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Agi

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  1. Eine umgedrehte, leere Getränkekiste leistet da auch gute Dienste. LG Agi
  2. Wenn du es so machst, wie ich es in meinem Post weiter vorne beschrieben habe, dann ist das überhaupt kein Akt mehr und man hat auch kein Gefummel. LG Agi
  3. Na, 50 km, auf alles Fälle musst du da zu Sanetta. Und über einen aktuellen Lagebericht würden sich bestimmt auch noch andere Hobbyschneiderlein freuen. Aber denk dran, nicht nur kaufen, das muss auch irgendwann vernäht werden;). Rate mal, woher ich das weiß? Nur gut, dass die Stoffe nichts essen und trinken. Und auf dem Heimweg fährst du dann bei WMF in 73309 Geislingen/Steige vorbei, ist von dort zwar nicht gerade um die Ecke, aber immer einen Abstecher wert. Viel Spaß beim Shoppen Agi
  4. Hallo ihr zwei, die Auswahl beim Sanetta Stoffverkauf ist wohl immer etwas unterschiedlich. Neben Jerseys findet man dort auch durchaus den einen oder anderen netten Blusen- oder Hosenstoff. Letztes Mal, als ich dort war, gab es neben diversen Bündchenstoffen auch Wäschegummis und ein bisschen was an Zubehör wie Knöpfe usw. Ist aber schon länger her. Die Stoffabteilung ist sich im Vergleich zu ganz früher ziemlich geschrumpft, aber der Weg dorthin lohnt sich allemal, die Qualität ist einfach klasse. Wer noch kleine Kinder hat (Enkel???) kann dort auch toll Klamotten kaufen, bestimmt lohnt es sich jetzt zum Saisonwechsel doppelt, mal hinzufahren. Es gibt auch einen angeschlossenen Fabrikverkauf für Damenmoden im gleichen Laden. Auch nett. Vielleicht hat jemand noch aktuellere Infos. LG Agi
  5. Hi, meine Maschine kannte nur eine Nähgeschwindigkeit: ganz oder gar nicht. Einzelstiche? Jo, wenn ich das Handrad gedreht habe;). Es ist ja nicht so, dass ich damit nicht zurechtgekommen bin, sonst wäre die Maschine längst hier im Markt gelandet, nur so, wie es jetzt ist, gefällt es mir wesentlich besser. Nach der Einstellung meines Anlassers kann ich das Nähtempo viel besser steuern, die Endgeschwindigkeit scheint mir aber dennoch die gleiche wie vorher zu sein. Habe auch nicht das Gefühl, dass der Motor jetzt brummt, ich kann da keinen Unterschied hören. Vielleicht sind manche der Babys werksseitig auch verschieden eingestellt? Ich habe leider keine Vergleichsmöglichkeiten. Im Übrigen habe ich bei geraden Nähten auch nichts gegen einen flotten Lauf, wobei ich sicher zu den Langsamnähern gehöre, daher brauche ich auch immer schrecklich lang, bis ich ein Teil fertig bekomme (kann aber auch daran liegen, dass ich mich zu oft hier aufhalte:)). Auf jeden Fall ein interessantes Thema. LG Agi
  6. Das Argument mag ja bei den reinen Overlocks noch ziehen, mit der man nur gerade Nähte versäubert oder schließt. Bei der ersten engen Kurve wird's aber schon kritisch. Bei der Covermaschine, mit der ich gelegentlich auch enge Halsabschlüsse oder andere Rundungen umnähe ist eine etwas langsamere Gangart sicher auch für einen taffen Hobbynäher von Vorteil. Sind tatsächlich alle Hobbyschneiderinnen, die nicht täglich 8 Stunden an den Maschinen sitzen und lieber etwas langsamer aber dafür genauer nähen wollen einfach nur unfähig? Vielleicht gar nicht würdig eine Babylock zu bedienen??? Oder ist es tatsächlich so, dass die Babylocks reine Profimaschinen sind, die den Hobbyschneiderinnen nur netterweise zur Verfügung gestellt werden? Da müssen wir uns ja tatsächlich bedanken, dass wir die Maschinen überhaupt kaufen dürfen. Wirklich sehr nett von der Firma. Was interessiert mich der Stromverbrauch der Maschine? Als ob eine Overlock im normalen