irgendwie müssen die Ärmel ja nach oben geschoben werden können, wenn ich sie aus dem Weg brauche und das ist jetzt schon echt knapp.
  9. Gustavias Vorschlag mit was fast fertig ist zuerst finde ich gut, nach dem Kriterium habe ich jetzt auch ein paar Sachen ausgewählt, die zuerst dran sind. Das Unterkriterium war dann jahreszeitlich passen. Und ich habe mir mal eine Tunika rausgesucht. Die sollte etwas über 2 Jahre alt sein, es wären aber auch 3 Jahre möglich, da sie aus der Winterausgabe der Ottobre Women (5/2014, Technische Zeichnung: https://i.pinimg.com/564x/2f/19/ab/2f19abd3f71042677528e2c07ea5522b.jpg) ist. Das gestreifte ist ein Doublejersey, der braune elastischer Sommersweat. Die Ärmel sind ziemlich eng, am Oberkörper ist sie eher weit, ich würde fast sagen, sogar ein bisschen zu weit (Andererseits ist es Sackschnitt, der gehört so). Tragefotos machen gehört nicht zu meinen Talenten. Der Schaufensterpuppentorso hat einen größeren Oberkörper und weniger Hüfte als ich. Der Schnitt sieht eigentlich Kellerfalten im Brustbereich vor, mit denen war ich aber nicht so ganz glücklich und habe, wenn ich mich recht erinnere aus dem Mittelteil so viel Stoff raus genommen, dass es ohne Falten bei mir so breit ist wie im richtigen Schnitt ohne Falten. Die Falten hätte dafür gesorgt, dass ich Brustbereich Volumen entsteht, dass ich nicht ausfülle. Um es noch ein wenig enger am Hals zu bekommen, habe ich damals ein wenig mit Framilon eingekräuselt. Was mich an dem Teil ziemlich stört, ist dass ich es nicht hinbekommen habe, sowohl die Nähte zwischen den beiden Stoffen als auch die Streifen sich treffen zu lassen. Das lässt sich jetzt aber schlecht nicht ändern. Noch ausstehend sind die Arm- und Halsabschlüsse. Einfach umnähen ist nicht, an den Ärmeln wäre es dann zu kurz, der Halsausschnitt ist jetzt schon ziemlich weit, von dem Streifenstoff ist schon mehr als genug dran und der Sommersweat ist für Bündchenversäuberung nicht so optimal. Hier fehlt mir noch die passende Lösung. Entsorgen möchte ich das Teil keinesfalls, auch wenn es ein wenig nach Kinderkleid aussieht, ich mag es.
  10. Als ich mich vor ca. 8 Jahren hier angemeldet und zu lesen begonnen habe, wunderte ich mich über die UFO- und UWYH-Beiträge. Ich konnte mir nicht vorstellen, jemals so viel Stoff zu haben. Habe ich jetzt aber (der kam kann von alleine, ich habe damit nichts zu tun ). Und was ich natürlich auch habe, sind unvollendete Nähprojekte, die sich teilweise über Jahre sammeln. Ein guter Teil davon (vor allem der neuere, erfolgversprechendere) liegt in DER Schublade. Natürlich nur ganz kurz, bis ich demnächst damit weiter mache. Und warum liegen die Sachen "ganz kurz" da? Ich würde sagen, weil bei diesen Sachen Entscheidungen getroffen werden müssen, die eher suboptimal sind. Bei einigen ist vermutlich nichts mehr zu retten, ich habe aber Hemmungen sie weg zu schmeißen, bei anderen hoffe ich darauf, dass irgendwann doch noch durch ein Wunder die optimale Lösung vom Himmel fällt, mit der ich zufrieden bin. Vielleicht hat ja die ein oder andere Lust, mir ein paar Tipps zu geben, wie aus den Sachen doch noch was werden könnte oder einfach knallhart mitzuteilen, dass da nichts mehr zu machen ist. Was ist das Ziel? Bis zum Ende des Jahres soll die Schublade leer sein. Bonuspunkte gibt es dafür auch noch DIE Kiste abzuarbeiten. Und DIE andere Kiste :eek:. Aber an die denke ich jetzt erst mal nicht, das Ziel soll ja überschaubar sein. Am Ende des Jahres sollen alle UFOs fertig gestellt oder zerlegt und der Stoffrestesammlung zugeführt oder entsorgt sein. Bei meinen UFOs handelt es sich hauptsächlich um Kleidung, vieles ist für mich, aber es sind auch Kindersachen dabei. Manchmal fehlen nur noch Kleinigkeiten, bei manchen muss was repariert werden, andere sind nur zugeschnitten. Andere Sachen haben Passformprobleme oder Nähfehler, einige haben sich wahrscheinlich auch durch Zeitablauf erledigt, die Kinder wachsen ja einfach weiter, egal wie lange man braucht um was fertig zu nähen.