Haushalt ununterbrochen 20 Stunden läuft. Das kann sicher kein Argument sein. Oder hat schon mal irgendjemand in einem der endlosen Maschinenempfehlungsthreads was von: "kauf die Maschine, die braucht wenig Strom, ist gut für dein grünes Gewissen" gelesen? Johanna und Josef, da stimme ich euch voll und ganz zu! Wie sonst sollen die Hersteller auf die Verbraucherwünsche eingehen können (wenn sie es denn wollen!). Ich für meinen Teil habe wesentlich mehr Spaß mit meiner Cover, seit ich auch etwas gemächlicher damit nähen kann. Einen schönen Tag und liebe Grüße Agi
  7. Erst mal danke fürs Verschieben in einen eigenen Thread! Doris, du bist meine Heldin, danke dir vielmals für den Link! Ich habe meinen Anlasser nun etwas anders eingestellt , das ist wirklich einfach. Das Risiko, meinem Motor zu schaden, nehme ich dabei in Kauf, soooo viel nähe ich nicht auf der Maschine, nur gut zu wissen, was die Folgen sein können. Muss halt jeder für sich entscheiden. Schade eigentlich, dass die Babylocks nicht aufs etwas langsamere Nähen ausgelegt sind, das wäre sicher ein weiteres Kaufargument für manches Hobbyschneiderlein. Habe ich eigentlich schon gesagt, dass ich das Forum liebe? Was würde ich nur ohne euch machen Fröhliches Basteln Agi
  8. Hi, Das passt jetzt nicht ganz zum Startthema welches ich super interessant finde, danke für deine Mühe, Claudi. Aber: Ich habe eine Babylock Covermaschine (die ich heiß und innig liebe) allerdings kämpfe ich immer mit der wahnsinnigen Geschwindigkeit, mit der die Maschine loslegt. Dass man das ändern kann, höre ich hier zum 1. Mal. Garantie ist eh nicht mehr drauf und mein Schatzi ist technisch sehr begabt (wenn er dran rumschraubt, dann habe ich jemanden, den ich schimpfen kann, wenn es schiefgeht). Gibt's irgendwo eine verständliche Anleitung, wie sich das einstellen lässt? Über Tipps würde ich mich sehr freuen, ob ich mich dann drantraue, das kann ich ja dann noch entscheiden. Neugierige Grüße Agi
  9. Danke schön:). Täusch dich wegen der Größe nicht, meines ist 60cm lang, nichts für die Schublade. Ich habe das Maß der gekauften Teile angenommen, das ist zwar etwas unhandlich, aber für Teilungsnähte an Jacken und Blusen, denke ich, ein ganz gutes Maß. Habe es meiner Freundin geschenkt, sie hat ein extra Nähzimmer und findet sicher einen Platz dafür. Das Nähen ist ja einfach, nur beim Stopfen habe ich schwer gekämpft und in der ganzen Wohnung war am Ende Kleintierstreu verteilt. Danke dir nochmal für die schöne Anleitung, ohne deine Tipps und Tricks hätte ich mich nicht an das Projekt gewagt. Liebe Grüße Agi
  10. Hier, ich wollte euch mein Ergebnis nicht vorenthalten. Die Idee mit dem Reißverschluss ist genial, anders hätte ich mir beim Schließen sicher die Finger gebrochen. Gestopft habe ich auch mit Kleintierstreu, das ging prima. Als Stoff habe ich einen dünneren Leinenstoff genommen, den ich mit einem weichen Molton (war mal eine Matratzenunterlage) gedoppelt habe, sonst hätte ich Angst gehabt, dass sich das Streu durchdrückt oder der Stoff an den Nähten ausreißt. Genäht habe ich mit einem einfachen Laufstich, das sieht stabil genug aus. LG Agi
  11. Hallo Banni, auf der Suche nach einem nützlichen Geschenk für eine Freundin, die bald ihr neues Schneideratelier eröffnet, krame ich den alten Beitrag mal raus. Dein Kissen sieht total professionell aus, ganz toll! So eines in der Art würde ich ihr auch gerne basteln, da sie noch kein Bügelkissen hat. Kannst du mal berichten, wie sich die Füllung aus Kleintierstreu bewährt hat? Die Idee finde ich richtig gut, zumal man das auch bestimmt leicht bekommt. Ist das was mit dem Reißverschluss an der Seite? Oder bröselt da nach einiger Zeit das Streu wieder raus? Ist es ratsam die Seitennähte mit einer Dreifachnaht zu nähen, oder reicht eine normale Naht, was meint ihr? Bin für jede Info dankbar und falls das so wird, wie ich es mir vorstelle, bekommt ihr auch ein bisschen Augenfutter. Liebe Grüße Agi