  11. Auch wenn es schon lange her ist, das heißt SI und nicht IS! Sonst muss ich weinen... Umrechungsfehler sind nicht nur im Bereich von Schnittmustern beliebt: Mars Climate Orbiter: Absturz wegen Leichtsinnsfehler beim Rechnen - SPIEGEL ONLINE Das wird dann auch ein wenig teurer als ein paar Papierbögen noch mal zu drucken.
  12. Ich habe gerade Gertie's New Fashion Sketchbook als Geschenk für ein großes Kind, das aus meiner Sicht aus den Topmodel-Büchern (die durchaus etwas gruselig sind) rausgewachsen ist, sich aber sowas gewünscht hat, und wollte euch das mal kurz zeigen. Die Aufmachung als Ringbuch finde ich sehr schön, zum drin Zeichnen ist das eindeutig die beste Art von Bindung. Vorder- und Rückseite sind auf dicker Pappe, die scheint leider etwas empfindlich zu sein, aber für den Preis ist das ok (verglichen mit den Topmodels). Das bunte außen ist nur eine Banderole, die kommt ab, wenn man es benutzen möchte, darunter sind dann die Kleiderzeichnungen in Glanzdruck. Als Einleitung gibt es einen kurzen historischen Abriss, den ich für ältere Kinder, die entsprechende Englischkenntnisse haben, sehr angemessen finde. Es folgen Beispiele dafür, wie man Kleidung zeichnen kann, besonder hat mir hier der Teil gefallen, in dem es um Texturen geht. Die eigentlichen Figuren zum Zeichnen sind nur schwer zu erkennen auf dem Foto, sie sollen mit einer Spezialtinte gedruckt sein, die beim Fotokopieren und Scannen nicht sichtbar sein soll. In der Realität sind sie doch ein wenig besser zu erkennen, ich hoffe man erkennt zumindest, dass sie ungefähr bleistiftgroß sind. Die Figuren werden als "body-positiv design" angekündigt, in der Realität bedeutet das aus meiner Sicht, dass sie in etwa wie eine durchschnittlich große, schlanke Frau aussehen, im Gegensatz zu den üblichen extrem großen und sehr schlanken Figuren. Im Block ist außerdem noch eine Anleitung enthalten, wie man die Figuren so abändern kann, sie der eigenen Figur besser entsprechen. Das finde ich sehr nützlich, wenn man vor hat für Menschen Kleidung zu entwerfen und nicht für Barbies, da die Proportionen doch sehr entscheidend dazu beitragen, wie ein Kleidungstück wirkt. Bin mal gespannt, wie das für ein Kind verwendbar ist und ob da nähbare Zeichnungen rauskommen.
  13. Ja, habe aber nicht gesabbert und auch keine merkwürdigen Geräusche gemacht, als ich zum zweiten Mal da war und mir das bewusst war.
  14. Ich hebe viel zu viel auf, versuche aber zumindest die schlimmsten Reste (unter 10cm) auf jeden Fall wegzuschmeißen. Dann versuche ich noch großzügig Probenähte zu machen, da lässt sich auch einiger an Restchen wegschaffen. Der Rest wird nach Größe sortiert, ich habe eine Kiste mit Teilen, die sich noch für Babysachen und Unterhosen eignen und eine für kleinere Stücke, die nur noch als Akzente brauchbar sind. Ich habe sogar schon ein paar Unterhosen gemacht, aber das Säumen der Beinausschnitte ist echt nicht so meins und dauert zu lange im Vergleich zu meiner Ungeduld. Alles ab 50cm x VB gilt noch als reguläres Stoffstück. Das Maximum aus einem Stoffstück rausholen muss ich auch immer, weil ich ein bisschen doof bin und hauptsächlich Meterstücke gekaut habe und das muss dann halt für ein Shirt reichen. -.- Schön finde ich das nicht, deshalb habe ich mir auch vorgenommen nur noch Stücke ab 1,5m zu kaufen.
  15. Schöne Stoffe und so ordentlich beschriftet!
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