  12. Ich würde eine gute Overlockmaschine einer Kombimaschine (Coverlock) auf jeden Fall vorziehen. Nach meinen Erfahrungen und viele Berichte hier im Forum bestätigen das, machen die Kombimaschinen ganz oft Ärger, weil sie eine der beiden Aufgaben nicht wirklich zufriedenstellend erledigen. Eine Overlockmaschine wird deine Frau beim Nähen von Hosen und Blusen ausreichend unterstützen. Eine Coverlock ist äußerst nützlich für elastische Stoffe, die sie ja anscheinend eher selten verarbeitet. Außerdem würde die Coverlock den Rahmen von 800€ sicher sprengen. Für welche Marke ihr euch entscheidet hängt sicher auch vom Preis ab. Babylock hat einen sehr guten Ruf (wenn ich keine andere hätte, dann würde ich die nehmen), Pfaff, Janome, Bernina.... sind aber auch nicht schlecht. Am besten irgendwo hingehen wo ihr gut und neutral beraten werdet. Darauf achten, wie schwierig die Machinen einzufädeln sind und wie sie mit komplizierten Stoffen und dicken Stellen zurechtkommen. Einen Einführung nach dem Kauf ist sicher nützlich, aber für jemanden der interessiert ist und lesen kann nicht zwingend notwendig. LG Agi
  13. Ja, genau das kam mir sofort in den Sinn, als ich die Überschrift las. Damals (lang, lang ist's her) wohnte mal ein Amerikanerin neben uns im Nachbarhaus, die hat wahnsinnig viel genäht und gehandarbeitet. Sie hatte mal Rotkäppchen und der Wolf in einer Puppe genäht, absolut genial. Das Unterteil von Rotkäppchen war mit einem langen Rock verdeckt und wenn man den Rock gewendet hat (Rotkäppchen macht Kopfstand) kam statt der Beine der Wolf zum Vorschein. Der Rock war dann sowas wie der Wolfspelz. Keine Ahnung, ob es dafür irgendwo noch eine Anleitung gibt, das ist schon über 30 Jahre her, hat aber schwer Eindruck bei mir hinterlassen, ich fand das Teil einfach nur klasse. LG Agi
  14. Ja, wie genial ist das denn, statt staubsaugen musste ich den Tipp doch gleich mal ausprobieren. so cool, vielen dank Anouk! (so wird das nix mit der Hausarbeit). Das hat mich schon immer gestört, dass ich keine Einfluss auf die Anordung der Schnitte ausüben konnte und oft kleben musste, wo es gar nicht nötig wäre, wenn der Schnitt etwas anders liegen würde. Oder man muss Zeug mitdrucken, was man gar nicht braucht. Klasse, danke nochmals Agi
  15. Netzwerkdrucker geht auf jeden Fall, mache ich schon lange so. Du kannst jeden Drucker wählen, der auf deinem PC installiert ist. Auch wechselweise. Wie das mit dem Anmelden des PCs funktioniert kann ich dir leider nicht sagen, ich bin jedenfalls nicht nach einem bestimmten PC gefragt worden. Bei mir gabs auch schon Probleme mit dem einen oder anderem Schnittmuster. Mal hat ein Teil gefehlt, mal kam gar kein Schnitt zum Vorschein. Ein kurzes Anschreiben an den Support (selbst mit meinen Englischfragmenten) reichte aber und die Probleme wurden postwendend beseitigt. Danke für den Tipp mit dem paperlessprinter. Muss mal auf die Suche gehen was das ist, aber ich habe mich schon mehrfach geärgert, dass man nur das knappe amerikanische Format plotten kann und ganz oft habe ich dann seitenweise überflüssige Blätter, die auf A0 wunderbar gepasst hätten. Meine bisherigen Versuche die Datei als PDF zu drucken waren nämlich nicht erfolgreich. LG Agi
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